Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 50 (1909)
- Issue
- Heft 14 (5.4.1909)
- Date
- 1909-04-05
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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die Unterhaltung der die ca. 20 Hörer zählt, aus eigenen Mitteln bestritten, was der guten Sache gewiß nicht förderlich sein kann. Man geht hier mit der Absicht um, die ra'tP' nach Bukarest zu verlegen und eine Art Rabbinerschule daraus zu machen. Es hat sich bereits ein Koinitee gebildet, welches u. a. aus den Herren Rabbiner Dr. Beck, Dr. Alperin und Mokrauer besteht. Letzterer hat auch bereits mit einigem Erfolg für den Zweck gesamnrelt. Hoffentlich verliert die Jeschivoh durch den eventuellen Domizilwechsel ihren Charakter als Lehrstätte der Thora nicht, denn nur dann könnte ihre Reorganisation einen wahren Erfolg mit sich bringen. vermischtes. Berlin, 26. März. Ein Opfer der russtschen Judenverfolgung, wurde gestern abend der 17 Jahre alte Uhrmacherlehriing Markus Zryresky vom Wahnsinn befallen. Der junge Mann stammt aus Südrußland, wo sein B.ter in der Nähe von Kiew ein Geschäft besaß. Beiden Judenhetzen, die im Sommer vorigen Jahres dort stattfanden, wurde der Vater erschlagen, die Mutter wurde infolge des Verbrechens an ihrem Manne irrfinnig und in eine Jrreanstalt gebracht. Der junge Mann wurde von dem deutschen Komitee zur Unterstützung notleidender russischer Juden nach Deutschland gebracht und fand als Uhrmacherlehrling in Charlottenburg, Hardenbergstraße 38, Stellung. Infolge des Unglücks, das über seine Eltern hereingebrochen war, wurde der junge Mann gestern abend vom Berfolgungswahnstnn ergriffen. Er mußte.in die Edelsche Heilanstalt geschafft werdon. Berlin, 27. März. Auf eine Beschwerde des Zentralvereins deutscher Bürger jüdischm Glaubens darüber, daß bet Ausschreibung der Stelle eines Assistenzarztes für das allgemeine städt. Krankenhaus in Potsdam ausdrücklich nur Bewerber evangelischer Konfession verlangt würden, hat der Potsdamer Magistrat folgenden Bescheid erteilt: Auf Ihr Schreiben erwidern wir Ihnen, daß die betreffende Bekanntmachung in der Berliner Klinischen Wochenschrift vom 11. Januar 1909 ohne die Mitwirkung der städtischen Verwaltung erlaffen ist. Es entspricht durchaus nicht unserer Auffassung, daß bei Ausschreibung einer solchen Steue. eine Konfession vorgeschrieben wird, vielmehr treten wir den in Ihrem Schreiben hierzu gemachten Ausführungen durchaus bei. Wir haben daher den Chefarzt unserer städt. Krankenhäuser veranlaßt, die Stelle nochmals unter Weglassung der Konfesfion auszuschretben. gez. Jsbern. Hamburg, 29. März. Anläßlich des 2ö jährigen Bestehens der Israelitischen Tbchter>chule fand gestern im Schulhause Clarastraße 35, eine Feier statt. Die festlich geschmückte Aula war bis aus den letzten Platz gefüllt. Unter dm geladenen Ehrengästen waren die Spitzen der Deutsch-Israelitischen Gemeinde, des Vorstandes und des Repräsentantenkollegiums zahlreich vertreten, auch verschiedene wiffenschaftltche und Wohlfahrtsinstitutionen hatten Vertreter entsandt. Emgeleitet wurde die Feier durch einen Schülerchor. Hierauf begrüßte der Borfitzende des Schulvorstandes, Herr Gemeindevorsteher Alfred Le vy, in