Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 48 (1907)
- Issue
- Heft 41 (10.10.1907)
- Date
- 1907-10-10
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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auf meine «MM das M wollenüWthnzü erM Borkchrungen trßffen zu lassendaß das — Du weißt schon, was ich meine — nicht wieder Vorkommen kann." „Sei unbesorgt Papa, es wird nicht wieder Vorkommen. Du hast es zwar nicht gehört, aber sie hat Dich weinend um Verzeihung gebeten und versichert, sie werde nie wieder dorthin kommen." „Und Du glaubst, man könne sich auf ihr Versprechen verlassen?" „Das glaube ich allerdings Es scheint kein böses Mädchen zu sein, man hat gesehen, es hat ihr wehe getan, Dich leiden zu sehen. Sie hat Dich sogar gebeten, Du möchtest auch ihm verzeihen, er Hütte sicherlich auch nicht gewußt, - daß es Dich so sehr schmerzen würde." Gotthold atmete schwer auf, ging einmal im Zimmer auf und nieder und blieb dann wieder vor dem Sohne stehen. „Siehst Du, das begreife ich auch nicht, daß er uns, seiner Mutter und mir, das hat tun wollen. — Begreifst Du's?" Theodor zuckte die Achseln. „Ich habe es an Vorstellungen nicht fehlen lasten." „Das weiß ich aus seinem eigenen Munde— wir haben es damals nur nicht verstanden, selbstverständlich nicht verstehen können. — Aber was hat er nur gedacht? — Um's Himmelswillen, sage mir, was hat er sich gedacht?" „Ich bitte Dich, Papa, es war die gewöhnliche Geschichte, er hat sich in das Mädchen ver- ., bieEltern nWW sie keinem Juden gebest, darum wollte er übertreten."' „Und an uns, an seine Eltern hat er gar nicht gedacht, daß wir einen derartigen Frevel unseres Sohnes nicht hätten überleben können?" „Er hat behauptet, es werde euch nicht so schwer treffen." „Das hat er gesagt? — sprich, das hat er gesagt?" „Ob gerade wörtlich, das weiß ich nicht, aber dem Sinne nach hat er es gesagt." „Gerechter Gott! wie hat er das sagen können! Kannst Du das begreifen?" _(Fortsetzung folgt.)_ An Spenden gingen ein: Für Talmud chacham (Existenz): Unleserlich» Karlsruhe Mk. 15, N. Stiebet, Kitzingen 5, A. S. K. 2, N. Gunz i > Marktbreit 2, L. Franken in ZonS 5, N. E, Luzern 5, Saun Blum in Külsheim 3, Ungenannt in Straßburg i. E. 5, E Frank, Nd.-Ohmen 5, Lehrer S- Levy, Külsheim 1» M. Massenbach, Burghaßlach 5, A. K. K., Mannheim 3, Poststempel Fürth 5, Herz Feldmann, Aschaffenburg 20, Gebr. Kaufmann, Ladenburg 5. W. N-, Karlsruhe 10, Aron Ettlinger in Mannheim 20, Ploni Almoni in Thüngen 5, Jul. Flörsheim in Hamburg 5, Poststempel Thalfang 2, P. in Kempen 3, Moritz Brandt, St. Gallen 5, N. N.» Braunsbach 10, W. in Frankfurt 3, A. Heymann, Neuenahr 3, Frau G. Blumenstein, Günzenhausen 3, St. in L. 3, E. Wertheimer» Lehrer, Hardheim 5, M. F., Berlin 3, Poststempel Möckuühl 3, Jul. Diamant, Brozowa 5, unleserlich aus Burghorst 2, Brückheimer, Külsheim 3, Z. Meyer, hier, 10, Eugen Fribourg, Metz, 4, S. Mansch» Hamburg 3,^Kaufmann Loeb, Dieburg. 