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Der Israelit · 1899-11-09 · Heft 89 (9.11.1899) · page 29

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Journal
Der Israelit
Volume
40 (1899)
Issue
Heft 89 (9.11.1899)
Date
1899-11-09
Page
– (sequence 29)
Language
German
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29 MlloSlaw 2R. Mordche 3.30 M. für in ms. Oberfitzko. Rabbiner H. Ca?per 0.60 M. Raschkow. Rosenthal 0 60 M. Tarnowo. Frau Jenny Rosenbaum 2 50 M. für das Spital in dqx. Unislaw. N. N. 3.50 M. Wougrowitz. Durch Th. BischosSwerder: Moritz Spagat 5, Frau Wwe. Gerson 1, E. K. in M. gesammelt 12.35, Jsaac Foerder 2, Th. Bischofswerder 1, zus. 21.35 M., wovon 5.35 M. für das Spital in Wreschen. Durch Rabbiner Dr. M. Lewin 8 M. Zur freien Verfügung für höchst dringliche edle Zwecke. «ns Hessen-Nassau S M. Andernach. Durch Vorstand Simon Kaufmann: von Gemeindemitgliedern beim Lernen in der Tracht gespendet 10 M. Aachen. Durch Frau Helene Bera, Geld von den Frauen: A. Holländer 3, I. Moses 2.60, Helene Berg 2.60, An. Hartog 2, S. WeiSbecker 2, N. N. 1, Frl. Karoline Hartog 2, zus. abz. Porto 15 M. B. H. in Gz. 5 M. Cröv. Jsaac Schümann 3 M. Demmelsdorf. Durch Lehrer Weglein: Frau Helene Herrmann 50 M. ErrrSbach. I. W. Kochenthaler 10 M. Euskirchen. Frau A. Kahn b M. Gotha. Durch M. Wolf: beim Lernen in der BULtin-Racht gesammelt 6 M. H. H. in J. 2.50, Frau Sophie Fechenbach 2.50, zus. 5 M. H«lisch in. Frau Sara Mosler geb. Rothstein 5, deren Tochter Ernestine aus ihrer Sparbüchse 1, zus. 6 M. Hahn b. Pfungstadt. M. Meyer: am Jahrzeittage seiner sel. Mutter 10 M. Kettwig. Abr. Seligmann: n^N-Beld von seiner Frau und Spenden von sich 30 M. Lohrhaupten. 8. 8. 3 M. Mühlen. M. St. 5 M. Nienburg (Weser). I. Philipsou 5 M. Osann. Lehrer Carl Botz: n^N-Geld 5.30 M. Paderborn. Anonym 15 M. Rybuik. Heinrich Perl: n;n lung 4 M. Schlange«. B. M. Meyer 40 M. Wiesbaden (Name unleserlich). N. 10 M. Kurzer Ueberblick über die jüdischen Kolonien in P a 1 ä s t in a. Von W. Bambus. (Schluss.*) Mischmar Hajarden besteht zwar schon seit 1890, doch konnten die Kolonisten aus Mangel an Mitteln in den ersten Jahren wenig leisten. Damals erhielten sie auch vom „Esra“ nahmhafte Unterstützung, mit deren Hilfe sie sich über Wasser erhielten, bis im Vorjahre die Jewish Coloniscition Association einsprang. Sie reformirte die Verhältnisse gründlich und mit solchem Erfolge, dass schon in diesem Jahre die Kolonie sich selbst erhalten hätte, wäre nicht durch Heuschrecken ein ziemlich grosser Schaden angerichtet worden. Trotzdem erfordert sie in diesem Jahre nur geringen Zuschuss und kann schon als selbstständig betrachtet werden. Machanajim, die Kolonie des galizischen Vereins „Ahawath Zion“, ist noch im Entstehen , berechtigt aber zu den besten Hoffnungen, denn die Lage ist vorzüglich, der Boden zu zwei Drittel prima, das letzte Drittel sehr gut zu Olivenpflanzungen, und vor Allem, die galizischen Kolonisten dieses Dorfes haben sich bisher als vorzügliche Arbeiter bewährt. Mefuleh ist 1896 gegründet, and experimentirt jetzt mit Tabakbau. Die erste Ernte war gut, und wenn dieses Experiment gelingt, wird die Kolonie eine glänzende Zukunft haben. Ain Setun ist vor kurzem vom Protektor übernommen, der dort grosse Wein- und Obstbaumplant&gen anlegen lässt Ueber die jüdischen Kolonien Ar tnf» Miron und P e k ii n weiss ich ans eigener Erf&hiuug nichts mitzntheilen. Sie bedürfen alle keiner Unterstützung. *) S. Nr. 716.

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