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Der Israelit · 1911-12-21 · Heft 51 (21.12.1911) · page 9

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Journal
Der Israelit
Volume
52 (1911)
Issue
Heft 51 (21.12.1911)
Date
1911-12-21
Page
– (sequence 9)
Language
German
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21. Dezember 1811. Hannover, 8. Dez. In vielen politischen und jüdischen Zeitungen wird berichtet, baß in die hiesige Synagoge eingebrochen und der Opferstock beraubt worden sei. An der ganzen Sache ist, wie uns das Sekretariat der, Shnagogeng emeinde Hannover mitteilt, auch nicht ein wahres Wort. Breslau 12 Dez. Der unter dem Verdacht des Mordes am Gymnasiasten Winter in Könitz verhoftite Bäcker und Agent Breul ich aus Laurahütte ist mangels stichöaltiger Beweise aus dem UntersuchungSgefäng^is in Beuchen entlassen worden. Worms, 13. Dez. Bei Gelegenheit der Bestattung eines Kindes wurde gestern Nacbmittag der neue j ü - bische Friedhof auf der Hochhnmer Höhe eingeweihr. Herr Rabbiner Dr. Holzer hielt die Wetherede und bezeichnete darin die Einweihung als ein hochbedeutsames Ereignis in der Geschichte der israelitischen Geme nde. Tausend Jahre habe der bisherige Friedhof zur Bestattung der verstorbenen Gemeindemirglreder gedient, zum Teil in ernsten, trüben und schweren Tagen für die Gemeinde. Eine große Anzahl von Märtyrern - für ihren Glauben, aber auct» Helden des Geistes und desMenchrntums seien dort bestattet, die im Gedächtnis der Nachwelt fortleben. Speyer, 18. Dez. Aus das vom „Israelitischen Kreis Äiylverein für die Pfalz e. B." (Sitz in Speyer) ergangene Preisausschreiben zur E.langung von Prvjektsktzzen für die in Neustadt o. H. zu erbauende Heimstätte für alte oder alleinstehende Juden find 58 Entwürfe eingegangen. ES besteht die Absicht, mit der Bauausführung schon im kommenden Frühjahr zu beginnen, wenn es gelingt, bis dahin die noch fehlenden Mittel und namentlich auch die sog. Zimmerstiftungen zu beschaffen. Wien, 15. Dez. Die Errichtung eines Bethauses in dem neuen und aufblühenden Prutervterrel derLeopoidstadt entsprach einem dringenden Bedürfnisse. In dtesem Stadtteile hat sich eine ansehnliche Zahl von Juden, wenn auch ärmere Bevölkerung, angesieoelt Für diese gab es in der Gegend keine Andachtsstälte. Und es fanden nch einige wackere und biedere Leute, die eS sich zur Aufgabe machen, einen Verein zu gründen, der den Zweck harte, für die Errichtung eines Bechauses und für die Gründung einer Bibelschule die Mittel zu finden. Das eiirtge Streben dieser Männer war von Erfolg gekrönt. Sie fanden für ihr Unternehmen genügend Unterstützung und konnten nun daran schreiten, am Jigplatz ein geeignetes Lokal für diesen Zweck zu Mieren und zu adaptieren. Die feierliche Einweihung dieser Andachtestärte, deren Einrichtung den konservativen Forderungen entspricht — wie Atmemor in der Mitte — fand gestern am 10. Dezember, 3 Uhr nachmlttaas statt. Nachoem der Kantor des Vereins „Tefillath Jeschurun", Herr Leo R o s e n z w e t g, daS 121V HD würdevoll vo trug, hielt Herr B o n d y, der VScemsobmann, eine kurze, aber der Weihe des Tag.s entsprechende Ansprache, in welcher er