herzlichen Worten die Erschienenen und entwarf ein klares Btld aus der Geschichte der Schule, die vor 25 Jahren aus der Verschmelzung zweier Lehranstalten nämlich der Israelitischen Mädchenschule 1798 und der 1818 gegründeten Gemeindeschule entstand. Der Redner gedachte in warmen Worten der hochherzigen Stiftertn des jetzigen Schulhauses, der Frau Sara Nord heim, ihres uni die Entwickelung der Gemeinde hochverdienten Gemahls, Herrn Markus Nordheim, wie auch der Herren, die im Laufe der 25 Jahre im Schulvorstande gewirkt haben. Der Redner sprach auch bei dieser Gelegenheit dem hohen Senat und der Bürgerschaft den Dank aus für den ftiner Zeit unentgeltlich überlassenen Platz des Schulhauses. Ein besonderer Dank gebührt auch den Gemeindekollegien, die zu jeder Zeit bereit waren die erforderlichen Mittel für den weiteren Ausbau der Schule zur Verfügung zu stellen und noch in diesem Jahre dem Lehrerkollegium durch die Gewährung der festen Anstellung einen schon lange gehegten Wunsch erfüllten. Herr Levy gab der Ueberzeugung Ausdruck, daß sich die hierfür aufgebrachten Mittel durch die Leistungen der Schülerinnen im späteren Leben reichlich verzinsen würden. Hierauf verbreitete flch die Schulvorsteherin Fräulein Mary Markus in eingehender Weise über die Ziele und Zwecke der Schule. Dann folgten Deklamationen von Schülerinnen aller Klaffen in hebräischer, deutscher, englischer und franzöfischer Sprache, unterbrochen von Kinderliedern. Die verständnisvolle Auffassung, die sinngemäße Beronung und gute Aussprache der Kinder fanden ungeteilten Beifall. Den Schluß bildete das wirkungsvoll vorgetragene Largo von Händel. Der gesangliche Teil stand unter der Leitung des Gesanglehrers Herrn Otto Waldbach. Im Anschluß hieran fand die Feier des 25 jährigen Dienstjubiläums des Fräulein B. Levy statt. Im Namen des Schulvorstandes überreichte Herr Dr. Lippmann der Jubilarin ein kostbares Ehrengeschenk, das Lehrerkollegium widmete ihr einen Schmuckgegenstand. Nach kurzer Pause schloß fich in der geräumigen Turnhalle ein Schauturnen an, dem die Anwesenden mit größtem Jneresse folgten. Zum Schluß teilte Herr Goldschmidt noch mit, daß dl« im vorigen Jahre inS Leben gerufene Mary- Mürkus- - ttftung durch zahlreiche jährliche Beiträge ehemaliger Schülerinnen und Freunde der Schple bedeutend erweitert worden sei. Hamburg, 28. März. Im Krankenhaus der Deutsch- JSraelittschen Gemeinde fand dieser Tage unter dem Borfitze des Herrn Berwaltungs-Phystkus Profeffor Dr. Pfeiffer die erste staatliche Prüfung von Krankenpflegerinnen nach Maßgabe der Senatsverordnung vom 14. Okt. I960 statt. Die staatliche Prüfungskommifion bestand aus den Herren Dr. Pfeiffer, Oberarzt, Dr. Korach und Dr. Roosen-Runge. Die im Israelitischen Schwesternheim auSgebDeten Pflegerinnen Jo anna Brinkmann und Selma Mayer bestanden die Prüfung mit dem Schlußprädik t „Sehr gut". Ucrcinswcscn. Frankfurt a. M., 31. März. Die Bereinigung zur Pflege jüdischer Lebensanschauung '22t flbn2 hat vergangenen Samstag de Tätigkeit des abgelaufenen Wintersemesters 1908/09 . beschlossen. Das Semester war eine Zeit fruchtbarer und vielseitiger Arbeit für den Verein, welcher sein Ziel durch Studium der Schriften Samson Raphael Hlrschs