Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 41 (1900)
- Issue
- Heft 12 (8.2.1900)
- Date
- 1900-02-08
- Page
- – (sequence 37)
- Language
- German
- Belongs to
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Johannisbnrg Durch Lehrer Jacob Kutt- «er 5 M. Kirchhaiu. Durch Lehrer V. Bachenheimer 5 M. K. R. in F. 5 M. Kofchmi«. Durch I. T. Mamlok 5 M. Lanpheim. Durch Frau Fanny Steiner 10 M. Leutershausen. Durch Vorstand M. Enslein 5 M. L. B. J. in K. 5 M. Lorsch Durch Vorstand Skmon Lorch 4 M. MiloSlaw. Aus R. I 5 M. M. R. M. in B. 5 M. Mannheim N. N. 4 M. Memmelsdorf David Kaufmann 3 M. M. L. in B. 5 M. Oberlauringe« Durch Lehrer S. Goldftein 6 M. Pfungstadt. Aus R. I 4 M. Sterbfritz. Durch Sam. Schuster 4 M. Thoru. Rabbiner Dr. Rosenberg 4.60 M. T. M. W. in P. 5 M. Vegesack. 8. W. 5 M. Wrefche» Durch Lehrer H. Wolff 3 M. Wegenftetteu. Marcus Bollag 3 M. W. 8. F. in R. 5 M. Wesel Durch Lehrer Spier 5 M. Zirndorf. Durch Lehrer M. Kahn 5 M. Z. 0. in F. 5 M. Zur freien Verfügung für höchst dringliche edle Zwecke. AdelSdorf. B. G. 5 M. Anonymus in der Rheinprovinz 5 M. Büdingen. Frau Lehrer Halberstadt 5 M. Cröv b. Uerzig. Jfaac Schömann 5 M. Demmelsdors. Maier Berg 10, Max Kraus 5, zus. 15 M. Frankfurt a. M. N. N.: mrrbtPS 20 M. Frankfurt a. Main. Frau R. L.: Geld und Spenden 14 M. Groß-Strehlitz. H B. 3 M. H. in A. 6M. Lauda« i. Pfalz. Moses Metzger 5 M. M. A. in H. 100 M. N. N. in WS. SO« M Niederbrou« Durch Lehrer B. Picard: Fräulein Marie Kahn 5 M. 8. L. in 8. 50 M. Briefkasten. BflF” Auf viele neuerdings an mich ergangene Anfragen erkläre ich wiederholt, dass ich über die Qualität der seit Jahren bereits aus Galizien Bettelbriefe massenhaft nach Deutschland Sendenden nicht die geringste Auskunft zu ertheilen vermag, und desshalb auch jede Vermittelung von Spenden an dieselben ablehnen muss. In manchen Orten daselbst scheint eine allgemeine Schreibewuth nach dieser sehr bedenklichen Seite hin um sich gegriffen zu haben. Einer der Vielschreiber hatte sogar die Dreistigkeit, ein „bayerisches (siel) Adressbuch“ von mir zu verlangen! Thatsächlich werden auch alle zu erhaltenden Adressbücher herbeigeschaft, und nicht blos an Juden, sondern, wie mir von vielen Seiten mitgetheilt wird, auch an Nichtjuden, deren Namen jüdisch klingen, Bettelbriefe, mit mehr oder weniger Siegeln versehen, gesandt, wodurch ein grosser 2INN b'ÖH entsteht. Es ist Pflicht eines Jeden, solch’ geschäftsmässigen Bettel nach Kräften zu bekämpfen, nicht aber durch Zuwenden von Spenden ihn noch zu ermuthigen! — H. 8. in F. Um mir das mühsame und zeitraubende Ueberschreiben zu ersparen, wollen Sie in Zukunft giitigst Ihren Spendenverzeichnissen die Fassung geben, in der Sie die letzthin eingesandte Liste gedruckt finden werden. H. C. in 8. Ihrer avisirten Sendung sehe ich mit Freuden entgegen. Seit mehr als anderthalb Jahren habe ich Ihre geehrten Zuschriften mit Bedauern vermisst. Ihre freundlichen Grüsse er wieder e ich aufs Herzlichste. 8. 8. in Ff. Vielen Dank für Ihre liebenswürdige Einladung zur Chanukah-Feier des M.-V. daselbst, nebst den freundlichsten Grüssen! Bf. J. in Z. Lassen Sie viel öfter als bisher von sich hören, und berücksichtigen Sie gütigst die Ihnen am 8. Dezember v. J. zugesandte Aufforderung! An die wohllöbl. Vorstände der Israel. Äultnsgsmeinden! Ist der NotHstand unserer Brüder im Heiligen Lande das ganze Jahr hindurch ein sehr beklagenswerther, so steigert stch derselbe noch bedeutend beim Herannahen des pessach-Festes. Um Oeranstalten von besonderen Sammlungen zum Beschaffen von ry&D und anderen Lebensmitteln zur ’ÜJn’nri för für die Nothleidenden im Lande der Oäter bittet darum innigst Dr. A. Salvendi.