Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 48 (1907)
- Issue
- Heft 1 (3.1.1907)
- Date
- 1907-01-03
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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Üt. i. - - Der JBraeKt MWWWMWWW Sette 15. 8. Januar 1907.; lBSbasondera Ist es anssehliesslleli Sache der Leser, ils MlHSSrateitsil ritueller Waren oder sonstige Angaben reiigionsgesetzllcben Charakters anf Ihre Zuverlässigkeit zn prtfea. Reisender für mein Samstags u. Israel. Feiertage geschlossenes Lack-, Oel- und Fettwaren-Geschäft gesucht. Offerten von Reflektanten, die bei der Landkundschaft gut eingeführt find, mit Angabe des seith. Umsatzes mGehaltsanspr. erbeten unt. U. 14077 an Haaseuftein St Bögler, A.-G.» Frankfurt a. M. ferner Lehrling u. Volontär unt. flünft. Bedingungen für j sofort evtl, per anfangs April gesucht. Selbstgeschr. Offerten unt. erwähnter Chiffre. (6639 Kür in. Safitstag u. Feiert, geschlossenes Maschinen-Leder- und Schuhgeschäft suche per sofort einen (6642) Lehrling ober Volontaip mit guter Schulbildung. Kost u. Logis im Hause. J. Adler, Brückenau. Lehrstelle gesucht gegen monatliche Vergütung von 30—40 Mk. für einen 15 jähr. Jungen der leichtsinnig veranlagt ist. Kleiner Platz im Rheinland bevorzugt. Strenge Aufsicht Bedingung. Offerten erbet, unter No. Z. ISO an f aasenstein Sk Bögler A.-G., rankfnrt a. M. (6650) Ich suche für bald oder Ostern für m. am Sonnabend streng geschloff. Manufaktur» u. Modem.-Geschäft einen (6644) Kost und Logis im Hause. Aurlch. A. van Dyk. Für unsere Gemeinde suchen wir einen Kultusttearnten, nicht über 40 Jahre alt. :ci7) erselbe soll befähigt sein. 1. Den beiden hiesigen Schächtern in der Ausübung ihrer Schlachtfunktionen auf Anordnung des Vorstandes Hrlfe zu leisten. 2. In der Synagoge vorzubeten und aus der Thora vo«ulesen. 3. Die Dienste des Synagogen- und Gemeindedieners zu versehen. Gehalt 1000 Mark nebst freier Dienstwohnung und tarifmäßige Stolgebühren. Das Gewalt wird erhöht, wenn der Gewählte bei Freiwerden der Stelle des zweiten Kantors in diese aufrückt. Bewerber wollen sich unter Beifügung ihrer Befähigungszeugnisse an den Unterzeichneten Vorstand wenden. Der Borstand der Synagogen-Gemeinde Qneseri; Bei der Synagogen-Gemeinde zu Amsterdam find die Stellen zweier erster Cantore« in den beiden großen Synagogen vakant. An jeder dieser Stellen ist verbunden ein Fixgehalt von 2000 Gulden H. W. (circa 3400 Mk.) jährlich, mit einer Erhöhung von 100 Gulden jährlich während 5 Jahre, bis der Maximal- Betrag von 2500 Gulden (4150 Mk.) erreicht ist. Die Bewerber sollen sein im Alter von 23 bis 35 Jabre und einsenden: a") Einen Geburtsschein, b) ein Certificat ihres religiösen und moralischen Benehmens, bescheinigt von einem orthodoxen Rabbiner, c> ein Certificat von guter Gesundheit, von einem Medizinal- Doktor bescheinigt, 6) einige Proben, daß sie musikalisch gebildet siud, e) andere Referenzen int Besitze des Bewerbers. Möchten Dokumente fehlen, bleibt die Anfrage unberücksichtigt, indem zum Probedienst blos admittiert werden die Bewerber, welche über