Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 50 (1909)
- Issue
- Heft 46 (18.11.1909)
- Date
- 1909-11-18
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2446951-2449352-2449399--66042-2508712- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
ettte 10. Nr. 46. Der J-raeltt. PeisoNalieR. Jchen-ause», 14. Nov. Durch das plötzliche und unerwartete Htnscheiden deS HauptlehrerS I. Thalmann b'i hat nicht allein die hiesige israelitische Sultusgemeinde, sondern auch die politische Gemeinde dahier einm schweren Verlust erlitten. Hatte er doch seine Kraft und st inen Lpfermm nicht nur dem Judentum, sondern auch dem allgemeinen Interesse gewidmet und als Mann der Tat stets ztelbewußt an seinem Werk gearbeitet I. Thalmann entwickelte in seinem hiesigen fast 38jöhrtgen Wirken auf den verschiedensten. Gebieten eine solch rege Tätigkeit, daß man darüber staunen mußte, wie eS ihm möglich war, dies alles zu vollbringen. Er war Elementar- und ReligionSlehr an der hiesigen israelitischen Volksschule II, #plft ^#2 /kSNw und 2. Vorstand der KtfHp Kl2rT/ Gründer und 30 Jahre lang Vorsteher des ^1p'2-deretns, ferner Gründer und 25 Jahre lang Leiter deS hiesigen Turnvereins, Kassierer deS Bezirke lehrervereins Gunzbura u. v m. Daß ein solcher Mann ein Leichenbegängnis erhielt, wie eS der hiesige Ort seit Jahren nicht gesehen batte, laßt sich leicht denkenaußer den verschieden n hiesigen und auswärtigen Vereinen gaben ihm die Spitzen der weltlichen und geistlichen Behörden ^des Bezirksamts Günzburg, der hiesige Magistrat und das Gemeindekollegium, der BeztikSkhrcrverein Günzburg und selbstverständlich die vollzählige jüdische Gemeinde -as Geleite zur letzten Ruhestätte. Am Grabe widmeten Herr Distriktsrabbtner Dr. Cohn, der latholische Pfarrer als Lokalschulinspektor, Hauptlehrer B r a d e r, ferner der Vorsteher des BezirkSlehrervereins Günzburg, der Vorsteher des TurngauS Günzburg und schließlich Herr Isidor K o s ch l a n d im Romen der Bikkur Cholim-BereinS warme Worte der Anerkennung dem dahingeschiedenen Lehrer und edlm Menschen. Mögen diese Beweise der Liebe und Verehrung den lindernden Balsam drS Trostes in die schwerrverwundeien Herzen der trauernden Htmerblieben träufeln. Dem teuren Verblichenen rufen wir aber, wie Herr Dtstr ktsrabbtner' Dr. Cohn am Schlüße seiner tiefempfundenen Trauerrede, zu: n2“D7 pvTX “DT* München, 4. Nov. In der Woche, in der uns der Thoraabschnttt von dem Hinscheiden der ersten DK ei zählt, haben wir eine fromme uNü edle Frau zur ewigen Ruhe geleitet, der dieser Ehrenname vollauf gebührte und die eS verdient hat, daß wir auch an dieser Stelle ihrem Andenken einige Zeilen widmen, Frau Gretchen Spanier ft"# hat nach Monaten schmerzhasten Leiden-, das von ihr mit engelsgletcher Geduld ertragen wurde, das Zeitliche gesegnet! Wir müßten den ganzen Hynmu« von der ^ft ftVK hier anführen, wollten wir die Vorzüge und Tugenden dieser seltenen Frau erschöpfend dar stellen. Ihrem Gatten, dem um unser JV2 Ohel Jakob und um die mannigfachen Woyuättgielwvereine unserer Gemeinde hochverdienten Herrn »Josef Spanier, stand sie alS treue ftt# zur Seite und ermöglichte es ihm, feine freie Zeit