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Der Israelit · 1899-08-24 · Heft 67 (24.8.1899) · p. [Seite]

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Journal
Der Israelit
Volume
40 (1899)
Issue
Heft 67 (24.8.1899)
Date
1899-08-24
Page
[Seite] (sequence 19)
Language
German
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1489 stww jn^wt ohne das wwa utme ps'D Erwähnung zu thun, da er vorher auf ,7ns rast irnirn selbst verweist. 2py nnjo bvz konnte von mir gar nicht unbeachtet gelasien sein, da er in dem von mir im Wortlaut citirten '2 p'v 2**> sv'v 'i^vi wo erwähnt wird. Wer sich bemüht, ’i*>bi wo zur Stelle einzusehen, wird es nicht erklärlich finden, daß ich der «i2v von 2pr rrnsQ keine Erwähnung gethan habe. Auch der „allgemein bekannte" sin iv2i war von mir schon längst eingesehen worden. Ich habe aber die Austastung, wenn vi8 ir»i die Ansicht von 'rb& wo durch ein „schwerwiegendes Bedenken erschüttern" wollte, er eine andere Form des Ausdrucks gewählt hätte, als ein einfaches: wn. — Ob der Vergleich mit v"in hierher paßt oder nicht, kann ich Anderen zur Entscheidung überlassen. Was den Hauptpunkt betrifft, der Gebrauch von Enten und Gänsen mit schwarzem Schnabel, so findet es Herr M. „ebenso erstaunlich wie betrübend" (!!) daß keine Notiz von der Erklärung des v'iw ">v ^2 genommen wurde. Noch weit mehr erstaunlich und betrübend könnte es aber erscheinen, daß bei niiv ^rnaa tnjn«p frwts 'i, der int Wortlaut zitirt war, keine Nottz von der Erklärung des v'io 'irr genommen wird. Dasselbe wiederholt sich aber auch in nmi' So «me noitwi b-xi 18D8. In i"' pbnv 2"it i2itt>i spricht er eingehend rin p«o iN2c* d'^iwiii hv und führt dabei aus: 111V 811VV1S11V 11181 ISS ll'^iaam ibn S'IIIVV vn">2xb ISN 'in 82171 108 '121 msp*2 1111 '^113 mi'intr byy onay oodi «im 112,12 ri ohne irgendwie von B'1312 'io Notiz zu nehmen. Wenn man v'io 'iv ^21 im Zusammenhang sieht und damit vergleicht, was '8p"v 2"v sv'v v'iav 'iv schreibt, findet man für dieses „Erstaunliche und Betrübende" leicht eine entsprechende Erklärnng. Da aber, wie die verehr!. Redaktion aufmerksam machte, b'D 'i.'82 imvip 'i die in Rede stehenden Enten für verboten erklärt, so ist eS selbstredend, daß diese Frage noch an der Hand dieser 121P1 selbst behandelt werden muß. — Es ist lebhaft zu bedauern, daß 211 'im iBc,i bis heute noch nicht in den Buchhandel gekommen, und dadurch so schwer zugänglich ist. Ich habe mich jetzt an einen Freund gewandt, um mir 211 'in 'wi zu verschaffen. Ich möchte aber mit der Veröffentlichung dieser Zeilen nicht länger zögern, um kein Mißverständniß nach anderer Seite hin fc>n auskommen zu lasten. Herr M. bemerkte nämlich in Nr. 64 des „Israelit", daß der Herr Oberrabbiner in Altona sich schwerlich durch meine Bemerkung in Nr. 61 veranlaßt sehen wird, seinen pvv zu ändern. Ich bemerke hierzu: Schon seit Dezennien ist der Name des Herrn OberrabLiner Lern er n allgemein rühmlichst bekannt 1'7112 ib«bi 'I'ib vb 1'12 U'K «im! Wie aber schon zu Anfang erwähnt, richtete sich meine Notiz in Nr. 61 nur gegen die Annahme, als wenn diese Enten und Gänse mit schwarzem Schnabel überall ganz einfach zu siv« wären und zwar aus dem v>e>n! 121 «11« 12 1« «r>« napb «12' «otr und dazu habe ich eine Richtigstellung für nothwendig erachtet. Wenn ich dabei den Namen des Herrn Oberrabbiner Lerner n, der Einmal erwähnt worden war, ignorirte, so geschah es deßhalb, weil ich klar ersah, daß diese ganze Ausführung nicht als ein pvv von Herrn Oberrabbiner Lerner betrachtet weroen konnte. Es ist doch auch jetzt wirklich richtig gestellt, daß es sich nur um uv'« 12 urw aipo handelte. Ich hatte dabei vor Augen, was iiiv 'i>nn 12121 Ä2 gerade in der erwähnten 'v 121P1 schreibt ve» wb in : tou frK2 D^ip^p pbiitp latru nSic in und hatte es daher für bester erachtet, bei meiner Notiz den Namen des Herrn Oberrabbmer Lerner *3 nicht zu erwähnen. ES wäre wohl richtiger gewesen, wenn Herr M. es Herrn Oberrabbiner Lerner überlasten hätte, die 1111« zu veröffentlichen .spllv IJ'Kß' 121 IT ,1110 8'21D 118V 121 ij? iptm Rabbiner Jof. A. Buttenwiefer. Frankreich. Paris. (D a S V e r m ö g e n des „D r y s u s- SyndikatS".) Der antrfemüisäie Grus Eu'iillon überrascht die Welt mit einer wrchngerr Ei siung. In einem an das „Pruple Fraucais" gerichteten Brief erzählt er, wie das Syndikat sich ntfiqes Vermögen erwarb, womit es Zola, Clemence iu und die ersten französischen Journaüüen, die Presse d r Welt, den Rath des Kaffaüoushofes, den Paptt uns die öffentliche Meinung erkaufte. Grat CantUon machte auf seiner rumänischen Reise diese Earo.ckling. In Rumänien erzählte man ihm, daß der Parier Oberrabbiner an den Bukarester Oderrabbiner geschrieben habe, er möge eine Sammlung zu Gunsten Dreysus' veranstalten. Der Bukarester Rabbiner schrieb hierauf jeder Stadt eine Summe vor, die der dortige Rabbiner um jeden Preis emtretben mußte. Auf diese Weise stoffen 5 bis 6 Millionen Francs zusammen. Diese Nachricht bestätigten angeblich auch Personen, die der rumänischen Regierung nahe stehen. Zu dieser Summe kamen dann noch die Sammlungen in Ungarn, Oesterreich und Deutschland dazu, mit welchen das Vermögen des Syndikates sich auf mehr als hundert Millionen belief. Hm! Hm! Palästina.? Jerusalem. Die Gefahr, daß die Pest aus dem nahen Egypten eingeschleppt werden könnte, ist bedrohlich nahe gerückt und es ist daher nur an- 9

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