sowie durch Besprechungen aus allen Gebieten jüdischen Wiffens und jüdischen Lebens zu erreichen sucht. Die regelmäßig wöchentlich stattfindenden Vorträge erfreuten fich durchwegs des lebhaften Jntereffes des zahlreichen Auditoriums und häufig wurde durch rege Diskusfionen das Verständnis des besprochenen Gegenstandes nach vielen Setten vertieft. Die Borträge über die Themata: „Betrachtung naturwissenschaftlicher Hypothesen im Lichte jüdischer Anschauung" (Prof. Dr. Elias Fink), „Die Pädagogik des Talmud" (Prof. Dr. A. Sulzvach), „Die Würdigung Mendelssohns als jüdischer Religtonsphtlosoph" (Willy Weil), „Die Staats- und Bürgerpflichten der Juden" (Prov.-Rabbiner Dr. Bamberger-Hanau), „Der Zug der Volkstümlichkeit in Lehre und Leben des Judentums" (A. Mannheimer-Dettelbach) erweckten ebenso sehr daS Jntereffe der Hörer wie diejenigen Borträge, welche fich mit bestimmten Teilen des jüoischen Gesetzes befaßten. Insbesondere wurde der „Wochenabschnitt finblfl" einer eingehenden Erörterung unterzogen (Emtt Gottlieb), während im Anschluß an die Sidrah |-ft ein anschauliches Bild entrollt wurde, das die .Arche in Geschichte und Volksglauben" darstellte (S. Schachnowitz). Borträge über „Die jüdische Ehe" (Josef Bamberger), „Das jüdische Gerichtsverfahren" (Hermann Goldschmidt) boten eine Fülle interessanter Gestchtspunkte. Auch der jüdischen Sprache und Lrteratur waren mehrere Referate gewidmet, r-on besonderem Interesse war die Aussprache über den „Jargon und seine Literatur" (S. Schachnowitz), bosondere Betrachtungen beschäftigten fich mit der „Jüdischen Poesie" (Leopold Oppenheimer) und mit dem „Kampf Johann Reuchlins für die Erhaltung des Talmuds" (Rabb. Dr. Kottek-Hanau). Die Vorträge, die fich mit den aus dem täglichen Leben geschöpften Erfahrungm befaßten, fanden wie stets erhöh: es Jntereffe, ob es galt, „Großstadtpsychologte und gesetzestreues Judentum" einmal gegenüberzustellen (Jacob Rosenheim), oder die im Wachsen begriffene Selbstmord-Manie vom Standpunkte der jüdischen Lebensanschauung zu beleuchten, wie es in der Berrachtung über „Selbsterhaltung und Lebensverkürzung" geschah (Julius Lewin), oder bet der Frage: „Gibt es ein lrberales Judentum?" (Moritz A. Loeb). Ein aktuelles Jntereffe beanspruchten auch die Borträge über „die jüdische Freude in Anlehnung an Schillers Lied an die Freude" (Leo Munk Köln), sowie über die Frage „Der gesetzestreue Jude — ein F.eidenker?" (M. Elias). — Die Chanucka- und Purimtage wurden durch angemeff ne Veranstaltungen begangen. (Chanucka-Festrede Rabb. Dr. Bleichrode-Berltn.) Die Empfindungen, die „Der fünfzehnte Schewar" in uns weckt, wurden in besonderer Darlegung (Gustav Kaufmann) und die durch den nationalen Frühltngsmonat ausgelösten „Niffangedanken" von dem Bereinsvorsttzenden Leopold Schwab zum Ausdruck gebracht. In regelmäßig stattfindend-n Kursen fanden unter Leitung des Herrn Dr. I. Bon di Vorlesungen der „Neunzehn Briefe", sowie unter Leitung des Herrn S. Schachnowitz eine kursorisch: Lektüre des Pentateuch- Kommentars von Hirsch statt, welche Beranstalwngen fich infolge der kundigen und trefflichen Führung genannter Herren des lebhaftesten Beifalls aller Teilnehmer zu erfteuen hatten. Auch die übrigen