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Der Israelit · 1907-02-28 · Heft 9 (28.2.1907) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
48 (1907)
Issue
Heft 9 (28.2.1907)
Date
1907-02-28
Page
– (sequence 14)
Language
German
Belongs to
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Der J-raettt. 28. Februar 1S07. Hr dm Inssrateotsll ist dlsRedaktlm nicht TsrantwortUch; lnsbssradtn Ist es aisseh&essIlckSaGMe der Leser, die tan Inseratenteil enthaltenen Empfehlungen ritueller Waren oder sonstige Angaben rellglonsgesetzllehen Charakters auf Ihre ZurerHsslgkelt zu prüfen. Lehrling. für mein TuchengroSgeschäft zu Ostern einen Lehrling mit guter Schulbildung (Samstag geschossen). (7028) M. Hirschmaun's Sohn, rzbnrg. Für ein größeres amtaM i wnum tadln wird per bald ein Lehrling ans anständiger Familie gesucht-Off. u. «i.L. **51 an Haafenstei» 9t Bögler, A.-G., Frankfurt a. M. (7033 Für den 18 jährigen Sohn einer mir befreundeten Familie, der das Gymnasium besuchte und im Besitz des Einjährigen Zeugnisses ist, suche ich (7030 Xeluraielle im Bank, oder Gngros- Geschäft. Freie Station Beding. MoriUA.8oeb, Frankfurt a. M. Aufruf! DaS Märiue-Commando hat auch diesmal auf mein Gesuch M gestattet, daß sämtliche jüd. Mmmfchaften, 18 an der Zahl, zum bevorstehenden nvv rituell verpflegt werden, falls die Kosten, ca. 400 M. von uns aufgebracht ' werden. Ich spreche daher namens - des OberrabbinatS Altona (Ref. Sr. Erw. Herr Oberrabbiner; Dr. LerNer-Altona) die Bitte aus, -imw rm\ Trorn zu diesem 5 Zwecke rechtiettig etwas betzutrageu, dü ich brs zum 7.März . daSLommaNdozubeuachrichtigen ' habe. Spenden werden dankend yuittiet. Kiel, den 18. Februar 1907. L. Kate, Lehrer, Wilhelmineustr. 17. P- Eine Familie, streng religiös, ist durch eine harte Krankheit des. Mannes m die bitterste Not geraten. Es hungern 7 hilflose Personen schon den ganzen Winwr und litten Kälte. Gänz- Hch hilflos. Der Peßach naht. m wird gebeten die große Wohltat zu erfüllen und Spenhen an den Verlag des Israelit ' dicken. Gott wird es dfach lohnen. Wir werden in diesem Blatte quittieren. Lastet keine jüdische Familie umkommen. (7082 Koblim -V er ei nigang nm nw* : tem? Q AdrSkuus GchG' Rheinprovinz. ert. H. S. Gelbart, -(7018) auSsefWrte (Taß, Ez-Lhajim, Jad) : Eifene Bunter. Die hiesige (6957 lldrtr-, Katar- S SttidMIt Ir «A flAThtAA eit ltA(a(ta«t ffltttpAittmatt (taAfXAA ma^am A*a*a*> tft baldigst zu besetzen, DaS Einkommen beträgt neben freier Zahnung M. 1800—2000. Seminaristisch gebildete Lehrer mit guten Stimmmitteln wollen ihre Gesuche unter Bei- * 9999999» lbnrg a. d. Lahn, 10. 99Q999\t februar 07. 91. Reifenberg. Bekanntmachung. Bewerbunge i uw Spenden für das Jahr 1907 ans der Hermann u. Jettchen Bttller’schen - —-- Allgemeinen Wohl t htigkel tsstiftu ng sind bis spätestens Donnerstag, den 28. März L. Je. bei der unterfertigten Cultusverwaltung einzureichen. Zweck der Stiftung ist: a. Die Förderung und Unterstützung von Einrichtungen und Veranstaltungen für Erziehungs-, Unterrichts¬ und Wohltätigkeitszwecke, sowie sonstiger gemein nütziger Zwecke innerhalb des Judentums. b. Die Unterstützung Hilfsbedürftiger israelitischer Glaubensgenossen jedoch nur, sofern die Gewährung im mittelbaren oder unmittelbaren Interesse des gesamten Judentums ist. Andere Unterstützungsgesuche können nach dem Stiftungsstatute keine Berücksichtigung finden. c. Die Verbesserung der bürgerlichen Stellung der Juden, München, den 28. Februar 1907. Die Verwaltung der israelitischen Cultusgemeinde. Der I. Vorstand: Der Sekretär Ofner, Justizrat. M. Guggenheim. Jüdische Hausfrauen! verwendet int Haushalt als Butzmittel für alle Metalle nur «och SIDOL -|EO Das allseits beliebte flüffige Putzmittel „Sidol" bringen wir auf vielseitiges Verlangen fett kurzem auch in den Handel» hergestellt unter Aufsicht Sr. Ehrwürden des Herrn Rabbiner Dr. B. Wolf, Köln a. Rh. Die Zusammensetzung von -r&O „Sidol" ist derartig, daß solches auch rjDD ist. ist das etägige -,#3 \WJ Putzmitttel und äußerst sparsam im Gebrauch. besitzt den großen Vorzug I SU m) (tuen anderen Putzmitteln gegenüber» daß sämtliche Metalle, wie Gold, Silber» Kupfer, Nickel, Zink, Blech rc. damit ge» putztwerden können, ohne angegriffen zu werden» und sollte deshalb in keinem jüdischen Haushalt fernerhin ein anderes Putzmittel Verwendung finden. "**»*•% ist in allen einschlägigen \\L/U Geschäften in Blechflaschen 4 M. 0.50 und M. 1.