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Der Israelit · 1911-05-11 · Heft 19 (11.5.1911) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
52 (1911)
Issue
Heft 19 (11.5.1911)
Date
1911-05-11
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Sei te 12. No. 19. Der JSraÄtt. H. MM Wil. 11. % Sauls Sünde der Ungehorsams. Lehrprobe im Geschichtsunterricht der Mittelstufe (3.—5. Schuljahr). *■ Bon H. Reuß, Hauptlehrer a. D. (Fortsetzung.) äck) Saul sucht, sich zu entschuldigen. Des Morgens machte sich Samuel auf und ging Saul entgegen. Saul sprach zu ihm: „Gesegnet seist du dem Ewigen, ich habe Gottes Wort erfüllt!" Da fragte Samuel: „Und was ist das für ein Blöken der Schafe und Brüllen der Rinder, das ich höre?" Saul erwiderte: „Tie haben sie van Amalek mit-- gebracht. T-as Volk hat nämlich die besten Schafe und Rinder verschont, um sie deinem Gott zu opfern. Das Nebrige haben wir vernichtet." Da sprach Samuel: „Halt ein, ich will dir verkünden, was Gott diese Nacht zu mir gesagt hat. Bist du auch klein in deinen Augen, so bist du doch das Haupt der Stämme Israels. Gott bat dich zum König über Israel gesalbt und dich des Weges gesandt, die Sünder, die Amaletiker, gänzlich zu vernichten. Warum hast du nicht auf Gottes Stimme gehört, bist du über die Beute hergefallen und hast getan, was böse ist in den Augen Gottes?" Saul erwiderte: „Ich habe ja auf die Stimme Gottes gehört, habe Agag hierhergebracht und .Amalek vernichtet. Aber das Volk hat das Vorzüglichste von der Beute genommen, um es dem Ewigen deinem Gott in Gilgal zu opfern." c) Sauls Strafe der Verwerfung. es) Samuel verurteilt Saul. Und Samuel sprach: „Hat Gott an Opfern ebensolches Wohlgefallen wie am Gehorsam gegen seine Stimme? Siehe, Gehorsam ist besser als Opfer, aufzumerken besser als Fett der Widder. Widerspenstigkeit ist Smrde der Zauberei und Widerstreben (Bessermachen) ist Götzendienst. Tu hast Gottes Wort verachtet, darum hat Gott dich verachtet, daß du nicht mehr König seist." ff) Saul bekennt seine Schuld. Darauf sprach Saul zu Samuel: „Ich habe gesündigt, daß ich Gottes Befehl und deinen Auftrag überschritten habe,- denn ich habe das Volk gefürchtet pnd seiner Stimme gehorcht. Aber nun vergib meine Sünde, ehre mich vor dem Volke und kehre mit mir um, daß ich den Ewigen anbete." Als sich Samuel wandte, unr zu gehen, ergriff Saul den Zipfel an Samuels Mantel, sodah.er zerriß. Und Samuel sprach: „Losgerissen hat heute Gott das Königtum von dir und es deinem Genossen gegeben, der besser ist als du. Ter ewige Erhalter Israels lügt nicht und bedenkt sich nicht; denn er ist kein Mensch, daß er sich bedenke." gg) Sam uel trauert um Saul. Samuel kehrte darauf mit Saul um, ließ.Agag, den König von Amalek, vor sich führen und tötete ihn. Dann ging er nach Rama. Er sah Saul nicht mehr bis zum Tage seines Todes, denn er trauerte um ihn." III. Verwertung für Geist und Gemüt. 4. Zergliederung. a) Durch Fragen soll die Hauptgliederung festgestellt werden. Bon welchem geschichtlichen Ereignis habe ich euch (zuletzt) erzählt? Vom. Kriege Sauls gegen Amalek. Warum hat Saul diesen Krieg geführt? Gott hat ihm durch Samuel 'den Auftrag dazu gegeben. Wie können wir also den ersten Teil kurz überschreiben? Gottes Auftrag an Samuel. Was verlangt Gott von dem Menschen, wenn er ihm einen Befehl oder Auftrag erteilt? Gehorsam in allen Stücken. Bewies Saul solchen unbedingten Gehorsam? Was beging er, da er Gottes Wort nicht erfüllte? Worin bestand die Sünde? Wie können wir demnach den zweiten Teil kurz überschreiben? Sauls Sünde des Ungehorsams. Was ist die Folge der Sünde? Traf diese Folge auch bei Saul ein? Worin bestand die Strafe? Er wurde von Gott verachtet, verworfen. Ueberschrift? Sauls Strafe der Verwerfung. Ihr solltet nun lernen, wie Saul Gottes Auftrag erfüllt hat. Als was für ein Bote oder Diener bewies sich Saul? Als ein ungehorsamer