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Der Israelit · 1911-10-17 · Heft 41 (17.10.1911) · page 3

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Journal
Der Israelit
Volume
52 (1911)
Issue
Heft 41 (17.10.1911)
Date
1911-10-17
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Seite 3. No. 41. Der Israelit. 17. Oktober 1911. X 1911 s große n d hat iten die )lge bet Zureaux inkhaus ittenten Firma zurückdaß der rde. iekannt, ollektiveinen :n bel, in wird, des vom t u n d hren handle in dem Italien verantrche der hluugeu lsgesetzrftfeu. I el v uns »errn >«. 6936 in Stell- . Saisor adt ie. -20MW 1er G $ ateBog t a.M flbr In ImratintiU Mt dl« Redaktion Hiebt Terutwortlleli; lntbitoodsra Ist as aissebllessnebSaeba der Laser, die ln losarateeti jgthaltaBaiEHpfalilangin rltisDarVam oier ssistlfiAoialieH rell|leisgesetzllehen Charakters aef ihre Zererlässlgkelt zh prüfen :s Bauplan den Talmud Thora »Schare Zion“ in Jerusalem. ■* A**r**4‘- r». X' tm. Rechte eeserer Mitilieder! Nach Ableben des edlen Spenders wird das ganze 7Si*-.lahr Mischnah gelernt und Teülat Uno, und Kaddisch verrichtet und die Jahrzeitstage immer abgehalten durch Jahrzeitslicht, Lernen und Kaddischsagen durch 10 fromme Talmudgelehrte, wie auch Haskarrah am Jahrzeitstag in der Talmnd-Thora „Schare Zion“ in Jerusalem. 1. Spender, die einen einmaligen Beitrag von Mk. 300.— oder einen Beitrag von Mk. 400.— in monatlichen Ratenzahlungen von mindestens Mk. 10.— stiften, genießen silmtliche Rechte der Mitglieder. 2. Wer Mk. 1600.— zum Bauen eines Zimmers stiftet, dessen Namen wird auf einer Gedenktafel über dem Zimmer eingetragen, und er genießt obige Rechte. 3. Wer zum Bauen eines Brunnens (Zisterne), der das Trinkwasser für die Schüler der Talmud Thora liefert, Mk. 4000.— spendet, dessen Namen wird auf den Mauern dieser Zisterne zum ewigen Andenken angebracht und er genießt ebenfalls alle Rechte der Mitglieder. 4. Wer den Betrag von Mk. 35.000.“ für die Bnnkosten d6f ZU büQOQdCU Synagoge spendet, nach dessen Namen wird die Svnagoge genannt werden znm ewigen Am lenken. — Wer Mk. 1O00O.— spendet, dessen Namen wird an dem'Eingang des Gebiludes angebracht. Die Parterre-Lokalitäten sind fttr die Handwerkersehule bestimmt. Adressen für Geldspenden: in Jerusalem: Herr Rabbiner J. Cb. Sonnenfeld * in Deutschland: Herr Distrikts-Rabb. Nathan Bamberg er, Wurzburg, Rabb. Dr. Bamberger, Hamburg IZ 40 Zimmer und eine große Synagoge. Die' Kosten belaufen sichfauf 160,000 Bk. Unentbehrlich für die Küche sind die neuen nur für die Fleisch - Küche hergest. unt. Aufsicht Sr. Ehrwürden Herrn Rabb. DR. WOLF, Köln a. Rh. AD. GOLDSCHMIDT Berlin C 2, Neue Friedrichstr. 45 Vertretungen und Niederlagen werden Im in- und Auslande errichtet. E$cb a. Hl zette (Cuxemb.) Nabe der Bad» ßcll! Nabe der Bahn Mlrcvr Pension i'iwi am,s 6t$(Dwist<r Ctoy, ßtmraS« si Vorzügliche Küche, mäßige Preise. Essen zu jeder Tageszeit. DGGSSDVSDDSTSGDIGITSTGSSDGSSSVGSGGSG Worms am Rhein. Das bekannte frühere jüdische Hotel snm wilden Wann Feinste Seife. Wenn Sie nur erstklassige Ware und keine Schundseife gebrauchen wollen, so empfehle Ihnen einen Versuch mit meinen unt Aufsicht des Rabb. Marburg stehenden la Fabrikaten zu machen. Zur Probe vers. 1 Postkolli, enth.: 1 Büchse - (15558 5 Pfd, Silberschmierseife 2 Pfd. feinste Kernseife 4 Pak. - 2 Pfd. Waschpulver für 3 Mk. überall hin gegen Nachn. od. Voreinsend. des Betrages. Bei groß. Abnahme verlange man unter Angabe des benötig. Quantums Spezialofferte. Seifenfabrik S. Sonneborn, Marburg a. d. Lahn. Baden-Baden Haus Royal. Im Hause der Unterzeichneten finden einige jg. Mädchen zur weiter. Ausbildung in Wissenschaften u. Haushalt freundl. Aufnahme. (16880 Frau Geheimrat Iievy und Hedwig Levy für das höhere Mehrfach geprüfte Lehrerin. HMWWWWWWWWMWWWd' "HJO Ä "Hg? Sr. Ehrw. Hrr». Radvincr De. Stein, Memel. Versende m. berühmt, russ. 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Versicherangsbestaod rund 940 Millionen Mark Vermögen rund 360 Millionen Mark Neuabschlüsse 1910: 75 Millionen Mark Neues, vorteilhaftestes Prämien- und Dividendensystem — Unanfechtbarkeit — Unverfallbarkeit — Weltpolice. 15267 Nachhilfeknrsefür Schüler höherer Lehranstalten mit täglicher Ueberwachong der Schulaufgaben. 3—7 Uhr nachm. MShig. Honorar fijwifslfJ|irfffif0ri.D. Dr. Brauer Frankfurt a. M. Gr. Bockenheimerstraße 13III Eingang Rückseite. Haltestelle; Theaterplatz. Sprechstunden 9—11 und 2—4 Uhr. Telefon I, 8745. (16899 dta^imvMoicC (10729) jitfiitin nd Viiitarltin Broschiert 30 Ps. u. Porto. D. Wolfermann, Sprachlehrer, Clotha. <16747) i Bei Bestellungen oder soustigeu Bedarfsfällen bitten wir nufere derehrL Leser, stets die Inserenten nuferes Blattes zu beruckstchttgen. -so s

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