Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 50 (1909)
- Issue
- Heft 42 (21.10.1909)
- Date
- 1909-10-21
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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£:■ fc- S tadtmagtstrat Burakundstadt erhobene Beschwerd--, und auch die letztinstanzliche Beschwerde wurde vom Berwa! tungSgerichtshof verworfen. Derselbe erachtete die Voraussetzungen des Art 3 Abs. 2 tm vorliegenden Fall für gegeben. Snlzvnch, 15. Olt. Die Notiz über die hiesige Schule, die nur noch einen Schüler zählen soll, die ihren Weg durch die verschiedensten Tageszeitungen und alle Mischen Blätter machte, ist frei ersunden. Dieselbe ist von irgend einem Korrespondenten eines oberpfälzischen Blättchens entweder auS Sensa ionShascherei oder in böswilliger Absicht oder aber um des geringen Verdienstes willen fabriziert. Die Schule zählt mehrere Schüler, der jÜngstezSohn des Lehrers Ist längst nichi mehr BolkSschüler, sondern best cht den 3. Kurs einer Realschule und an eine Auflösung der Schule selbst denkt außer dem Artikelschreiber niemand. Dies zur Steuer der Wahrheit. Zweibrücken, 16. tOktbr. Daß König!. Sraatsministerium des Innern für Kirchen- und Schulangelegen heiten in München hat die Suspension des Bezirks rabbtnerS Dr. Eugen Meyer auf erfolgte Beschwerde wieder aufgehoben. Lodz, 15. Oktober. Die Witwe deS verstorbenen Fabrikanten Ignaz PoSnanSkt hat am Sterbetage chreS Gattten eine Spende von 60000 Rubel gemacht und über deren Verwendung folgendes verfügt: 15000 Rubel für die Errichtung eines Pavillons für Jnfektions kranke am VoSnanski-Spital, 25 000 Rubel für Errichtung einer Schule und d»n Rest für derschtedene jüdische Wohl lätig'eitStnstitute. i, * Frankfurt a. M., 20. Oktober. Die Bereinigung zur Pflege jüdischer Lebens au schauung '22t eröffnete gestern Abend ihr Wintersemester. Es war ein g'ücklicher Gedanke der Bercins- . leiturg, diesen Winter das Lokal in der dunklen Mainecke mit den lichten weiten Räumen des früh ren kaufmännischen Bereinshauses Langrstr. zu v r tau chen und schon der erste Abend, brachte ein volles Haus. Ebenso freudig dürfte die Per inbarung mit dem Jüdischen Frauenvereine begrüßt t erden, mehrere Vorträge gemeinsam zu veranstalten, wodurch einer Kräftezersplitterung, unter der beide Vereine im vorigen Jahre zu leiden hatten, voraebeugt werden soll. Auf Vietze und noch andere erfreulichen Neuerungen,die dem Vereine in diesem Semester von vornherein eine gedeihliche Wirksam?» it sichern, machte Herr Julius L e w i n in seiner Eröffnungs- und Begrüßungsrede aufmerksam, in welcher er auch mit eindrucksvollen Worten das Andenken beiverstorbenen Julius Hirsch ty'XT und Frau Dr. G ugge uh e i m ff"# ehrte und den unersetzlichen Verlust, den auch der Verein durch das Hinsche den des ersteren erlitten, schilderte. Der Vortragende des Abends, Herr Rabbiner Dr. Kottek aus Hamburg, ergriff sodann das Wort zu seinem Referate üter „Die v er Gefangenen" und entwarf an Hand de8 Haledyfchen DorothHaroschonim in schöner Vortragsweise, die die etwas spröde Materie anmutig und anschaulich zum Ausdruck gelangen ließ, ein lebensvolles Bild aus der höchsten Blütezeit jüdischen Geisteslebens in Spanten, Italien