Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 41 (1900)
- Issue
- Heft 36 (3.5.1900)
- Date
- 1900-05-03
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
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731 WWWDMMAM ir Anzeigen. 'MW Für den folgenden Theil ist die Redaction nicht verantwortlich. Schlag der Inseralenannahme ist stets: für dir Montaqsnammer, Sonntag Früh 9 Uhr, für die Donnerkagsnummer, Mittwoch Mittag IL Ukr. Käfer Klatt gelangt regelmäßig Wontaq und Donnerstag in den Abendstunden?um Uerf-ndt. Urclamationen wegen?u späten Gintrrtfen» deliebe mau bei der betreffenden postanstäit zu machen. Offerten auf Chifferannoncen werde» täglich, mit Ausnahme von Samstag und Sonntag, weiterbefördert. Weivnth Einem tüchtigen, religiösen Schneider wäre Gelegenheit geboten, in ein Manufacturwaaren-Geschäft mit eigenem Hause in Hauern einznhei rathen Das betr. Mädchen ist 22 Jahre alt, von ange nebmem Aeustcrn und sehr häuslich. Offerten unl. F. W. 3622 an die (^eschäftsst. dss. Bl. LLme durchaus tücht., selbst- ^ständige junge Frausucht per 15. Mai Stellung als HauhhLlterin od. Köchin in besserem Hause. Dieselbe ist in der bürgerl., sowie feinen Küche erfahren. Ossert. ll nter X. < >. an die Geschäfisst. d. Bl. glZegen Einführung von (tzasglühlicht sind aus unserer Synagoge 12 Mkllinglirmn billig zu haben. 13,°,7'.» Birnbaum, 1. Mai. I. 21. d. Borftandccl: Tli Falkenstein OL7D |!ir',lu| Soolbnt) n. Euftlnivon Ord lw Spellart I «euer großer Epeisesaal Besitzerin: B, Reis. Heirath. Für meine Tochter, gut erzogen.v. angenehmem Aeußern, geschäftlich und im Haushalt tüchtig, mit 12 Mille Mark Mitgift, suche passende Parthie, möglichst auf einen kleineren Platz. Offerten unt. hl. 3685 an die Geschäfisst. djo. Bl. Billig mul dabei vorzüglich ist wegen seiner hohen Ergiebigkeit und seines köstlichen Stroma der vielfach preisgekrönte 6o88msnll's gedr. Java-Kaffee a 60. 65, 70, 75, 80, 85, 90 u 95 Pfg per Pfund-Packet BersänmekeineHausfraudiesenKaffee zu probiren Vergessen Sie nicht die Preisliste über yn'i Conserven tüo \)Oll V. Gsslar, § ü b e ck gratis und franco zu verlangen. Verkaufsstellen: I. Anton Alexander Berlin CI, an der Stadtbahn 50, B. Jsaacsohn Frankfurt a. M., Elkenbachstr. S, A. Lion-Karls ruhe, Benoit Levy, Straßburg i. Elf., Moritr Bruch. Köln- >1317 Referenz: meiner Ebrwürdeu Hei°r Rabbiner Dr. S. E a r l e b a ch Lübeck. ■Dremnlcii uml Bekannten widmen wir 1,i>-, äurrl, t die lr;mrii;e .Vediviclu , das-; heule Xuchniittne- •I i hr linder unverge-^iifhi■ r, innU: sigeliehier Vater, l’.i uder, 8rli\\ agcr, Schwiegervater u. tirnss vater, Herr JVtictjael fürti] nüTö mna iiaeli kurzem, schweren Heiden sanft verschieden ist. l'rn stille Theilnalnne bitten Die tieftranernflen Hinterbliehenen. Hanau, Fürth, München, Frankfurt a. M., Hamburg, 2. Mai. Die Beerdigung wird Freitag, den 4. Mai, Vormittags 10 Uhr, stattlinden. |36S(I Herzliche Bitte. Ein altes, armes Ehepaar ist wegen unverschuldeten Unglücks nicht mehr int Stande sich zu ernähren. Da der Mann schon andauernd krank ist u. es ihm an der nöthigen Verpflegung fehlt, bittet er seine edlen Glaubensgenossen um güt. Unterstützung Gest. Gaben nimmt die Geschäfisst. dss. Blattes gerne unter Rr. 3235 entgegen. ÜSanntartnrUl, 20 Jahre alt. mit guter Handschrtft, in Buchführung und 0 orrespondenz firm, sucht per bald Stellung, wo TU e"’i geschlossen, am liebsten im Eomptoir auch anderer Branche. Prima Zeugnisse vorhanden. Offerten unt. L. s, 3683 an die Geschäfisst. d. Bl. erbeten. Ein streng frommer Kausm Ende 20er, v. ansehnl. Aeuh., aus feinst. Fam., Inhaber eines slottgeh. Engrosgefch. einer reizenden Hauptstadt» wünscht sich mit einer strengfrom. j. Dame, die Eigenschaften einer echt jüdischen Hausfrau u. 15 -2t» Mille Fres. Vermögen besitzt, zu verheirathen Disrr. Ehrensache. Offerten möglichst mil Photographie unter Hl. 3465 an die Geschäfisst. d. Bl. (Txte israelitische Kultnsge meinde Germersheim sucht zu baldigem Eintritt einen Eantor u. Religion* 1 e yrer, der auch den Schächter dienst zu besorgen hat. Gehalt 800 Mk. per Jahr, nebst freier Dienstwohnung. Nebenver dienst etwa 200 Mk. jährlich, jedoch ohne Garantie. ES ist Aussicht auf Nebeubeschäfti gung in schriftlichen Arbeiten gegeben. Geeignete Bewerber wollen sich an den Unterzeichneten tuenden. Reisevergütung für persönliche Vorstellung u. Ummgsgebühren werden nicht gewährt. j3681 G e r m e r s h e t m, 2. Mai. Der Israelitische Kultus Vorstand: Gutmann. Mna Keymann, 4 Jominikanerstraße 4. Wtainz Koscher" . ^01013