Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 52 (1911)
- Issue
- Heft 33 (17.8.1911)
- Date
- 1911-08-17
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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H, |rw l wgms Y,'% v * Gettt 16. Nr. 33 das Referat des später verhinderten Herrn M. A. Löb über die Vrivatbeamten-Bersicherung KU hören. Ter Referent gab zunächst einen Sicherst interessanten geschichtlichen Ueberblick über die Entstehung des den Beratungen zu Grunde liegenden Gesetzentwurfs, zeigte, wie die Reichsregrerung, die sich anfangs so ganz ablehnend zu dem Gedanken einer Versicherung der Privatbeamten verhielt, durch die zielbewußte Arbeit der großen Verbände immer mehr vorwärts gedrängt wurde, bis sich der gesunde Kern der Bewegung, der sich so ganz in den Rahmen unserer bisherigen sozialen Gesetzgebung einfügt, zu dem vorliegenden Entwurf verdichtete. Trotzdem der letztere heftige Gegnerschaft erfahren, so zweifelt der Referent keinen Augenblick daran, "daß er, wenn auch mit wesentlichen Aenderungen, Gesetzeskraft erlangen werde. In klarer, lichter TarfleNunasweise führte nun der Vortragende seine Zuhörer durch die verschlungenen Pfade des Gesetzesentwurfs. Er zeigte, wie derselbe für die Regierung einen Sprung ins Dunkle bedeute, daß er sich erst nach Jahren praktischer Erfahrung in seinen Wirkungen übersehen lassen könne. Wohl seien die Rentensätze niedrig, aber sie entsprächen den verhältnismäßig niedrigen Sätzen der Beiträge. Für die jüdischen Religionslehrer bedeute das Gesetz zweifellos eine Besserung ihrer Lage und fei daher mit Freuden zu begrüßen. Es sei der Anfang einer Besserstellung, eine AbschlagSzahlung, die vorteilhaft wirken werde. Zu der Frage der sogenannten Erfatzkafsen übergehend, zeigte der Referent auch hierin den Wandel der Regierung in ihren Anschauungen, der unter dem Truck der öffentlichen Meinung erfolgte. Er wies aber auch, die Berechtigüng der vielfachen Kautelen, womit die Frage der Ersatzkassen umgeben worden sei, aufs überzeugendste nach; sie liegen gerade im Interesse der Versicherten. Es sei nicht ratsam, die bestehenden Lehrerhilfskassen in Ersatzkassen umzuwandeln, sondern diese sollten sich darauf beschränken, einen Zuschuß zu der staatlichen Rente zu gewähren. In dieser Weise könnten sie äußerst wohltätig wirken, resp. die Wirkung des Gesetzes erhöhen. Ten Abschluß einer Lebensversicherung als Ersatz für die Reichstzersicherung könne er im allgemeinen nicht empfehlen; jedenfalls hiete sie nicht die großen Vorteile, die von den Lebensversicherungs- Gesellschaften in ihrem eigenen Interesse angepriesen werden. Er mache darauf aufmerksam, daß sich das Reich einen entsprechenden Anteil an der Versicherungssumme sicheren und daß der Bersicherungspflichtigs auch nach Auszahlung derselben beitragspflichtig bleibe, sofern er das 65. Lebensjahr nicht überschritten habe. Reicher Beifall lohnte den Redner und die lebhest einsetzende Debatte zeigte, daß die Lehrer die Bedeutung des Gesetzes nicht unterschätzen. Löwenstein-Fulda und Ehrmann-Fricdberg halten den Augenblick für günstig diejenigen Gemeinden, die ihre Lehrer noch nicht in die bestehenden Kommunalrassen eingekauft haben, zu veranlassen, dies jetzt zu tun. Nur so könnten sie dem drohenden Zwang der