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Der Israelit · 1909-12-16 · Heft 50 (16.12.1909) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
50 (1909)
Issue
Heft 50 (16.12.1909)
Date
1909-12-16
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Clttc 10 «r. SO Der Israelit 16. Dezember 1609. K7 der Erfolg eingölreten sei. Eine stattliche Anzahl im Leben bewährter Männer, die als treue Juden mrt der Liebe zur Wissenschaft allüberall, wohin sie kamen, die Grundsätze, die ihnen in der Schule gelehrt wurden, Hochhalten, berechtigen uns zu unserem Erntefeste. Seit der Zerstörung des Tempels beruhe die Welt auf dem Hauche der Schulkinder. Redner bringt Beispiele aus der Geschichte und dem Talmud, wie hoch der Jugendunterricht im Judentume zu. allen Zeiten geschätzt wurde. Er gedenkt jener wackren Männer, die einst um Tr. Lehmann standen, als er die Schule gründete, so Oberlehrer-Moritz Fuld aus Tauderbischossheim, ein hochgebildeter, auch in den profanen Wissenschaften tüchtiger Mann. Nur einer dieser Männer lebe noch in voller Tatkraft in unserer Mitte, Herr Lehrer Josef K ahn, der auch Mitarbeiter an der ausgedehnten literarischen Tätigkeit Lehmanns gewesen. Er zeige, welche glückliche Hand der Gründer bei der Wahl seiner Kollegen hatte. Eine Schule gleiche dem Baum, der erst den späten Enkeln die Mühen des Aeltervaters lohne. So habe der Gründer den Baum gepflanzt für oie Zukunft, erhoffte kaum, selbst die Früchte zu sehen. Eine große Aufgabe sei dem Redner und seinen Kollege«! zugefallen, als sie das Erbe Lehmanns übernahmen. Aber Gott segnete die Schule, daß ihr . Wirken segensreich wurde. Redner dankt den anwesenden städtischen Behörden, die mit ihrem Wohlwollen nie gegeizt haben. Mer so wie die Zeitgenossen Lehmanns Opfer brachten, so müßten auch wir zu außergewöhnlichen Betätigungen bereit sein, die äußere Hülle sei der Schul: nicht mehr würdig, deshalb solle man der altbewährten Anstalt ein neues Heim errichten pTTia K^l, in heiligen Dingen soll es keinen Rückgang geben, ein fortwährendes Aufsteigen zum Lichte, wie bei der Flamme des Chanukkafestes. Möge die Schule stets mehr Juden und Jüdinnen. zum Wohle der Gesamtmenschheit heranziehen und besonders das Licht, das Lehmann uns entzündet, imrner Heller Ölen lassen. — Die Rede wurde von den vielen erten von Zuhörern mit dein größten Beifall ausgenommen. Tie Feier wurde durch Chorgesänge unter Leitung des Herrn Chordirigenten Schlesinger wesentlich verschönt. Ans dein Bankett, das am Abende im Rheinischen Hofe stattfand und von nahezu 200 Personen besucht war, schilderte zunächst der Vorsitzende der Rcligionsgesellschaft, Herr Josef Fulda, wie sich Gesellschaft und Schule aus kleinsten Anfängen, und unter den widerstrebendsten Umständen entwickelt hat. Redner schildert in überaus anschaulicher und interessanter Weise die Kämpfe, die wir mit der Hauptgemeinde schon lange vor Gründung unserer Gesellschaft zu bestehen hatten, an den Jahren 53, 44, 66 und 78 des vorigen Jahrhunderts macht er besondere Stationen, weil diese Marksteine in der Entwicklung von Schule und Gemeinde bildeten. Die Schwierigkeiten, die uns von jener Seite gemacht wurden, seien heute kaum mehr faßbar. So meldete man u. a. der Regierung auf ihre