Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 48 (1907)
- Issue
- Heft 5 (31.1.1907)
- Date
- 1907-01-31
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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WWIMMWWWMUWWUWMMDßM«^- Rr. 5. Der Israeltl Sette 15. 31. Januar 1907. Für des Inseratenteil Ist dis Redaktion nicht verantwortlich; Insbesondere Ist es ausschliesslich Sache der Leser, die ln Inseratenteil enthaltenen Empfehlungen ritueller Waren odersonstlgsAngahen rellglonsgesetzllchen Charakters auf ihre Zuverlässigkeit zu prüfen. Stütze die gut koche» uud nähen kan« zu zwei älteren Leuten gesucht. Frankfurt am Main, «rndtstr. 251._(6871 Zur Erlernuig des Haushalts suche p. 1. April resp. l. Mai ein junges Mädchen aus achtbarer Familie unter günstigen Bedingungen. (6847 Aplerbeck (Dortmund). Fra« Moritz Herzberg. Kehrmädchen für Spitzengeschäst ges. Samstag geschlossen. Off. B.1. (6844 AJ.Hofman«, Buchhandlung Fra«A«rt a. M. Streng religiöse Haushälterin sowie (6874 KochlehrmSdchen für die Saison 1907 gesucht. Hotel Ehrenreich Bad Kiffiugen. Heirat Frankfurt am Main. Für meinen kleinen streng religiös. Haush.» besteh, aus erwachs. Pers., suche p. sof. ein jung., fräst, einfach. Mädchen v. Lande welch, sichjed. Arbeit unterz. Demselb. ist gleichz. Gelegenh. gebot., sich in d. frei-Zeit i. Geschäft auszub. Gefl. ausf. Off. m.Lohnansprüch. u. Z. 1107 an Haafenstei« 8t Bögler, A.-G-, Frankfurt a. M. (6823) Maricften-GesBCli. Ein williges Mädchen, das bürgerlich kochen kann» findet in meinem kleinenHaushalt (nur 3 Personen) gut bezahlte Stelle (30-50 Mk. per Monat. (6848 Frau M. Mayer, Kfm. Schopfheim i. Baden. I«r. jg. aus guter Familie sucht Stellung, ohne gegensesttge Vergütung in feinem Hause. Bedingung vollständiger Familienanschluß und Gelegenheit zur weiteren Ausbild. Off. u. 8808 an Haafeustei« 8t Bögler A.-G., Wiesbaden. (6843 Gesucht cm (6867 jäd. Mädchen welches gut bürgerl. kochmkann und ist em 2tes Mädchen vor- Händen. Frau Hugo Engel, Kaiserstr. 28, Friedberg i. Heffen. *5 r eine« Haushalt von 3 Herren (6880 il Für einen tüchtigen' (6879 Arzt iwin einer großen Stadt Norddeutschlands von guter Familie, gut situirt, wird ein streng front* mes, häuslich erzogenes Mädchen mit hundert Mille Mitgift gesucht. Offerten Z. Z. 1387 an Haafenstei« 8t Bögler A. G., Frankfurt a.M. erbet. Für meine Verwandte, sehr hübsche, intelligente, häuslich tüchtige und einfach erzogene Dame, 22 Jahre alt, mit emer Mitgift von 15000 M. und hübscher Aussteuer suche religiöse passende Partie. Bevorzugt Beamte oder Lehrer in sicherer Stellung. Off. unt. R. Z. 1084 an Haafenstei« sc Vogler A.-G., Frankfurt am Main erbeten. (6801 Reelles Heiratsgesnch. (6769) Für meine Tochter, 25 Jahre alt streng rel., i. Haushalt». Geschäft sehrtücht-Baarmitg. 12-15000 M. u. sch. Ausst. suche paff.Partie. Kaufm. o. Lehrer in gesich. Posit. woll. sichmeld. u. BZ. 887 an Haafenstei« Ls Bögler, A.-G., Frankfurt a. M. Diskr. Ehrensach. Für meinen Bruder, 29 Jahre init gutgehendem Confecttons- Geschäft in größerer Stadt paffende Partie gesucht. Vermögen 15-20 Mille erwünscht. Off. u. P. Z.1300 an Haasenstei« 8t Vogler A.-G. Frankfurt a. M. (6859 Heirat Behufs Einheiraten in ein gutgehendes, altes Fettviehgeschäftin einer Stadt Thüringens suche für meine Schwester 27 Jahre alt, häuslich und tüchtig» angenehme Erscheinung, einen tüchtigen Viehhändler im Alter von 30 Jahren; vorl. Mitgift 10 Mille. Gefl. Offerten erb. unt. N« I. 1388 an Haasenstein Ls Bögler A.