auch die erschienenen Befreier der tsr. Kultusgemeinde, der verschiedenen Bethäuser und der Korporationen begrüß«e. Herr Rabbiner Dr. Feuchtwang entzündete in weihevoller Weise das ‘■pttA *12- Hieran schloß sich die Festpreoigt. Herr Oberkantor Morgenstern sang ln Begleitung semes Chores die üblichen Gebete. Mit der Absingung der Bolkshymne fand die Feier ihren Abschluß. Unter den zahlreichen Gästen waren zu sehen die Herren Kultusvorsteher Schramek, die Beamten der Gemeinde, Amtsletter I. Braun, Guido Fuchsgelb, Heinrich Engel, Vertreter der Vereine „M^rpe lanefesch", „Montefivre", des BethauscS in der Stumpergasie, Obmann S. Ko hn des Beth-Hamidrasch Ohel Abiabam, die Rettgtonslehrer Wilhelm Loch, Joses Sick, Markus P t cf. Möge es dem Verein beschießen sein, durch sein Bethaus und seine Bibelschule die Jabenhrir des Praterviertels zu sammeln, die Jug nd für die Ideale des Judentums zu begeistern uno hierdurch dieselbe dem Verfalle zu entreißen und so eine wichtige Ausgabe zu erfüllen. Wie», 17. Dez. Aus Anlaß der Jahrzeit des Unverletzlichen ersten Rabbiners der „Schiffschul" Rabbiner Salomon Spitzer fand im Beth- Hanudrasch der „Schiffschui" eine Feier statt, bet der Herr Rabbiner Fürst den halachtsey-hagadischen Vortrag hielt. Der Redner zollte u. a. besondere Anerkennung dem seit Jahresfrist neu eingerichteten Talmud- Schrur für Kaufleute, der heute die Freude hatte, einen Sium auf "DD S« begehen. Der Schlur findet unter starkem Zaspeucy allabendlich statt und wird von Kaufleuten, hauptsächlich von den Herren Salomon Schreiber und K. Austerlitz geleitet. Während des Festmahles, das in der heriltchen, den modernsten Anfcroerungen entsprechenden Räumen des Restaurants PtncaS staitfand, sprachen die Herren Rabbiner Josef Baumgarten, Salomon Schreiber und Rabbiner Fletschmann. H.rr Wolf Pappenhetm dankte namens der Teilnehmer den einzelnen Vortragenden. Reichen Beifall fand der 17jäh.tge Sohn des Herrn Rabbiner Baumgarten mit einem tttsslichen halacht» scheu Vortrag. Es ist besonders erfreulich, daß unter den Teilnehmern an dem Schiur die jüngere Generation so stark vertreten ist. London, 9. Dez. Ein possierlichrr Prozeß spielte fich letzte Woche vor einer hiesigen Jury ab. Einer der Koscher-Dtttzger klagte gegen eine Papierfabrik, dre ihm Ein Wicke lpapitr für Fietschwarea mit dem Aufdruck „koscher" geliefert, fich davet aber den ge.st Zeichen Scherz geleistet hatte, daS Conttefet eines leibhaftigen Schwein- Der Israelit. chenS dem Papier aufzudrucken. Die Metzgerei, die offenbar e» nicht für nötig gehalten hatte, sich das gelieferte Papier auch nur einmal vorher anzuschauen, nahm eS ruhig in Benutzung und wurde erst aufmerksam, als die Kunden fich mit entrüsteten Protesten gegen diese Verhöhnung wehrten. Wie zu erwarten, hatte der Kläger mit seiner Beleidigungsklage, die er darauf gegen die Papierfabrik anstrengte, keinen Erfolg, da die Jury iämtUche Schuldfraaen verneinte. Sie erblickte in dem Schweinchen keine Beleidigung des Klägers und konnte auch nicht dte Verwendung des Papiers ohne jede Prüfung als bandele übliches Vorgehen betrachten. Daß der j. dtsche Metzger den dummen Streich vor dte Gerichte