Reichsversicherung entgehen, dabei aber ihren Beamten die großen Vorteile der genannten Kassen —. sie gewähren die Sätze der sta a tl i cherr Versorgung — sichern. Markus Assenheim wünscht eine Mnberufung der Gemeinds- Vorstände, um sie über diese Fragen aufzuklären, was aber für unzweckmäßig gehalten wird. Ta der Entwurf nur Erzieher und Lehrer für bersicherungspflichtig erklärt, so schlägt Ehrmann-Friedberg vor, bei den zuständigen Gesetzgebungsfaktoren hinter § 1 Absatz 5 eine Zusatzbestlmmung zu beantrage, durch welche auch den Kantoren, Schochtim und Synagogendienern die Wohltaten hier Reichsversicherung gesichert werden. Das hessische Fürsorgegesetz enthalte nach dieser Mchtung hin eine vortreffliche Bestimmung, deren Fassung den großen Vorteil biete, daß sie ganz allgemein gehalten sei und sicher auch von den kirchlichen Verbänden unterstützt werde. Gut-Cöln beantragt die Einsetzung einer Kommission von ö Mitgliedern, die sofort eine Rundfrage bei den Mitgliedern des Bundes veranstalten und die Ausführung der geäußerten Wünsche und Anträge in dre Wege leiten solle. Ter Antrag wird einstimmig angenommen und folgende Herren in die Kommission gewählt: Jülich. Goldschmidt, Steinberger-Franffurt a. M., Heinemann-Bergen und Kausmarm-Sprrndlingen. Ter Referent sagt in freundlichster Weise der Kommission seine Unterstützung zu. Bei der Beratung über die Verteilungsguote der Pensionskasse wird nach dem Vorschlag des Vorstands pro 1911 und 1912 der Satz von 100 Mk. angenommen. Bei dem sich anschließenden Festmahle, das von der Synagogengemeinoe, „Israelitische Religionsgescllschajt, Frankfurt a. M." gegeben wurde, herrschte «eine äußerst animierte Stimmung. 'Nachdem der Vorsitzende das Kaiserhoch ausgebracht, entledigte er sich einer Ehrenpflicht, indem er auf den rührigen Kassenwart des Bundes, Herrn Eugen Ettungcr, Frankfurt a. M. einen Toast ausbrachte und seine großen' Verdienste um den Bund schilderte. Herr Ettlinger dankte in bewegten Worten und versprach, auch künftig seine Kraft in den Dienst unserer Organisation zu stellen. Herr Lebermann-Tnrmstadt toastete aus den Vorsitzenden, der trotz seiner großen Arbeitslast die neue Bürde auf sich genommen und uns allen als Muster treuer Pflichterfüllung voranleuchte. Herr Jülich brachte ein Hoch auf den Schriftführer aus und Herr Oberkantor Pesachowitsch erfreute uns durch den Vvr- . ■'‘•j.’.ii./t. t- ** ■; -i-. i-~> Der JSraeltt. 17. August . 1911. trag eines S'Wfl eigener Komposition, der allgemeinen Beifall , fand und den Wunsch nach BeröffentliMng 'laut tverdtn ließ. (Schluß folgt.)' vericdt «der Sie «. Iadrerverrammluvg Ser lrrselitircbev cedrerlronleresr fimens zu Lrctzwege am s. Ml i-ii. (FMetzung.) An die Begrüßungsreden schloß sich dir Verlesung deS von dem Ausschüsse erstatteten recht ausführlich gehaltenen Jahresbericht-. Dem Borstande deS BerdandeS der jüdischen Lehrervereine im Deutschen Reiche wurde für seine Eingabe an die Borsteherämter unseres Bezirkes zur Erzielung einer angemessenen Bergütung für die Bersehung deS Vorbeterdtenstes schriftlich der Dank der Konferenz ausgesprochen. Dtt Ausschuß beschäftigte sich in seiner Novemberfitzung in längerer Besprechung mit der Frage der Besoldung der ReligtonSlehrer unseres Bezirkes. Vorläufig wird wohl