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Der Israelit · 1899-01-12 · Heft 4 (12.1.1899) · page 25

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
40 (1899)
Issue
Heft 4 (12.1.1899)
Date
1899-01-12
Page
– (sequence 25)
Language
German
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MWWWWWWMWM^WM1 1.1" V.!!.i'i 45 Labischl«. Durch Frau Rabbiner Frieden thal 5 M. Mixstadl. Durch Abraham Reumann 4 M. M. L. in H. 5 M. München. N. H. 5 M. N. 0. in A. 5 M. Neustadt-Gödens. Durch Lehrer H. Fink 5 M. N. F. in L. 5 M. Pfungstadt. Durch H. Löb Gernsheimer 3 M. P. H. in C. 5 M. Pfungstadt. Durch Dkrector Dr. Barnaß 5 M. Pakosch Durch E. Klinger 4 M. Saaruniou. Aus R. I 4 M. Gpangenberg. Durch Lehrer Blumenkrohn 5 M. Treysa. Durch Lehrer G. Oppenheim 5 M. Thalmäsfiug. Durch Lehrer S. Hommcl 4 M. 'r. v. in v. 5 M. W. 8. in S. 6 M. Wesel. Durch Lehrer Spier 5 M. Windecken. Durch Vorstand A. Heß 4 M. Wien. Frau Regine Herzog 4 M. W. H. in 8. 5 M. Wüstensachsen. Durch Lehrer Grünewald 5 M. Wrescheu. Durch Lehrer H. Wolff 5 M. Z. 50 M. Für die israel. Präparandenschule in Höchberg. Diespeck. Durch Lehrer B. Fulder: D'Vtt von mehreren Gememdemttgliedern 4 M. Von Ungenannten gesammelt 6 M. Für die mm NIQ^-Schule in Schwabach. Diespeck. Durch Lehrer B. Fulder: von mehreren Gemeindemitgltedern 3 M. Bo« Ungenannten gesammelt 7 M. Für die rQ’EP in Beregszssz (Ungarn). Bon Ungenannten gesammelt 8.50 M. Für die nochleidenden Glaubensbrüder in Marocco. Metz. N. L. Metz 5 M. Für die israel. Lehrer-Bildungs- Anstalt in Würzvurg. Diespeck. Durch Lehrer B. Fulder: von mehreren Gemeindemitgliedern 4 M. Bon Ungenannten gesammelt 8 M. Für den israelitischen Lehrerverein für das Königreich Bayern. Diespeck. Durch Lehrer B. Fulder: a'VI) von mehreren Gemeindemitgliedern 8 M. Bon Ungenannten gesammelt 7 M. X «1!zen. T >ie Dampl Strassen bahn . die Beirut mit Triyioli im Norden, und Saida im Süden verbinden soll, ist nach N. bis zu Ma’amilten, unterhalb Ghazirs am Meere gelegen, aut eine Strecke von 19 Kilometer vollendet. und dem Verkehr übergeben worden. Die Frequenz soll bisher befriedigend sein. Au einigen Stellen, wie beim Hundsfluss und bei der Einfahrt nach Dschune, ist die Fahrt recht interessant. Uebrigens ist der Bahnbau sehr oberflächlich ausgeführt, es werden daher bald viele Reparaturen nötbig sein. In Folge von Einsprache der B e i r u t e r Eisenbahugesellschaft hat der „ Tram Libanai*“ nicht das Recht erhalten, das Stadtgebiet von Tripoli, Beirut und Saida zu befahren. Jetzt hat freilich die Eisenbahngesellsehaft ihre Kurzsichtigkeit längst eingeseheu, — leider zu spät! Denn die betreffende Erlaubnis? ist in Konstantin Opel schwer zu erreichen und erfordert grosse Anstrengungen. In diesen Tagen taucht wieder die Nachricht aut, dass die Erlaubnis? in Konstantinopel gegeben worden sei, aber wer weiss, ob es sich dabei nicht wieder einmal um einen Versuch bandelt, frische Aktionäre zu fangen. Es ist merkwürdig, welch’ grossen Aufschwung Dschune in den letzten Jahren genommen hat. Von ez-Zuk an steht Haus an Hans bis Ma’amilten,- bei der Einfahrt glaubt man, nach einem europäischen Kurorte zu kommen. Es steckt viel Geld der Auswanderer nach Amerika darin. Im Libanon reiht sich eine neue Fahrstrasse au die andere. Der Distrikt el-Metn ist nach allen Richtungen hin von guten Strassen durchzogen. Jetzt wird der Bau der Strasse vo» Brummana über esch-Schuser, el- Murudsch nach Zahle vorbereitet. Das ist wieder ein Beweis für die schöne Thätigkeit des Gouverneurs Naum Pascha. Man denkt auch an eine regelrechte Wasserversorgung für Zahle und el-Mu’allaka.

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