brachte, hat jedenfalls durch dte Kosten dte ihm daraus erwach en sind, eine ausreichende Sühne gefunden. verelnrmre«. Frankfurt a. M, 18. Dezbr. Dte zwanglose Zusammenkunft des „M e k o r Chajtm" am letzten tr^ttagab-nd gestaltete fich zu einer höchst animierten hanukahfeter. Auch der kommende zweite Chanukah-Freikagabend soll dem ersten in nichts Nachstehen. Ausführlicher Bericht über diese zwanglos improvisierten, von Herzlichkeit und warmer familiärer Gemütlichkeit getragenen Veranstaltungen folgen gelegentlich. Berlin, 10. Dezbr. Dte Frauengruppe der „Freien Vereinigung für dte Interessen oe's orthodoxen Judentums" veranstalte.e am DtenStag, den 5. Dezember tn dem großen Saale der Reffource, Orawenburgerstratzm, ihren zweiten Vortragsabend mit anschließendem geselligen Zusammensein. Bor einem dicht gedrängten gespannt lauschenden Auditorium sprach der Radierer und Porträtmaler, Herr Hermann Struck tn mehr als einstündtgem Vortrag über „D i e K u n st des R a d i e r e n 8". In interessanter Weise führte der Künstler zur Einleitung seines BortragS feine Zuhörer in die verschied nen technischen Grundverfahren ver modernen Radierkunst ein, und erläuterte in anschaulicher Weise den Unterschied tn der subtilen Herstellungskunst einer Radierung, deS Kupfer-, S ahi- oder Holzsttches. In außerordentlich guten Lichtbildern sah man, begleitet von der warmen Vonragskunst Hermann Strucks, die alten und neuen Meister der Radierkunst an unserem Auge vorüberziehen. Nur zu gerne ließ fich bas Publlkum von den vorzüglichen Projektionen fesseln, und lauichte voller Hingabe den mit künstlerischer Begeisterung vorgetragenen Au. führungen des Künstlers. An den Radierungen Membran, s und Israels, englischer, französischer, spanischer und italienischer Radierer gab der Künstler seine inrer.ss-nten Eriäuierungen. Befonkees Interesse erweckten die We ke Liebermanns, Leibls Thomas', klmgers und anderer Füh er unserer zetlgenösfischen Kunst, sowie drei eigene Werke des Künstlers selbst. Im Anschluß an den Bortrag wies Frau G al ew s ki, die Vorsitzende ceS Vereins, in einigen zu Herzen gehenden Worten auf die Ziele und Zwecke unser Bestrebungen hin, Und forder e tn erndrln ltcher Weise zu allgemeiner reger Mitwirkung auf. Einige kleine gesangliche undeklamatorische Vo.t äge sorgten für wettere Abwechslung und erst tn später Stunde trennte man fich in angeregtester Stimmung. MutUZ, 12. Dez. Auf Einladung des Vorstandes der hiesigen Orrtsgruppe deS BerbandeS der Sabbarfreunde fand am vergangenen Sam.tag abend tn der Vorhalle der Synagoge der Israelitischen Religionsgesell fchaft die vierte ordentliche Generalversammlung dieser Bereinigung statt. Das Mitglied des Vorstandes, Herr Dr. Smlesstnger verlas uen Jahresbericht, der eine erfreuliche Entwicklung der Mainzer Ortsgruppe erkennen ließ. In den Vorstand wurden d.e setth Ligen Inhaber dieses Amres wieaergewählt und zwar die Herren Arnold Kahn, Borsttzmder, Dr. Gustav Schlesstnger, Schriftführer, und Stgmund Moritz, Kassierer. Letzterer berichtete über den Bestand der Kaffe, wonach ihm Entlastung erteilt wurde. Bezüglich der Ernennung des Delegierten für den am 25. und 26. d. Mts. zu