Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1898-03-07 · Heft 19 (7.3.1898) · page 13

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
39 (1898)
Issue
Heft 19 (7.3.1898)
Date
1898-03-07
Page
– (sequence 13)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
88% known words query
IRI
…/2446951-2448857-2448876--45586-2495889
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

355 Anzeige Für den folgenden Theil ist die Redaction nicht verantwortlich. kl« reciiter Freund der Hausfrau ist der vielfach mit den höchsten Preisen gekrönte Cossmann’s gebr. Java-Kaffee a VS, 80, 85, 90, u 95 Pfg. per '/, Psund-Packet und kann jeder Hanssrau der Gebrauch desselben nicht genug anempsohlen werden. Aus riDD unter Aussicht Sr. Ehrwürden Herrn Rabbiner Dr Frank in Köln a Rhein. ra nonn. Helfet, rasche Hilfe thut Noth! Ein s. bravts Mädchen, T. e. bedürft, alleinst. Wwe., bitlet jüd Herzen fl heiulichst in b inniglich um Gaben zur nothwendigen Ergänzung ihrer Mitgift, damit die nD'FJ sein kann. Nähere Auskunft erlheilt der be'r. Lchrer, sowie die Geschästs>r lle dieses Blakes, de zur Weilerbelötdcrung Gaben uutcr Nr. 1741 entgegeuu lnmt. Anrath. Für ein jungts Mädchen, 23 Jahre alt, von beuem Ru', schöner Figur und angknehmem Gesicht, tüchtig für jedes Geschäft, u. in allen Arbeiten der Haushaltung, jedoch oh e Vermögen, wird eine paffende Parthie gesucht. Nicht ano> ym. Bewerbern, denen es um Gründung ein. angenehmen Häuslichkert zu ihun ist, werden gebeien ihre Offerten unter Zusicherung strengster D'.screnon n. L. 1798 an die Geschästsst'lle dls. Bl. einznsenden. Jüd. Schriftsetzer, der sowohl im deutschen, sowie hebr. Satz gut bewandert ist, ged. Deutscher, sucht, um nicht länger den Sabbat entweihen zu müssen, mitir den alle,bescheidensten Ansprüchen Stelle. Derselbe hat erst eben auSgelernt und erhält von zu Hause einen kl. Zuschuß. Offerten u. 1787 a,t die Grschäftestelle dss. Blatte«. AtUche für M.tzgerri und Wursterei einen angehenden Gehilfen. D"'l DDP g>)chlcssen. Off. u. A. Z. 1776 au die Geschäfls-elle dls. Bl. (\n meinem Hotz- Elsen- und Manutacnirwaa' en - Geschä'te ist p. sof. od. später eine Lehrlings-Stelle vacanr. Osfer-en m>ter 1801 au die Geschä'tkstelle dss. Bl. erbeten. IN ine Filiale (F eilcho waaren-stnsschnitt) suche eure tüchtge gewandte Berkäuferin. (t00e M. Westheimer, Frankfurt a. M., Schillerst,'. 10. CVit meinem u*’i H2& gerv3 sck>lossenen Geschälte ist eine Lehrlingsstelle zu besetzen und lvot.en Restectanten baldigst schriftliche Offerten ern, eichen. Simon Frank, Kurzn. Modrwaa en Enqros. :.Ä p,l,n. , (1805 Empfehle unter Aussicht Sr. V/ Ehrwürden Herrn Rabbiner Dr. Breuer herqestellte Matzen vrnüP uno rn'iciy- Mehl (53e David Strautz, F r a n k'fn'r r am Main, BVÜü'strä'ße 22:- Israelitisches Knaben-Denstonat AreekLoe K. Weegee, Mainz. Die Abgangszeugnisse der von den Pensionären besuchten Real- und Handelsschule berechtigen zum Einjahrig-Freiwilligen Militärdienste. Pensionäre, die sich einem gelehrten Berufe zu widmen gedenken, besuchen das hiesige Gymnasium oder Realgymnasium, an denen noch keine Prüfung behufs Erlangung der Berechtigung zum Einj.-Freiw. Dienste stattfindet, sondern mit der Versetzung von Unternach Obersekunda obige Berechtigung ohne Weiteres ertheilt wird. Sorgfältigste Aussicht und Ueberwachung der Schulaufgaben durch einen Hauslehrer. Regelmäßiges Aufsteigen in höhere Klaffen. Gelegenheit zur praktischen Uebung d. fremden Sprachen. Feinste Erziehung. Bette Referenzen. Mäßige Preise. Ausländer erlernen rasch und sicher die deutsche Sprache, i Prospekte durch ~ Director H„ Berger Wwe* Ira riöD tzd «°i. Empfehle alle Sorten Colonialwaaren, sst. Dürrobst. Honig, Hamb Elundchen, Chocolade, Cacao. Makronen, Confect, Tafeloel rc. re. Alles la. Qualität u. billigste Pieite. (180» I,eo Haas in Mainz, Betzelsgaffe 3, I. St. Daß Herr Leo Haas von hier in Bezug auf nnt£D der von ihm off-rirten Maaren volles Vertrauen verdient, bezeugt gern Dr. Bondi. Edle Menschenfreunde! Das bevorstehende Passahfest veranlaßt unS wieder, wie im vorigen Iah' e, an Sie, uns zu wenden. Im hies. Zentral» gefängniß bff. sich 12 jüd. Imernirle, die am Passah rituell verpflegt werden sollen. Dies kann nur durch güt. Unterstützung geschehen. Dem jüdischen Wohlthätigkeitssinn vertrauend, glauben wir derselben gewiß zu sein. (1569 Spenden sind zu richten an die Unterzeichneten. Cottbus. Ende Februar. Prediger Kamerase. Bankier W. Sowensteirr Herzliche Bitte! Ein armes, verwaistes Mädchen, ohne Vater und Mutter, von hohem Stamme Israels 7'nD) Ft'yn y'JD, schon seit zwei Jahren verlobt, bittet fußfällig um Erbarmung u. Mitleid und ersucht wohltbätige Glaubensgenossen, sich auf den weltberiihmlen "lOM Ti'N „theuern Schatz," verfaßt von meinem Onkel, dem weit über die Grenzen seines Wirkungskreises rühmlichst bekatinten Rabbiner I. M. Feldbau in Tg -Ocna (Rumänien) zu pränumeriren, und mit einer milden Gabe, als ncrip f]DD zu unterstützen, um die Druckkosten, welche circa 7—800 Frcs. erfordern, decken zu können. Mein Onkel hat den Erlös dieses Werkes als Mitgift zu meiner Verheiraihung bestimmt. O, Ihr edelmüthigen Schwestern und Brüder Israels, r habet Erbarmen uud nehmet Anthejl an der wähsthäft großeü Mizwa "! “dp mp n"apm„ .172 riDjan Die Geschäs.ssteffe. dss, Blattes nimmt gerne Gaben. Mgegin üntet Nr 1447 und ivir'd dieselben 'welterbefördern.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.