Anfrage, daß, wenn die paar alten rückständigen Leute tot seien, die Sache von selbst wieder einschlafen würde. Es kam schließlich das Jahr 1878 mit seinem Austrittsgesetz, das uns einen einigermaßen erträglichen Zustand brachte, mit dem aber Redner auch heute noch nicht zufrieden ist. Man hätte uns, nach Ansicht des Redners, mindestens ein Viertel aller Gemeindeeinkünfte überlassen müssen. Herr Siegmund Moritz, Mitglied des Ausschusses der Religionsgesellschaft verspricht für die jetzige Generation der Gemeinde, die Schule auf der Höhe zu erhalten. Rabbiner Dr. Bondi drückt seine hohe Freude ob der großen Teilnahme an der Feier aus, doch jede Freude sei mit Wehmut gemischt und auch die heutige erinnere an das frühe Hinscheiden Dr. Lehmanns b‘‘ Redner vergleicht den Heimgegangenen Großen mit einem Stern, der unsere Nächte erhelle. Tie große Wahrheiten, die er uns vermittelt, sie glänzen wre die Sterne am Firmament. So wie wir dem Herrn allabendlich für das Leuchten der Sterne danken, so wollen wir heute Abend für die Erleuchtung im .neuen Exil, in dem so viele Israeliten abgeihrt, Gott danken, daß er in seiner Weisheit uns zur rechten Zeit am rechten Orte neue Leuchten hat erstehen lassen. Auch der Männer, die sich vor 50 Jahren->um oen Lichtbringer schaarten, sei gedacht, so des Rabbi Samuel Bondi, Rabbi Jsaac Fulda, Rabbi Jakob Levy, Rabbi Mokcheh Reis usw. So lange die Schule.existiere, werde das Licht Lehmanns unter uns leuHtcn. Redner gibt eine ifisrze Geschichte der Schule, berührt das schönste Ereignis, das in dem abgelaufenen Zeitraum stat^and, die.Begründung des deutsch:» Reiches, «L-bankt der hessischen Regierung für ihr unerschütterliches Wohlwollen, ja für t»K Freundschaft, mit der sie unsere Anstalt beehrt. Sein Hoch gilt dem Deutschen Katserhause und dem Großherzog. Darauf wurde die Nationalhymne gespielt, die die Teilnehmer stehend anhörten. Das Ausschußmitglied Herr Hermann R e i l i n g meint: Tie große Zahl von Schülern, Anhängern und Freunden, die heute Abend aus Nah und Fern sich hier versarnmelt, mögen beweisen, daß die Lehren, die die Schule gegeben, nicht vergessen seien. Auch er ßankt dem greisen Lehrer Kahn, oer namentlich das Einvernehmen zwischen Schule und Haus gepflegt habe. Lehrer Kahn dankt pun allen leinen Gratulanten und schildert eingehend die Leiden und Freuden des Lehrerberufs. Sein Hoch gilt der Unterrichtsanstalt. Nunmehr ergreift erner der ältesten Schifter Dr. Lehmanns sowohl, wie der Schule, Herr PLoPlngial-Radbrnar Tr. W Lahn aus Fulda zu längerer ergreifender Rede das Wort. Redner weiß die Stimmung der .führenden Männer jener Zeit, ihre Sorgen und Freuden prächtig zu malen und erläutert durch herrliche Thoraworte das Erzählte. Auch er schließt sich den Wünschen der zahlreichen Tischredner an, die alle den Neubau dringend heischen Redner zeichnet noch die bezaubernde Persönlichkeit Dr. Lehmanns, der wie ein edler, gütiger vom Himmel gesandter Engel unter uns einherschritt. Er, Redner, habe das Glück gehabt, viele Jahre der alleinige Schüler Rabbi Samuel Bondis gewesen zu sein, wir hätten heute die S'chioh einen würdigen Enkel dieses heiligen Mannes' zum Führer zu habe», so möge es uns vergönnt sein, seinem Panier zu folgen. Das Ausschußmitglied, Herr