und dem Orient. Im Namen der zahlreichen Versammlung, die bereits durch lebhaften Beifall ihren Dank zum Ausdruck gebracht hatte, dankte Herr Julius Lewin nochmals dem Redner für seine instruktiven Ausführungen Das Programm der Beieinigung für bas neu begonnene Wintersemester ist sehr reichhaltig. Einem mehr fach geäußerten Wnnfche entsprechend, beabsichtigt die Bereinigung mehrere Male im Semester „gesellige Abende" zu veranstalten, an welchen unter Beteiligung der Herren Dozenten aktuelle jüdische Fragen zur Besprechung kommen sollen. Nürnberg, 13. Okt. Heute hatten wir Gelegenheit in einer sehr gut besuchten Versammlung einen Bor trag deS Herrn Rabbiner Horovtcz, Letter des Deutsch- Holländtschen Pa'.ästina-Bureaus der Gemeinden des Heiligen Landes in Jerusalem, Über „Religiöse und wirtschaftliche Aufgaben in Palästina" zu hören. Der Referent schilderte in eingehend r Weise die allgemeinen Verhältnisse in Palästina, sowie die Tätigkeit der Pektdim und Amarkalim zu Amsterdam und der Palästina-Kommission der „Freien Bereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums", und reicher un- - geteilter Beifall wurde ihm zuteil. Das große Interesse an dm geradezu brennenden Fragen zeigte stch im Laufe der L ivkusston, die stch sehr lebhaft gestaltete. Alle Redner waren darin einig, daß für die altehrwürdlge Deutsch-Holländische Palästina - Verwaltung eine neue Aera begonnen habe. Bon allen Rednern nurhe es auch 3rlltg betont, daß eine kräftige Propaganda einsetzen e, um brn großen Aufgaben der reorganisierten istina-Arbeit zu entsprechen. Die jetzt.zur Verfügung stebeoden Mittel können für die in Angriff genommenen kulturellen und wirtschaftlichen Fragen, die für das gegenwärtige und kommende Geschlecht von großer Bedeutung find, nicht genügen. Allgemein war man vefriedlgt von den Aufklärungen, die sowohl der Referent als auch der den Vorsitz führende Vertreter der Pektdim, Herr A. Grünbaum, über die begonnene Reorgantsatton der Chulucka erteilte. ES gebe keine Ehalucka mehr im alten vulgären Ginne, sagte der Vorsitzende, Wohl aber werden Arbett und Erwerb nach besten Kräften unterstützt werden, ohne daß Thorabefliffene dabei zu kurz * ~ Thora und jüdische GesetzeSireue müssen in auch in der neüm Zett eine sichere Unter allgemeiner Begeisterung wurde baß ein Komitee NiünVergSürth in Aktion treten solle, um für die Vergrößerung der Eingänge Sorge zu tragen und bezüglich der konsequent durchzuführenden Reorganisation mit den Pektdim bezw. der Palästina-Kommission der Freien Vereinigung in Verbindung zu bleiben. D.r Vorschlag, daß in jedem jüdischen Hause eine deutsche Erez-Jtsroel-Büchse — wie es von jeher ehrwürdiger Brauch gewesen — vorhanden sein solle, fand besonders bei der zahlreich anwesenden jüdischen Damenwelt ungeteilten Beifall. Der Vorsitzende schloß in später Stunde die Versammlung mit einem kräftigen Appell an die Anwesenden und deren allzeit warmes Herz, für die geistige und ökonomische Entwicklung unserer armen Brüder im Heiligen Lande mit Sorge zu tragen, betonend, daß die seitherigen Mittel, die den Pektdim zur Verfügung standen, geradezu beschämend gering seien, und baß es Ehrenpflicht der deutschen Juden sei, diese 100jährige Institution, die stch um die Interessen des Heiligen Landes viele Verdienste erworben, auch in der neuen Welt mit ihren neuen Forderungen lebenskräftig zu erhalten. Hoffen wir, daß überall bet unseren deutschen Brüdern das Interesse in gleicher Weise geweckt wird Karlsruhe, 17. Okt. Der hiesige Verein Tpj'Fi DHJtt hielt am vergangenen #,2V Nachmittag in seinem neu bezogenen Lokal Lammstr. 