Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 52 (1911)
- Issue
- Heft 44 (2.11.1911)
- Date
- 1911-11-02
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
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Der Israelit. 2. SobnKBtr Äu; ntttasanfere («I« autcfelfiselichSachi dar leier, die i» luertteetel nthalteoea Enpfehlinpn rltaeller Waren oder sonstige Angaben rellgloitgegetzllelien Charakters anf lbreZBreriaselgkeltzB prOfea 3tt kkflg« Gemeinde ist die (17088 Kehrer-, Cantor n. SchochetsteUe mit einem AufanaSgehalt von M. 900 ir. ca. 5—600 Reben» einkommen zu byetzen. Eintritt eventl. sofort. Nur sülche «ren wollen sich hrclbcn, die verheiratet oder selbständigen aushalt gründen können. SchSSkrippe«, r. November 1911. Wolf Maier, Kultusvorstand. r In Vah-Skeaeaahr ist die (17015 Keligionolehrer-, Porbeterrmd Schochei-Stelle :: i« Befetze«. — Gehalt Mark 1100 Fixum und Mark Nebenverdienst. — Seminaristisch gebildete bald z« 6—800 M Bewerb« verheiratete bevorzugt, mit Kaboloh eines" orthod. Rabbiners, belieben sich zu wenden an den Vorstand der Kynagogen-Gememde Ueueuahr M. Gottschal», HeimerShelm a. I. Ahr. Die Stelle eines WßMim. Virbtltr o. Sclicket in biestger Gemeinde ist neu zu besetzen. Fixe- Gehalt 900 Mk. nebst 4SV Mk. Rebenrinkommen. SennnariMsch gebildete Bewerb« wollen sich bei dem Unterzeichneten melden. Skobhei» v. b. HShe, 18. Oktober 1911. Der L Vorsteher: Beno Stern. 3«m «iutritt per s. ober später racbeii wir einen seminaristisch geblildeten Mm, Utrer ■I ScHtller d« deutsche Borträge halten kann. Festes Gehalt M. 1800, Rebeneinkommen ca. Mk. 200.— Meldungen nimmt der Isr. Lnltni-VorstiUlä Ln SoLöllsoIe W.-Pr. entgegen. 17021 Für unser Werkzeugmaschinennutz Werk-eaggefchüft — Samstags und Feiertags geschloffen — suchen wir einm mit d« Branche durchaus vertrauten für Gomptoir und Lager und «ine» jüngeren fy ft 11 €£ auch möglichst brauchekundig. Offerten von uur gut empfohlenen Bewerbern sind unt« Beischluß von Zeugnisabschriften und Angabe von GehaltSansprüchen zu richten unter H. L. 3771 an Haafeaftei« 3 Bögler, A.-G., Krankst»»» a. M. 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Die hinter derselben liegende Mikwotpafe brannte vollständig nieder. Schulhaus und Lehrerwohnung haben bei dem Brand so sehr gelitten, daß sie vollständig geräumt werden maßten. Das alte, durc! Wasser und Feuer erst recht baufällig gewordene Gebäude gestattet aber, ob schon die Feuerversicherung uns den Schaden teilweise vergütet hat, einen Aufbau nicht und sind wir daher gezwungen, zu einem Neubau zu schreiten, soll unserefftad Gemeinde nicht zerfallen. Unsere kleine, nur aus 12 Familien bestehende Ge meinde hat unter großen Opfern bisher eine öffentliche Volksschule unterhalte und möchte dieselbe auch weiter bestehen lassen. Da wir aber bei größter Anstrengung nicht imstande sind, aus eigener Mitteln einen Neubau auszuführen, so wenden wir uns mit der herzlichen Bitte an alte edeldenkenden Glaubensgenossen, unsere Bestrebungen zu unterstützen und durch ihre Gaben dazu beizutragen, daß unsere alte aber kleine Gemeinde erhalten und vor dem Verfall bewahrt bleibt. Spenden für den Neubau der Synagoge bitte an den Unterzeichneten Vor stand zu lichten oder auf Postscheckkonto Kc Rees, den 8. Oktober 1911. Löln Nr. 1712 einzuzahlen. Der Vorstand der Synagogen- Gemeinde zu Rees am Niederrhein: Louis Wolf?. Jaeob L. Harens. (L. 8.) Vorstehende Angaben sind richtig. Rees, 12. Oktober 1911. Dev Bflj-gfer meist er. In Vertretung: Der Beigeordnete: van Fisberg. G si b.f für Vri lich Fei dw ln wenigen Momenten hat eine Gemeinde mit regem jüdischem Geistes streben und selten einmütigem Gemeindeleben dem blinden Wüten der Elemente ihr Bestes opfern müssen: Schule, Mikwoh, Synagoge. Möchte vorstehender Aufruf jedem Edeldenkenden zu Herzen gehen ufuflm mögen alle, die es können, dazu beitragen, der kleinen, aber lebensfrohen Ge I meinde wiederzugeben, was sie verloren hat. Köl«, den 17. Oktober 1011. Bsbb. Hr. Wolf. Recklinghausen, den 18. Oktober 1911. Rabl». Hr. Baader. ei »n 413865