Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1901-12-12 · Heft 98 (12.12.1901) · page 28

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
42 (1901)
Issue
Heft 98 (12.12.1901)
Date
1901-12-12
Page
– (sequence 28)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
83% known words query
IRI
…/2446951-2449146-2449239--54906-2505629
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

60 kan vnnd mag, bei Verpfendung aller vnnd yeder vnnser leib, Hab vnnd guter, das wir an obgemelter suma Neunhundert gülden, Zehenn javlang, jerlich vf petri Cathedra, vier hundert gülden, an guter grober muntz, Den Jhenen, so vermöge obangeregts Jacob leben Vertrags, zu Einnemern gelts verordent vnnd vnns benant weiden, In der 8tat Wirtzburg, gegen zimlich quietantzen, gütlich geben, erlegenn, aussrichten vnnd bezalenn sollen vnnd wollen, vnnd mit erster bezalung vf Cathedra petri, des dreyvnnddreissigisten Jars anfahenn, Doch habenn wir lauter beredt, bezeugt vnnd protestirt, das auch also von vnns angenomen worden ist, das wir durch vnnd mit solcher Verpflichtung vnns samptlich vnnd sonnderlich in obgedachts Jacob leb Judenn, auch seiner Sun vnnd Eydam schuldenn, so sie yetzo schuldig sind, oder kuüfftiglieh schuldig werdenn nit schlagenn oder einlassen, sonnder dauon ledig vnnd loss sein, vnnd damit gar nichts zuthun habenn, noch darvmb verpflicht sein wollenn, weiters, dan die obgemelte in disem Brieff bewilligte summa — Zu vrkunt haben wir für vnns vnnd von der andern Judischeit wegenn erpetten, die Erbarn vnnd vestenn, petern von Randerssacker, vnnd Adam Schencken vom Schenckenstein, vnnser günstige liebe Junckherren, das ir yeder sein aigen angeporn Insigel, an disen Brieif gehangen hat, welcher bithe vnnd siglung wir yetzgenante peter von Randersacker vnnd Adam Schenck vom Schenckenstein also bekennen, doch vnns vnnd vnsern erben on schaden, der geben ist vf Donnerstag Tbimotei, n. Chr. gepurt, funffzehennhundert vnnd darnach in dem zweyvnnddreissigisten Jare. (Fortsetzung folgt.) - Jüdische Grabsteine. (Fortsetzung.) Nr. 420. Der 23. Adar I war Freitag. Nr. 421. Datum passt zu yik. Nr. 422 vgl Mtscli. 1894 8. 485 u. 495. Ni. 424. Der 5. Tamus war Dienstag. Nr. 427 vgl. oben 8. XLV; Brüll, Jahrb. VII, 168; st. mx dürfte nach Ps. 76, 5 y-ix zu lesen sein; das Fragezeichen nach \:v fällt weg; der Vers entspricht Jjob 38, 10. Nr. 429 u. 430 1. 1610; st. 3*3 1. ra, st. n 1. T3. Nr. 432. Der 10. Jjar war Montag. Nr. 433. Der 11. Jjar war Dienstag. Nr. 440. o»'LN3 — Bischofsheim. Nr. 441 dürfte 'N ars st. '■» dwj zu lesen sein. Nr. 443. Der 4. Cheschwan war Donnerstag. Nr. 447 u. 448 lies 1611. Nr. 451 hat das Akrostichon pvw; st. mo 1. ma. Nr. 452. Der 23. lebet war Donnerstag. Nr. 453 1. ans-! st. nrixn. Nr. 454. Der 18. Adar II war Donnerstag. Nr. 456 vgl. BIG II, 27; der 18. Tischri war Sonntag. Nr. 457. Der 25. Elul war Mittwoch. Nr. 464 ist wohl ^x rt zu lesen. Nr. 465 dürfte enn1? 3*3 zu lesen sein. Nr. 466 vgl. oben 8. XIX n. Datum passt zu TW U. T'W. Nr. 467 desgleichen. Nr. 471. Der 12. Jjar war Freitag. Nr. 473 vgl. BIG II, Günzburg Nr. 107. Nr. 474 lies 1617. Nr. 475 vgl. *6 nao 8. 4 n. 10. Nr. 476 dürfte 3X3 't zu lesen sein. Nr. 477. Der 9. Cheschwan war Dienstag. Nr. 478. Der 23. lebet war Sabbat. Nr. 480 vgl. BIG II, 26 u. 42. Nr. 481. Der 9. Jjar war Dienstag. Nr. 482 vgl. Schudt II, 161. Nr. 465 vgl vgl. BIG II, 34 Nr. 22. Nr. 487 vgl Brüll, Jahrb. VII, 152. Nr. 494 muss wohl v6c3 "> heissen. Nr. 507. Der 18. Cheschwan war Sabbat. Nr. 512 ist ttnjys zu ergänzen; der 23. Aw war Sabbat. Nr. 513 vgl. BIG II, 42. Nr. 515 fällt ins Jahr 1624; der 23. lebet war Montag. Nr. 517 vgl. Mtscli. 1894 8. 485 u. 495; der 5. Jjar war Mittwoch. Nr. 518 vgl. BIG II, 8. 57 Nr. 95. Nr. 519 dürfte Mk 'n zu lesen sein. Nr. 527. Der 26. Adar war Mittwoch. Nr. 530. Montag war der 26. Jjar. Nr. 531. Der 24. Jjar war Sabbat. Nr. 535 muss wohl ntwi *va heissen. Nr. 536. Der 29. Cheschwan war Sabbat. Nr. 537. Der 20. Eislew war Freitag. Nr. 538. Der 21. Eislew war Sabbat. Nr. 539 ist wohl n3v r» zu lesen. Nr. 545 vgl. Mtsch. 1894 8. 482 ff.; der 8. Tamus war Donnerstag. Nr. 548 vgl. BIG II, 8. 57 Nr. 96. Nr. 551 dürfte ptrn rs zu lesen sein. Nr. 552 lies fwn vgl. Mtsch. 1898 8. 566. Nr. 554. Der 12. Adar war Sonntag. Nr. 559. Der 11. Tischri war Dienstag; vgl. BIG II, 8. 57 Nr. 95. Nr. 562 ist wohl rbos 's zu lesen.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.