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Der Israelit · 1898-07-07 · Heft 53 (7.7.1898) · page 16

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Journal
Der Israelit
Volume
39 (1898)
Issue
Heft 53 (7.7.1898)
Date
1898-07-07
Page
– (sequence 16)
Language
German
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: :'\7- 982 für meine Ochsen- Metzgerei u. Wnrst-Geschüft einen kräftigen Lehr jungen oder angehenden Gesellen (Israelit) per so fort. T Bonem, 4037 > Trier. 20 Hanauer- LaudstraßeI ilmrton Mlillger Frankfurt a Main In uns. Hanse finden i Mädchen beste Aufnahme zur gründl. liäusl. u. gesellsch. Zlnsbildnng, sowie Handarbeiten, sprach, ii. Musik auf Wunsch. Mäßig. Preis, feinste tiefer. 1111b] (£tet>. jüd Fräul. w. (Stelle 'S/ a. Gouvernante ZN 1 od. 2 Kind., b. gut. Fam., w. Reife vergüt. Ties, spricht persect engl., franz und deutsch u. ist i. all. Handarb. erf. Off. ii. ß. 620.')Sb an Haasenstein LVogterSl-G, Mannheim. j124d. /Lin?SD, der Geld zu no^n " nb’D braucht, verkauft eilte m’n “I2D (neu) schöne Schrift u. kunstvolle n">, stall 350 M. für 220 M Off. ii. L. 40f)H an die Geschäftsstelle dsS. Blattes. ^aufm, Israel. 311.. will sich verheiraty mittelgr., angenehm, gewandte Person!. Inhab. von zwei sehr rentablen Geschäften in größter Industriestadt Rheinlands. Jährl. Ei«k 30-35 Mille. S n ch e n d e r Ivünfcht als Gattin jg. Dame, nicht über 23 I., 8 Häusl, erzog., heiteres Gemüth. Bermögen vorsteh. Angab. entsprechend- Jg. Damen oder deren Angehörige wollen ihre Arresten mit näher. Angaben. möglichst nebst Photographie u. B. T. 4063 an die Geschäftsstelle dfs. Blattes. Diseretion berl. u. zugesichert. Glicht Zusagendes a. Wunsch sof. zurück. ^^ir suchen zum Eintritt per 1. September, evtl, früher, einen ledigen, seminaristisch gebild. Religionslehrer Vorderer u. Scho chet, mit einem streu Gehalt vori Ac. 6.30, freier Wohnung, Heizung und Licht, größere Nebenverdienste. <306 l Onerren mit .^ciignißabichrift sofort erbeten. Dornheim b. Groß-Gerau. Der Vorstand der isr. ReligiouSgemeinde. Freie Vereinigung ftr die Inlereffen des orlhoL. Iudenlhums. Es wird beabsichtigt, seitens der Bereinigung thunlickft alljährlich ein Preisausschreiben für eine im gesetzestreuen Sinne gehaltene, gediegene und anregende Erzählung zu veranstalten. Für das Jahr Ino* ift ein Preis von 200 Mark für die beste derartige Erzählung für die erwachsene Jugend bestimmt- Die Beurtheilung der eingehenden Arbeiten erfolgt durch eine, von demsgeschäftsführenden Ausschüsse zu wählenden Eommission. Die prämiirte Erzählung wird Eigcmhnm der Vereinigung: die Verwerthung derselben bleibt dem geschäftsführenven Ausschüsse Vorbehalten, welchem ferner anheimgestellt ist, etwaigen hierbei sich ergebenden Ucbcrschuß dein Verfasser zu überweisen. Wir laden zur Bewerbung um diesen Preis ergebenst ein. Die Arbeiten sind bis zum 1. März 1809 an den geschästsführcnden Ausschuß zu Händen des Herrn Justizraths Dr. Hirsch in Frantfurt a. M. cinzusenden. — Jede Erzählung ist mit einem Motto zu versehen, welches in gleicher Weise ans einem derselben bcizugebcndcn. den Namen des Verfassers enthaltenden verschloüenen Briefumschlag an zufügen ist. Franturl a. M-, im Juni 1808. >4064 Der geschäftsführende Ausschuß. (Infolge frcnndschaftlichcn lleberernkommetts mit dem x) Verein zur Versicherung gegen Stellenlosigkeit in Frankfurt a- Bl. genießen unsere ckllitgstcder die Vergünstigung, daß ihnen bei erfolgter Aufnahme in obige Versicherungsfasse der uns gezahlte Beitrag in .■'flaue 1 mir Mark 1.3o „"iiu.ni „ „ 2.- iit Attreelmung gebracht wird- >4>>70 Der Vorstand des Israel. SteUenvermitt lungsvereins Hamburg. Herzliche Sitte, für eine arme örartt! nc:2n Geliebte Brüder und S ch w e st e r n! 26er eine wahrhan groge nisll üben will, der beste einer braven jüd. Familie, Eultnsbeamter, decken einzige Tochter an einen soliden, jungen Mann verlobt ist, es jedoch an Geld fehlt zur 'Ausstattung. Dem fleißigen Barer, der nur kleine Stellen als Beamter hatte, war es nicht möglich, etwas zu sparen, da seine Frau lange Jahre eine Krankheit hatie, die viel (Selb kostete. Daher haben alle edle Menschen hier Gelegenheit, eine wahrhaft große Wohlthat zu vollbringen. rmpn wird es Ihnen vergelten an.mindern, Enkeln und Urenkeln, da diese kein Maaß hat- Tie Geschäftsstelle dss. Blattes, der der Bittsteller seit einer langen Reihe von Jahren vorthcilhafr bettumt ist, ist gerne bereit, Gaben unter Nr. 4022 in Empfang zu nehmen und weiterznbefördern. ]\lodes. Eine tüchtige Modistin, die onch sehr gut im Nähen bewandert, sucht Stelle, wo samstags frei. Offerten unt. 1-'. K. 403') an die Geschästsstelle dss. Bl Alttchefür mein Mehl. u. Getreidegefchäft einen angehenden Commis. Abr JLöbenstem. _H an a u. |4o6s (Ad) suche für mein Schuh x) waaren Geschärt zum baldigen Eintritt, bei zweijähr. Lehrzeit, ein Lehnnüttehen und einen (4066 Lehrling. M. Groß, Gelscnkirchcit. Pension. Knaveu,lvelched höh Lehranstalt. (Gymn. od. Realschule) ia Ansbach besuch wott find liebev Verpstcg. Beaufsichtigung und Nachhilfe, sowie auch auf Wunsch Borde reituug zu den Eintritisprüfungeu bei 8. Dingfelder, Lehrer d. isr. Volksschule. [40711 Heirathsgesuch. Tür ein '.Oiädchen, aus achtbare Familie, mit 3000 Mk. Vermögen u. Aussteuer, wird paffende Parthic gesucht. 28ittwer nicht ausgeschlossen. Offerten unter 2l. 4061 bcf. die Geschästsst. d. Bl. Aach Hcilbroim 8ueb« ich einen israelit. Lehrling zum sofortig oder späteren Eintritt für ein Manufacturwaaren« geschäft. Kost und Wohnung im Hause. Off. u. O. B. H. 3987 befördert die Geschäftsstelle dieses Blattes. Verantwortliche Redaction: Oscar Lehmann in Mainz. — Erpcdition des „Israelit", Schottstraße Nr. 2, Mainz. Truck und Verlag der Joh. Wirth'schen Hosbud-druckerei-dleiien Gesellschaft in Mainz.

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