Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 42 (1901)
- Issue
- Heft 100 (19.12.1901)
- Date
- 1901-12-19
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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i _42. Jahrgang. Jfä lQQt Ier Israelit. Ein Gentrak-Hrgan für das orthodoXe IudentHum. Begründet von Di. in Hains. Donnerstag, den 19. Dezember 5662 (1901). Wir beginnen heute mit der bereits früher angekünbigicn Erzählung „Johann Friedrich Schulze", worauf wir besonders aufmerksam machen. Unsere nächste Nummer, eine Doppelnummer, erscheint der christlichen Feiertage wegen Dienstag, den 24. Dezember. Da mit dem 1. Januar 1902 ein neues Quartal beginnt, so erlauben wir uns, die geehrten Abonnenten darauf aufmerksam zu machen, daß namentlich bei der Post das Abonnement frühzeitig erneuert werden muß, damit die Versendung keine Unterbrechung erleide. In der Postzeitungsliste pro 1902 eingetragen unter Nr. 3792. Neu eintretende Abonnenten (Postabonnenten gegen Vorlage der Postquittung) erhalten das Blatt bis Ende dieses Monats gratis. stir diejenigen ^tellesuchenden, die den Inseratentheil unseres Blattes nicht nur vier 1 Wochen lang gratis, sondern dauernd zu erhalten wünschen, sowie für andere Interessenten veranstalten nur von Beginn des neuen Jahres ab eine jeden Dienstag und Freitag erscheinende Kleine Ansgabe des „Israelit“ ans die mau sich für 25 Pfennige das Vierteljahr abonniren kann. Dieselbe enthält außer fäurmtlichen Anzeigen des „Israelit , auch noch, soweit Raum vorhanden, die wichtigsten Nachrichten und ist in der Postzeitungsliste unter Nr. 3792* eingetragen. Dem im „Israelit" inserirenden Publikum ist somit ('Gelegenheit geboten, viermal in der Woche mit den Lesern in Verkehr zu treten. Redaction Leitender Artikel. ZUIN 45. Zclhrgang. Mainz, 18. Dezember. In wenigen Tagen wird der „Jsraelii" in das 48. Jahr seines Bestehens treten. Wir können diesen neuen Zeitabschnitt nicht beginnen, ohne zu Gott aufzublicken, und Verlag des „Israelit." mit unserem Dank für das Vergangene und mit der Bitte für die Zukunft. Wenn wir an der Schwelle dieses neuen Zeitabschnittes unsere Gedanken und Empfindungen um einen bestimmten Punkt gruppiren möchten, so bietet sich uns derselbe in dem Gotteswort, das in diesen Tagen aus der diesw'üchentlichen Sidra zu uns spricht. Sie erzählt uns die alte, ewig neue, und mit dem Reiz unverwelklicher Frische ausgestattete Geschichte der Wiedererkennung Josef's und seiner Brüder. Als der greise Vater von dieser wunderbaren Begebenheit er-