gemeinnützigem Wirken zu widmen. Sie hat ihm ein echtjüdischeS, behagliches, sonniges Heim errichtet und hat ihre Söhne zu glaubenSireuen Jehubtm erzogen. Auch von dieser Frau konnte man sagen: DV rWfl'1 nmwtn N'22, an ihrem Gatten und an ihren Söhnen konnte man ermeffen, bis zu welchem Grade sie verdient, gelobt und gerühmt zu werden. Die tti fe und allgemeine Trauer, die dieser Todesfall im Kreise unserer Gemeinde hervorgerufen hat, legt aber auch Zeugnis ab, daß diese Frau auch außerhalb ihrer Häuslichkeit und ihres Familienkreises hervorragendes geleistet hat. Ihre Herzensgüte, gepaart mit praktischer Klugheit und schaffentfreudiger Tüchtigkeit, sie wurde von allen Setten in Anspruch genommen. Wo eS zu helfen gab im Streife ihrer Freunde und Bekannten, war sie zu finden bet Tag und bet Nachtsie versagte niemals. Auf diese Weise hat sie ften niTÖJ geübt, in zahllosen Fällen, bei Arm und Reich ft^2V21 7721D2- Daher ist auch die Trauer eine so allgemeine, ttej empfundene, denn von ihr gilt daS Wort, in dem d» S Lob der 5WK auSklwgt: ,Ttt#ö 2'1VV2 H^ft'1 „ihre Taten verkünden ihren Ruhm." Gleiwitz, 31. Okt. Der durch seine literarischen Leistungen wett über die Grenzen Deutschlands bekannte Rabbtner, Herr Dr. W. M ü n z in Gletwttz beging am heutigen Tage daS Jubiläum feiner 25jährigen Amtstätigkeit, das ein beredtes Zeugnis von der Liebe und Verehrung ablegte, die der Jubllar in den weitesten Kreisen genießt. Die großzügig angelegte Feier verlies überaus würdig und erhebend und ehrte in gleicher Wet e den Jubilar, wie seine treue Gemeinde, welche d'.e Feier veranstaltete. Zunächst erschien am Vormittage des JubiläumstageS eine größere Anzahl von Deputationen, unter d esen zuerst vom oberschleflfchen Rabbtnerverband, Herr Rabbtner Dr. C 0 h n - Kattowttz und Herr Rabb. Dr. K atz-Zabrze, welche dem Jubllar unter Worten der Anerkennung einm silbernen Pokal überreichten. Hierauf erschienen der Vorstand und das Repräsentantmkollegtum der Gletwitzer Gemeinde vor dem Jubilar, und der Vorsitzende dm Vorstandes, Herr Justtzrat Schüller, hielt eine zündende Ansprache, die von Anerkennung und Verehrung für dm Gefetertm erfüllt war. Nameps der Gemeinde wurden dem Jubilar kostbare Gl schenke überreicht. Herr Btrimenthul, der erste Vorsitzende der Slewra Kabischa, überbrachte die Elüwünsche sämtlicher ohltätigkettSvereine und übergab dem Jubilar als Zetchm der Wertschätzung ein kunstvolles Diplom und sonstige liebevolle Aufmerksamkeiten. Herr Stadtrat Krug feierte namens der städttschm Waismdeputatton die trme, hingebungsvolle Mitarbeit des Herrn Dr. Münz im Dienste der allgemeinen Menschmliebe und sozialen Fürsorge. Herr Just zrat Lustig beglückwünschte hierauf den Jubllar als den verdienstvollen und aufopfernden Gründer der „Israelitischen Ktnderheilstätte in Sönigsdorf- Jastrzewb" and stiftete dessen prächtiges BilbniS sür den großm Saal der segensreichen Anstalt. Besonders wirkungsvoll war die Anfp ache den Herm Gymnasialdirektors S m 0 l k a, der mit einer Abordnung seitens des Lehrerkollegiums gekommen war, um an dm Jubilar Worte der höchsten Anerkennung zu richten über die erzieherische Wirksamkeit und. die