— erhältlich, wosewst auch Gratisproben verabreicht werden. Postpakete k 1z Stück 50 Pfg. Naschen oder 5 Stück L M. 1 stehen zu Diensten. Allein-Bertrieb der Marke Vidol J.MiCbel £Co.,(Iflh. J. Hamburger) Frankfurt a. M. 8, Delefon 3736. Wiederverkäufer erhallen hohe« Rabatt. 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Dr. Schiffei “** IdmrmiMR Hrutvimr nD& wieder in empfehlende Erinnerung. ’S WD (6856) J. Billigheimer junior, Inhaber: Otto Billigheimer 9t M. Reumann, . . Karlsruhe, Schützenstraße 86. H. B. de Beer, Amsterdam.' HollSnd iaohe Liq ueure nosby ieo Unter Aufsicht und Siegel Sr. Ehrw. Herrn Oberrabbiners Dr. I. H. Dünner. Erhältlich in «Ulen besseren Geschäften, wo nicht vertreten, durch die Firma Alexander Rehbock, Wemgroßhandlung, Frankfurt a. M. Alleinverkauf für Deutschland. Nur für Wiederverkäufe!* 3 Kohr « gebrannte Caffee» von den geringsten bis zu den feinsten Sorten liefern unter Zusicherung reellster Bedienung zu den billigsten Preisen. Lenkersheimer & Marx MOrnberg, (6W Caffee-Import m. 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Unglücksfälle« derart in Rot gerate«, dass zum Wiederaufbau seiner Gxisteuz grössere Mittel erforderl. find. De« Leserkreis dieses Blattes bitte ich darum «« frdl. Beiträge m diesem Zwecke. Jede Gabe, gross oder klein, wird dankbar angenommenu.Onittnng erteilt. Frau LoniS Hamburger, aeb. Spitzer. Frankfurt am Mai«. Hanauerlandstr. 20. (7091V Sehwerhäi Bht heit und ie ward, beseitigt beim Gebrauch d-ges.gesch. G«h5r - . Patronen Aeusserst bequem au tragen. Im Gebrauch unsichtbar. Aerztl. empfohl. Zahlr. Anerk. Prosp. grai. u franko. (665S) Hans Sieger, Bonn a Rh. uMssmmuu, r (Goiffeur). Alt bewährt, garantiert wirksam u. unschädlich, stark mittel und schwach. Preis 1 Dose 8V Pfg. auswärts M. 1.—, 1 Ko. M. 8 unftankiert. (5215 tfo. tckmnuyMMn Frankfurt a. M. Zrnnl. gMSuhrMilnr in Bad Llssingsn. Anmeldung, kurbsdüiftigsr Linder sind schon fotzt au Herrn Dr. med. Münz zu richten. (6768) Endtermin 15. April. m'äbl. ft 2 Damen, sowie Mittagu. Abendtisch. Frankfurt a.M.. Nhlandstrasse 531. (7036) Benerplqulttung. AulPorderung. Aus der hiesigen Ältis des verlebte« Hoffactor! MofeS Emannel Speyer und dessen gleichfalls verlebten Ehefrau Et« ged. Gnoch, soll für das Zhahr 1007 an ei» bedürftiges Mädchen, das mft den Stmern verwandt ist, rin Branttegat von 1V38.L7 M. venzeben werden. (6937) Diejenige», welche hierauf Anspuche machen wollen, haben sich tnnerchakb sechs Woche« unter Emrerch.ihr. Verwandficha^su. üMni907. st^er^^rftendd.' HtzffaetorSpeyer'schen Stift. zuMichelstadt. Rais. . ZN V«U«i^eNt (6627 SL«L.'Wahmmg,Ba-z.extra laut»Stickerei* An statt S [6588 i.kflii8tl.u. soLAusf. v. einf.b. z.feinstGtenre. Gwehw. Bleichrode, Martin W.f Regensburgerstr. 84 für Pesach unter der Aufsicht des Rabbiners Herrn vr.k0«0LLvK, Brenten, hergestellt zum Braten, Böcken. Bocken. Kanerol-Werke, Bremen. (7090) Prima Maschinenmazzen 10 St. auf Pst», gehend. Proben in 10 und 5 Psd.-Paketen gegen Nachnahme. Versand nach dem In- und Ausland. (6806 Hirsch Flörsheim, Inhaber Leopold Flörsheim Meerholz Mazzenfabrik. Referenzen erteilt Seiner Ehrwürden Herr Provinzialrabbiner D. Camberger m Hanau. d. 13. WMMgek, m] garantiert, rein 9 Pfd. M. 10frk. mcl.Dvseu.Nachn.5 „ „ 6 „ O. Bode«heimer,Keim'SNachf. München, Baaderstr. 10. (7038) Soeben hat die Presse verlassen: vPrPiD1p7'‘lBD enthält (7037) die synagogalen Gebräuche der Gemeinde Wttrsburg mit Erläuterungen und Zusätzen verfaßt v. Nathan Bamberger, Distrikts - Rabbiner, Würzburg. Preis brofch. M. 1.50. CommissionS-Berlag von J* Kaoffinann, Prankfbrt a.M. Zu beziehen durch alle^ Buchhdlg. 1 UI»etwIaeSe> (6570) Bienen-Honig garant. rein, Mk. 1.80 p. Ko. franko Nachnahme» Mndestver-!<md 5 Kilos. Proben gratis. Enifr GrafitÄii Fraithflnrta. .Ä. (7^UV »en V log \JBbi MH

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