keine Aenberung der Verhältnisse herbetzuführen fein; doch soll die Angelegenheit stets im Auge behalten und zur geeigneten Zeit sollen die entfvrechenden Schritte unternommen werben. Die im Jahre 1S09 auf der Jahresversammlung zu Marburg eingesetzte Kommission zum Entwürfe eines Lehrplanes in den ReligionSdiSziplinen hat sich aufgelöst, nachdem der damalige Referent aus verschiedenen Gründen auf die Aufstellung eines solchen Planes Verzichtete. Der Jahresbericht erwähnt dann noch eine RegierungSverfügung, nach welcher eS den Lehrern gestattet ist, als vollberechtigte Semeindemitgliedev an den Versammlungen' beratend und beschließend ttilmuiHmen. AuMhrltchver. breitet, sich alsdann der Bericht über die in der BesolbungSangelegmhett des Vorbeterdienstes unternommenen Schritte. Die Verhandlungen der vorjährigen Tagung veranlaßten die Borsteherämter, bet der Kgl. Regierung einen BergütungSsatz von 200 Mk. zu beantragen. Bon besonderem Erfolge scheinen die Verhandlungen gewesen z« sein, die der Borfitzenöe der Konferenz mir einem Mitglieds deS Kasseler BorsteheramteS hatte. Mittelbar ist dadurch erreicht worden, daß die Kgl. Regierung, obwohl fie ursprünglich die Summe von 200 Mk. als Höchstsatz bestimmt hatte, sich später doch geneigt erklärte, auch eine von den Gemetnücn freiwillig erhöhte, über diesen Satz hinauSgehmde Bergütung genehmigen zu wollen. Diese wohlwollmde Stellungnahme der Röntgt. Regierung veranlatzte das Borsteheramt zu Casiel, den Gemetnbeältesten seines Bezirks gegenüber die Erwartung auszusprechen, daß fie in den Gemeindeversammlungen für eine möglichst hohe Bergütung für den Borbeterbtenst eintreten und tunlichst ein Gleichstellung mit den Kirchschullebrern herbelsühren würben. Das Schreiben des BorsteheramteS batte in verschiedenen Gemeinden auch den gewünschten Erfolg. Einen wetteren Erfolg in dieser ~~ egenheit hatte das Borsteheramt in Dassel zu ver- Sen, als ein Landratsamt unseres Bezirkes auch die nfte auS den nicht mit dem Borbeterdienste verbundenen Amtshandlungen in Anrechnung bringen wollte. Dem Borsteheramte zu Cassel gelang rS, die Gchulausfichtsbehvrde ' zu. überzeugen, daß diese Verfügung deS LandrätSamteS dem Gesetze widerspreche, woraufhin fie denn auch zurückgezogen wurde. Der Zuschrift eines Sollegm vom 11. Nov. v. I., der eine außerordentliche Versammlung in der Vorbeterangelegenheit beantragte, konnte nicht stattgegeöen werden, weil man sich, keinen Erfolg davon versprach. Dagegen trug der Vorsitzende an maßgebender Stelle die Wünsche der Lehrerschaft noch einmal vor. Der Ausschuß hat in seinen sämtlichen Eingaben an die Behörden den Standpunkt der Besoldungsaletchhett vertreten: wenn er trotzdem dem Anträge eines seiner Mitglieder, für alle Lehrer gleiche Sätze zu erwirken, nicht zustimmte, so geschah dies, weil er überzeugt war, daß fich der Durchführung dieses Prinzips vorläufig noch? große Schwierigkeiten in dm Weg stellen. Der Bericht spricht den Borsteherämtern in warmen Worten den Dank der Versammlung aus, insbesondere Herrn Prov.