Bankier Eduard Simon, ist heute vor 50 Jahren, als einer der ersten Schülerin die Unterrichtsanstalt eingetreteir, er verblieb in der Schule bis zum Jahre 1868, er erteilt der Leitung das Lob, daß sie verstanden habe, unter den schwierigsten Bedingungen die Schule aus der Höhe zu halten, er wünscht unter geistvoller Erklärung einiger Bibelstellen, einen „hypothekenfreien Neubau". Herr Oberlehrer Dr. I. H. Bondi- Frankfurt a. M. toastiertc; auf die Frauen. Unsere Zeit, bernerkte der Redner, habe die Frau entdeckt als Mitarbeiterin auf den verschiedensten Gebieten, für uns brauchte sie nicht eru gesunden zu werden — IklVrr 1k 1JT2. Die Frauen mit ihrem reichen Gemütsleoen seien die treuesten Bundesgenossinnen der Schule. Darum könne auch die moderne Frau nicht genug in sich aufnehmen an Wissen, Bildung und in erster Reihe an jüdischem Wissen, urn die Kinder in das Leben hinausznführen: nicht im Sinne der Modernen, sondern im alten jüdischen Sinne, in dem die Frauen sich zur '*7 flKl1 emporschwingen. Herr Leo Bondi fordert zu Spenden für JHK auf, welcher Bitte in reichsten Maße entsprochen wird. Lehrer Oppenheimer spricht im Namen des Lehrerkollegiums und dankt oen Festgenossen. Glückwunschtelegramme von ehemaligen Schülern und Schülerinnen der Schule liefen aus allen Weltteilen ein. Die Ausführungen begannen mit einem herrlichen Prolog, den Dr. I. H. Bondi, Frankfurt zu dieser Feier eigens gedichtet und der von Frl. Sophie Lehmann, einer Enkelin des Begründers der Schule in recht wirkungsvoller Weise zum Vortrag gebracht wurde. Ein Festspiel „Die Rettung der Thora durch Jochanan ben Sakkai" und verschiedene Vorträge der Damen Bondi, Weis und Werth eim e r schlossen die prächtige Feier, die uns noch lange, lange in freundlicher Erinnerung bleiben wird. Vereins««». Frankfurt a. M, 14. Dez. Im Rahmen eines durch Gesangs- und Rezttationseinlagen erwettertm Vortragsabends beging die „BereintgungzurPflege jüdischer Lebensanschauung" ('22t jiblV’ gestern in den weiten btS auf den letzten Play gefüllten Räumen deS früheren Kaufmännischen Vereins, wo die Bereinigung diesen Winter ihr Heim gefunden, ihre Chanuckafeter. Den Mittelpunkt deS Abends bildete ein Vortrag deS Herrn Professor A. Wehl über „Die Götter Griechenlands". An eine finnige talmudtsche Erklärung zum biblischen Berichte über den Kamps Jakods M't dem Engel anknüpsend, schilderte der Redner in erschöpfender Weise den historischen Kampf zwischen jüdischer und heidnischer Welt- und Lebensanschauung. Es sei ein Irrtum anzunehmen, daß die Griechen, die ihr Wißen über göttliche Dinge, ihre gesamte Bolksmoral aus ihrem Homer geschöpft, sich so wohl und glückllich unter der Führung ihrer Götter gefühlt hätten. Die großen Denker Gtecheniands hätten allezeit die Gefahren erkannt, die aus der Homerschen Lehre dem Volke drohten. Biele Phllosophen, so auch Plato, grollten Homer, von dem sie behaupteten, daß er dem Volke unwürdige Bor.iellungen von der Gottheit beibrtnge. Allein Homer, ein treuer Dolmetscher des griechischen Bolkswefens, sei die Bibel der Griechen biS zur christlichen Zeit geblieben, bis zur Zeit, da sie durch die Eroberung Syriens in nahe Berührung mtt dem jüdischen Volke kamen. Nach dem Hohen Pnester Simon dem Gerechten, der noch der