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Der Israelit · 1911-08-31 · Heft 35 (31.8.1911) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
52 (1911)
Issue
Heft 35 (31.8.1911)
Date
1911-08-31
Page
– (sequence 12)
Language
German
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3L 1911 Schaumberg-Neukirchen von einem Aeitungsstreite, den er gegen Herrn Engelhardt-Hanau in der Hess. Schulzeklung führte und der durch daS Dazwtschentteren deS HauptauSfchusseS des Hesfischen Bolksschullevrervereins in ewer für die jüdischen Lehrer befriedigenden Weise seine Erledigung gesunden hat. Herr N euh aus - Fritzlar teilt die Ergebnisse der von ihm im Aufträge deS Verbandes der jüdischen Lehreroere^e im Deutschen Reiche bearbeiten statistischen Erhebungen über die Gemeinde- und Schuiverhältnisse unseres Bezirkes mit. Die Versammlung spricht den Wunsch nach Drucklegung dieses sehr interessanten statistischen Materials auS, das eine glänzende Rechtfertigung für die jüdische Volksschule darstellt, die den Gemeinden weit weniger materielle Opfer auferlegt als die ReltgionSschule. Bet der nun folgenden AuSschußwahl werden die ausgelosten Herren Rosen st ein - Rotenburg, Stahl- Bebra durch Zuruf wtedergmählt. Die nächstjährige Versammlung findet am Pfingstmontage 1912 in Kassel statt. Die Herren K a tz - Borken als Referent und Neuhaus -Frrtzlar als Korreferent werden über die „Gegenwarisaufgaben des jüdischen LehrerS" sprechen. Den Schluß der Verhandlungen bildet ein vom Borfitzenden in begeisternden Worten ausgebrachtes Katserhoch, tn dem er die vorbildliche Friedensliebe des Herrschers und sein Interesse für alle die Erziehung und Unterricht betreffenden Fragen betont. Den Dank der Versammlung für die umfichttge Leitung der Konferenz splicht dem Herrn Borfitzenden.der Kollege N e u h a u s > Sterbfritz in kurzen treffenden Worten aus. Bet dem Mahle im Hotel Lewenstein, das einen großen Teil der Konferenzteilnehmer vereinigte, herrschte, eine animierte Stimmung, die durch verschiedene Trinksprüche ernsten und heiteren Inhalts noch erhöht wurde und die der harmonisch verlaufenen Versammlung den rechten Abschluß gab. Die Schriftführer: S. Stahl-Bebra. A. NeuhauS -Fritzlar. pssSlotzo» -er am 5. Juni 1911 zrr a. M. qvgehqltenen General-Versammlung des Bundes gesetzestreuer jüdischer Lehrer Deutschlands. (Schluß.) In der Nachmtttagsfitzung fand die Diskusfion über den Bortrag des Herrn Dr. Rothschild statt. Sie -wurde von Herrn Prediger Katzen st ein - Wetzlar einpeleittt, der fast durchweg die Anschauungen und den Optimismus des Reseremen teilt. Nicht nur die Erfolge in s.iner eigen?n Gemeinde, sondern auch die vorbildliche Wirksamkeit seines Lehrers, des Herrn Realschuldtrektor Dr. Lange tn seinem früheren Wirkungskreis — Hannover — berechtigen chn zu der Hoffnung, daß tteue, zielbewußte Arbeit auch reichen Lohn trägt. Gans- Ntederaula bmr teilt die Verhältnisse auf dem Land recht prsfimistisch Die jungen Leute, die von der Stadt auf das Land zurückkehren, seien dem Einfluß des Lehrcrs entwachsen und bieten kaum große Ausficht auf nachhaltige religiöse Einwirkung. Bon verschiedenen Rednern wurde der Mangel an geeigneten Pennonrn für Lehrlinge hervorgrhobeu. Ehrmann - Friedberg schlägt