5. N. N in. 0.5, gesammelt beim Hoschano Rabbo-Lernen in Bamberg 10, Rüben Strauß in Eschau 3, zusammen Mk. 219. Für die heimgesuchte» Jude» Marokkos; Unleserlich aus Karlsruhe Mk. 30, M. Levigard, Frankfurt 10, N. N. in Kcankfurt 2.50, Poststempel Thalfang 2, A. Z., Fürth 3. 50, N. W. 5 zusammen Mt. 53. Wahlhaus 5, R. L.. B. G. Lewinson 1, Für 8»jährigeu Beu A^mr» r A. N., Frankfurt Mk. 5. Für Grez Jisroel: Kantor S. Drilling, Ballenstedt Mk. 2. gesammelt von A. RoSmann, Lehrer in Gersfeld bei: Sichel-Tann 1, D. Hammel 2.50, Ploni 2, F. JeschiwaS Or Chodosch in Jerusalem 1. für die allgemeine jüd. Volksküche in Jerusalem l, f. Moschav Sekenim 1, Juda Wahlhaus II. & Sohn 2, B. Hecht-Würzburg 1, Sara Lewinsohn f. Moschav Sekenim 3. S. Katzm ann-Fulda 5, L. Lewinsohn 1, Chalogeld von folgenden Frauen: Jette u. Regina Katzmann 4, Veilchen Wahlhaus 3, Mathilde n. Marianne Jette Windmüller 1, Sara Katzmann 3, E. L., 4.50, Lina Home! 3, Jeanette Weinberg 3, Sara . Plonis I» Minna Selig 1, Fanny WahlhauS 2, Rosa Goldner 2, abzüglich Porto 53.70; ausl Fulda: Calm Löbenstein gesammelt bei der Nach-Miloh von Nußbaupi in Mannsbach 10, Chalogeld von Jettchen Birnbaum 6, zusam. 16; Sal. Levh, Waldeck 8, Ungen. Gr. Krotzenburg für iSr. Volksküche Oberrabb. Salant 20, A. K. K., Mannheim 2, Poststempel irth 5, N. N. in Frankfurt für Schaare Zedek-HoSPital in lsalem 2.50, S. F. in K. fiir Schaare Zedek-HoSPital 5» out* Wimvfheimer, Jttlingen 3.06. P. in Kempen für R. M. b. H. 180, N. N. Schaare Zedeck 5, A. K.» Poststempel Mannheim f. Waisenhaus Jerusalem 5, f. Jsr. Altenheim Jerus. 5, zus. 10, Ungenannt Freibwea f. R. M. b H. 115V, Heinrich Schott in Bockenheim für Schaare Zedeck 5.50, auS Fulda: f. Mögen Omans Hebron 1, Linas Hazedeck Liberias 2, Bikwe Chaulun Jerusalem 2, Schaare Tauro Jaffa I, Jegiab Kapajim Jerus. 1, Paukeach Jwrim Jerusalem 2, Aur Chodausch 1, Talni Tbora Ez Chaim 1, Bes Lhinuch Jethomim 2, Waisenhaus Diskin 1.50, Bes HatawschU 2. Talmud Thora Schaare Zion 1, Mech Scheorim 1, Beslechem Haglili 1, Saffad Rabbiner Fischet Aschkinazi in Safed 1, Rachel Mischli, Jerusalem 1.50, Mädchen- Waisenhaus Jerusalem 2, zus. 24» Aus der Chalobüchse der seeligen Frau Dr. E. in M. 11.75, zus. 186.80. Für Rumänien: N. N. aus Bergen b. Hanau 3 Mk. Für Odeffar N. W. 5 Mk. Für nbz nwan Hilfe: f Ungenannt in Würzburg 9.80 Mk. kür den Inseratenteil ist die Redaktion nicht-verantwortlich; insbesondere Ist es ansschllessllehSache der Leser, die ln Inseratenteil enthaltenen Empfehlungen ritueller Waren oder sonstige Angaben rollglonsgosotzllchon Charakters auf ihre Zuverlässigkeit zu prüfen. israelitische Stellenvermittlungs-Centrale, Frankfurt a. Main. In folgenden Branchen sind bei uns z. Z. eine größere Anzahl offener Stellen von am Sabbath geschlossen haltenden Geschäften gemeldet: Meiuhandluuge«, Gifemvare«, Getreide ««d Ka«de»pr»d«dte, Ma»»fakt«rmare«. Geeignete Bewerber wollen sich sofort melden. 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