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Der Israelit · 1899-07-27 · Heft 59 (27.7.1899) · p. [Seite]

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Journal
Der Israelit
Volume
40 (1899)
Issue
Heft 59 (27.7.1899)
Date
1899-07-27
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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XX. Jahrgang. M 59. «in Hentrat-Hrgan für das orthodore IudentHum. Begründet von Dr. Vtlttmnn in IXtnini Dottnerftag, de« 27. Juli 5689 (1899). Bmet Msvk abonntrt man bei allen Postanstaltcn für die Monate KG Juli u. Aug*ust KG auf den „Israelit". Dieser Preis tritt aber nur ein bei Abonnements, welche rechtzeitig am Post-Zeitungsschalter des Wohnsitzes des Bestellers oder bei dem betreffenden Landbriefträger aufgegeben werden. Ausland entsprechend höher. Die ErpedMon des „Israelit". Leitender Artikel. Welches ist der KeruBankeder sieben Trost- MMm's? Auch ein Wort über den Zionismus. Von Rabbiner Dr. E. Pleßner. (Schluß.) In unserer Zeit waren es vorzüglich — ich meine auf deutschem Boden, — drei und p^y H'Bn die reges Interesse für im Sinne der Uralten an den Tag gelegt haben, es sind dies 'nsm mo me verklärten: „Ettlinger-Altona" „Gutmacher-Grätz" und „Kalischcr-Thorn"! In seiner nrmr schreibt wie folgt: y*j ny^Bay npr n pnpi px:n nvr „Da ich nicht N2N gewesen, wie es mein sehnlichster Wunsch gewesen mpnprr pxn *npn^, so will ich wenigstens ganz in '"x -isy beerdigt sein. Ich habe mir eine Kiste mit v,x -isy gekauft, welche '^nn wx in Verwahrung auf dem Boden hat. Mit dieser soll 'vv beoeckt werden, so viel als möglich soll die iby auf und unter den bloßen pp gebracht werden, und wo dieses nicht möglich ist, über die pv'ivri, fedoch so b2 nw wnpn px *)Dvn *!2pj pp«. Eines weitern Commentares bedarf diese Zionsliebe wahrlich nicht! Aber nichtsdestoweniger, als stt wi ym n “tyty^xp ’2i£ mo otoy mo* pnac in-un px« eifrigst — selbstverständlich: rrooai bvtbtoz ny-n cyo nies — dafür Propaganda machte, daß man heute schon Opfer darbringen solle an der alten heiligen Stätte zu Zijon. durch eine Altarerrichtung, wie dies einst in den Tagen Esra's geschah, „vor" dem Bau des zweiten Tempels", da stieß er bei Ettlinger denn doch auf harten Widerstand, und zwar aus Gründen des Kerngedankens der TrosthaphtoraS, um mich kurz auszudrücken: „Nicht vorgreifen unsererseits der und pwa p» durch mwi!" Den talmudisch-gebildeten Lehrer verweise ich auf das erste Kapitel in Ettlingers p'L poa in». Nun: n^n opbx Hxi &x! Diese beiden Mustermänner haben im reinsten Sinne des trat? cvb ihre Ansichten verfochten! Schüchtern wagte ich es vor mehreren Jahren, in einer Abhandlung, Ettlinger's Ansicht zu bekräftigen; ich sage schüchtern, weil es dem Schüler eigentlich nicht zusteht, zwischen seinen Lehrern zu entscheiden! AlleHÜ, Rabbi Hirsch Kalischer hat mich zu mehrfaH wiederholten Malen in der hebr. Zeitschrift 'vm nay in Disputation sehr berücksichtigt in seiner großen Bescheidenheit; nun, da er «t? wi cnynp new pa wecket, wird sein Genius gewiß nicht kleinlich sein jnrra» Dpnx n^nsi wenn ich meine Ansicht in die Wagschale werfe. Aus meiner Abhandlung will ich nur einige wenige Sätze vorführen: ab xm "!L»x rnn nv2 , rwmp nn w'2 mnpj i'x„ rixxj W„ r bip2 xipx x’2« vn oy Inb'b pr>x ffx ,w y'!mw o^rton! mnoi nxoitsi ttnp ms^rr oro^a irotp ov»„ : ^ten vre "nnnnpra r: rrn 2« vby uro ~icm rra snpn “ibb m }n

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