-Rabb. Dr. Munk-Marburg und Herrn Bankier Blumenthal -Cassel. Erfterer hat in sämtlichen ihm unterstellten Gemeinden, die die Vergütung festsetzenden Versammlungen persönlich geleitet und keine Mühe und Anstrengung gescheut, um dies möglich zu machen. In 31 Prozent seiner Gemeinden ist eS ihm auch ge.ungen, eine über den Mtniaralfatz htnausgehende Summe zu erreichen. Bei aller Genugtuung über den erzielten Erfolg spricht der Bericht doch die Hoffnung und Erwartung aus, daß die prinzipielle Forderung des Vereins, Gleichstellung aller Lehrer, auch in Bezug auf daS kirchliche Einkommen, fich in absehbarer Zeit verwirklichen werbe. Der Bericht erwähnt dann die Pensionierung deS Kollegen Plaut in Grevenstein, dem der Ausschuß auS diesem Anlässe eine Begrüßungsadresse übersandt hatte, und gedenkt unter Hervorhebung ihrer Verdienste der im Beretnsjahve > verstorbenen Kollegen, Spier sen. in Gemündm, Cornelius -Rotenburg, Brandes-Oberaula und Oppenheim-Brettenbach a. H. Die Kollegen Cornelius und Brandes haben sich um unsere Konfermz große Berbtenste erworbenelfterer als langjähriges AuSfchußmttLlted, während. Brandes unbestritten als der eigmtttche Begründer unseres Vereins angesehen werden muß. Das Andenken der Verstorbenen L»lrd in der. üblichen Weise geehrt. Der Bericht.schliß mtt einerwamcherzigm .Anforderung an die Kollegen, die Standesehre zu wahren, dm kollegialen Sinn zu pflegen und unsere WohlfahrtSbestrebungen zu unterstützen. , (Schluß folgt.) Rechtsschutz de» „Bundes gesetzestreuer jüdischer Lehrer ^Deutschlands". Unsere Leser werden sich gewiß des Aussehen erregenden Falles erinnern, daß eine hessische Gemeinde ihrem langjährigen Lehrer den sie ein .Jahr zuvor in die Fürsorgekasse eingekauft, unter dem Borgeben gekündigt hatte, er habe dem Vorstand versichert, daß der Gemeinde aus dieser Pensions- und Reliktenversorgung keine Unkosten erwachsen würden. Alle Bemühungen, den verdienstvollen Lehrer vor der Entlassung zu bewahren, scheiterten an der Hartherzigkeit und der Unvernunft des betreffenden Vorstandes. .Aber die Gemeinde war Mit der Vertreibung des Lehrers noch nicht zufrieden, verlangte Yön rhm die Rückzahlung der einmalig entrichteten Umlagen- -ur Fürsorgekasse und beschritt, als er sich dessen weigerte, den Klageweg. Nun trat der „Bund" auf Antrag des Vorstands des Unabhängigen Lehrervereins für den AU Unrecht verfolgten Kollegen ein und wir sind heute in der angenehmen Lage, melden zu können, daß die Gemeinde, wie nicht anders zu erwarten, mit ihrer Klage abgewiesen worden ist. Vielleicht interessiert es die Kollegen auch zu erfahren, daß es den Bemühungen des betreffenden Lehrers und denen seiner Freunde gelungen ist, eine gut dotierte Stelle zu erlangen, die weit besser ist als die, aus der er vertrieben worden. Das verringert freilich nicht im geringsten das Unrecht seiner früheren Gemeinde. Sprecbsaal. In der vorjüngsten Nummer von „Erz. u. Lehre" findet fich ein Arttkel „Die jüdische Lehrerin, ein Stiefkind der Versorgung" der die oft traurige materielle und soziale Lage der jüdischen Lehrerin schildert und zum Zusammenschluß behufs Erkämpfüng besserer Existenzbedingungen auffordert. Bor allem soll eine gestcherie Zukunft in Gestalt einer Anstellung an einer öffentlichen Schule erstrebt werden. ES bedarf wohl nicht erst , der Versicherung, daß die jüdischen Lehrer diesen Bestrebungen den besten Erfolg wünschen, obwohl — und auch daS muß gesagt werden — unser Existenzkampf dadurch wahrlich nicht erleichtert wird. ES wäre aber