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Der Israelit · 1899-01-12 · Heft 4 (12.1.1899) · page 28

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Journal
Der Israelit
Volume
40 (1899)
Issue
Heft 4 (12.1.1899)
Date
1899-01-12
Page
– (sequence 28)
Language
German
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Heim haben, und ihre Erziehung bezweckt, sie zu guten Juden zu machen, und für die Kämpfe des Lebens auszurüsten. Die Anstalt sollte vergrößert werden, und keine bessere Gelegenheit bietet sich Denen, die im Stande und gewillt sind, Gutes in der heiligen Stadt zu thun. Jerusalem. 28. Mai 1898. Dr. A. Friedenwaid, Baltimore.) Urtheile über die Lämmelschale. Je considöre comme un devoir d’exprimer tonte la satisfaction que m’a procuree l’ecole Laemel. L’enseignement y est donnü selon les mäthodes les plus rationelles et les plus modernes, et j’ai passe une tr£s agiöable matinöe en examinant les elöves dans les diverses branches du programme. Directeur et professeurs rivalisent d’activite et de zöle, pour maintenir la bonne renommöe, dont jouit P6cole Laemel partout oü eile est connue. Jerusalem, le 1. novembre 1897. 8. Benedict, inspecteur des icoles de PAlliance isr. (Ich erachte es als Pflicht, all' die Befriedigung auszudrücken, welche mir die Lämmelschule gewährte. Der Unterricht wird dort nach den rationellsten und neuesten Methoden gegeben, und ich habe einen sehr angenehmen Morgen verbracht, indem ich die Schüler in den verschiedenen Lehrfächern prüfte. Direktor und Lehrer wetteifern, um den guten Ruf aufrecht zu halten, dessen die Lämmelschule überall geniesst, wo sie bekannt ist. Jerusalem, 1. November 1897. 8 Benedict, Inspektor der Schulen der Alliance Isr. Universelle. It gives me great pleasure to testify to the efficiency of the Edier von Lämel School and to the earnestness displayed ly its Director Mr. Ephraim Cohn during my visit to this cily. J cannot but compare it to the Hebrew Free School of New-York city, where three thousand Jewish children receive Instruction on the same lines as in this school. May the time be not far distant, when this school will be equal in numbers, as it now is in results to its pupils, to the Hebrew Free School of New-York. Jerusalem, March 3 d. 1898. Albert I. Hoohsladtor. President Hebrew Free School Association New-York. (Es macht mir grosses Vergnügen, Zeugniss abzulegen von dem Erfolge der Lämm eise hule und von dem Ernst, den ihr Direktor, Herr Ephraim Cohn, während meines Besuches dahier entwickelt hat. Ich kann sie nur mit der jüdischen Freischule von New-York vergleichen, wo 3 000 jüdische Kinder auf derselben Grundlage unterrichtet werden, wie in dieser Schule. Möge die Zeit nicht ferne sein, wo diese Schule der New-Yorker Freischule gleich im Besuche ist, wie sie es bereits in den Resultaten bei ihren Zöglingen ist. Jerusalem, 3 März 1898. Albert J. Hochstatter, Präsident des Vereins der jüdischen Freischule in New-York. To ray regret I did not have the time to be present at this School during its session, as the days of my stay in this city came to an end betöre it resumed its work. I am however glad to record my pleasure with having formed the acquaintance of Mr. Cohn in whose Company 1 visited different Jewish institutions, and cheerfully admit that I will have to revise my former estimate of their Claims on puplic support in evtry part of the world. March 9th. 1898. leidere Strauss of New-York. (Zu meinem Bedauern hatte ich nicht die Zeit, diese Schule während des Unterrichts zu besuchen, da die Tage meines Aufenthalts in dieser Stadt zu Ende gingen, ehe sie ihre Arbeit wieder aufnahm. Ich bin jedoch froh, meine Freude darüber zu bezeugen, dass ich die Bekanntschaft des Herrn Cohn machte, in dessen Gesellschaft ich verschiedene jüdische Anstalten besuchte, und ich gebe mit Freuden zu, dass ich meine frühere Ansicht über ihren Anspruch auf öffentliche Unterstützung in jedem Theile der Welt zu berichtigen habe. Jerusalem, 9. März 1898. Isidor Straus aus New-York. Die Schlussprüfung au der hiesigen Edler von Laemel-Schule hat mir Gelegenheit geboten, mich von dem wirklich segensreichen Wirken dieser Anstalt zu überzeugen. Die Leitung derselben ist eine vorzügliche, die Haltung der Schüler eine musterhafte, und das erzielte Resultat um so anerkennenswerter, als die Unterrichtssprache beim Beginne des Schuljahres noch sehr vielen Schülern vollständig fremd war. Die Unterrichtsmethode ist frei von jeder Pedanterie und den lokalen Verhältnissen sehr geschickt angepasst. Möge der Werth dieser Bildungsanstalt allmählich von immer weiteren Kreisen erkannt und anerkannt werden! Jerusalem, den 29. März 1898. gez. Jehlitschka. K. u. K. Oest. Ung. Co ns ul. (Fortsetzung folgt.) Druck der Job, WirtU’scbeu Hofbuchdruckerei Actien-Geaellschaft, Mainz,

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