eine kräftige und melodische Stimme verfügen. Die Anftage soll vor 15. Februar gerichtet werden an den Vorstand der Israelitischen Svnagogen-Gemeinde, Secretarie Jonas Daniel, Meyerplei« 0. Der Vorstand: L. A. Wagenaar Ir., Vorsitzender. Der Secretär: M. L. van Ameringen. Amsterdam, 1. Januar 1907. WIESBADEN Pensionat nnd höhere Töchterschule KapellenstraBe — 81 - KapellenstraBe - 81 - von Hepmine Wollt. Aufnahme von Zöglinge« z« jeder Zeit. Prospekte «ud Referenzen durch die Borsteherin. (4540 OttengBAD KISSINGEN Streng tc*d Hotel u. Pension Herzfeld. iLN Großes Restaurant; das ganze Jahr offen. — Maxstr unweit der «ene« Synagoge. — Telephon 103. »us den Kellereien von Friedrich Carl Ott, Wflrzburg als die besten aller Südweine ärztlich empfohlen. Tischweine, Frühstücksnnd Krankenweine, (6171) weisse, rote, süsse, herbe die Flasche von Mk. 1.10 an zu haben bei t Tel. 8618. Kaiserstrasse 32. Leitfaden )«r § KarmiMich Bitte lesen: MnibMni Für eine n*?H3 filStD wird um die tatkrüft. Hilfe edler Glaubensgenosi. nachgesucht. Es handelt sich um eine riDJSrr S2N na noin\ der die Möglichkeit geboten werden möge, ein eigenes Heim zu begründen. An alle barmherzigen Brüder und Schwestern ergebt die innige Bitte, hierzu nach Kräften beizutragen und reichlich zu spend. Es fehlen der Waise noch etwa 1000 Mk. Spenden werden erbeten an Se. Ehrwürd. Herrn Bezirksrabbiner Dr. Loewcn stein in Mosbach (Baden). (6491) In meinem Verlag ist übergegangen: n» Hakhi bWliNba „Semiroth“ für Freitag-Abend, Sabbathtag und Sabbath-Ausgang, erklärt nnd metrisch übersetzt von Rzbb. Dr. L. Hlrschfeld. Preis broschiert . . Mk. 1.50 „ . eleg. in Leinwand geb. . . Mk. 2.25 Frankffrrt a. M. (8574) I. Kanffman«, Berlag. N izza streng ntto Pension Max Kokisch 4 Rne Halevy Mo. 4 in nächster Nähe der Promenade und des Motel des Anglais. Referenzen streng orth. Rabbiner. Sommersaison Vttslau- Oalnfarn bei Wien. (6568) A. Rothschild, Hebräische Bnchfaandlg. Börnestrasse 33, j i Frankfurt a. M. 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' Der Preis derselben beträgt für das Vierteljahr nur Mk. 2.80 und erhalten deren Abonnenten als wöchentliche Gratisbeilage das illustrirte Pariser Wochenblatt „Le Yeleur Illustre“ (6527) vollständig kostenfrei geliefert. In seiner Broschüre: „Lebendige Grammatik, Schulmethode für die lebenden Sprachen“ (Separat- Abdruck aus der Zeitschrift „Der Unterricht“), Potsdam 1902, A. Stein, 8.30, äussert sich Professor E. Hftusser- Mannheim folgendennassen: „Wirksamste aktuelle Sprache gibt auch die Zeitung.Französische Zeitungen, die in Deutschland erscheinen, wie z. B. die »Gazette de Lorraine14 (Jonrnal de Metz) eignen sich nach unserer Erfahrung ganz besonders hierzu, sie sind aktueller als französische Zeitungen ans Frankreich, nnd zvar veil sie deutsche Dinge französisch besprechen.“ Zur vorherigen Einsichtnahme stehen Probenummem auf Wunsch gratis zur Verfügung. Man verlange solche von der Geschäftsstelle der Gazette de Lorraine (Journal de Metz) in Mets. von Dr. A. Garbatti und Jos. 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