Dozenten, die Herren Prokefforen Dr. Sulzbach, Dr. Fink und Wehl, stellten erfolgreich ihre bewährten Kräfte in den Dienst des Vereins. Die Bereinigung '22t 712N2 bäckt nunmehr auf ein 9jähriges Bestehen zuruck. Sie hat während dieser Zeit ein Bedeutendes für die jüdische Fortbildung der schulentlaffenen Jugend geleistet und es verstanden, fich die Sympathien aller einsichtsvollen jüdischen Kreise zu erwerben. Möge ihr Ziel, durch Beschäftigung mit dem Geist der jüdischen Gesetzeslehre ein immer tieferes Verständnis der Gesetze anzubahnen, und durch Berichtigung und Bereicherung der Welt- und Lebensanschauung ihrer Mitglieder diese immer mehr zu bewußten Juden zu erziehen seiner Verwirklichung näher geführt werden. Berlin, 28. März. Die „Bereinigung jüdischer Akademiker" zu Berlin (im Bund jüdischer Akademiker), die es fich zur Aufgabe gemacht hat, den Zusammenschluß derj gesetzeStreuen Studenten zu fördern und fie zu bewußten Juden heranzubilden, entfaltete auch im verfloffenen Wintersemester eine rege Tätigkeit. Wenn auch der geschäftliche Teil in diesem Semester weg n des ersten Bundestages deS B. I. dl. besonders viel Zeit in Anspruch nahm, so wurde dvch die wissenschaftliche Arbeit in keiner Weise vernachlässigt. ES fanden 10 wiffenschaftltche Abende statt, an denen folgende Borträge gehalten wurden: „Modeme Z ttströmungen und das Judentum" (Dr. I. Wohlgemuth) „Das Problem V'" (Dr. M. Kahn), „Das Austrittsgesetz" (Dr. E. Btberfeld), „Der Verkauf der Erstgeburt, eine moderne Geschichte" >E. Lewy), Zur Lösung der Judenfrage" (cmd. med. C. Cohn), „W. WolfS Kommentar zur (stud. phil. F. Baer), „Gedanken zur Wetterearwicklung der B. I. A." (cand. phil. D. Carlebach), „Ueber einen merkwürdigen Fall von ProselhtismuS kurz vor Zerstörung des 2. Tempels (Ädtabene)" (cand. med. W. Hoffmann). Außerdem fanden 2 DiSkuifionsabende statt über: „Die Stellung der Frau im Judentum" u >b „Der 10. Teweth". Der für die jüngeren Mitgieder obligatorische Fuxenunterricht wurde von den Herren Rabb. Dr. M. C a h n und cand. med. W. Hoffmann gelellet. Außer dem von Herrn Radb. Dr. E Munk geleiteten Gemoroh-Schiur fanden noch mehrere Sch urim statt, zu denen fich die Mitglieder in kleineren Gruppen zusammenfanden. Neben der ernsten Bereinsarbeit wurde auch die Geselligkeit durch Veranstaltung von Kneipen, Ausflügen rc. gepflegt. Die Zahl der Mitglieder betrug 40, darunter 26 Studenten. Der für das Sommersemester gewählte Vorstand setzt fich zusammen aus den Herren: cand. med. I. Haarburger (Vorsitzmder), Rabb. Dr. E. Munk (stellvertretender Vorsitzender), cand. phil. I. Sondheimer (1. Schriftführer), stud. phil. A. Michalskt (2. Schriftführer), stud phil. A. Debre (Kaffenwart). Anfragen find während der akademischen Ferien an Herrn cand. med. I. Haarburger, Berlin, Münzstr. 