hohe fittltcke Einwirkung auf die dem Juvlar anvertraute israelitische Jugend. In überaus herzlicher Weise sprach Herr Justizrat Berger- Königshütte namens des Verbändeder oberschlefischen Shnagogmgemetndm dem Jubilar für dir trme Mitarbeit und die Förderung deS Religionsunterrichtes in dm kleinen, rabbmer osen Gemeinden innigen Dank und Anerkennung aus. Hierauf ergriff der Jubilar selbst das Wort, und mit seiner bekannten rhetorischen Meisterschaft sprach er in ergreifenden und bewegten Worten den Dank auS für alle die Liebe, die ihm hier in so reicher Fülle ent gegegeubracht wurd. Gleich erhebend und würdevoll verlief der Festgottesbimst in der Svnage. Das mit Blumen und Gutrlanden auf daberrlichste geschmückte Gotteshaus war von etwa 1500 Personen biauf den letzten Platz gefüllt. Die meisterhafte und inhaltsreiche Festrede hielt Herr Rabb. Dr. Cohn aus Kattowitz. Dann bestieg Herr Rabbtner Dr. 8» Münz die Kanzel und wandte sich an die Gemeinde in einer schönen, tiefempfundenen Ansprache, welcher als Text zu Grunde lagen die Worte aus Samuel I, 7, 12: mpft . . ♦ J1PIK J2K Np'1 ’"n larwr nan 12 -iwn i-*uri2tp n« Borträge von Gesängen und Psalmm unter der bewährten Leitung veS Oberkantors Herrn Davidsohn verschönerten in hohem Maße die stimmungsvolle Feier. DaS Festeffm, das am Abend stattfand, gestaltete fich zu einer impvsarMn Kundgebung für den Jubilar. Unter den zahlreichen Teilnehmern erblickte man die Rabbtner und Vorstände vieler oberschlefischer Gemeinden, dm Oberbürgermeister von Gleiwitz, die ka holische und evangelische Geistlichkeit, die Direktoren deS Gymnasiums und der Oberrealschule und sonstige Notabeln der Stadt. Dm Katsertoast brachte in begeisternden Worten der Jubllar aus. In den verschiedenen erhebenden Reden, besonders in den Ansprachm der evangelischen und karholtschen Geistlichkeit wurde der Wirksamkeit des Jubilars Anerkennung gezollt und besondersein segmSrciches Wirken für die weiteren Kreise der Stadt hervorgehoben. Marburg, 15. Nov. Herr Louis Wittgenstein hier, der etwa vierzig Jahre Vorstandsmitglied ist und ein Bierteljahrhundert die Geschäfte -es Vorstandes führte, wurde bei Gelegenheit der Einweihung der hiesigen jüdisct m Schule in Anerkennung seiner Bemühungen um den Schulneubau mit dem Kronenorden 4. Klaffe bedacht. Schweidnitz, 15. Nov. Zum erstmmale seit 35 Jahren n urde wieder ein Jude zum Mitgltede der hiesigen Handelskammer gewählt und zwar Herr Moritz Wagner m Münster berg. Sprechsaal. Prinzipale «ud Gehilfe«. Bon einem feit über 20 Jahren selbständigen Geschäftsmanne. In Nr. 41 Ihres gesch. Blattes brachten Sie unter bem Titel: „3 Mahnungen zum Wintersemester" eine Abhandlung über die »Jüdische Solidarität", welche hauptsächlich darin gipfelte, es dm jüdischen Prtnzipalm speziell streng rel givser Richtung dringend ans Herz zu legen, ihrem Geschäftspersonal eine richtige Ausnahme in ihren Haushalt bezw in ihre Familie zu gewährm, damit die jungen Leuie nicht — weil allein auf fich angewiesen — ihre Heimstätte in dm Restaurants, Cafös uiw. aufschlagen. Gewiß, eS ist daS eine berechttgte Forderung, welche wohl wert ist, voll und ganz verwirklicht zu werden, und