deshalb die Gründung von Lehrlingsheimen für kaujmänntsche Angestellte vor und wM auf das christliche Lehrltngshetm tn Dtllenburg a. d. Lahn und auf die bekannte jüdische Anstalt in Marburg hin. Schloß- DLffelborf weiß von einer ähnlichen Stiftung im Rheinlande zu berichten, die freilich ihrem ursprünglichen Zwecke fast ganz entfremdet worden sei. Herr Rabbiner Dr. Marx- Darmstadt bezweifelt auch, ob der Lehrer auf dem Lande tn bezug auf Jugendfürsorge viel wirken könne. Gr habe seinerzeit die Entsendung junger Kaufleuie in die Gemeinden als Wanderredner mit Freuden begrüßt. Wichtig sei die Einwirkung auf die bei der Fahne stehenden jungen Leute. Es müsse der bedenkliche Irrtum brsetttgt werden, als sei für den Jüngling, sobald er den bumen Reck angezogen, in religiöser Hinsicht alles erlaubt. Gründung von Vereinen zur Beschaffung rituelltr Kost, Einladen der Beurlaubten zu den Feiertagen, find einige von den Winken, die der Redner zur Erwägung gibt. Bon mehreren Kollegen wurde auf die Wichligkel! guter Jugendlettüre hingewtesen. In fernem Schlußwort gibt der Referent seiner Freude Ausdruck, so viele Kollegen zu seiner Ansicht bekehrt zu haben, Man solle r icht verzagen, sondern mit Vertrauen an die Arbeit zu gehen,' der Segen Gottes wirb dann nicht fehlen. Hierauf referiert Herr Seminarlehrer Stern-Köln üker das dortige jüdische Seminar. Er schildert die Entwicklung desselben und legt ausführUch die finanziellen Schwierigkeiten dar, in denen es sich befindet. Es mußten schwere Opfer gebracht werden, um den staatlichen Anforderungen zu genügen. Diese hätten auch reiche Früchte gebracht, sodaß cas Kölner Seminar nicht nur tn der Schülcrzahl, fond-rn auch tn der staatlichen Berechtigung mjt an erster Stelle stehe. Jetzt gelte es, die Mittet für die so segensreich wirkende Anstalt zu beschaffen und er wende fich vertrauensvoll nicht nur an die früheren Schüler, sondern an alle Kollegen im „Bunde" und bttiet ste, ihren Einfluß in ihren Gemeinden aufzuwenden, um der Kölner Lehrerbildungsanstalt reichliche Mittel zu,ufühien. Im Anschluß an diese Ausführungen richteten der Vorsitzende und mehrere Kollegen an die Versammlung einen tn den wärmsten Worten gehaltenen Appell, der hoffentlich seine nachhaltige Wirkung nrchl verfehlen wird. Kollege Tr an sla teur-Miltenberg berichtet dann kurz über die Einrichtung einer jüdisch-wissenschaftlichen Bibliothek. Sitz der Bücherzentrale soll Frankfurt a. M. sein, Bezirksbüchereien dagegen am Wohnort des jeweiligen Leiters der FortbtldungSkonferenzem Auch Ntchtmttgltedern solle die Benützung gestattet sein bet Entrichmng einer bestimmten Leihgebühr. In der Bibliothek seien vertreten:, Homiletik und Exegetik, Mischnah, Talmud, Jüdische Geschichte und Literatur, Belletristik, Werke für Shnagogengesang, pädagogische Werke, Schulbücher für den Religionsunterricht und endlich Werke für Moral und Ritual. In die Kommission für die Organisation dieser Bibliotheken wurden gewählt die Herren Rektor Falk, Dr. M. Lange und Dr. I. Kaufmann in Frankfurt a. M., ferner der Referent und Wechsler-Alzenau. Sodann bringt der Delegierte des Zweigvereins „Rheinland" die Wünsche dieses Vereins bezüglich Weiterausgestaltung des Bundesorgans vor. Dasselbe solle mindestens