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Der Israelit · 1898-03-10 · Heft 20 (10.3.1898) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
39 (1898)
Issue
Heft 20 (10.3.1898)
Date
1898-03-10
Page
– (sequence 14)
Language
German
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372 Einem tüchtig, strebs. Kauf, mann, Jsr., der daS Detailreisen versteht, mit 10—20 Mille Vermögen, ist Gelegenheit geboten in e. gut-gehendeS Herren- Maaßgeschäft eiuzuheirath Ausfuhr!. Off. mit Photogr. u. Referenzen unter 2l. 1832 an die Geschäftsstelle dsS. Bl. 8ür ein größeres Geschästs. hauS wird per 1. April ein tücht., j. Mädchen gesucht, daS vollst. felbststänv. kochen kann. Offert, u. Nr. 1829 an die Geschäftsstelle dss. BlatteS, sind Phot. u. Anspr. beizufügen. Wllus sesllltzl für mein Kurz-, Galanterie- und DrechSlerwaaren-Engros- Geschäst. (1842 Hermann Herz. Limburg a. d. Lahn. Aine gutgeh. jüd Fleischerei, in einer größeren Stadt Thüringens, ist Familjenverhältniffehalber abzugeben. Zu erfragen in Eisenach, Karlstraße 44._(1825 Cfcüc meine Metzgerei suche O ich per sofort einen braven Jungen, Sohn achtb. Elt.rn, in die L-Hre. (1828 Jacob Meierselb, Metzgermeister, Worms. d^Ueinstehende Frau, perfekte +1 Köchin, wünscht Führung e. fireng-riiuellen Hausft., wo Hausfrau kehlt. Gefl. Adressen erb. unter R. 9047 an Heinr. Eisler, Hamburg. (7g £Etn besseres, isr. Mädchen, 'S' welche» einige Jahre in besserem Hause thälig war, sucht anderweitig Stellung Offerten u. J. H. 1837 an dte Geschäftsstelle djs. Bl. c>8r. verh. Kansm, flotter i\j Correspondent und Buchhalter. Mitte 40er, in allen kaufmännischen Arbeiten praktisch, sucht baldige Stellung a. Buchhalter, Correspon» dent Reisender, Magazinier oder Büreaustelle bei Rechtsanwalt. Beste Referenzen. Bescheidene Gehalts ansprüche. Gefl. Offerten unt. M. 1931 an die Geschäftsstelle dss. Blattes. ÜDD «°1. Empfehle alle Sotten Colonialwaaren, fst. Dürrobft, Honig, Hamb. Clundchen, Choeolade, Cacao. Matronen, Confect, Tafeloel re. re. Alles Irr. Qualität u billigste Preise. (1808 Le« Hfi218 in Mainz, Betzelsgasse 3, I. St. Daß Herr Leo Haas von hier in Bezug auf fiHSJO der von ihm offerirten Waar.n volles Vertrauen verdient, bezeugt gern Dr. Bondi. Sehr geehrte Glaubensgenossin! Die wahre, echte Liebe ist von jeher dir schönste Zug am Eharok.er der jüd. Frau gewesen, und wo uns in den heil. Schriften oder in der Geschichte ihr Bild entgegenstrahlt, ist dessen erhabenster Schmuck die hingebende Nächstenliebe. Diesem natürlichen, bezeichnenden Trieb der Tochter Israels folgend, haben auch die hiesigen Frauen sich ihrer unglücklichen, von dem gräßlichsten Schicksal heimgesuchten Brüder und Schwefle,n angenommen und ihnen ein „Asyl" errichtet, in welchem ihm», ihr trauriges Dasein durch liebevolle Behandlung und gute Pflege bedeutend erleichtert wird. Denken Sie Sich nun, liebe Glaubensgenossin, eine Anstalt, in welcher in entsprechenden Abiheilungen mit 22 Betten Wahn- und Irrsinnige, Blurde und Gelähm'e, die früher dem sittlichen und körperlichen Verkommen preisgegeben waren, jetzt mit zufriedenem Lächeln Gott und ihren Schwestern für die Liebe und Güte danken, die ihnen zutheil wird. Konnten u. dürsten Sie, o liebe Schwester, einem