doch drängt fich mir die Frage auf, ob eS auch richtig ist wenn man derartige an und für fich gewiß berechtigte Mahnungen nur an die Adresse der Prinz tpalttät richtet. Gewiß, woht muß man zugeben, daß vielfach seitmS der Prtnz'palttät in dieser Hinsicht vielleicht nicht der richtige Standpunkt eingenommen wird, jedoch, waiettenS des Personal-, und zwar seitens des ogenannten st r e n g frommen Personals, vielach in dieser Begehung gesündigt wird und zwar gerade in solchen frommen jüdtschm Häusem, wo ihnen eine wirkliche Heimat geboten wird, hierüber vermiss? ich schon längst ein offenes Wort, dmn ich huldige dem Prinzip, Schädm, gleichviel welcher Natur, soll man.«Wecken, denn dann, nur dann wird den Betreffenden die ugrn geöffnet, und daS bedeutet doch auch schon Beginn einer etwaigen Befferung. Schon häufiger wurde sowohl in diesen Blättern als auch in der Berbandsorganen, im „Sabbat h", u. a. auch im jüngsten »Jüdischen Bolksboten- Nr. 7 vom Oktober d. I., die Frage aufgeworfen, warum in so manchm am geschlossenen Geschäftshäusern, deren Inhaber der streng ftommm Richtung angehörm, vielfach jüdische- Personal beschäftigt wird, welchedurchaus nicht 18. November 190» darauf sieht, am dispensiert zu sein, während solche Geschäftsinhaber eigentlich doch darauf fehm müßten, nur solches jüdisches Personal zu Vesch ästigen, welchespeziell darauf sieht, am bon aller geschäftlichen Tätigkeit befreit zu sein, und zwar schon aus dem einfachen Grunde, weil eS derartigen reltgtösm jungm Leuten oftmals nur unter dm schwierigsten Berhältnisien gelingt, eine thrm religiösen Prinzipien zusagmde Stellung zu erhalten. Ich kan» mir nun offen zugestehen, daß ich diese meiner Pflicht al- 'ThT in den langen Jahren meiner Selbständtgkett voll und ganz nachgekommm bin, denn von Anfang an war es mein Prinzip, nur wirklich religiöses Personal zu beschäftigen und eS genügte mir z. B. nicht, wmn sich junge Leute bei ihrer Bewerbung als religiös bezw. streng religiös bezeichneten, nein, ich ließ mir fast ausnahmslos außer den geschäftlichen Referenzen auch Adreffen angeom wo ich mich über die Religiosität der Betreffenden erkundigen konnte. Mein Kontor wurde stets 1 Stunde vor dem Beginn deS geschloffen, d. h. nicht nur für m eine Person, sondern auch mein Personal n, achte Schluß, um gemeinsam mit unserer Familie fich aus den EHIp N2V oder auf den fc"1» vorzubereiten, solchen mit meiner Familie würdig zu empfangen und i rechtzeitig zum Gottesdienst zu erscheinen. Daß mein Personal stets von uns voll und ganz als zur Familie gehörig angesehen wurde, dieses war und ist so selbstredend, daß ich es eigentlich als überflüsstg betrachte, solches hier noch ausdrücklich zu betonen, und dieses ist sowohl an unserem Wohnorte olS auch in näherer und weiterer Umgebung nicht uur bei Glaubensgenossen, sondern auch in nichtjüdischen Kreisen. So unlieb eS mir ist,' so muß ich diese Punkte doch hervorheben, um dm Beweis zu erbringen, daß von unserer Leite alles geschehen ist, um unserem Personal tatsächlich innerhalb meiner Familie eine zweite Heimat zu bieten. Auch hinsichtlich der GehaltSftage, so muß ich mir sagen, solches stets den Leistungen