Hamburg stattstnvmdm Delegiertentag, so überläßt die Versammlung dem Vorstand', einen solchen zu bestimmen. Aus der Mitte der Versammiung wurde noch angeregt, daß Borträge über dte Sadbarvorschristen in den hefigen jüdischen Vereinen gehalten we den. Mit etvem Schlußwort des Vo. fitzenden der aucb dre Versammlung einleitete, schloß dte Tagung. Bafel, 19. Dez. Der „Verein zur Förderung des gesetzestreuen Judentums tn der Schweiz" hat in seirer letzten Sitzung die Anstellung eines Wanderlehrers beschlossen, der an-den Orten, wo nur vereinzelte jüdische Familien wohnen, den Kindern Religionsunterricht erteilen soll. Gewählt wurde Herr Kantor Michael Neuberger, der von seiner irüheren langjährigen Tätigkeit in Baden her in der Schweiz im b.sten Angedenken sieht. Möge dte neue jüdische Einrichtung dauerncen Segen stiften. ProMaiien. Das Amtsjubiiäum des Bezirksravblners Tr. LöwlNstein. Mosbach, 14. Dez. Als eine Kundgebung schönster Wertschätzung darf die am vergangenen Sonmog zu MoSbach stattgehabre Sette 9. No. 5i. Jubiläumsfeier zu Ehren unseres allverehrten BezrrksrabbtnerS betrachtet werden. Geschätzt von hoch und niedrig, geliebt und verehrt von allen Kreisen und Schichten umgeben von Vertretern des ganzen und großen RabbinatSbeztrkS feierte Herr Dr. Löwenstein fein Fest. In erster Linie war eS dte gesamte Lehrerschaft des Bezirks, welche herbeigeetlt war, um ihrem Rabbiner zu huldigen, die Lehrerschaft, von welcher schon wochenlang vorher dte Jmttattve zu einer Ehrung auSging, und welche trotz ungünstiger Verbindungen nicht Mühe und Opfer scheute, um gemeinsam jüdische Gesänge etnzustudteren. AlS Erste brachten fie auch ihrem „Raw" im eigenen Haufe Ovationen dar un> überreichten »ach einer Ansprache einen prächtigen Pokal. Wenn man bedenkt, daß dte Stadt MoSbach zur offiziellen Feier den Bürgersaal deS Rathauses zur Verfügung stellte, so ist ersichtlich, welcher Wertschätzung sich der Jubilar tn der politischen Gemeinde erfreut. Um 11 Uhr vormittagwurde der Jubilar von feiner W hnung auS nach dem Rachaase geführt. Hier fanden sich u. a. rin der Geh. R g.-Rat, AmtSvorstand MayS, der Bürgermeister, Gymnafiumdtrektor, der Vertreter deS OberratS, sämtliche Lehrer, die Shnoüalabgeordneten Dr. Würzburger und Dr. Stmon and ein stattliches Publkam. Der Bezirksälteste von MoSbach begrüßte alle Erschienenen und beglück vünschte dm Jubilar. AlS Vertreter deS Großherzoglichen OberratS derJSraeltten war Rabbiner Dr. Appel auS Karlsruhe erschienen, um im Ramm dieser Behörde dem Jubilar die Glückwünsche und den Dank für die jährige Wirksamkeit in der LandeSsynagoge auszusprechen. H-rnach überreichte mit kurzen, markanten Worten Herr Bezirksältester Br um er auS Adelshetm die JubtläumSgab e deS Bezirks in Form eines Prachtbandes, welcher die schönsten Reden, dte Herr Dr. Löwenstein im Laufe von *5 Jahren zu den Feiertagen an seine Beztrksgemeinden verichckte, gedruckt enthält. Schöne, treffliche und herzliche Worte widmete dann Herr Bezirksrabbiner Dr. Grzymifch aus Bruchsal seinem Kollegen und sprach zugleich im Namen deS „LandesveretnS iSraeltt. Waisen in Baden", welchem Vereine Herr Dr. Löwenstein seit der Gründung