12 sein erstes „Lernen" ab. Aus diesem Anlaß hielt Herr Rabbiner Dr. Schiffer eine Rebe, in welcher er u.a. mit Anschluß an die Sidra M hervoröov, daß der „Chtnuch Neorim" gewissermaßen auch eine Arche sei, die jungen Leuten in der Flut der ungünstigen Verhältnisse und neuen Ideen, die heute die Welt erfüllt, geistigen Schutz und moralischen Halt bietet. Herr Rabv. Dr. Schiffer erwähnte dankend des Herrn Samuel Strauß und feiner Kinder, in deren Hause der Verein seit ca. 80 Jahren sein „Lernen" abhalten konntedesgleichen des Herrn M. Altmann, der nach dem Verkauf deS Strauß' schen Hauses dem Verein in freundlicher Weise seine Räume zur Verfügung gestellt hatte. Zum Schluffe wünschte der Redn.r, taz die Mitglieder der '■pyn 71*7311 mit vermehrter Kraft tm neuen Lokale stch dem Thorastudium widmen mögen, worauf der Herr Rabbiner mit dem üblichen „Lernen" begann. Im Namen deS Vorstands dankte dann Herr Leopold Schwarz Herrn Rabbiner Dr. Schiffer für die eindrucksvolle Rede, worauf zuletzt noch Herr Samson Buttenwieser mit schönen Worten schilderte, wie sehr der das Elternhaus verlaffende junge Mann, der in der Fremde seine Existenz sucht, zu kämpfen hat, um nicht auf Abwege zu geraten, und baß daher der Verein „Chtnuch Neorim" sich eine hohe Aufgabe zum Ziele gesetzt hat, das er auch in rühriger Arbett zu erreichen sucht. Der Redner gab seiner Freude A usdruck, daß eS dem Verein nun gelungen, ein eigenes Lokal zu schaffen und st b em Heim zu gründen. Mit den Wünschen für strteS Gedeihen des Vereins sch oß Herr S. Buttenwieser seine eindrucksvolle Rede. ES wäre nur zu wünschen, daß der Verein „Chtnuch Neorim" durch den Beitritt neuer Mitglieder unterstützt werde, damit er sich, wie bisher, zum Wöhle der Gesamtheit weiter entwickeln kann. Der Verein ist besonders bemüht, seine vorhandene Bibliothek stets zu vergrößern, und beabsichtigt auch demnächst einen jüdischen Lesesaai einzurtchten, um seinen Mitgliedern so viel als möglich zu bieten, ferner nimmt der Verein auf dem Gebiete der Wohltätigkeit eine angesehene Stellung ein, so daß etn Beitritt zu diesem Verein nur zu empfehlen ist. Gest, Anme düngen sind an Herrn Leop. Schwarz hier, >karl Friedrtchstr. 3, zu richten. J. P. Personalien. Basel, 15' Oktober. Am 13. Oktober starb im hiesigen jüdischen Spit.«l nach langem und schwerem, mit unendlicher Geduld ertragenen Leiden, Rabbiner H. Levy von Sterenz. Wehmut ergreift den Schreiber dieser dieser Zeilen bei der Abfassung dieses Berichts, '#FI X2'33 Xp XP*1K3 ^3*7 mßW daß soviel geistige, moralische und stttl che Schönheit so früh von der Welt genommen wurde, daß dieser mit seltenen Gaben des Verstandes und Charaeters ausgezeichnete Mann, nur 33 I hre alt. geworden ist. Der Verstorbene von semem in Ob«rehcnheim lebenden Vater frühzeitig dem Lernen zuaeführt, verband mit großer