22, zu richten. Berlin, 30. März. Hier hat fich eine Frauengruppe der Freien Bereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums gebildet. Dieselbe lehnt fich an die bereits bestehende Ortsgr. ppe an und hat es fich zur Aufgabe gesetzt, bic durch Mitarbeit der Frauen zu fördernden Interessen im Kreise der Gesetzestteuen zu Pflegen. Als erste Institution wird in den nächsten Wochen eine Stellender mittlung für Hauspersonal ins Leben treten. Es soll durch zweckdienliche Maßnahmen im Ehrendienste eine Versorgung zuverlässtg ritueller Haushalte mit solchem Personal bewirkt werden, das hinsichtlich seiner Lebensführung den Tendenzen der Bereinigung entspricht. Meldungen von Vakanzen in B rlin, sowie Bewerbungen nach dorthin find nach Berlin C. 2, Heibereutergasse 4 unter obiger Adresse zu richten. Koschmi«, 29. März. Am 28. März fand hier auf Anregung oes Vorstandes der Posener Ortsgruppe de» „Berbandes der Sabbatfreunde" eine öffentliche Versammlung statt. Vor einem zahlreich erschienenen Publikum hielt Herr Pinkus Pleßner aus Posen, nachdem Herr Rabbiner Dr. H e p p n e r die Besucher begrüßt hatte, einen Vortrag über „Die Ziele und Zwecke deS BerbandeS". Allsetttger Beifall lohnte den Redner für seine vortrefflichen Ausführungen. Es zeichneten fich 27 Mitglieder in die ausltegenden Listen ein. Die Dtskusfion gestaltete fich sehr anregend, indem von verschiedenen Besuchern der Versammlung Vorschläge und Anfragen vorgebracht wurden, welche der Referent in seinem Schlußworte eingehend beantwortete. Bern, 28. März. Am 6. März hat unsere Univerfiläc ihr Wintersemester abgeschlossen. Am Abend des gleichen Tages versammelten fich die Mitglieder des „Vereins jüdischer gesetzestreuer Studenten in Bern", um auch das Semester ihrer Veremsrätigkeit abzuschließen. Da der „Tachkaumen" das Thoralernen an die Spitze seines Programms gesetzt, so galt es an diesem letzten Semesterabend Rechenschaft darüber zu erstatten, ob und wie weit er dieser Satzung seines Programms gerecht geworden ist. Diesen seinen Rechenschaftsbericht erstattete der Tachkomunni in der Form eines Sijum auf jn2DÖ nr2- Es wurde während des Winters dieser Draturr mtt Kommentaren gelernt. Täglich um die Mittagsstunde von 1—2 Uhr versammelten fich die Mitglieder des Vereins zu ihrem Schiur und vollendeten so während des Winters den achtzig Folioseiten umfassenden Traktat N2k'3- Der Verein lebt der Ueberzeugung, baß das Lernen es ist, das dem jüdischen Studemen, der im Hörsal manches hört, was mtt der Anschauung des Judentums nicht gut harmoniert, am meisten nottut. Der Arbeitsplan des Vereins wurde außerdem seinem ganzen Umfange gemäß absolviert. Er betätigte fich wiffenschaftlich, literarisch usw. . Jüdische Zeit- und Literaturftagen wurden besprochen, und an jedem Schabbos-Nachmittag hat abwechselnd ein anderes Vereinsmitglted im Saale der Penfion Stern, vor dem dort anwesenden Publikum einen populären, religtöS-wiffenschaftltchen Borttag gehauen. Folgende Themata wurden der Reihe nach behmrdelt: „Was hat Kant unS zu jagen?" von cand. phil. Ludwig Krauß; „Das Chanuckawunder, agaüisch und halachtsch bettachtet" von LandeSrabbiner Adolf Allmann, Salzburg- „DaS SchabdoSltcht, eine Quellenstudien von cand. phil. Benjamin Lewin; „DaS Gegensynhedrium, eine haltlose Hypothese" von cand. phil. Samuel Halevh; „Rabbi Jehuda Halevy und sein Kusar:" von cand. phil. MoseS Seidl; „Rabbi Elijuho Bochor und sein Meturgamon" von cand. phil. Benjamin Lewin; „Die philosophischen GotteSbeweise und daS jüdische Gotteserleben" von cand. phil. Ludwig Krauß. Die erfolgreiche Arbeit darf uns zu neuer Wirksamkeit er muntern.