Vollführer des göttlichen Gebotes. Welche der drei genannten Ueberfchriften können wir als Inhalt der ganzen Geschichte an die Spitze setzen? Sauls Sünde des Ungehorsams. d) Tie einzelnen Glieder werden noch einmal oder öfter nach der Reihe erzählt. Größere.'Glieder werden, um die nötige Einsicht in die Gedankengänge der Personen §u vermitteln, wieder in kleinere.Einheiten zerlegt. c) Vor Erzählung des folgenden Gliedes lvird das vorhergehende durch Frage und Antwort dem Verständnis der Schüler erschlossen. Gottes Auftrag an Saul. 38er brachte Saul den Auftrag? Was war wohl die Beschäftigung Samuels, als das Volk einen König hatte, der es regierte? Lehrer: Samuel belehrte das Volk, verpflanzte die schriftliche und mündliche Thora in das Herz der Jugend, unterrichtete viele Schüler (Propheten)ünger) und überbrachte Gottes Befehle dem König. Er war ein getreuer, furchtloser Diener Gottes und wird wegen seines verdienstvollen Wirkens neben Moscheh gestellt. Mit welchen Worten leitete Samuel feinen Auftrag ein? Warum mußte also Saul noch mehr als jeder andere Mensch auf Gottes Stimme hören? Er hatte doppelten, ja dreifachen Grund zum Gehorsam. Denn die Bibel erzählt, daß Saul schon früher einmal einem ausdrücklichen Befehl Samuels zuwiderhandeltc. Warum erteilte aber Gott seinen.Auftrag? Als was haben wir Amalek Kamps gegen das äuSwandernde Israel bezeichnet? Was mußte also Israel dem Bernichtungskampf Amaleks entgegensetzen? Wie ist Gott, weil er das Unrecht und die Sünde bestraft? Wie nennt ihn das zweite Gebot? Haben auch die Nachkommen Amaleks die Schuld der Väter, den Haß gegen Israel, bewiesen? Denket an die Geschichte Gideons! Tie wahre Gerechtigkeit zeigt sich darin, daß sie dem versteckten, unverbesserlichen Sünder kein Erbarmen gewährt, sondern ihn unschädlich macht, d. h. vernichtet. Wie lautete darum der Beseht des gerechten Richters? Was ist Saul besonders verboten worden? Welches Tier hält sich heimtückisch im Gestrüpp verborgen und fällt Plötzlich den Menschen an, fein Gift ihm in den Körper zischend? Sott mau Erbarmen mit der Schlange und ihren Jnngrn haben? Nein, man soll sie und ihre junge Brut ausrotten! Solche Giftbrut waren die Amalekiten. Auch ihre Kinder mußten sterben, weil sie den giftigen Haß der Eltern schon im Blute bargen. Was für ein Krieg sollte Israels Kampf gegen Amalek sein? Ein religiöser Krieg, ein Krieg für Gott gegen seine Feinde. Was wäre es aber für ein Krieg gewesen, wenn Israel sich Rinder, Schafe, Kameele und Esel als Beute aygeeignet hätte? Ein Raubkrieg. Den sollte Israel durchaus nicht führen. Was gebot deshalb Gott ausdrücklich? 28enn das Andenken Amaleks ausgctilgt werden sollte, dann durfte nichts von der Beute übrig bleiben. ä) Nacherzählen jedes Teiles mit möglichst wörtlicher Wiedergabe der Redesätze. Sauls Sunde des Ungehorsams. Er vernichtet Amalek. Wie führte Saul zunächst den Befehl aus? Gegen wen führte er aber keinen Krieg und ließ ihn nnbefcindet abziehen? Warum? Wie war Israel, da es Liebe mit Liebe vergalt? Haß und Krieg dem Bösen, Liebe und Schutz dem Guten! das ist Forderung des jüdischen Glaubens. Was erzählt die Geschichte weiter vom Kampfe gegen Amalek? Wen ließ Saul töten? 3Ven ließ er leben? Was mag wohl Saul gedacht haben, als er die Tiere am Leben ließ? Lehrer. Vielleicht dachte er: Wenn die Menschen gesündigt haben, was können die Tiere dafür? Ist es aber für die Tiere ein Unterschied, ob sie im Kriege oder sonstwo getötet werden? Wäre es also unbarmherzig gewesen, wenn er sie im Kriege getötet hätte? Was war wohl die wahre Absicht Sauls? Er war beutegierig, er wollte sich bereichern. War diese Absicht gut? Wäre aber Saul unschuldig, wenn er wirklich mit Agag und den Tieren Erbarmen gehabt hätte? Wer hat ihm ausdrücklich Schonung und Erbarmen verboten? Wenn er sich trotzdem erbarmt hat, wie wollte er also im Vergleich zu Gott sein? Er