schweres Unrecht gegen die UNS nahestehenden Lehrerinnen, 'wollten wtr fie nicht daraus ausmerlsam machen, daß ihre Hoffnung, soweit fie auf Anstellung an ch r i st l t ch e n Schulen abztelt, fast auSfichtsloS ist. Die Volksschule trägt in fast allen deutschen Staaten konfesfionellen Charakter und selbst da, wo sie, wie in Hessen, simultan ist, wurden jüdische Lehrerinnen früher gar nicht), und selbst in den Zetten des drückendsten Lehrermangels nur ganz vereinzelt provisorisch angestellt. t Alle diejenigen, welche ohne eine definitive Anstellung nun einmal sticht auszukommen glauben, müßten es daher als die erste Aufgabe des neuen. Vereins ansehen, eine W arnuN g s ta f el auszustellen mit der Inschrift: „Bor Zuzug wird gewarnt!" Nützen würde eine solche Warnung freilich auch nicht, denn die Ausblldunasmögltchkett und damit der Anreiz zum Studium ist für die Lehrerin — nicht bloß für die jüdische — recht groß; der Zudrana zu diesem Beruft wird künftig nicht geringer,, sondern durch die Reform -er höheren Mädchenschulen womöglich noch stärker werden In . fast' allen Großuädten finden fich Lehrerinnenseminare und wer nicht Ladnerin oder Kontoristin werden will, sondern höheres .Streben in fich fühlt, wird eben Lehrerin. Diese Entwicklung muß man ruhig ins Äuge fassen und fie könnte vom jüdischen Standpunkt aus sogar mtt Freuden begrüßt werben, wenn aus den Seminaren jüdische Lehrerinnen hervorgingen. Hier ist aber der wunde Punkt. BiS heute fehlt diesen Damen fast überall die Möglichkeit, fich gediegene Kenntnisse im Hebräischen anzuetgnender Religionsunterricht an der höheren Töchterschule war, wenn überhaupt vorhanden, in der Regel doch minimal, die religiöse Einwirkung ist später gleich Null, und so kommt es, daß bas Judentum durch die jüdische Lehrerin in der Regel — rühmliche Ausnahmen find selbstverständlich auch hier vorhanden — kaum eine Förderung erfährt. In Franksutt a. M. hat man diesem Mangel abzühelsen gesucht, aber auch dort tragen alle Veranstaltungen m. W. nur provisorischen Charakter, Hier muß der Hebel angesetzt werden- ES herrscht eine ziemlich starke Nachfrage nach jüdischen Erzieherinnen und diese könnten, wenn stch mtt der allgemeinen Bildung ihres Standes echte Religivfität und reiches jüdisches Wissen paarte, zu einer Quelle des Segens für viele jüdische Häuser werden, einer Que«e, die lautlos und unmerkltch, aber sicher und fiegreich in die jüdischen Famllten etndrtngen würde.. Dort könnte die jüdische Erzieherin durch Beispiel und Lehre wahre Religiösttät und Sinn für die alte „Jübischkelt" «ecken. Wenn noch h a u s w t r t s ch a f t l t ch e Tüchtigkeit hinzukoMmt, so besäßen wir ja va« Ideal e ner „Stütze der Hausfrau", d. h' Lehrerinnen, die die Schularbeiten der Kinder überwachen und in ihrer freien Zeit dem Haushalt Vorstehen, und es würden fich der jüdischen Lehrerin Versorgungs- Möglichkeiten erschließen, die sowohl materiell als auch sozial befriedigen. Die Nachfrage würde wohl bald daS Angebot übersteigest. Ob unsere männliche jüdische Jugend nichtallmählich zu der Einsicht gelangt baß solche Mädchen auch ohne Mitgift daS Ideal eines jüdischen Weibes 'find?? In jedem Fall. Die Bahn frei ps bte jI b tHch e Gr zü etz* r i n i!i;1 P. t\ ' .-'Sr . 17. S flrft >otlu Si L( Flei auc Elfi