Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 42 (1901)
- Issue
- Heft 11 (7.2.1901)
- Date
- 1901-02-07
- Page
- – (sequence 37)
- Language
- German
- Belongs to
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Mosbach. Durch Frl. Betti Löwenstein: Chalogelder und Spenden 38.65; ferner Tüeil- Sammlung bei der Hochzeit von David Rothschild mit Eva Lob von Grünstadt 15, zus. 53.65 M., wovon für Alexander Levisohn in Jerusalem für ein Buch 1, für A. 8. Blumenthal in Jerusalem ebenso 2 M. Neckarzimmern. Durch Frl. Bauer, Chalogelder von den Frauen: Jordan 1.20, Oppenheimer 1, Falkenstein 2, E. Bauer 4, R. und K. Bauer 2.10, Ungenannt 0 73; ferner Chalogeld von Frau Schlössinger 3. zus. 14.03 M. Rappenau. Chalogelder von den Frauen: Traub 3, Bär 1.50, Würzburger 3; ferner Spenden von: J. Würzburger 1, F. Würzburger 1, Dr. Würzburger 1, Bär 1, zus. 11.50 M. Sennfeld. Durch Lehrer Wolf, Chalogelder von den Frauen: J. Neuberger 1.20, B. Neuberger 1, R. Levi 1 70, Th. Levi 1.50, 8. Neuberger 1, Thalheimer 0.80, M. Falk 0.50, B. Zwang 0.50, Wollenberger 0.80, Fr. Neuberger 1, B. Reis 1, Frl Oppenheimer 0.50, B. E. Zwang 0.50, B. J. Zwang 0.50, Wolf 1, Heidelberger 0.50, E. Falk 0.50, F. Neuberger am Jahrzeittage für y'nstt“) 2, zus. abz. Porto 16.20 M. Tauberbischofsheim. Durch Lehrer Dreifuss: Chalogelder 16.80 M. Wenkheim. Durch Lehrer Nussbaum: Chalogelder und Spenden 22 M. Gesammtbetrag abz. 50 M. für die Nothleidenden in Jerusalem und 20 M. für den Verein „Esra“ nebst Portoauslagen 339.02 M, wovon 18.20 M. für 9.40 M. für f'D> 3 M. für aitP’» 1 M. für p|"n» 1 M für “D«nn 1 M. für das neue Hospital in Jerusalem, 2' M. für Rabb. Kirschen bäum Wwe., 1 M. für Alexander Levisohn und 2 M. für A. 8. Blumenthal in Jerusalem; ferner je 10 M. für s-s"2, den Verein Machsike Thora Weosre Cholim und die R. III, V, VI, VIII und XIII. Mit herzlichstem Danke für alle edlen Spender verbinde ich die freundliche Bitte, mich auch fernerhin mit Gaben für die Armen des heil. Landes erfreuen zu wollen. Mosbach, den 4. Kislew 5661, 26. November 1900. Dr. Löwenstein, Bezirksrabbiner. Briefkasten. MW** An alle meine geehrten Herren Korrespondenten die ebenso höfliche als dringende Bitte: 1. die n^n-Gelder, ohne jede besondere Erinnerung, mindestens halbjährlich einzusenden. 2. Die Spenden-Liste von den brieflichen Mittheilungen stets getrennt zu halten. 3. Die Spenden-Liste, mag sie selbst noch so bescheiden sein, nicht auf dem Abschnitt der Postanweisung, sondern auf einem Blatte Papier verzeichnet einzusenden. 4. Für die Spenden-Liste niemals die jüdische Kurrentschrift in Anwendung zu bringen, und falls die Spenden für verschiedene Rubriken und Zwecke bestimmt sind, sie auf ebenso vielen einzelnen Blättern zu verzeichnen. 5. Nur wo eine Spezialbescheinigung unbedingt nöthig, — beispielsweise zu Belegen bei Gemeindeakten u. dgl. mehr — eine solche zu verlangen, sonst jedoch davon gtitigst absehen und das sofort, oder einige Tage nach der gemachten Geldsendung erhaltende neueste Spenden -Verzeichniss als Empfangsbestätigung betrachten zu wollen. 6. Mit der Veröffentlichung der eingesandten Spenden stets einige Geduld zu haben. Nicht bloss die alphabetische Reihenfolge, die, der leichteren Uebersicht wegen, bei den Ortsnamen eingehalten wird, sondern auch der Umstand, dass die „Spenden-Verzeichnisse“ aus verschiedenen Gründen schon einige Wochen vor ihrem Ersdieinnngsdatum gedruckt werden, ruft öfters eine Verspätung in der Veröffentlichung mancher Spenden hervor, die sich beim besten Willen selbst nicht umgehen lässt, unveröffentlicht bleibt aber selbst die geringfügigste Gabe nicht. Die gütige Beachtung dieser bescheidenen Bitte von Seiten meiner geehrten Herren Korrespondenten würde mir viel unuötbige Mühe und Zeitverlust ersparen, eine Rücksichtnahme, die gewiss jeder billig Denkende als eine vollkommen berechtigte und dringend gebotene bezeichnen wird. Jedem sie mir Gewährenden im Voraus schon den herzlichsten Dank dafür! H. 8. in H. Der ist sofort besorgt worden. Anonymus in Hagenau 1. E. 50 M. dankend erhalten und auf die bestmöglichste Weise für Jerusalem verwendet S. B. in Z. Vielen Dank für das der Alliance gewonnene Mitglied, und hoffe ich zuversichtlich, dass es Ihrem guten Willen und ernsten Bemühen gelingen wird, recht bald weitere Mitglieder in Z. und Umgegend zu gewinnen. Hr. Aron in Eschwege. Ich bitte höflichst um Angabe Ihres neuen Domizils. Anonym in Hagenau I. E. Ich werde die erhaltenen 70 M. ganz nach Ihrer wertheu Angabe veröffentlichen und verwenden. Sehr lieh wäre es mir, wenn Sie mir gütigst eine Chiffre angeben wollten, unter der ich Ihnen postlagernd Mittheilungen zugehen lassen könnte. Oberlehrer J. B. in J. Erfreuen Sie mich öfter mit Ihren geehrten Zuschriften! An die wohllöbl. Vorstände der Israel. Aultnsgemeinden I Ist der NotHstand unserer Brüder im Heiligen Lande das ganze Jahr hindurch ein sehr beklagenswerther, so steigert sich derselbe noch bedeutend beim Herannahen des Pessach-Festes, und ganz besonders in diesem Jahre, in dem schwere und bösartige Krankheiten in Jerusalem herrschen. Um Oeranstalten von besonderen Sammlungen zum Beschaffen von rvto und anderen Lebensmitteln zur syt für die Nothleidenden im Lande der Oäter bittet darum innigst Dr. A. Salvendi.