wollte erbarmungs- und liebevoller als Gott sein. Wie tvar er also gegeilüber Gottes Befehl? Lehrer: Das war nicht nur Ungehorsam, sondern auch Widerspenstigkeit und Widerstreben, Besserwisser: und Bessermachen. Das war ein Zweifel und eine Verleugnung von Gottes Güte und Gerechtigkeit. Er diente einem anderen Gott, als dem, den Samuel und das Volk Israel verehrte. .So hat Saul iin Tale Amaleks mit Gott gehadert und gestritten. Können wir für Saul ein gutes Wort einlegen, eine Entschuldigung finden wie für andere Sünder, die aus Unwissenheit, aus Leidenschaft, aus heißer Begierde Böses tun? Nein, denn Saul sündigte mit kühlem, klarem Verstände, aus Grübelei. Darin liegt die Schwere seiner Sünde. Hier war er übermäßig liebevoll, später war er übermäßig grausam und ließ eine ganze Stadt unschuldiger Priester töten. .Worin bestand also Sauls Sünde? Saul war ungehorsam gegen einen ausdrücklichen Befehl Gottes, entweder aus Habsucht oder aus Verkennung von Gottes Gerechtigkeit. Warum ließ er wohl Agag am Leben? Aus Ruhmsucht, um nachher stolz zu tun. Wem mißfiel Sauls Handlungsweise? Wie sprach Gott zu Samuel? Worüber machte er sich Gedanken (was bereute er)? Wer muß ganz besonders mit Gott gehen und sein Wort erfüllen? Wen soll der König aus Erden vertreten? Wenn nun der König sich von Gott abkehrt, der ihn als seinen Stellvertreter eingesetzt hat, so hat er kein Recht mehr, sein Amt m führen. Tenn Die Thora befiehlt, der König soll Gott fürchten und weder rechts noch links von Gottes Geboten abweichen, damit er lange an der Regierung bleibe. Dürfen wir von Gott sagen, er habe Reue, er bedenke sich, da doch Samuel später selbst sagt, Gott bedenke sich nicht? Nein, der Entschluß Gottes bleibt fest bestehen. Aber die Bibel spricht in unserer Sprache, damit wir sie verstehen. Wäre Gott ein Mensch, dann hätte er bereut, den Saul zum König eingesetzt zu haben. Aber er wußte voraus, daß Saul erst bescheiden und gut, später hochmütig und widerspenstig sein werde und hatte schon lange an Tavid gedacht. Und doch läßt er die Menschen nach ihrem eigenen Willen handeln, belohnt die Guten und bestraft die Bösen, damit wir uns ein Beispiel an den Guten nehmen und damit die Bösen uns eine Warnung seien. Wie nahm Samuel dieses Wort Gottes auf? Er grämt; sich darüber, daß der tapfere, fromme Saul sich so verändert und von Gott abgewendet hatte. Saul sucht sich zu entschuldigen. Welche Ausgabe hatte nun Samuel? Mit welchen Worten empfing ihn Saul? Durfte Saul nach seinem besseren Wissen so sprechen? Was hätte er wahrheitsgemäß berichten müssen? Was erkennen wir schon daraus, daß Saul nicht die Wahrheit sagte? Welche. Frage richtete Samuel an Saul? Was hat Saul wieder nicht getan? Was tat er vielmehr- Er schob die Schuld aus das Volk. M diese mt der Verteidigung ein Zeichen von EhÄichkeit und Mut? Was war also der Sinn der Entschuldigung Sauls? Lehrer: Ich bin unschuldig, ich habe dem Volke nachgeb. n müssen. Was erwiderte darauf Samuel? Du bist das Haupt der Stämme Israels, das Volk must dir gehorchen. Du bist von Gott zum König gesalbt worden, du mußt Gott gehorchen. Du hast aber Gott nicht gehorcht, sondern warst beutegierig. Hat Saul auf diese Anklage sein: Schuld eingestanden? Nein, er blieb dabei: Ich habe der Stimme Gottes gehorcht. Nur das Volk trägt die Schuld. Womit wollte er auch das Volk entschuldigen? Wodurch glaubte er sich also ein besonderes Verdienst und das Wohlgefallen Gottes erworben zu haben? Durch .die Bereitstellung der Opfer. .