Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 42 (1901)
- Issue
- Heft 86 (31.10.1901)
- Date
- 1901-10-31
- Page
- – (sequence 31)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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«WWW MWW»WW^MW8WWWWWW 55 Kr. 296. I)6i' 1. lebet war Montag. Nr. 298 dürfte mx rra zu lesen sein. Nr. 303. Der 16. Siwan war Donnerstag. Nr 305 vgl. Mtsch. 1894 8. 48 ', 485, 495; da der 6. Kislew ein Mittwoch war, so muss wohl 'i gelesen werden. Nr. 311 muss wohl mrr *n heissen. Nr. 316 stimmt zu '3V mx. Nr. 318 fehlt in Mtsch. 1894 8. 485. Nr. 320 statt riErx1? lies stria1?; Sterbedatum passt zum Jahr rrw und nicht zu rrer. Nr. 322. Das Sterbedatum entspricht dem Jahr 1586. Nr. 325 lies pwpjn; vgl. Nr. 698. Nr. 326 Der 29. Kislew war Mittwoch. Nr. 327 dürfte t^bhu (Wetzlar zu lesen sein; vgl. Nr. 711 u. 966. Nr. 330. Der 6 Elul war Montag; vielleicht ist W>x 'j zu lesen Nr. 334 vgl FR I, 58; muss 'n heissen Nr. 336 Hess ,ians und "T3& am Ende; vgl. BIG II, 26 u 42. Nr 337 dürfte orcnjm (Wertheini) zu lesen sein; der 24. Cheschwan war Montag. Nr. 338. Der 11 Kislew war Mittwoch. Nr. 339. Der 6. Schebat war Montag. Nr. 344 vgl. Mtsch. 1894 8. 485 u. 495; statt "1 DV2 lies DP2. Nr. 345 lies s-fr® p"pc. Nr. 348. Der 27. Kislew war Mittwoch. Nr. 351. Der 14. Tamus war Montag. Nr. 357 st. n*3 lies m. Nr 360 vgl. nvo 8. 2 n. 11 und oben 8. XDIV. Nr. 361. Datum stimmt; das Fragezeichen fallt weg. Nr. 364. Der 10. lebet war Dienstag. Nr. 365. Der 28. Schebat war Sonntag. Nr. 369 1. 1601 st. 1600 und st nrv 7,"2 1. nata rra. Nr. 370 1. 1601 st. 1600. Nr. 371 1. 1601 st. 1602; lies *^”W«x (Amersweiler); vgl. Nr. 437. Nr 375—380 1. 1602 st. 1601. Nr. 377. Sonntag war der 27. lebet. Nr 383 1. 1603 st. 1602; st. V2L» i ist wohl 22V '3 zu lesen. Nr. 390. Der 6. Siwan war Freitag. Nr. 393 vgl. BIGr II, 27. Nr. 395. Datum passt zu tw — 1603. Nr. 396 lies 1605. Nr. 397. Der 5. Nissan war Donnerstag. Nr. 400. Datum passt zu nw 1608. Nr. 406 lies 1606. Nr. 407 vgl. Brody, hebr. Bibi., 1896 S. 147; der 12. Tamus war Montag. Nr. 413 vgl. Brüll, Jahrb. VII, 168. Nr. 415 lies 1608; der 13. lebet war Mittwoch. Nr. 416. Datum passt zu rretp 1605. Nr. 418. Der 25. Tamus war Mittwoch. Nr. 419 lies 1609; der 4. Adar I war Sonntag. (Fortsetzung folgt.) Biographische Skizzen. 6. Jakob Katzenellenbogen. Der in der Überschrift Genannte gehörte der berühmten Rabbinerfamilie Katzenellenbogen an, über welche ich in meinem Werke über die Juden in der Kurpfalz (8. 240 ff. 322 ff.) Näheres mitgeteilt habe. Jakob Katzenellenbogen war der zweite Sohn des Pinchas Katzenellenbogen,1) der in verschiedenen Gemeinden, zuletzt in Boskowitz, als Rabbiner fungirte. Schon in früher Jugend wurde R. Jakob von seinem Vater nach Frankfurt a. M. verbracht, wo er in den Talmudschulen berühmter Meister, wie R. Abraham Brod und Jakob Kokn Popers, den Studien oblag.2) Auch die profanen Studien wurden nicht vernachlässigt; er verstand lateinisch, französisch und englisch. Im Jahre 1760 war er Rabbiner in Ostrogh3) und wurde 1765 in Ötfcingen angestellt, wo er bis an sein Lebensende (1796) die Rabbinatsfunktionen ausübte. Im rrrm rru fl. Choschen Mischpat §15 ist ein ihm erteilter Rechtsbescheid enthalten. Unter seinen zahlreichen Schülern nennen wir besonders R. Mardochai Benet, den Rabbiner von Nikols bürg Die Bodleiaua in Oxford enthält verschiedene hdsch. Predigten und Novellen von R. Jakob, die sein Sohn R. Leser Rieser4) niedergeschrieben hat, und ein von ihm in 5 Bänden geschiiebenes Werk mit dem Titel 2p7' mw, das talmudische Themata behandelt. Approbationen, von ihm erteilt, finden sich bei dem ftprn macp 'd (ed. Lemberg) und wv nc von 1) Nach Cod. 2815 der Bodleiana wurde R. Pinchas 1691 geboren; er war der älteste Sohn des R Mose Katzenellenbogeu, Rabb. in Ansbach und der Lea, einer Tochter des Rabbiners Elieser Heilbronn in Fürth (s. oben I, 55). Pinchas war 1719 und 1720 Rabbiner in Wall er stein, 1721 in Leipnik, 1722 in Marktbreit und kam von da 1748 nach Boskowitz, wo er 1765 verstarb. Die Bodleiana bewahrt ausser seinem Testament (das VPTI3D V' betitelt ist und vom 20. Schebat 1759 datirt) viele handscbriftl. Homilien, Novellen und Rechtsgutachten von ihm. 2) Nach Cod. 522 der Bodl. war er 1746 im Hause des Laimann Michel (vgl Neubauer, Katalog). 3) Cod. Bodl. 737. 4) R. Leser, Vater des bekannten Gabriel Rieser in Hamburg und Schwiegersohn des R. Raphael Lohn, des Rabbiners von ff'HM p"5 und Vrf. von PNTIIp’ min.