Größten einer gewesen, habe die Zeit der Assimila'ion etnge'eht, die in dem späten Nachkommen und N chfolger Simons Josua-Jaion einen eifrigenFördere gesunden und zu der Entartung geführt hätte :oe. era durch da» Eingreifen tnr Matkubaer em Ende gemacht werden konnte. Die griechtiche Kultur habe gezeigt, daß die Aesthettk allein zur Erziehung der Menschheit nicht ausreichte. Eine fit.ltche Weltansch.uuv'g^ktznne nur auf der fest» n Grundlage der göttlichen Gesetze gedacht werden Im Judentum heiße es: „Richte dichMch deinem Urbilds, dteS ist Gott, in dessen Ebenbilde du geichaffen bist", wahren) tue Griechen ihre Götter nach ihrem, der Menschen, Ebenbilde gestalteten. Daher die Grausamkeit der Griechen, die besonders bei der Behandlung der Frauen, der schwachen Smder und der Fremden an den Tag getreten set, während Liebe und F amiltentr^L^-mit, zu ben Kttterie^ deS Judentum« notwendig gehören znugien. Mit;£mtgeni kräftigen, die Wesensart dhS Aromrmns kennzeichnenden Sätzen aus dem Buche drr Propheten schloß der Referent seine einstttndtge, ungemein lehrreiche Festrede. Dem Bortrag folgten gemüt. volle Rezt attonen sowie Klavier- und GesangSvorrräge, die durch Fräulein Elsa Mayer, Fräulein Mathilde Oppenheimer, Fräulein Frieda Jülich und Herrn Kantor Neumann in ausgezeichneter Weise zur Ausführung gelangten. Personal)». Frankfurt a. M., 14. Dezbr. Am erstm Tage Chanucka verschied dahier im 79. Lebensjahre Frau Sara Weil geb. Adler, eine jhWK im vollsten Sinne deS Wortes. Eine hingebende Gattin ihres vor 20 Jahren tahingezangenen Gatten, des durch wahrhafte, innige Frömmigkeit und durch die Lauterkett seines guten Charakters ausgezeichneten Herrn Isaak Weil *?"2CT/ verkörperte die Heimgegangene die Traditionen einer der hervorragendsten jüdischen Gelehrtenfamilien des alten Frankfurt, der Familie Adler, welcher bekanntlich ja auch Tonm ^N2N. ‘ItMH 1'blX?fl2 angehört hat. Fruu Sarah Weil n"2 war die jüngste Tochter des großen Rabbi Beer Adler, der ebenso,- wie seine beiden Brüder, der hochgelehrte Rabbi Gabriel Adler, s.Zt. DtstrtktSrabbiner von Mühringen und Oberndorf und Rabbi NathanAdler, der weltberühmte Chief-Rabbi von England, zu den ersten Forschern und Kennern des Tlö^nn D*1 gehörte. Stets zeigte fie fich ihrer großen Ahnen würdig und in allen Lebenslagen bekundete sie ihre wahrhafte Frömmigkeit u d ein unerschütterliches Gottvertrauen. Bon Frau Sara Weil durfte mit Recht gesagt werden: bDxn xb nib2tr cnbi nrrn rvD^n ''L12 fie erkannte als etne der höchsten Aufgaben der Frau, Erzieherin und Freundin ihren Kindern zu sein. Eine Quelle reinster Freude war es ihr, daß keines ihrer Kinder und Enkel den Boden des gesetzeStreuen Judentum verlassen hat. Ueber ch e Züge zog stets ein verklärendes Lächeln, wenn fie aus dem Munde ihrer Enkelkinder Worte der miD und damit die ihr wohlbekannten Klänge ihres Elternhauses sowie ihres eigenen Heims auch aus dem Munde der Enkel wieder ertönen hörte. Nun ist die Edle hetmgekehrt, aber bet allen, die die biedere Frau kannten, wird das Bild dieser treuen Gattin und guten Mutter in liebevoller, ehrender Erinnerung bleiben: ''T nSÖ T\b 1271, dadurch, daß Kinder und Enkel in der Weise, wie die Dahingegangene und deren Gemahl ^"2tt es ihnen eingeprägt und