-G., Frankfurt a. M. (6860 i Suche für meine Schwester, j I welche häuslich erzogen, sehr | I tüchtig für Geschäft u. Haus- - (Haltung, nette Erscheinung, j paffende Partie I . Mitgift 4—5000 M. Am! (liebsten Metzger oder Vieh- I Händler, Witwer mit 1—2 | ♦ Kinder nicht ausgeschlossen. ‘ 1 Off. unt. E. Z. 545 an j I Haasenstei» 8t Vogler I T A.-G.,Franks.a.M. (6719 ’ gesucht. Offerten erbeten unter W. Z. 1385 an Haasenstei» 8t Vogler A.-G., Frankfurt am Mai«. Ohne aegeuseit. Vergütung kann sich em jung., ganz eins. ges. Mädchen v. Lande aus achtb. from. Fam.» welch, sich jed. Arb. unterz., in Küche u. Haush. sow. i. Geschäft ausbild., in ein. kl. strg. relig. Fam. Gefl.Offert.unt. M. K. 188 an Haasenstei« 8t Bögler A.-G., Frankfnrt a. M. (6822) Flr Kanter out Chore. Meine Mussaf-Keduschoh 12 Seit, stark für Solo und Choro, die beim Oberbadischen Shnagogen- Chor-Verband in Offenburg im Juni 1906, mit größtem Erfolg v. Synagogen-Chor, Kippenheim gesungen worden, ist bei mir mit 2 Mk. bis Mitte Februar d. I. ui haben. S. Baffist, 6840) Friesenheim, Baden. Bitte lesen: Mn." Für eine r6nj mXö wird um die tatkräft. Hilfe edler Glaubensgenoff. nachgesucht. Es handelt sich um eine N^2 IDZ2N V2N tbSh 712 nein’, der die Möglichkeit geboten werden möge, ein eigenes Heim zu begründen. An alle barmherzigen Brüder und Schwestern ergebt die innige Bitte» hierzu nach Kräften beizutragen und reichlich zu spend. Es fehlen der Waise noch etwa 1000 Mk. Spenden werden erbeten an Se. Ehrwürd. Herrn Bezirksrabbiner Dr. Loewcusteiu in Mosbach (Baden). (6781) K ackeret in Frankfurt a. M. mit neuester Einrichtung s.imt Inventar und Kundschaft, Umstände halber an jungen israel. Bäcker sofort zu verkaufen. Offerten unter W. H.IOIHamstpostlagernd Frankfurt a. M. (6850 k Bekanntmachung. IIJm'Monat Juli d. I. wird der diesjährige Rentenüberschuß der Brautansftenerstiftuug der Eheleute L ö b u. S ch i f a A d l e r von Karbach verliehen. Stiftungsberechtigt ist jede israelitische Braut aus der Verwandtschaft der Stifter, deren sittliches und religiöses Benehmen ein gutes zu nennen ist. Diese Erfordernisse müssen zur Zeit der Verleihung des Rentenanspruches erfüllt sein. Unter den Stiftungsberechtigten haben Doppelwaisen, nach diesen einfache Waisen den Vorzug. Voraussetzung hiebei ist, daß der unterfertigten Verwaltung vor der Verleihung des Rentenanspruchs entsprechender Nachweis erbracht wird. Bewerberinnen wollen ihre Gesuche bis längstens 31. Mai d. I. bei der unterfertigten Verwaltung einreichen. Dem Gesuche ist beizufügen: 1) ein Geburtszeugniß der Gesuchstellerin, 2) eine Bescheinigung über die Zugehörigkeit zur israelitischen Religionsgemeinschaft, 3) der Nachweis dafür, daß und mit wem (Name, Stand u. Wohnort) die Bewerberin rechtsgültig verlobt ist, nebst einer Erklärung über den in Aussicht genommenen Zeitpunkt der Verehelichung. 