Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 40 (1899)
- Issue
- Heft 18 (2.3.1899)
- Date
- 1899-03-02
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
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342 sehr leicht und deshalb müßten sie um so strenger in der Beobachtung aller Vorschriften sein. Im ganzen war der Baron mit dem, was er gesehen, recht zufrieden und sehr heiter gestimmt. Er übergab den Kolonisten von Rischon le Zion die innere Verwaltung der Kolonie und versprach, sich der Kolonisten von Jedidije anzunehmen und dort Oelbäume pflanzen zu lasten. Zu Vergrößerung der Svnagoge in Rischon spendete er 25000 frs. Am Sonntag war der Baron einige Stunden in Jerusalem, besuchte dort den Pascha, den französischen Konsul, die beiden Oberrabbiner und das Norhschildspital und die Klagemauer. Allgemeine Bewunderung hat der Ernst des Barons erregt, mit dem er sich um alle Details der Kolonisation geküuunert hat und die Verhältnisse jedes Kolonisten studirt. Nach einem kurzen Besuch in Sichron Jaacob und Tarttura kehrte der Baron am 31. Januar nach Frankreich zurück. Ocrmischtes. Bukarest. Frau Baronin Hirsch hat der jüdischen Gemeinde in Fasst) 52.000 Frcs. zur Errichtung israelitischer Schulen in Moineschti, Dorohoj, Bivoluri und Leschpezi zugehen lassen. Letzte Nachrichten. Münzen. 27. Februar. Die Verwaltung der israelitischen Eultusaemciude richtet auch in diesem Jahre das Ersuchen an uns, unsere Leser ans die dahier bestehende Hermann und I e t t ch e n :Vi ii 11 e r') dj e allgemeine W o h l th ä ti g tei t S st i f t u n g aufmerksam zu machen. Aufgabe der Stiftung ist: ->. die Förderung und Unterstützung von Einrichtungen und Veranstaltungen für Erziehungs-, Unterrichts- und Wohltbätigkeitszwecke, sowie sonstiger gemeiiniür-iger Zweie innerhalb des Fudenthums. b. Die Unterstützung hilfsbedürftiger israelitischer Glaubensgenossen, jedoch nur soferne die Gewährung im mittelbaren oder unmittelbaren Interesse des Judembums ist. (Andere Uitterstützungsgesuche können nach dem Stiftungsstatute keine Berücksichstgung finden) e. Die Verbesserung der bürgerlichen Stellung der Juden. Die Verbeschcioung der Gesuche, welche bis svätestens Freitag, den 31. " ärj l. I. an die unterfertigte Eultusverwalmng einzureichen sind, geschieht ohne Rücksicht auf Crt und Land der Petenten. Briefkasten der Expedition. I. S. in Dana Szerdahelh Betrag von st. 4, M. E. in K : Betrag von Bl. 18.50 und N R. in O: Betrag von Mk. 10 dankend empfangen. Nr. 102-3 Fahrgang l898 und Nr. & und 4 Fahr gang 18.Q.Q kauft zurück._Esped. des Israelit. lung Wegen Raummangel erscheint unsere Erzüh Verkauft" in nächster Nummer_ IRevision 10 Prozent extra Rabatt auf alle schon reduzirten Preise, ■nährend des Ausverkaufs der Restbestände. fflnster auf Verlangen franeo ins Haas. Mndobüdsr gratis. der Lagerbestünde anlässlich der Neu-Uebernahme veranlassen uns, noch f. kurze Zeit den - wirklichen Ausverkauf - sämratl. Damenklciderst. f. Frühjahr, Sommer. Herbst, u. Winter fortzusetz. u. offer. beispielsw.: 6 Met. solid. Galeue zum Kleid, für M. 1.50 6 „ „ Cubano ,, „ „ „ 1.80 6 „ Dollar-Careaux „ „ ,, Ä.7Ö 6 „ „ extr. pr. Loden ., „ „ 3.90 Ausserd. neueste Eingänge für d. Frühj.- u. Sommer-Saison. Modernst. Kleideru. Blousenstoffe in allergrösst. Ausw. vers. i. einz. Metern, bei Aufträg. v. 20 Mk. an freo. Oettinger n. Co-, Frankfurt a. H. Versandthaus. Stoff z. g.Hrn.-Anzug M. 3.00\Ul. IO Pro® Cheviot,, 4.3?r*Xtra Rah pr* Anzeigen. *r8 Wr^n folgenden The» ist die Redaction nicht verantwortlM / Msk? <^inWKkE.. ne usziWKMA:HFMr Qigkuhin Von « utz. (raufe gebrauchte Werke der hebr. u. jüd. Litera tur zu höchsten Preisen! A I. Hofmaun, Buchhdlg., Frankfurt a. M. f48e sLin kräftig. Junge, welch. die Mengerei erlern, will, kann sofort eintreren. [1949 Levh Rotyschtlv, Echzell. •MN9NU1 I /ßiu durch Alter, und mehr noch durch eine lange Reihe! von fahren erduldeten chronischen Krankheit niedergebeugter Mann, sieht sich außer Staude, sich mit seiner schwachen Frau und zahlreicher Familie noch selbstständig zu ernähren. Fn dieser kritischen Lage wendet sich der Mann von unbescholtenem Rufe an wohlthätige Menschen, ihm in schwerer Krisis beizustehen, und wo möglich dazu beizutragen, daß er, der selbst stets gern nach besten Kräften der Noch seine Hilfe lieh, in den Stand gesetzt würde sich durch etwas Mittel selbst wieder zu einer leichten Geschäststhätigkeit aufzurasfen. Die (Geschäftsstelle dss. Blattes ist gerne bereit, Gaben unter Rr. 693 entgegenzunehmen und weiterzubefördern. Edeldenkende Brüder und Schwestern bitte ich um gütige Beitrüge behufs ritueller Beköstigung der in hiesiger Stra'anstatt Jnhaftirten am! Peßachfeste. (1873 Si'abbiner Dr. Ackermann, ' Brandenburg a. H., im Adar. Jüdische Postkarten. Nach Prost Oppenheim. 20 Stück Mk. 2.— A« J. Hofmann, hebräische Buchhandlung, Frankfurt a. Main.