Begabung Fle ß und Regsamkeit, sodaß er uut.r seinen Mitschülern stets einer der erst'« war. Er wäre groß geworden in der Wissenschaft. Da überfiel ihn im Jünglingsalter eine tückische Lungenkrankheit, die langsanr das Mark seines Lebens auszehrte und den Flug seines Gerstes lahmte. Seiner unermüdlichen Zähigkeit ist es zuzuschreiben, daß er, der Liebling aller seiner Lehrtr, seine Studien vollenden und seine Examina absolvieren konnte. Vom Consistorium von Oberelsaß wurde er auf den lange vewaisten Rabbinatssitz in Sirenz berufen. Für den Rabbinarsberuf brachte er außer den Kenntnissen in der heiligen Thora, seiner umfassenden allgemeinen wissenschaftlichen Bildung, seiner feurigen Liebe und Begeisterung für die heilige Religion bet Väter, seiner aufrichtigen und wahren in Leiden erprobten HerzenSfrömmigkeit, eine Liebenswürdigkeit des Wesens mit, einen |n/ der ihm die Herzen aller Menschen zuwandte, und alle, die ihn kannten, zwang, ihn zu lieben. Obwohl durch seine Krankheit geschwächt, wid- " ete er alle seine Kräfte seinem Rabbtnatsbezirk. Am Sabbath Nachmittag hielt er Vorträge für die reifere Jugend, für die Chasontm und Schochtim des Bezirkes hiett er Fortbildungskurse ab Doch immer schwerer wurde sein Leiden und immer näher senkten sich die Schatten des Todes auf ihn herab. Die letzten' sechs Monate seines Lebens verbrachte er im jüdischen Spital in Basel, wo er sich aufmerksamster und liebevollster Pflege und Abwartung erfreute. Er nannte diesen Aufenthalt selbst den letzten Sonnenblick in seinem Disein. Ueber seinen Zustand machte er flch keine Illusionen, und mit ct-ier Resignation, die dem Zuhörenden ins Herz schnitt, konnte er sekbst über sein nahes Ende scherzen. Nur eines bedauerte er,daß er nicht nr hr für das Judentum, für rnifl rilitpi habe wirken können. Dabei blieb er. geistig rege bis in feine letzten Lebenstage hinein und nahm an allen jüdisch-wissenschaftlichen Fragen lebhaften Anteil. Noch den ersten Abend des Suckaus-Festes saß er in der Sucko des israeli'ischen Waisenhauses. Am nächsten Tage warf ihn die Krankheit auf das Lager, von dem er stch nicht mehr erheben sollre. Seine Beerdigung an: Freitag, gestaltete sich zu einem überwältigenden Zeugnis der Lteke und Verehrung, welche der Verstorbene genossen. Das Confistorium des Oberelsaß war durch die Herren Bloch und Armand Bern heim vertreten, aus den Gemeinden Sierenz, Uffhetm, Blotzheim und Kembs war gekommen, was kommen kann e, und wenn es nicht Fri itag, ge wesen wäre, hätten von den Rabbinern des Elsaß wohl nur wenige gefehlt. In der Halle des jüdischen Friedhofs in Basel sprach zuerst Herr Rabbiner Dr. Cohn, selbst ttef ergriffen, Worte des Abschieds und stimmte die Klage an „um den Bescheidenen, den Frommen, der ein Schüler Abrahams gewesen." Dann hielt Herr Rabbiner Dr. Staripolsky vonZabern, welcher der Lehrer des B-rstorbenen gewesen, seinem Schüler den rr wie ein Vater geliebt hatte, einen erschütternden Nachrufe Zuletzt sprach Herr Rabbiner Dr. A. Bloch von Oberehenheim als Präsident des elsäßischen Rabbtnerverbandes Worte der Trau r um den verstorbenen Freund. Dann setzte sich der Letchenzug nach Hegenhetm in Bewegung, wo der Verstorbene in der Reihe der Rabbiner seine