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Der Israelit · 1901-10-31 · Heft 86 (31.10.1901) · page 32

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
42 (1901)
Issue
Heft 86 (31.10.1901)
Date
1901-10-31
Page
– (sequence 32)
Language
German
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l)avid b. Mardoehai aus Brody, wo er als Schulrektor des Kreises Lembergzeichnet (so schreibt Buber cv 'tr;x 8. 110). Die ihm übergebene Installationsiirkuiide für das Rabbinat in Öttingen ist im cod. 2315 der Bodleiana abschriftlich enthalten und hat folgenden Wortlaut: nvzo cno anm ^x nx: na — i*py '"ay .2ibi p nwi ,ii?y .z'a mb .212 121 i'iy V'ava orr>2 2p' r:bnp .z'pib btnv'z er mim .2py’2 r;ny sp” p]Ddj 1*111; nbr: .'an m:u Sxity tx ,2p- 'p; er2 x^p' * * * * * * * * * . mtoy .loyo m nvinxi heb tbd "jbu 2py mren .121 * » * * * * V - ycr: 2pr ^ipo 'men zpvz xihj xpjeru x’trj nrrn "trxi B’iipBi by B'iDiyn nix — (5,rr 2-2 nxmi nn n2r ‘"ree P"' i;r6.ipi ’jtijoi d'ejib csi^xn enip av *rx"i isbcxjtc Tenn i;;nx rbvaa nnn cmn e'2*r'n;2 Sei fwre'X ns unpai :;>’y: .rtjos: mjr na'btr ie'cxz ,,tt 012111 er:,-an xn'3*i2pi .u'j'y txcS uS ",i'y nricm T2xi 211 n*?2p p;y2 x:n '2 i’Sy irjyi 212x1 .mn’ nr S221 .ncneSi pob .nreen 211B m ixpi2 i'xni vovn :b mn .nrc p nie .ni Sin:n rin p 2py i"inio Snn px;,i n"c rry 2211 ■Syjpxxp fl’25 porrr Sr nSrSro cn;e rr,na jSsien: xScian x'iSpecx2 niir.n nr 2S rrnS .iT2i 11x2 1 x' 11; ,""2 1"0 i;;'ix t: 110x1 uy 171X2 oSi2i .XII,"2 X'iy ioy .ni'xon x:'i2 ni-n pi' .2S 2'BOroi e'pin mn.i5 2’Sy irrx uSepi '\t ino'x .7I0'7L1 irnn ’a-oo X2L2 mnrSi .X112 XI x;:cc X12S1 r.xxS irren reo yc&b ceino i;n;x iSipe ,*;-Sy Seie iy 121 'SJjn '2px.ii 112221 ni2'iX2 121 mo 12iSd 2S cm ntt>y: nrnoni nSmpn o';'i:ci c'd;ie crxp msiSxn i"2 ibib f^rn ror p'D •c' 212 '2 roys 2r 12 Sarntr er cm 221-ix -piy .pre-x ne (5 6p-sS epr py 1*72 r:cz Sx*i^' rp2 2Jix pBiii2 rp2 nun i.tx ,i"i' 21211,1 mron i'cnn — fjj’trxo S"7 pnx i'xe p pnSx ppn — 'Sxi pi pi:: b’ti 2'S xiin' popn — pre-xo Sn 111 12 pexp pcpi — pj'ts'XD Si in i"2 s]Sxn n:i20,i pe22 ’pi — pre-xo BiiBBimo S"1 1' m 111 'pn — pj'ö'xo Sn 2'S n'2 Sexp 'pi mi '2 roxxS p fru -pn — cnc 2py p '2110 'pn — —enrcj’O S*r Sxbi mn p pyor 'pn—bixbbj'mb x"c-Sr S"3D rm ’Sricj — onrero p'cri'Sxn emex pn — .ontwre 5) Die mit Zeichen versehenen Buelistaben bezeichnen die znm Rabbinat gehörenden Gemeinden: Öttingen, Hainsfarth, Erlangen (-. Nördlingen) und Mönchsr 0 th. 6) Dienstag 19. Siwan 524 — 19. Juni 1764. Litter arisches. Rosenmann, Dr. M. Altjüdisclie Romane und Novellen in griechischer Sprache. Eine neue Theotie zur Erklärung der erzählenden Apokryphen des Alten Testamentes Wien, 1901. Sonderahdnick aus dem „Kalender für Israeliten“, licrausgegeben von der ,.(>esterr. Israelit. Union“. Der Verfasser will die Entstehung der erzählenden Apokryphen des alten Testaments (Tobit, Judith) auf die am Ende der alexandrinischen und in der römischen Zeit, besonders in Alexandrien, aiifldüliende griechische Romanlitteratur zuriiekführen und glaubt damit eine Theorie zu bieten, durch die alle seit alrers her strittigen Fragen über Autorschaft, Abfassungszeit und -Ort, sowie Tendenz der Apokryphen gelöst werden könnten. Die in vorliegender Abhandlung angedeutete Hypothese — leider widmet ihr der Yrf. nur knapp 6 Seiten — erscheint auf den ersten Blick so einfach, dass man sie gern als erwiesen ansehen möchte, träte ihr nicht eine u. z recht gewichtige Schwierigkeit entgegen. R. setzt selbst für die Entstelmugszeit der erzählenden Apokryphen als terminus a quo das Jahr 200 ante und als terminus ad quem 70 post fest, und giebt anderseits zu, dass die griech. Romanlitteratur wohl ein Jahrhundert lang vorher geblüht haben müsse, bevor sie auf die damals dem Griechentume immerhin ferner stehenden Juden habe Einfluss nehmen können. Nun sind aber für die Zeit 300 ante, wenn überhaupt, so doch nur schwach-* Spuren der Entstehung dieser Litteratur vorhanden, von eigentlicher Blütezeit k ,nn erst im ersten Jahrhundert post gesprochen werden. Zudem sind die griech. R unaue so stark eroti dien Inhalts, dass schon darum allein eine Beeinflussung nicht ohne weiteres angenommen werden kann. Soll dieser Theorie ein grösserer Wert als der einer geistreichen Hypothese zugemessen werden, dann müsste sie in die Einzeluheiten hinein geprüft und begründet werden. Schwedt a. (). Dr. J. Holzer. ILTctiz. Zu d, r von Herrn Dr. Kottek auf 8. 40 gebrachten Notiz geht uns von Herrn Alfred Geiger in Frankfurt die Mitteilung ru, dass in dem in seinem Besitz befindlichen Rarnban (Bömberg n"t£') ausdrücklich DH12S T steht. Inhalt» Günzburg und die schwäbischen Gemeinden. — Jüdische Grabsteine. — Biographische Skizzen. — Literarisches. — Notiz. Verantwortliche Redaction: Rabbiner Dr. Löwenstein in Mosbach (Baden). — Druck und Verlag der Job. W i r t h’sehen Hofbuchdruckerei-Actien-Gesellschaft in Mainz.

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