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Der Israelit · 1907-12-19 · Heft 51 (19.12.1907) · page 20

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Journal
Der Israelit
Volume
48 (1907)
Issue
Heft 51 (19.12.1907)
Date
1907-12-19
Page
– (sequence 20)
Language
German
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Seite 14, No. 51. Der Israelit. 19. Dezember 1907. 4, 5. fl'D ergeben ein ^ierteljahrhundert. Eürwayr! Beinah' ein Menschenleben. on Groß und Klein geliebt, v. wundert, Bon treuen Menschen stets umgeben Mögest viermal du's erleben. 1, 3, 3, 4, 5. npiin ---- Cheß, Nun, Wof, Kaff, Heh. Hier stehst die fünfe du beisammen. Gemahnen nicht an Leid und Weh, An Not und Tod und Feuerflammen. Mit Nichten! Berichten vielmehr Bon Kriegsgetümmel, Waffenklang, Bon Heil und Sieg und Freudensang, Durch Männertrutz Und Gottes Schuß Triumph erstano Makkabis Fahnen, Daran die Fünfe woll'n gemahnen. Und wie ein Wunder dann geschah, WaS red' ich noch? — das wißt ihr ja. Um die Wette Mir der Sternlein Flimmern Allabend jetzt Die Lichtlein schimmern Und alles finget, groß und klein, Großmütterchen stimmt selbst mit ein, Die schöne alte Melodie: Moaus zur jeschuoffi. Ktnderjubel, Jauchzen, Scherzen, Freude wohnet in allen Herzen. Doch was red' ich? Wißt ihrs ja Wir feiern heute Chanuka. H. Schottland, Rülzheim. Wie leicht war zu raten das fertige Wort: fQIDn Die „Leuchte" „fchimmert'S" sofort, Die „Lichtlein, die immer stch mehren" und auch Ihr „Wiederstrahlen im Ktnderaug'." Die „Festlichkeit" und aus voller Brust Der Jubelgesang" und ..deS Festes Lust". Doch schwieriger schon war der Silben Zerhacken, Das waren Chanuka Nüffe zu knacken. Zum Knacken gebrauche ich — shocking — die Zahn'. 1. 2! Auf ist's, das Nüßlein, mit |n- Dies Wort zu verdeutschen gelingt euch wohl nie. Zu wenig sagt: „Grazie". Gebt euch keine Müh. Legt lieber auf's Ohr euch und gehet zur Ruh', Dann ruf' ich euch zu: 1. 2. 3: 4. 5 war so leicht zu dechiffrieren. Daß dem, der'S nicht kann, fie wahrlich gebühren. Doch daß die Lösung nicht rätselhaft fei, Füg' ich noch gewissenhaft bei: 'n 'D- M. Sch. 1. 2. JH Gunst Ist Dunst. Trüglich und schnell vernichtet, Wenn fie nur nach Menschen fich richtet. Doch wohl es dem gelingt, Ter Gottes Gnade sich erringt. ' - 1. 2. 3. un Gerettet von den Gefahren Ruhen die ftommen Schaaren. Doch bald.aufs neue sie ziehen aus Und kämpfen wacker manch' harten Strauß. Heil dem, der durch Ruhe nimmer erschlafft, Sondern allzeit gewinnet neue Kraft. 4. 5. ro Eines Jobeljahres Hälfte ist ein ganzes Menschenleben. Ob jung, ob alt, du sollst erstreben Nicht ein halber Jude zu sein, Nein, ganz sollst du dem Gesetze dich weihn. 1. 2. 3. 4. 5. nDUn Hehres Fest der Tempelwethe! Herz und Haus sollst du aufs neue Wethen unfirm alten Glauben, Daß ihn niemand uns kann rauben, Daß an Thora-Kraft und -Licht Nie es Israel gebricht. Wie zur Zeit der Makkabäer Durch die Treu' der Hasmonäer teil erstand für Israel, o auch soll in unsrer Seel' Flammen des Gesetzes Feuer Und uns bleUen heilig, teuer, Unsers Lebens höchstes Gut, Für daS einst floß heiliges Blut. Bertha Wiener, Kattowitz. Wer neben IH2 bDV hat jn, Dem fällt sofort un auch ein; Wird dann mit diesem HD verbunden, So ist nDian gleich gefunden. L. Cohen, Borken i.W. kür des Inseratenteil ist die Redaktion nicht verantwortlich; insbesondere ist es ausschliesslich Sache der Leser, die im Inseratenteil enthaltenen Empfehlungen rltneller Waren oder Sonstigeingaben rellgtonsgesetzlichen Charakters auf ihre Zuverlässigkeit zn prüfen. Verein zur Förderung der Bodenknltur unter den Juden ln Deutschland. Die diesjährige ordentliche Hauptversammlung findet statt: Sonntag, den 22 Dezember, li Uhr vormittags Mondijonplatz 10, Berlin. (9313 Tageso rdnung: 1. Jahresbericht des Vorstands. 2. Rechnungsablage und Decharge. 3. Wahl de- Vorstands und der Revisoren. 4. Geschäftliches. L. Colm, Vorsitzender. ausgeführte Kaltas-fieieostlaJe (Taß, Ez-Chajim, Jad) IHener Styl. Eigene master. Versandt von Silberwaren lieber Art zu ganz besonders billigen Preisen. (9336 — Viele Referenzen.- Maden, TaiUlUSStr. 49, (a. Kochbrunnen) Neu eröffnet! Inh. 8. Karpin. Neu eröffnet! Pension nnd Hittagstisch I. 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(8814 yooooooooooooowMcacoBio—ccuee Frankfurt a. H. | Dr. Hememannschea Institut | nl bibere Mädchntchiii Dt forthlldnigteinei f Z Anmeldungen von Schülerinnen für das Schuljahr 1908/9 nehme ich täglich von 11—1 entgegen. . „ , Der Unterricht um-aßt sämtliche Fächer der öffentlichen höheren Mädchenschulen, dazu Hebräisch, biblische und jüdische Geschichte. Außerdem (unentgeltlich)!.-.Unterklassen: Modellieren/ in den Fortbildungscursen: Kunstgeschichte, Italienisch, Deklamation, Handel-Wissenschaften (Kfm. Rechnen, Buchführung, Korrespondenz). Unterrichtszeit r im Sommer ist auch der Sonntag schulfrei, im Winter schließt der Unterricht Sonntag- 11 Uhr. Aufnahme vom Penstonllrinne« zu jeder Zeit. Ge« legeuhcit zu häuslicher und gesellschaftlicher Ausbildung. Pnflpekte durch Frau Br. Helnexnann. HiSSSMMSStSSSSSl Kapelleostrafie - 81 - KapeneastraBe - 81 - WIESBADEN MM nl MM ItUMSMe von Hermine Wollt. Anfunhme von Zöglinge« zn jeder Zeit. Prospekte und Referenzen durch die Vorsteherin. 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