letzte Ruhestätte fand. Hier hie t zunächst Herr Rabbiner Dr. S. Schüler von St Ludwig, ein Freund und Studiengenoffe des Verstorbenen, einen tiefempfundnen, ergreifenden Nachruf. Dann sprach Hcrr Rabbiner Dr. Maxx aus Westhofen als Freund herzliche Worte des Abschieds. Am offenen Grave sprach noch He r Rabbiner Dr. Meyer von Thann.. Dem Leichenbegängnisse wohnten außerdem noch bei die Rabbiner Dr. Dreyfuß-Dürmenbach, Dr. Auscher-' Altkirch, Dr. Guggenhetm-Quatzenheim. Dr. Bloch-Sulz u. W. und Dr. Ury- Sch'ettstadt. N"32ttfl Rom, 19. Oktober. Ju Turin ist heute der berühmte Psychiater Cesare Lombroso plötzlich gestorben. Lombroso war im November 1836 in Verona von jüdischen Eltern geboren. Seine außerordentlich verbreiteren und Aufsehen erregenden Abhandlungen, vo 1 d nen „Der Verbrecher" und „Genie und Irrsinn" wohl die b deutendsten sind, halten den Zweck die Ursachen aller Verbrechen in der kör erlichen Beschaffenheit der Verbrecher, erworben durch Vererbung und A ainsrnus zu ergründen und zu erklären. Lombroso b ieb Jude und soll Anhänger der zionistischen Idee gewesen sein. Doch hörte man in letzterer Zeit herzlich wenig davon. Bon einer öffentlich jüdischen Tätigkeit dieses großen Gelehrten ist nicht das geringste bekannt. Seine wifsenscha'tlichen Arbeiten, durch die er seinen Weltrubm begründete bewegten stch auf Gebieten, die außerhalb br jüdischen Jntereffenspäre liegen Szeniez (Ungarn), 29. Sept. Am letzten Mittwoch haben wir Frau Rabbiner Marmor st ein y'Xb die Frau unseres beliebten und geachteten Rabbiners I. L. Marmorstein und Tochter des verewigten Oberrabbiners Rofenfeld zu Mtökocz, zu Grabe getragen. Rach langem, schwerem Leiden ist die Verewigte in Men, wo sie vergeblich Hilfe und Heilung für ihre Schmerzen suchte, verschieden. Beim Letchenbegängn ffe sah man die allgemeine BAtebthett, deren sich die Verewigte ersiceute. Kern Auge blieb tränenleer, als der vom Schmerz so ttef gebeugte Gatte, Herr Beztrksrakbtner Marmor st ein, seine Klagerede begann, die auf alle Anwesenden eine nachhaltige Wirkung auSübte. Dann bestieg der Sohn der Verschiedenen, Herr Dr. Marmor st ein, Rabbiner in Skotschau (Schlesien) die Kanzel, um der Mutter einen Nachruf und Worte der Dankbarkeit und Liebe zu widmen. Der Trauer der Familie, der Geschwister, gaben die Brüder der Berstorbenm,Herr Dr. W. I Rosenfel b, Oberrabbiner in C ernowitz (Bukowina) und Herr ReltaionSprofeflor Revai aus Budapest gebührend AuSoruck. Ferner sprachen noch Herr Oberrabbtner Stein, auS Naenszombat und Herr Klein. Briefkasten. R. N. in Nürnberg. Falls Sie den Wunsch haben, diejenigen Kolonisten, die Fkv'VV in jeder Hinsicht beobachten, finanziell zu unterstützen, so senden Sie Ihre Beträge an die „Pekidtm und Amarkalim der Gemeinden deS Heiligen Landes" zu Amsterdam oder deren bekannte □'X32- ES wirs dann dafür gesorgt, daß daS Geld unmmeldar denjenigen zugute kommt, für die eS bestimmt ist. M B. in P. Da für den Aufruf nur der Jnseratentell in Betracht kommen kann, so wollen Sie stch an Haasenstetn u. Bögler, Frankfurt a. M., Zetl 48, wenden. M. S. in H. Ihre Skizze wird demnächst erscheinen. Urem Wunsche betreffs Honorars ist von unserer GeschästSle'tung Rechnung getragen worden.