aiS eifriges Vorstandsmitglied angehört. Im Ramm der Freifrau v. Rothfchildschen Lungenheilstätte in Nordrach üderbrachte Bankdtrektor Rosenbaum aus Mannheim die Glückwünsche und verlaS ein huldvolles Schreiben. Run ergriff der Jubilar selbst das Wort, um für alle Ehrenbezeugungen zu danken und richtete an verschiedene Herren persönliche Worte. Wenn von verschiedener Sette seine Friedensliebe so gepriesen wurde, so sei diese Eigenschaft eme Falge dessen, daß er immer dte Wahrheit suchte, und der JiqK müsse dem vorangehen. Ueber die finnige Ju^ttäumsgabe gab er seiner besonderen Freude Ausdruck. Besonders freue er fich, daß nun ein Teil seiner Predtgtm gedruckt voriiege. Herr Dr. Löwenstein schloß seine Rede, mit einem Hoch auf den Großherzog. Dte Lebrer der Bezirks verschönerten die Feier durch jüdische Gesänge. Später versammelte man fich zu einem solennen Mahle im Hotel zur „Traube". Hier folute nun Rede auf Rede tn d.nm der verschiedensten guten Eigenschaften des Jubilars gedacht wurde. Den großen Reigm eröffnete Herr Lehrer E. Wertheimer aus Hardhetm mit einer feurigen, längeren, Humor- und geistvolle Ansprache, gewürzt Mit vielen, schönen und treffenden NIlN-Worten. Al« Verwandte sprachen Herr Dr. Würzburger aus Rappenau, welcher seine Rede in einem „Hedad" anskltngm ließ, und Herr Kantor L e w t n auS Bruchsal, welcher nach Dankesworten an dm Jubilar unS wiede-hold mit seiner angenehmen Stimme erfreute. Vorsteher Senat io aus Wertheim brachte etnm Traft auf die Gemahlin deS Jubilars auS, während Herr Thalmann auf dte Eintracht htnwteS, wie fie immer zwischen Lehrer und Vorstand herrschen soll. Wiederholt antwortete der Jubilar in launigen Worten, und sein Hoch galt schließlich seiner Frau. Herr Lehrer Scheuermann auS Stcholzheun verlas ewige humoristische Verse mit lokaler Färbung! Run wurde unS Herr Dr. Löwe.stein von seinem Kollegen Dr. Appel alS „Ehrenrabbiner" der Schweiz vorgestrllt, indem die rabbtmfche Welt dm Jubilar als den Entdecker von „St. Moritz" verehre. Auch Herr Rabbiner Dr. Grzy misch fand nochmals schöne Worte det Tische und Herr Dr. Simon aus Hetbelderg feierte tn gehattvoller Rede, mtt markanten Worten die Treue tes sogenannten „fchwarzm Ecks" — als welches der McSbacher Rabbmalsbezirk bezeichnet wird — zum alten Judentum und die Treue, dte der Bezirk in dieser Hinsicht seinen „Raw" bezeugt. Zum Schlüsse ergriff der Schwiegersohn des Jubilars, Herr Rabbiner Dr. Holzer aus Worms, das Wort und dankte tn einer mit Beifall aufgenommmm Reoe im Namen der mgerm Familie für dir vtelm, schönen, seinem Schwiegervater gezollten Worte. Juzaftchm traf auch gegen Schluß der Feier Herr.RabV. Dr Ptnkuß aus Heidelberg etn. An den zahlreichen Depeschen, Grawlattonm und Geschenken, den vielen herzltchen Ansprachen, an dtesm Vielseitigen Beweifm der Ltebe und Verehrung möge der Gefeierte erkennen, wie ihm an seinem Ehrmtage alles freudig mtgegenjubelte. Möge eS ihm rersännt few, noch lange w Gesundheit, Wohlergehen und Flieden zum Segen des Judentums wetterzuwaüen auf fewer AmlS- und LeceoSba^n und möge keine Wolke dm Abmd seweS Lebens trüben. X. r.

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