jedesmal in einer Stärke von 4 Druckseiten erscheinen, damit die eingesandten Arttkel schneller zum Abdruck kommen und nicht die uns nahestehenden Kollegen genötigt seien, ihre Arbeiten m anderen Zeitungen erscheinen zu lassen. Auch möge das Bunbesorgon jedem Bundesmitglied, selbst wenn es nicht Abonnent des „Israelit" ist, zugestellt werden. Der Borfitzende kann eine Aenderung erst dann in Aussicht stellen, wenn der Vertrag mit dem gegenwärtigen Pächter des Annoncenteils des „JSraelit" abgelaufen sei - dies sei am 1. Januar des kommenden Jahres des Fall. Der Bortrag des Herrn Direktor Dr. Lange über die Elihureden im Buche Jjob mußte wegen der vorgerückten Zeit auöfallen, wurde aber als ersterPunktauf die Tagesordnung der nächsten Bundesversammlung gesetzt. Nachdem Heinemann-Bergen dem Borsttz nden den Dank der Versammlung für die umfichttge Leitung ausgesprochen hatte, schloß die denkwürdig verlaufene Tagung mit einem Schlußwort des Bur-desvorfitzenden tn vorgerückter Abendstunde. Die Schriftführer r I. Harth- Köln. M. Stern - Köln. Biicberscbau. Methodik des jüdischen Religionsunterrichts von Rabbiner Tr. Heinrich Berger; Verlag von Gustav Engel in Leipzig; Pr^i's £? Mk. Endlich ein Lehrbuch der Methodik des jüdischen Religionsunterrichts, das man den Seminaristen in die Hand geben kann! Das von Maybaum ist, abgesehen voll seiner neologen Tendenz-, auch sonst ganz ungeeignet für Unterrichtszwecke in der Lehrerbildungsanstalt. — Besonders wohltuend wirkt die Entschi?deilheit, init der der Verfasser Maybaum entgegentritt, so seiner Empfehlung, die Wunder der heiligen Schrift als Mythen und Sagen zu behandeln, oder seiner Behauptung, der Lehrer müsse den jeweiligen Standpunkt der Bekennerschast berücksichtigen und Religionslchren, die in den betreffenden Kressen nicht mehr lebendig, wie den Glauben an den Messias, an D^ncn JTTin usw. beim Unterricht übergehen. Wohl merkt man an mehr als an einer Stelle, daß der Verfasser einen von den unsrigen verschiedenen religiösen Standpunkt einnimmt, aber der Gesamteindruck ist ein recht günstiger. In jedem Falle muß anerkannt werden, daß sein Werk überall den erfahrenen Schulmann und tüchtigen Methodiker zeigt und für den angehenden Lehrer eine Fundgrube nützlicher Winke für seinen Unterricht werden kann. Eine reiche Belesenheit auf methodischem Gebiete bewahrt ihn fast überall vor einseitigem Urteil und selbst da, wo man seiner Ansicht nicht huldigen kann, MUß man der strengeit Sachlichkeit, mit der er seine Meinung verficht, Anerkennung zollen. Dabei befleißigt er sich fast durchweg einer knappen Darstellungsweise: man vergleiche besonders Seite 5, wo er für die Freiwilligkeit des Religionsunterrichtes eintritt, „weil jeder Zwang dem Charakter des Religionsunterrichts widerspricht und mehr Schaden als Nutzen stiftet". Er kennt nur zwei Hauptfächer: Geschichte und Hebräisch. Auch aus der Oberstufe erkennt er den systematischen Religionsunterricht nicht als besonderes Fach an. Was die Darstellung des Lehrvcrfahrens im hebräischen Unterricht anlangt, so müssen wir sie als den schwächsten Teil des. ganzen Werks erklären. Es genügt heute nicht mehr, gegen die sogenannte memorialc Lehrwcise zu polemisieren; die Arbeiten von Abraham-Berlin, Levy-Frankfurl