solchen hehren Werke eine kleine Gabe versagen?! Wir sind vom Gegentheil überzeugt. Darum eilen Sie, edle Frau, und unterstützen Sie nach Kräften eine Anstalt, deren Existenz eine Nothwend'gkeit ist und die so unendl ch heilbringe, d wirkt. Vertrauend auf Ihr gutes Herz, voll Barmherzigkeit für di« unglücklichen Leidenden zeichnet Mit vorzüglicher Hochachtung: Der Vorstand des FrauenvcreinS „Esraty—Naschim* zu Jerusalem. C. Pines. Rosa Teinstein. Außer i en zahlreichen bisherigen Unterstützungen läßt der Frauenverein den armen Wöchnerinnen Jerusalems eine neue Art der Hilfe angedeihen durch die neuerdings stattgehabte Anstellung einer an dem Wiener Institut studierten u. diplomierten Hebamme. Sämmllrche arme Frauen werden von nun an bei ihrer evcnt. Entbindung auch die Wohlthar einer guten Geburtshilfe genießen. Gütige Spenden wolle man entweder an den Franenverein „ESrath-Naschim" Nr. 1 m Jerusalem ober an unser Ehrenmngl ed: Frau B. Lewin Brodsky, S.ephanienstr. 59 Karlsruhe (Bade,:) Deutschland, adressieren. (1818 Tixxilenfion tttlinserxr ° In uni. Hause finden j Mädchen beste Aufnahme zur gründl. häuöl. u. geseuschafll. Ausbildung, sow. Handarbeiten, Sprachen n. Musik auf Wunsch. Mäßiger Preis. Feinste Refer. (41b) 3ur Feier meines Amts-JttbilättMS sind mir v.n Gemeinden und Vereinen, von weichen Kollegen, lieben Freunden und Bekannten sowie von treuen Schülern so zahlreiche Beweise mich ehrender Theilnahme zugekemmen, daß ich mich begnügen muß, «ruf diesem Wege meinen wärmsten Dank anszusprechen. H a l b er st a d t. 13. Adar 5658. 1942) Rabbiner Dr. Sg. Auerbach. Heirath. Inhaber eines bedeutenden, renomuiirten Geschäfts, Ende 30., HauseigsNthümer, schuldenfrei, sucht sich baldigst mit einer Dame, mit Mi'gift von 30,000 Mk. zu verheirathen. Anträge unter 1954 an die Geschäf.sstelle dsS. Blattes erttlobert Götz aus Eueibach «H b. Schwein'nrt wird von seiner Frau gesucht, die in Frankfurt a. M., Maing. 28, b. Nubinsteiu, wohnt. (1846 (I>ieReligionslehrer-, ** Schächter- und Vorsängerftelle zu Homburg a. Main ist dis 1. April ds J8. neu zu besetzen. Jährliches Einkommen 12 bis 1300 Mark. Nur seminaristisch-gebildete Lehrer woll n sich melden. Die Cnlmsverwaltung: Joseph Heimauu. Vorstand. _(1956)_ CVunfle, dir Metzgergeschäft \j gründlich erle.nen will, kann sofort eintreten. (1833 Heinrich Kahn, Metzgerei, F a1 kenihal «Rbeinpfalzi. starker Lehrjnnge, per I. Mai oder 15. April, gesucht. Samstags geschloffen. H. Heli, (1939 Metzgerei und Wurflgeschäft, Bingen, Rathhausstraße 22. Suche für m. Schlachterei u. Wurstiabrik zum baldigen Eintritt eu.en kräftigen Lehrling. aus achtbarer, religiöser Familie. (1937 S. Jsenburger, Friedberg, Hessen. Aausmarrnslehrling für vl- Engio geschäft in Schw?inr sult per Mai gesucht. Offerten u. 0. 8. 1928 an die Geschäftsstelle dfs. Bl. C\n meinem D"’i rQttf flreng- \y geschlossenen Colonialwaaren-E"gros»Gejchäft ist eine Lehrlingsstelle per 15. April c. zu besitzen. (1952 S. Frank jr., Frankfurt a. M., Neue Zeil 7. Junges Mädchen kann ohne gegei fettige Vergütung d. Haushalt, besonders das Kochen, erlernen. Gefl. Offerten unt. J. 1935 an die Geschäftsstelle dss. Bl. erbeten.

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