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Der Israelit · 1901-12-05 · Heft 96 (5.12.1901) · page 13

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Journal
Der Israelit
Volume
42 (1901)
Issue
Heft 96 (5.12.1901)
Date
1901-12-05
Page
– (sequence 13)
Language
German
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2119 Anzeigen. Für den folgenden Theil ist die Redaktion nicht verantwortlich. Dt» Urdactton unternimmt nlkmat» rtne Prüfung tu Perus auf dir rttueNr ZuvrrlässtgKrtt der angepriefenru Maaren. Nie Aeftever habe». »eun st» »n dieser Kinftch» gestcherl fein volle«, die Anpreisungen. Ueferenren etc. selbst einer Control» m unterwerfe«. Schluß der Inseratenannahme tti stet»: Üir die Montagsnummer, Sonntag Früh 9 Uhr. für die Donnerftagsnummer, Mittwoch Mittag 12 Uhr. luvfrr -latt gelangt regelmäßig Montag und Donnerstag in den Abendstunden rum Versandt. Deklamationen wegen r» späten Eintreffen» ve- Uedr «au bei der brtrrtfeude» postanstalt r« macheu. Efferteu auf Chtfferannoncen werden täglich, mit Au»uahme von Samstag wetterdefärdert. unterer Gemeinde ist die vl Stelle eines Cantors u. Schochets zu besetzen. Derselbe muß auch Bat Kore sein und einige Stunden Religionsunterricht ertheilen. Gehalt beträgt 1500 M. RebeneinkommenMOM- Bewerber, nur Deutsche, wollen ihre Zeugnisse baldigst einfenden. ttx Wrstavi! I LljW.-8cm.: Max Neumann {8904 Berent, Westpreußen. I'hettbaber. Jungem Manne wäre Gelegenheit geboten, sich selbstständig zu machen. Derselbe könnte sich, insofern er guter speisender n. der französischen od. italienisch. Sprache mach - tig ist, mit 6—8<i()0 Mark an sehr gutgehendem Geschäft der Uhren- und Bijouteriewaarenbranche in d. Schweiz beh. AuSdehndess. betheil. Sanist. geschl. Gefl. Zuschr. unter 8. kl. 100 postlagernd Zürich (Schweiz.) {8908 Lnr meine Tochter, gesetzten 0 Alters, welche eine feine Haushaltung nebst Küche selbstständig zu führen versteht, wünscht bis nach Neujahr passende Stelle. Off. bitte unter .7. K. 8883 an die Geschäftsstelle d. Blattes zu richten. Welcher Privat- oder GeschäftSmann würde einem ledigen, tüchtigen Kaufmann mit gutem Geschäft, welcher momentan, durch einige größere Concurse festsitzt, 3 Mille auf ein Jahr creditiren. Event, samt! Verbindung hieraufhin nicht ausgeschlossen. Off. unter Nr. 8873 an die Gcschäftsst. d- Bl.?In kleinem, streng religiösen <•* Haushalt ln Mainz junges Jtfädchen gesucht Offerten unter Nr. 8886 an die Geschäftsstelle diese- Blattes. Hie Herren »Irin & Pollak in Mako v1 (Ungarn) versenden sin Circular, i« welchem sie geschachtetes Geflügel anbieten. $n meinem Crflaun n finde ich auch meinen N men unter den angegebenen Referenzen. Demgegenüber erkläre ich, daß mir obr«genannte Firma vollständig unbekannt ist. Frankfurt a. M., 23. Kislew 5662. 8907] Rabbiner Dr. Breuer. iüin Rabdinars-Schüler, der is die besten „MP'Lt'" Ungarns, und hauptsächlich die Preßburger Rabbinets-Hochschule lange Jahre besucht und von den bedeutendsten jüd. Autoritäten Zeugnisse hat, möchte in eine deutsche, fromme Stadt» wo er zugleich fein Studium fortsetzen kann, z. B Frankfurt oder Mainz, in orthod. religiös. Hause, um Kost» Pr. Etlitral-Waisen-«. MäUenheim zu Bad Ems. Die Stelle einer Vorsteherin an unserer Anstalt soll am 1. April 1902 neu besetzt werden. Bewerberinnen, nur streng religiöse welche in der Lage sind, die Erziehung der Kinder ,zu leiten und das Hauswesen zu überwachen, wollen sich unter Einreichuna eines Lebenslaufes, ihrer Zeugnisse und Photographie bis zum l. Januar melden. Gesuche sind zu richten an den {8849 Quartier ü. bescheidenes Gehalt, einen Erzieher-Posten» deutsch u. jüdisch gründlich zu unterrichten oder irgend eine andere derartige Stelle annehmen Etwaige Reflektanten, die zugleich eine große »“PSD ausüben, mögen sich gütigst unt. „Strebsam 8899" an die Geschäftsstelle dieses Blattes wenden. Mstanü1 Zsr. Central-Baisenii. Mchenheirns ju M 8ms. Bad Kissingen. Große, für israelitisches Restaurant gut geeignete Räume mit Gartenbenützuna sind in schöner Lage preiswerth zu vermiethen. Off. unt. „Restaurant" Stadtpostlagernd, Bad Kisstngen.. {8855 Aufruf. Die Unterzeichneten gehalten sich, edeldenkende Glaubensgenossen zur Biitwirkung an dem folgenden npian nicryo ergebenst aufzufordern. Ein sehr achtbarer Greis, der stets sich und feine Familie vo' seiner Hände Erwerb redlich und anständig ernährte, befindet sich augenblicklich in großer Nothlage. Er und seine Frau sind leidend und durch den Mangel der nöthigen Mittel wird ihre Lage immer unerträglicher. Durch eine einmalige ausreichende Unterstützung wäre den Leuten geholfen und sie wären bald im Stande sich auf anständige Weife zu ernähren. Wir gestatten uns deßhalb, an edle wohlthätige Glaubensbrüder und -Schwestern ü’iam ’jp cnom die ergebenste Bitte zu richten, zu diesem wahrhaft frommen Werke beizutragen und uns reichliche Spenden zufließen zu lassen. Schon jetzt sagen wir dafür herzlichen Dank: möge n"»s?n das Werk der Wohlthätigkeit lohnen! Z Dezember 1901. Aschaffenburg, 2£ ^slew 5662. Dr. I Nustbaum, prakt. Arzt. Director S. Bamberger. Auch wir schließen uns der Bitte der Herren Petenten an und sind gerne bereit, Spenden unter Nr. 8873 in Empfang zu nehmen und weiterzubeförbern. Iriügtüht Bitte! Unterzeichneter bittet herzlichst wohlthätige Herzen um eine Gabe, sei es klein oder groß, denn die Notb für die Familie, für die ich bettle, ist sehr groß und wenn alle, die diese Bitte lesen, nur eine Mk. spenden, ist diesen armen Würmchen gehol en. Vergelts Euch Gott, ihr Spender. A. Lehmann, Niuistre isr.: DausLuoe, 3ui886. {8867 IT « t f f q jt t tt zum Migionsimterrlchl in der isr. Schule von Rarhan Bamberger, Distriktsrabbiner in Würzburg. Fünfte, verbesserte Auflage. Preis in Leinen geb. 0,60 Mk. Zu beziehen durch alle Buchhandlg., sowie auch beim Verfasser. WiederverkSafer erhatte« Rabatt. iLin sehr schönes, großes v Tast, Ezchaim u Jad, alteSilberarbeit, preiswerth zu verkaufen. Offerten u. Nr. 7517 an die Geschäftsstelle dieses Blattes.

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