a. M. und Herzberg-Bromberg dürfen von keinem Lehrbuche, das ernst genonunen sein will, übergangen werden. Ein kleiner Führer durch unsere Schulbücherliteratur würde überhaupt den: Werke erst seinen wahren Wert verliehen haben. Ter junge Lehrer greift bei der Auswahl der Lehrbücher recht oft fehl, oder vielmehr er greift nach dem, was ihm der Buchhändler empfiehlt, und das ist nicht immer das, was der Schule frommt. Aus entschiedenen Widerspruch, wird der Verfasser mit seiner Ansicht in der Frage der ungeprüften Lehrer, die er. ohne er ken baren Grn^nd anschnetdet, bei allen Kollegen stoßen. Groß- und Mittclgemeinden sollten, so meint er aus' Seite 14, von ihren Seelsorgern abgesehen, ausschließlich seminaristisch gebildete Religionstehrer anstellen. Aber die klei- .ncit Genieinden — und das sind nach unserer Berechnung 75 Prozent aller Stellen — müßten froh sein, wenn sic einen Beamten anstellen können, der Synagogendiener, Schächter, Vorbeter, ReligionS-. lehrcr und mitunter auch Prediger sein muß, auch wenn er von didaktischer Kunst keine Ahnung habe, denn er — der Verfasser — ziehe einen Religionsunterricht, der nicht auf der Höhtz .steht/einem Schulla besuch ohne Religionsunterricht vor. Das Ganze i, Uw aber ein Trugschluß. Niemand wünscht einen Schn besuch ohne Religionsunterricht. Wir verlangen m daß derjenige, der ihn erteilt, die Qualisikation du Nachweise und sind ferner der Meinung, daß d< - Lehrbefähigungs-Zeugnis des ersten besten Rabbirw fllU keine ausreichende Garantie dafür bietet, ungeeigne Elemente von unserem Stande fernzuhalten. Zpkecbraal. Zn der Erwiderung im „Sprechsaal" der letzt Nummer von „Erz. und Lehre" gestatte ich m nach den Erfahrungen, die ich in längerer Prar ans den verschiedenen einschlägigen Gebieten gesamm habe, dem Herrn Einsender einige Punkte klarzulege über die er doch wohl nicht genügend orientiert und die es verdienen, auch einmal in der breiter Oeffrntlichkcit behandelt zu werden. Was die Ausführungen des Herrn Kollegen b trifft, so muß ich ihnen — wie die Tinge nun ei; mal liegen — im allgemeinen znstimmen: Die Jüd als Lehrerin an einer öffentlichen Schule wird Irr aller Kämpfe — in Preußen wenigstens — a Fahre hinaus eine Ausnahme bleiben, prozentn umso seltener werdend in dem Maße, wie die Za der erforderlichen Lehrkräfte und der neuerdings ei; setzende Andrang von jüdischen Lehrerinnen zunimw Doch liegen die Dinge bei uns durchaus nicht schlimm als bei allen Kategorien jüdischer Lehrer ui sonstiger staatlicher oder städtischer Beamten. Bei diesen Aussichten und der geringen Zahl d jüdischen Schuten denken in der Tat viele unser <seminaristinnen von vornherein gar nicht an dt Betätigung im Schuldienst; sie beabsichtigen zu großen Teil, ihre Fähigkeiten auf den verschiederä Gebieten des privaten Unterrichts zu verwerten. A§ hier setzen die Enttäuschungen für diejenigen ein, h gern Erzieherinnenstellen annehmen würden, wie si der Herr Einsender in so idealem Lichte vor fi sieht. — Sähe er auch die Kehrseite! Ein junges Mädchen, das die Zeit bis zum 2> Lebensjahr ans seine Ausbildung verwendet hat nicht selten unter pekuniären Opfern der Angehörigl — das sich in dieser Zeit eine gründliche Allgcmcii bildung angeeignet hat, ist bereit, e'nen