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Der Israelit · 1899-06-15 · Heft 47 (15.6.1899) · p. [Seite]

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Journal
Der Israelit
Volume
40 (1899)
Issue
Heft 47 (15.6.1899)
Date
1899-06-15
Page
[Seite] (sequence 20)
Language
German
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920 Offenbach. (DidaSkalia Frankfurt) Nr. 31 u. 32. 1666. Nr. 18. Emil Pirazzi. Neue Beiträge zu einer alten Geschichte. (Didaskalia Frankfurt. Nr. 301. 1868.) Nr. 19. Leop. von Sacher-Masoch. Der Prophet von Offenbach. (Franks. Zeitung 'Nr. 24. I. Morgenbl. 24. Januar 1889.) Nr. 20. C. Anke lein (Frankfurt). Der Polakenfürst. (Franks. Zeitung N. 60. I. Morgenbl. 1. März 1869.) Nr. 21. Emil Pirazzi. Ein enthülltes Geheimniß aus Offenbachs Vergangenheit. (Unterhalt. Beilage zur Offenbach. Ztg. Nr. 306. 1894. Auch abgedruckt in Didaskalia, Frankfurt Nr. 6. 1894.) Nr. 22. Emil Pirazzi. Zur Geschichte Offenbachs. (Unterhaltungsbeilage zur Offenbach. Ztg. Nr. 35 und 36. 1894.) Nr. 23. Emil Pirazzi. Jacob Frank, Der Messias aus Podolien. (Franks. Zeitung, je III. Morgenbl. Nr. 270 (29. Sept. 95) Nr. 274 (3. Oktob. 95) und Nr. 277 (6. Octob. 1895.) Diese vorzügliche Artikelserie enthält die Besprechung eines von Prof. Kraushar in polnischer Sprache herausgegebenen Werkes über Jacob Frank u. seine Anhänger. — Pirazzi lieferte damit einen meisterhaften geschichtlichen Abriß. Nr. 24. Notiz über das Kraushar sche Werk „Jacob Frank". Frankfurter Ztg. 4. Januar 1895. Nr. 25. Eduard Brüll (Franks, a. M.) Jacob Frank und sein Hofstaat (II. Beilage z. Nr. 294 des Tagesboten aus Mähren, Brünn 1895. Seite 17). Besprechung des Bildes „Fe Baron de Franck allant se promener en voiture.“ (Siehe Verz. Nr. 44.) Nr. 26. Wellnow C. Der „heilige Herr" zu Offenbach. Die Geschichte eines Abenteurers. (Nachdruck aus d. Gartenlaube 1896.) (Unterhaltungsbeilage zur Offenb. Ztg. Nr. 97. 189 6.) 6. Manuscripte, Copien, Briefe. Nr. 27. Auszug aus Acta. Das Verhör der v. Fränkischen Dienerschaft betrffd. nach Einleitung Conclufi Grzhessische Fürst Isenburg, Justiz-Canley d. 23. Sept. 1816. 94 Folioseiten. Das Verhör entstand auf Initiative der 47, in den Akten namentlich aufgeführten Gläubigern der Fränkischen Familie. Es sollte dadurch festgestellt werden, wer Jacob Frank und dessen Tochter Eva eigentlich war, woher sie ihre Revenuen bezogen, rc. rc. Die Fragen wurden zum großen Theil mit einem stereotypen „das weiß ich nicht" beantwortet, doch ergab das Verhör trokdem manche recht interessante Details. Die Akten enthalten die Aussagen der Gesellschaftöfrau Eva Franks, Pauline Babelowska, der Secretaire Victor Zalewski, Josef Matuschewski und Johann Pawlowski, ferner des Küchenschreibers am Fränkischen Hofe, Johann Piaßzki, sowie einiger Anderen. Als Stichprobe möge folgende Aussage Joh. Palowski's dienen. Frage: Wie lange die von Frank'sche Familie in Brünn gewesen^ Antwort: Ohngefähr 13 bis 14 Jahre. Frage: Ob besagte Familie m’t Wiener Familien in Relation gestanden, mit welchen, und ob sie öfters nach Wien gereist '■ Antwort: Mit Privat- oder Handelshäuser tu Wien, seye die Familie wie ihm bekannt, nie in besonderen Verhältnissen gewesen, aber öfters seve solche nach Wien an den Hof gekommen und Kayser Josef und die Kaiserin Maria Theresia üätteil jedesmal sie mit größter Auszeichnung empfangen, auch sich fast täglich wenn Herr von Frank nach Wien gekoinmen irnd sich einige Zeit daselbst ausge haltert, durch den damaligen Kayserlichen Eonrmandeur Herr von strack nach seinem und seiner Familie Wohlbefinden erkundigen lassen. — Bey Brünn sehe jedes Jahr bedeutende Heerschaue gewesen und jeder Zeit seye diese Familie eingeladen rrnd mit besonderer Aus Zeichnung empfangen worden und bcu einer solchen Gelegenheit wo der damalige Grojfürst und nachherige Kavser Paul von Rußland zugegen gewesen, habe dieser die verstorbene Fräulein und Kavser Joses den alten Herrn geführt, auch seye jedesmal bei solcher Gelegenheit für diese Familie, damit sie nicht ins Gedränge gekommen ein besonderer Ort bestimmt worden. Die Akten enthalten auch sonst noch manche Punkte, die bisher nicht bekannt waren. Nr. 28. E m i l P i r a z z i. Aus Offenbachs Vergangenheit. Manuscript. Nr. 29. Emil Pirazzi. Jacob Frank. Fragment. Nr. 30. A. G. Schenck-Ninck, Brief an Emil Pirazzi über die Grätz'sche Abhandlung Frank u. d. Frankisten. Dat. Frankfurt a. M. 1. Februar 1869. Nr. 31. Abschrift der Brochüre, Umständliche Nachrichten von den Polnischen Emigranten, welche sich seit einiger Zeit in Offenbach a. M. niedergelaffen haben. 1791. Nr. 32. Die Frankisten in Offenbach. Beitrag zur Geschichtsromantik v. L. L. — m. Manuscript. Nr. 33. Eva Frank, Brief an Jean Hartman Lindheimer, Sachsenhausen dat. 20. Okt. 1792. Nr. 34. Eva Frank, desgleichen 5. März 1793. Nr. 35. Eva Frank, desgleichen 13. Okt. 1793. Nr. 36. Eva Frank, desgleichen 29. März 1795. Nr. 37. Joseph Matuschewski, (Bey der Herrschaft von Frank), desgleichen 15. März 1799. Diese Briefe enthalten in verstümmeltem Deutsch und dementsprechender Orthographie Bestellungen von Specereiwaaren für den Fränkischen

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