Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 40 (1899)
- Issue
- Heft 30 (17.4.1899)
- Date
- 1899-04-17
- Page
- – (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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85 Levi 1.50. Marx Levt 1.50, Wolf Levt 3, Meyberg i, Narewchowitz 3, Stein 1.50, Schlesinger 1, Wolf 0.75, Weinstein 1.40, Werner 1.50, Westhetm 1.50, Werthan 1.50. zus. abz. Porto 30 M. Elberfeld. Durch Lehrer B. Weingarten, ,^^-GeId von den Frauen: Weingarten 3, M. B. 3, zus. 6 M. E. R. in B. 5 M. Edelfinge«. Julius Adler 3 M. Ebelsbach. Durch Lehrer Wolfromm: Geld von Frau Hannah Gutmann 5 M. E. 8. in 6.5f Frankfurt a. M. August Nachmann 5 M. F. K. in 8. 5 M. Gröbzig Durch H. W. Blumenthal 5 M. J. F. in L. 5 M. Jochsberg Durch Frau Sophie Enslein: ,^^-Geld von den Frauen daselbst 9 M. J. G. in B. 5 M. Lanpheim. Durch Frau Fanny Steiner 6 M. M. H. in 8. 5 M. ürich. Aus R. I 40 M. ülpich Frau Lehrer I. Baum: n^N-Geld 4 M. V. A. L. in B. 5 M. Allensteiu. Durch Frau Dr. M. Olitzki 6 M. Baifingeu. Durch Vorstand F. Kahn 10 M. Brünn. Aus R. I 4 M. Bayreuth. Durch Lehrer S. Dachauer 4 M. 8. K. in D. 5 M. Edelfinge« Julius Adler 3 M. F. F. in ß. 5 M. Feuchtwauge» Durch A. Eppstein 5 M. G. H. ü. 4 M. Gvuzeuhaufen Aus R. I 5 M. Grübzig Durch H. W. Blumenthal 5 M. B. Z. in L. 5 M. Homburg v. d. Höhe. Aus R. I 80 M. H. W. in 8. 5 M. Karlsruhe. Rechtsanwalt Dr. M. Friedberg 5 M. Lorsch i. Hessen. Durch Lehrer M. Landau: Sammlung bet dem Vereinseffen der no'On* rran “rb'Z 7.30 M. Laupheim. Durch Frau Fanny Steiner 6 M. München. Simon Englaender: -s-' Spende 3 M. Mosbach. Aus dem Special-Verzeichnisse in Nr. 689. 10 M. NSrdliugeu Durch Sam. Marx 5 M. N. L. in D. 5 M. JDjtevobe, Dftpr. Durch Prediger I. Sturmann 5 M. O. Z. in L. 5 M. Wougrowitz. Durch T. Bischofswerder 6 M. XI. Archshofeu. Durch Lehrer A. Adler 4 M. A. H. in A. 4 M. Berolzheim Durch Lehrer H. Rosenbaum 10 M. Borken. Durch Lehrer Amram 5 M. B. B. in G. 5 M. Ezarrrika«. Aus R. I 6 M. Danzig. Durch Cantor I. Rosenbaum 6 M. D. E. in H. 5 M. Edelfingeu. Durch Frau Lehrer Fröhlich Wwe. 4 M. Eiterfeld. Durch Lehrer I. Fauerbach 4 M. Ermreuth. Durch Lehrer Hetz 4 M. Flieden. Durch Vorstand Jakob Stern 5 M. Fribourg. Durch A. Nordmann 5 M. Griesheim. Durch Lehrer L. Tannenwald 5 M. GudeuSberg. Durch Vorstand S. Engelbert 5 M. Grohbiberau. Durch L hrer H. Sulzbacher 4 M. Briefkasten. QST” Au alle meine geehrten Herren Correspondenten die ebenso höfliche als dringende Bitte: 1. Die n^D'Oelder, ohne jede besondere Erinnerung, mindestens h a 1 b j ä h r 1 i c h einzusenden. 2. Die Spenden-Liste von den brieflichen Mittheilungen stets getrennt zu halten. 3. Die Spenden-Liste, mag sie selbst noch so bescheiden «ein, nicht auf dem Abschnitt der Postanweisung, sondern auf einem Blatte Papier verzeichnet einzusenden. 4. Für die Spenden-Liste niemals die jüdische Kurrentschrift in Anwendung zu bringen, und falls die Spenden für verschiedene Rubriken und Zwecke bestimmt sind, sie auf ebenso vielen einzelnen Blättern zu verzeichnen. 5. Nur wo eine Spezialbescheinigung unbedingt nöthig, — beispielsweise zu Belegen bei Gemeindeakten u. dgl. mehr — eine solche zu verlangen, sonst jedoch davon giitigst abseheu und das sofort, oder einige Tage nach der gemachten Geldsendung erhaltende neueste Spenden-Verzeiclmiss als Empfangsbestätigung betrachten zu wollen. 6. Mit der Veröffentlichung der eingesandten Spenden stets einige Geduld zu haben. Nicht bloss die alphabetische Reihenfolge, die, der leichteren Uebersicht wegen, bei den Ortsnamen eingehalten wird, sondern auch der Umstand, dass die „Spenden-Verzeichnisse“ aus verschiedenen Gründen schon einige Wochen vor ihrem Erscheinungsdatum gedruckt werden, ruft öfters eine Verspätung in der Veröffentlichung mancher Spenden hervor, die sich beim besten Willen selbst nicht umgehen lässt, unveröffentlicht bleibt aber selbst die geringfügigste Gabe nicht. Die gütige Beachtung dieser bescheidenen Bitte von Seiten meiner geehrten Herren Korrespondenten würde mir viel unnöthige Mühe und Zeitverlust ersparen, eine Rücksichtnahme, die gewiss jeder billig Denkende als eine vollkommen berechtigte und dringend gebotene bezeichnen wird. Jedem sie mir Gewährenden im Voraus schon den herzlichsten Dank dafür! JMT. K. in Z. rrttfpn, denn es findet sich über das Gefragte nirgendwo auch nur die leiseste Andeutung. Die Sache hat übrigens nicht das geringste Interesse, weder in historischer, noch in sonstiger Beziehung. — 8. F. in Wfirzbiirg;. 10 M. am 12. und je 20 M. am 24. Januar und 9. Februar d. J. richtig erhalten. AI. H. 8. in Mi. Die von Elsdorf aus am 5. Dezember v. J. gesandten 3 M. sind angekommen.