in jede, Falle höchst verantwortungsvollen Posten zu übe nehmen. Sie soll neben den ihr von Berufsweg; zutommenden Pflichten die Arbeit der Hausfrau, d: Köchin oder des Kindermädchens verrichten. Nebe der religiösen und allgernein erziehlichen Einwirkun soll sie natürlich ihre Zöglinge in jeder Weise geift' fördern: aber im Rahmen der Tagesarbeit bleil ihr nicht die geringste Muße, auch nur etwas a ihrer Weiterbildung zu arbeiten. Da ihr abends mei nur das Zimmer zur Verfügung steht, in dem s mit ihren Zöglingen — feien es Knaben oder Mädch: —■ schläft, und wo sie beileibe kein Licht brenne darf, so muß ihr Bildungsgrad der gleiche bleibr wie bei Verlassen der Schule, abgesehen davon, da sie das, was die jungen Kinder noch nicht brauche:! ans Mangel an Uebung fast vergißt. — Nach de langen, kostspieligen Ausbildung sehnt sich nun di junge Lehrerin darnach, den Eltern einen Teil de pekuniären Opfer zurückznerstatten oder wenigsten.; ihnen die Sorge für die eigene Zukunft abzunehmei und da bietet man ihr bei all den vielerlei Pflichte ein Gehalt an, das sich mit dem in guten Häuser für eine Köchin gezahlten deckt, sogar solches oft nick einmal erreicht. „Fräulein" ißt ja dafür '„m't ai Tisch." Natürlich kommen fast nur solche Häuser i; Frage, in denen die Köchin tatsächlich diesen Loy; erhält, die, obwohl meistens ungelernt, vom 15. ode 16. Fahre an aus eigenen Füßen steht. — £ allerdings in solchem Hause der neue Smyrnaode Perserteppich — der bisherige war zwar noch gan gut, aber so altmodisch, und man kann doch nick hinter den andern znruckstehen '— ob der nun ei paar Hundert Mark mehr oder weniger kostet, o man für das Gesellschaftskleid, das doch im Höchst falle -ein halbes Dutzend Mal getragen wird, fas so viel bezahlt, wie das ganze Jahresgehalt betrug das die neue Erzieherin beanspruchte, über das mai sich nicht einigen konnte — das spielt keine Rolle das sind „Repräsentationspflichten," ebenso wie e eine ist, ein „Fräulein" zu haben. — Daß die Siel lang, die die Erzieherin in Haus und Familie ei: nimmt, nur in den seltensten Fällen Ihrem Pflichten 'kreis und Bildungsgrad entspricht, sei nur nebenbe erwähnt. Man gebe uns nur die Stellung, die uni unfern Pflichten 'entsprechend zukommt, man gewähr uns eine angemessene Vergütung, und das Angcbv gut qualifizierten jüdischen Erzieherinnen wir' 1U A 6 an sich bald der Nachfrage angleichen oder sie gar über steigen, und man wird dem jeweiligen Bedürfnis ent sprechend wählen können und nicht mehr genotig sein, die erste zu nehmen, die sich bietet. — G. s. D bringt die Mehrzahl von uns eine tüchtige Dosi von unverwüstlichem Idealismus mit in den Bern — aber wir können leider auch vom bloßen Jdealis mus nicht leben — und wenn man unsere berechtigte: Forderungen erst einmal erfüllt, so werden — davor bin ich fest überzeugt — viele junge Lehrsrinnet den materiellen Vorteil, den die ve«hältnismäßig die besser bezahlten Privatstunden bieten, gern aufgeben^ um des ideellen Vorzugs willen, den ein rechte Er Zieherinnen- oder Hanslehrerinnenposten öhn Zweifel in sich schließt. Eine Lehrerin. Nachdem wir beiden Selten gerecht gewvrdei schließen wir hiermit die Diskussion. Die Redaknoi

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