(Schluß folgt.) i\yt ^DD$£ yoDtr DDin t 'jo ny Bikherseba«. Jüdische Geschichte von der Zerstörung des zweiten Tempels bis zur Gegenwart, in Charakterbildern bargestellt von S. M ü l l e r in Heidelberg. Berlag von I. B. Metzler, Statt gart. Preis 2,75 Mk. Als vor ca. 14 Jahren Müllers biblische Geschickte „Ein Buch für unsere Kinder" erschien, haben wir fie gelegentlich einer Besprechung neu erschienener Lehrmittel trotz vielfacher Ausstellungen aufö lebhafteste begrüßt, weil fie versucht, den Lehrstoff nach methodischen Grundsätzen zu bearbeiten und besonders im ersten Teil dem obersten Grundsatz aller UnterrichtSkunst gerecht wird: 12^*1 'S ‘iPSb *]3n- Aus dem aleichcn Grunde heißen wir auch daS neue Lehrbuch des Herrn Kollegen Müllcr willkommen, obwohl wir in einigen wesentlichen Punkten nicht mit ihm übereinstimmen.*) Wir erblicken in ihm einen äußerst wertvollen Versuch, die Ueverfülle deS Stoffes zu meistern. Cs hält eine glückliche Mitte ein zwischen der Dürftigkeit der Lei tfäden von Cassel und Kayserling und den gar zu umfangreichen Lehrbüchern von Caffel und Braun. Tie DarstellungSwetse ist einfach und schlicht, entbehrt aber dabet nicht jener Wärme, dte der Begeisterung für den behandelten Gegenstand entspringt. Dte beigefügten Literatur proben sorgen für Anschaulichkeit, soweit von einer solchen hier überhaupt die Rede s e i n t o n n. ES ist schwer, recht schwer, den Durchschnittsschülern unserer Realschulen und Gymnasien dte Bedeutung unserer Geistesheroen klar zu machen; dte größten Namen werden ihnen, da sie nicht zu den Quellen selbst Vordringen können, oft nur leerer Schall bleiben. Der Berfasier hat nun fast überall sein Möglichstes getan, um bei den Schülern wenigstens eine gewisse Achtung hervorzurufen; man vergleiche besonder« die Proben zu der Erklärungswetse RaschtS. Dagegen hatten wir bet der Besprechung der Mischnah und und der Gemara die AnsÜhrung einiger Textprobcn gewünscht ebenso auf Sette 38, wo trotz der bekannten Hrine'schen Berse und trotz der angeführten Sentenzen dte Saüler sich kaum eine klare Borstellung über das Wesen der Hagada machen können. Tie Berfaffer war — das iönnm wir ihm ohne weiteres glauben — redlich bestrebt, fich „vom enggeistigen Parteistandpunkt" fernzuhalten. Das ist ihm auch, soweit die Zeit vor Mendelssohn in betracht kommt, tm allgemeinen gelungen. Selbst bet Besprechung der neueren Zeit, die wett über ein Drittel deS Werkes einnimmt, wird er dem gesetzeStteuen Judentum insofern gerecht, als er nicht nur Samson Raphael Hirsch, als dem religiösen Widerpart Abraham Geigers, eine achtungsvolle Betrachtung widmet, sondern auch unter den Verbänden die „Freie o.thodoxe Bereinigung" und sogar den „Verband orthodoxer Rabbiner Deutschlands" aufzählt; der .Bmd g. j. Lehrer" bleibt freilich ungenannt. Während aber G. R. Hirsch und semm Mitstreitern nur ca zwei Seiten gewiomet werden, erfahren Berthold Auerbach, Leopold Krmpert, Karl Emil Franzos und Salomo Hermann Mosenthahl eine so eingehende Behandlung — es entfallen auf fie ca. 46 Seiten, fast der 7. Teil des BucheS — wie fie ihrer Bedeutung für daS Judentum, und die Judenhlit nicht im entferntesten entspricht. Die ' Jugendgeschichte Karl Emil Franzos', der erst im Alter, von 6 Zähren, als er in eine Kirche gehen Will und dabei von einem christlichen Knaben verhöhnt wird, von seinem Vater dahin au sgl klärt werden muß, daß er „ein Deutscher jüdischen Glaubens" stt, scheint «nS kaum geeignet, religiöse Begeisterung für daS Judentum zu erwecken, und die meistm seiner Werke noch viel weniger. Das Lehrbuch wttd entschieden gewinnen, wenn btt einer 2. Auflage, dte wir ihm recht bald wünschen, hier recht park gekürzt wird. Vielleicht wird fich der Berfaffer dann auch emschlteßen, sein Llhrbuch mit dem Abschluß der Bibel, resp. die Juden unter mocebonlscher und ägyptischer Herrschaft beginnen zu lassen. Dann könnte es auch in denjenigen Schulen verwendet werden, wo eine andere biblische Geschichte als die des Berfaffers eingeführt ist. JNpMdl minn m vc JD^DJ - pn di njnjn: Obern für « » 1 h t Pr *) Wir denken vet unserer Empfehlung hauptsächlich an badische Schulen, wo bekanntlich daS Löwenstetn'sche Lehrbuch verboten ist.

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