4) der Nachweis der Verwandschaft mit einem der Stifter, 5) ein verschlossenes, von dem zuständigen Distriktsrabbiner beglaubigtes Zeugniß des Kultusvorstehers über die sittliche und religiöse Führung, 6) die Angabe, ob die Eltern noch am Leben sind, verneinendenfalls die Sterbeurkunden» 7) ein Geldbettag von 1 Mark; derselbe gelangt, soweit er nicht durch den Schriftwechsel u. s. w. aufgebraucht wird, zum Rückersatze. Gesuche, welche später als am 31. Mai d. I. einlaufen, werden nur dann berücksichtigt, wenn sie vollständig sind, oder wenn ihre Vervollständigung bis zur Verleihung des Rentenanspruchs thunlich ist. Abdruck der Stiftungssatzungen ist gegen Einsendung von 20 Pfennigen erhältlich. Israelitische Kultusverwaltung Karbach. (Bayer. Bezirksamts Marktheidenfeld.) s; I. A.: S. Silber«an«. Der Vorstand zeigt hiermit an, daß er die Alters-! grenze für die Bewerber um die Cantorstelle auf 23 bis j 40 Jahre bestimmt hat. Amsterdam, den 16. Januar 1907. Der Vorstand: L. A. Wagenaar jr., Präses, | der Secretär: (6842) M. L. van Aineriugen. Familien-Verhältniffe halber bin ich gesormen meine gutgehende Metzgerei zu verkaufen oder zu ver pachten und wäre einem tüchtigen Manne gutes Auskommen gesichert. Das Geschäft ist in größerer Oberamtstadt Württembergs. Off. erb. unt. D. Z. 1408 an Haasenstei« Le Bögler, A.-G. Frankfurt a. M. Heumann,) C on ditorei jNÜrnberg^/ empfiehlt' ff. Nürnberger Für die im August d. Js. einzuweihende für ca. 1300 Personen bestimmte, neue Gemeindesynagoge ohne Orgel ist die Stelle de» erste« Kantors zu besetzen. Der Bewerber muß deutscher Reichs ungehöriger sein, geeignete Stimmmittel, musikalische Ausbildung und die Fähigkeit besitzen den Shnagogenchor auszubilden. Kenntnis des Hebräischen und gesetzestreuer Lebenswandel sind wesentliche Erfordernisse. Anfangsgehalt 4200 Mark steigend von drei zu drei Jahren um 200 bis zu 5000 Mark, außer Nebeneinnahmen. Bei Normirung des Gehalts ist die Anrechnung früherer Amtszeit zulässig. Meldungen mit Angabe des Lebenslaufs und des Familienstandes sind nebst Zeugnisabschriften bis Ende Februar an den Unterzeichneten Vorstand zu richten. (6858) Posen» den 21. Januar 1907. I« Niitnd dir Sjuajitu-üiKlidi. (Coiffeur). Alt bewährt» garantiert wirksam u. unschädlich, stark mittel und schwach. Preis 1 Dose 80 Pfg. auswärts M. 1.—, 1 Ko. M. 5 unftankiert. (5215 Prf«. Sehvanesapotheke Frankfnrt a. M. 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Bericht über die Revision der Kasse. 3. Entlastung der Verwaltung. 4. Anttag auf Aenderung der Statuten, a) Erweiterung des geschäftsführenden Ausschusses von 23 auf 27 Personen. b> Erweiterung des Zentralkomitees von 120 auf 150 Personen. Hilfsverein der Deutschen Juden: James Simon. Jüdische Hausfrauen! verwendet im Haushalt als Pntzmittel für alle Metalle nnr noch -|EO SID O L Das allseits beliebte flüssige Putzmittel „Sidol" bringen wir auf vielseitiges Verlangen seit kurzem auch in den Handel, bergestellt unter Aufsicht Sr. Ehrwürden des Herrn Rabbiner Dr. B. Wolf, Köln a. Rh. Die Zusammensetzung von -ftjO „Sidol" ist derartig, daß solches auch nCD ist. Ütihül“ ifi bas einzige 1^3 \\L/ aJ 1)2/Putzmitttel und äußerst sparsam im Gebrauch. besitzt den großen Vorzug \\Ugj allen anderen Putzmitteln gegenüber, daß sämtliche Metalle, wie Gold, Silber, Kupfer, Nickel» Zink, Blech re. damit geputzt werden können, ohne angegriffen zu werden, und sollte deshalb in keinem jüdischen Haushalt fernerhin ein anderes Putzmittel Verwendung finden. 4tbnl^ ist in allen einschlägigen Geschäften in Blechflaschen a M. 0.50 und M. 1.— erhältlich, woselbst auch Gratisproben verabreicht werden. Postpakete a iss Stück 50 Pfg. Flaschen oder 5 Stück a M. 1 stehen zu Diensten. Allein-Vertrieb der Marke -kjq Sidol J. MichelS Co., (Inh. J. Hamburger) Frankfurt a. H. 8, Delefo« 3736. Wiederverkäufer erhalten hohe» Rabatt. (6750) 9810147939 ^00991 792991