entsprechend normiert zu haben, und war eS immer mein Prinzip, sobald die Leistungen entsprechend befriedigten, daS Gehalt fast ausnahmslos aus eigenem Antrieb zu erhöhen, schon um die ArbeitSfreudigkett des Personals zu vermehren. Hiermit glaube ich meine Stellung als Prinzipal dem Personal gegenüber in meiner Etgeeschaft alS 'ftift' genügend gekennzeichnet zu haben und nun komme ich zu dem Kernpunkt der Sache, und zwar, wie fich bas Personal durchweg in einem derart „jüdischen" Hause bewiesen hat, d. h. namentlich von der hier in Frage kommenden Sette, also in ihrer Eigenschaft als st r e n g reltatöfe junge Leute. Wohl muß ich zugeben, baß manche junge Leute, von welchen einige inzwischen schon seit Jahren selbständig geworden, noch heute, offen gesagt, mit Freude an die in meinem Hause, innerhalb meiner Familie verlebte Zeit, namentlich zurückdenken, jedoch leider sind mir auch viele, sehr viele trübe Erfahrungen auf diesem Gebiete nicht erspart geblieben, und zwar in derartig vielen Fällen, daß ich, offen gesagt, heute fast daS ganze Vertrauen, zu dem sich als »streng religiös" ausgebenden Personal verloren habe. Ein Fernstehender vermag es nicht, fich ein Urteil darüber zu bilden, waS eS heißt, als 'ftlft' von seinem fich streng fromm nennenden Personal so hintergangen zu sein, und wie bereits bemerkt, daS Forum der Oeffentlichkeit ist vielleicht das beste Mittel, um hier „vielleicht" Wandlung zum Besseren zu schaffen. Damit sich der Leser selbst ein kleines Urteil bilden kann, führe in nachstehendem einige meiner Erlebnisse an. Ein junger Mann hatte fich unserem ntchtjüdtschen Dienstmädchen gegenüber lächelnd darüber ausgelassen, daß man in meinem Hause »so entsetzlich viel beten müßte". — Derselbe hatte auch gelegentlich einer kleinen Reise offen ftHlftLS gegeisen! Ein anderer Mann machte am Freitagabend Tanzstunde, Bälle usw. mit. — Kam dann mttunter — wie auch des Wochentags — „früh" Morgens heim: daß hierbei auch hinfichtlich sowie bezüglich deS „Tragens" am usw. schwer gesündigt wurde, ist ja mehr alS selbstverständlich. Ein „Dritter" gab am letzten ft2V vor seinem Fortgang von hier, in einem Nachbarorte, meinen nichtjüdischen Arbeitem eine »A b s ch t e d S f e i e r", bet der es hinfichtlich der verzehrten Getränke sehr hoch hergegangen sein soll. Selbst wenn der Betreffende nicht „hingesahren" ist, so hatte er doch den über 2 Stunden wetten Weg zu Fuß zurückgelegt! Bet rtnem Resirnben stellte eS sich heraus, daß derselbe auffder Reise am ttmp ft2V „Vergnügungsfahrten" gemacht hatte! ' Ein „Fünfter" hatte am ft2V offen in einem Lokal „geraucht"! ■ - Wieder ein anderer machte des Freitagabends ebenfalls Tanzstunde, Bälle usw.mtt und schließlich stellte sich heraus, daß dieser fast stets am Frettagabmd und in den Restaurants „Karten spielte", neoenoet gesagt „Hazard", und es ist ouchenttsch festgestellt, daß der junge Mann eineguten TagrS dieserhatb beinahe polizeilich festgenommen worben wäre! Ein weiterer junger Mann, welcher fich z. B. bei einem Engagemem noch ganz besonders rühmte, auS ehr frommer Familie zu entstammen, hatte ebenfalls de- Freitagabends sowie am "p ft2V Vergnügungen