vorgelebt haben, als wahrhafte Jehudtm wirken und leben. .'wö anffttp fflbbm $precfc$aal. I« Davos. Ueberall hat berettS der Winter seinen Einzug gehalten, und speziell in Deuschland tritt er anscheinend mit all seinen Tücken auf. Regen, Schneegestöber, Nebel, Wind und Sturm wechseln ab, und jetzt schon beginnt man in den Kreisen, denen es ermöglicht ist, Pläne zu machen, um dem schlechten Wetter aus dem Wege zu gehen und die Wtntersaison auf geschützteren Plätzm zu verbringen. Die reichen Fam lim, die alljährlich während einiger Monate dieser Jahreszeit ein besseres Klima aufsuchen, Jung und Alt, die im Sommer dmch Studium, oder durch das Geschäft cerhindert waren, einige Wochen auszuruhen, greifm nach dem Fahrplan, und in unseren jüdischen orthodoxen Kreisen in erster Linie natürlich nach dem soeben (leider etwas spät erschienenen) Büchlein deS Hamburger SpeifeveretnS, um sich über die Wtnterkurplötze zu orientlerrn, in denen man gut und bequem rituell leben kann. Da find in erster Linie eine Menge Plätze an der Riviera, die es uns ermöglichen, koscher zu leben, aber seit vorigem Jahre können wtt auch an einem Höhenluftkurort der Schweiz unseren Pflichten in ritueller Htnficht Nachkommen und zwar hat man in Davos ein gutes jüdisches, streng rituelles Restaurant eröffnet. O weh!. Ich sehe schon, wie die verehrten Leser bei Lrftüre dieser Zeilen die Nase rümpfen und achselzuckenb sagen: Davos, wo so viele Kranke find, nein, dahm gehen wir nicht. Leider ist diese An.cht zumeist in unseren jüdischen Kreisen vorherrschend (natürlich nur bei Leuten, die Davos nicht kennen) und hält dies viele davon ab, in diesem herrlichen Höhenott einige Wochen der Erholung za verbringen. „ . , Und wie vollkommen verkehrt und veraltet ist doch dieser Standpunkt. Man fürchtet Ansteckung, glaubt nur Kranke in Davos zu finden und last not isast fürchtet, selbst als Kranker verschrien zu werden, wenn man fich dahin begibt. All dies tr fft indes nicht zu. Allerdings ist eS nicht abzuleugnen, daß Davos von vielen: Kränken besucht wird, die daselbst Heilung suchen: abtzr^lauben Sie, meine verehrten Leser, daß Sie m MeranMtenume JBan Remo und*ven anderen südlichen Wtnterkurorten Ifetne Kranken finden? Gerade an diesen wärmeren Plätzm -findet man die schweren Kranken, welche die Höhenluft nicht mehr vertragen können, gerade in diesen wärmeren Gegenden ist die Gefahr der Ai.steckung viel größer und viel eher möglich al« in Davos. Denn während letzterer Ort durch seine reine kalte Lust und durch die bedeutende Schneedecke, die etne Staubblldung natürlich nicht zuläß», eine Verschleppung von Krankheiten, Bazillen rc. von Mjrnheretn aus schließt und auch durch die sanitären Borschriften, die ln DavoS sehr strenge sind, etne Ansteckung absolut nicht-ttu befürchten ist, liegt in den warmen südlichen Kurortm die Befürchtung dleser^Gefahr viel näher. Der- Staub, dm leider alle Plätze aufwetsen, und der natürlich sehr ungesund ist, der zuwellm sehr starke WMd und der Mangel an strengen sanitären Vorschriftm Wen , eine Ansteckung viel eher oe fürchten, at& dteDavosüpAM die, wie bereits oben erwähnt, diese Gefahr dttektavM fcfiUefet. Könnte man es denn fonft veranmrortm. il

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