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Der Israelit · 1899-02-02 · Heft 10 (2.2.1899) · page 29

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
40 (1899)
Issue
Heft 10 (2.2.1899)
Date
1899-02-02
Page
– (sequence 29)
Language
German
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'MWWWMWWWMWWWM M "■"■■ ' . " Merzhausen b. Treysa, Bz. Cassel. Durch Lehrer M. Rapp: Frau Lina Spier 1.80 M. Meseritz. Salomon Gutmann 15.30 M., wovon 7 M. für Yrö in Nürnberg D. N. J.90 M. Oboruik. Frau Rosa Wreschner 2 M. Oboruik. S. Salomon 3.50 M. für Yrö In nas- Oberfttzko. Arnswalder 2.80 M. für die n"2 in anrifc- Oboruik, Bz. Posen. Jacob Wreschner 9 M. für Y'KÖ in nött- Oboruik. Koschmann Wreschner 10 M. für in NOL- Ortelsburg. Frau Ernestine Cohn 6 M. für j'roy in rm. Poppenlauer. Düvid Ochsenmann 5 M. für die nffn in tfnata- Posen Durch Salomon Bergel gesammelt 139 M., wovon 30 M. für f'tfE- 19 M. für y'rDJN und je 20 M. für die f)",n und die n"2 m --'-,2V- Pose». N. N.: -pn Geld eines jüngst Verstordenen 50 M. Poppenlauer. D. Ochsenmann: Aufruf- und sonst'ge Spenden 5 M. Schneidemühl A. Herz 1.50 M. Steiubach a.Donnersberg. Ungenannt 0.95 M. Stuttgart. Aus R. I 7 M. Staden. K. Münz 2 80 M. für die ntfn in Würzburg S. F. 5 M. für y'nny in Wüsteusachseu. Ungenannt 1 M. Wreschen Durch Rabbiner Dr. M. Lewin 4.50 M. für die in Wiudau (Kurland). A. 8. 43.30 M. für die Wilna, Kowno und Kurland. Wehrda. Lehrer R. Ehrenreich 0.63 M. An die wohllöbl. Vorstände der Israel. Aultusgemeinden! Ist der Nothstand unserer Brüder im heiligen Lande das ganze Jahr hindurch ein sehr beklagenswerter, so steigert sich derselbe noch bedeutend beim Herrannahen des pessach-Kestes Um Oeranstalten von besonderen Sammlungen zum Beschaffen von NW und anderen Lebensmitteln zur 12NNN ]DT für die Nothleidenden im Lande der Oäter bittet darum innigst Vr. A. Salvendi. Notiz. Die Israeliten des Yemen. Seit vielen Monaten spielen sich im Yemen gewaltsame Unruhen ad, ein mächtiger Aufstand hatte die Ottomanische Regierung zu energischen Massregeln gezwungen, und man kann sich leicht denken, dass die in den grösseren Städten der Gegend vertheilten Jsraeliten den Rückschlag dieser Vorgänge auf das Grausamste, empfinden mussten. Nach beendetem Kriege stellte sich eine furchtbare Hungersnoth ein. Diese verdoppelten Leiden sind es, welche Legionen von Unglücklichen aus dem Lande nach Palästina trieben, eine Einwanderung, von der in einem früheren Berichte die Rede war. Die Gemeinde von San ah, Hauptstadt von Yemen, richtete einen rührenden Briet an die Alliance, in welchem sie die Leideu aller Art, denen die Juden daselbst unterworfen sind, schilderte. Alle möchten sie das Land verlassen, um in milderer Gegend ein weniger gefährdetes Dasein zu suchen und sicherere Existenzmittel. Leider sind sie zumeist kleine Händler oder Handwerker, die nur leichtere Gewerbe verstehen. Die Alliance hat ihnen bedeutende Mittel zukommen lassen, die den ärmsten Familien wieder aufhelfen werden. Briefkasten. Frau Dr. R. in F. Vielen Dank für Ihre überaus herzlichen Zeilen vom 1. November letzthin; möchten Ihre darin ausgedrückten frommen Wünsche auch Y'D3 in Erfüllung gehen! Freundschaftlichen Gruss! J. T. in H. Lassen Sie in viel kürzeren Zwischenpausen als bisher etwas von sich hören! Ihre freundlichen Grüsse erwiedere ich herzlichst! Frau M. 8. in fff. Ihren früheren Sendungen gleich habe ich die von Ihnen am 15. November v. J. erhaltenen 8 M. dem israelitischen Waisenhause in Jerusalem zugewendet, das ich Ihnen besonders warm au’s Herz lege, und dessen Sie gütig st bei jeder sich darbietenden Gelegenheit mit Veranstalten einer Sammlung für dasselbe eingedenk sein wollen! 8. F. in K. Die 10 M. werde ich Ihrem Wunsche gemäss veröffentlichen. Erfreuen Sie mich öfter mit Ihren werthen Zuschriften! Frau Ij. R. in C. Die 4 M. werde ich den Betreffenden zuwenden. Ihre freundlichen Grüsse erwiedere ich herzlichst. B. €1in F. 10 M. am 23. November v. J. erhalten. Das Aufrechterhalten der Verbindung freut mich sehr. Herzlichste Grüsse von Haus zu Haus! A. Uf. in J. Die Betreffenden haben keine „Waisenanstalt“; das viele Geld, das sie auf ihre massenhaft hinausgesandten riesigen Gesuche mit den bekannten „Geschenken“ erhalten haben, floss ausschliesslich in ihre Taschen, Andere ausser ihnen haben nichts davon erhalten. — M. D. Ä. Ihre mir am 30. November v. J. aus Graz gesandten 5 fl. 0. W. bestätigend, bitte ich Sie höflichst, mir in Zukunft stets eine Adresse anzugeben, wohin ich Ihnen nach Erhalten Ihrer werthen Zuschriften eine Bestätigung derselben nachsenden könnte; es wäre mir dies aus verschiedenen Gründen sehr angenehm. Besten Gruss!

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