Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 39 (1898)
- Issue
- Heft 20 (10.3.1898)
- Date
- 1898-03-10
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
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378 Mn J.Bichter-Bartinann, Riederhöfe-Frankfart a. M. Telephon 1065. OGO Telephon 1665. Lieferung aus den eigenen Stallungen: Milch, Kurmilch. Kefir (mouff. Milchwetn), Rahm, Schlagrahm. feintte Süßrahmtafelbutter, Milchtrink- und Imbißstube auf dem Hofe. (170a Schlachtmesser D'vyni in alle« Größen von feinster Qualität hat stets auf Lager 0. Grunewald, Messerfabrikant, Königsberg i. Pr., Münzstraße Nr. 10/11. 66) (Spezielle Preisliste« gratis und franko.) zu Leipzig (alte Leipziger) auf Gegenjeirrgkeit gegründet 1830. Aerstcherungsbeslan d: 69 200 'getfonen und 512 Millionen M. Mer-> sichern« gssummevermögen: 158 Millionen Mark. Hezahtte Werstcherungssummen: 107 Millionen Mk-! Dividende an d:e Versicherten für 1808 i 42 °jo der ordentlichen Jahresbeiträge I Die LeberrsversicherungSgesellschail zu Leipzig ist bei I günstigsten Versicherungsbedingungen (Unanfechtbarkeit I dreijähriger Policen) eine der größten und billigsten I LebenSversicherungS-Gesellschaften. — Alle Uebe.schüsfe I lallen bet ihr den Belsicherten zu. Nähere Auskunft er» I »heilen gern die Gesellschaft, sowie deren Verireter. (516 | Bitte an edle Menschenfreunde für eine schon seit langer Zeit artt dern Krankenlager sich befindende u. in sehr du ftigen Verhält»» ssen lebeubc Frau. Hilfe u. Unterstützung ist dringend nolhwnrdig, und bit.et der Unterzeichnete ergeb.ttst, daß die allezeit werkthälige jüdische Nächsten- >iebe sich auch hier wieder in reichein Maße beihätigen möge. Den edlen Spendern möge Go t u. da8 eigene B.wnßtsein lohnen, sein Scherfiein zu einem wahrhaft edlen Zweck beigesteucrt zu haben, rrnratf myon 72 "uw cnon nib’DJi npna. Gefl. Spenden wolle man einsenden an den Unterzeichneten, der auch in diesem Blatie danke, d quittieren wird. 1785)Lehrer Dreifuß, Kömgsbach (Baden). Scbntzinappeii gebild. Frl, welches in der Kinderpfl, Küche u. Haushalt vollk. erfahren, geschäftskundig ist. Gefl. Off. unter 21. 21 1569 an (106a Rudolf Masse. München. sicher edeldenk. Menichenfieund würde einer armen, aber ehrlichen Wit we, welche sich und ihre sicks Kinder r dlich ernährt, 600 Mark so leihen, daß dieselbe sie in jährlichen kleinen, festzuntzenden Ratenzahlungen zurück.rstatten könnte. Angebote befördert u. A. G. 1926 die Geschäftsstelle dss. Blattes. Mädchen, 28 Jahre alt, au« guter Fam lie, sucht Bertraueusstelluug, in einem besseren Haule. Dieselbe ist in Küche vollständig bewandert. Gefl. Osiert. bef. u. Nr. 1948 die Geschäftsstelle dsS. Blattes. Für ein (ein-gebildeteS, sehr schönes Mädchen, 22 Jahre alt, aus hochachtbarer Familie, wird ein streng-, el'giöser junger Mann beh. Berheirathung gesucht. Leh.er od. decgl. in gesiche-ter Lebensstellung erwünscht. Mitg. 20 Mille. Off. mit genaue Ang. d. Verhältnisse n. mögl. Beifügung der Photographie beliebe man uut. 8 1. 1961 a. d. Geschäftsstelle dss. lattls einzusinden Strengste Diöcretion zngesichert. /LUche p-r sofort e. tüchtiges Mädchen, nicht unter 25 Jahren, welches einen regen Haushalt selbftsiä dig führen kann, und die Pflege zweier kleinen Kinder übernirnmt. Frau Albert Eichmaun, Hag.» i. W. (1934 SRlu suchen per 1. Mai d. I. e-nen Religionslehrer, Borbet. u. Schochet Gehalt 600 Mk., freie Wohnung. Nebeneinkommen incl. Schechita 250—300 Mk. Seminarist: sch gebildete Bewerber wollen sich wenden an den Vorstand der israelit. Kultusgemeinde Wallertheim (Rheinhessen). (1918) in brauchbarer jung. Mann, Jsr., findet in einern alten Geschäfte i. Thür. Resid nzstadt angenehme dauernde Stellung, mit Aussicht auf gute (L»r»iere; die Fähigkeit für Detmlreise bei alter Kundschaft wird beansprucht. Wandergewerbeschein unnöthig. Offerten unter Nr. 1972 an die Geschäftsstelle dss. Blattes. kür den „Israelit“ in hocheleganter Ausführung mit Ooldpremong liefert per Stück Mk 1.50 Pfg die Kxped inbet von 4 bis 13 Jahren werden unentgeltlich ausgenommen im israelitischen Kinderkrankenhaus in Frankfurt ft. M., Röderberg 109. eirath! Ein Wittwer, Kultusbeamter, 44 Jahre alt, seit 9 Jahren in fester u. gesicherter Stellung, be» einem Einkommen von 2700 Mark jährlich, wünscht die Bekanntschaft von Damen gesetzt. Alters, auch junge Wittwen, nicht ohne Bildung und etwas Vermögen, behufs Berheirathuug Gefl. Offerten u. IV. F. 1914 an die GefchäftSstelle dis. Blattes._ irresucht zum 15. April eine propere, religiöse KSchin. gegen hohen Lohn. (1951 Frau S. Cohn, Mühlheim a. d. Ruhr, Froschenteich 50._ Aeirath. Für meine Schwester, Mitte zwanzig, sehr hübsch und fein gebildec, iSr., im Haushalt u. Geschäft durchaus tüchtig, mit weichem Gemüth, sofortige Mitgift Mk. 8000, suche paffende H-irath. Off. unter 1938 an die Geschäftsstelle dsS. Blattes. ür isr., nett. jg. Dame, feingebild., äußerst tüchtig im Gesch., a guter Fam., wird b. besch. Ansy. fein. Stell, gesucht. Bedingung, besseres, religiöses Haus. Familienanschluß bei sre er Elation und gute Behandlung. Gefl. Offenen unter 1855 a. die G.schäftSstelle dss. BlatteS. ÜatttnjT D»e m t linem ftsten Geh .lt von 750 M. und Nrbenqefnllen im Betiag von 300—400 M., nebst freier Wohnung, für einen Ledigen und Wohnungszulaze für einen Verh irath ten, verbundene Religiousletzrer-, Borfäuger- und Schächter« stelle tu AdelSheim i,t auf 1. Mai mu zu besitzen. Bewerber, die das Porschen verstehen, wollen ihre mit Zeugnißab'chrifttn belegten Gesuche baldigst bei uns einreichen. Mosbach, den 5. März 1898. Die Bezirkssynagoge: Dr. Löweuftein. (1943)