Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 52 (1911)
- Issue
- Heft 9 (2.3.1911)
- Date
- 1911-03-02
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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em *. srr.» ©et Israelit. Fjjrth, 18 Febr. Die im Dezember 1910 verstorbene Prrvaktere Eva Frtberlke Schneider hat u. a. letz willig 10000 Mark auszesetzt zur E richtung einer Waisenstiftung. Die Renten zu 400 Ml. sollen ungeteilt alljährlich a r eine Waise der beiden Fürther Waisenhäuser (christl. und iSrael. abwechselnd), die der Anstalt entwachsen find, zur weiteren Unterstützung, Erziehung und Ausbildung gegeben werben. Die überaus nützliche Stiftung ist um so erfreulicher, als sie Zeugnis von der vorurteilslosen Gesinnung in der hiesigen christlichen Bevölkerung ablegt. Sie beweist aber auch die Würdigung und das Ansehen, deren die Wirksamkeit der hiesigen iSrael. Waiscnanstalt — der einzigen in Bayern — sich erfreut, denn gerade diesem Institute find schon wiederhalt Zuwendungen u d Vermächtnisse auch seit 'Ns des andersgläubigen Teils ter hiesigen Eiwhuerschaft zugefallen. Memel, 7. Febr. Frau Geheime Kommerzienrätin Henriette Becker in Berlin spendete in Gemeinschaft mit ihrem Sohne, Hrrrn Dr. jur. John Becker auf Veranlassung uuseres allverehrten Rabbmers Dr. Stein die Summe von 10 0Q0 Mk. zugunsten des jüdischen Kranke n h a u s e s zu Memel, eine Zuwendung, die die Anstal» um so mehr verdient, als sie nicht alleim hieügen Kranken, sondern auch vielen armen Glaub.nrbrüdern auS der benachbarten russischen Grenzstädten Linderung und Heilung verschafft. Paris, 2 r. Febr. Bei der Aufführung des Bernsteintchen Stückes „^xres mol" kam es in der Comödie frantzatse zu lm menden Kundgebungen. Im ersten Akt lieh man zwei Tauben fliegen und rtef: „Nieder mit den Juden!" Später schlossen sich die Ruhestörer in einer Loge ein und bliesen aus einem Jrgdhorn, so daß man die Vorstellung zeitweilig unterbrechen mutzte. 20 Verhaftungen wurden v-rgenommcn, darunter diejenige von Leon Daudet. Die Lärmszenen Wied rholten fich auch bet der zweiten Aufführung am SamStag. Wilna, 5. Febr. Der Berlag „Misrach U-Maarabh" veranstaltet eine hebräische Ausgabe von Tolstois ausgewahlten Schriften in 6 Bänden. Die Uebersetzung wird von den hebräischen Schriftstellern David Frtschmann, I. CH. Rawnttzkt, A. Drujanow und I. D. Berkowttz besorgt. Als Anhang sollen der hebräischen Tolstot- AuSgabe fünf Monographien bege geben werden, u. a. auch eine Abhandlung über „Tolsio: und sein Verhältnis zum Judentum" von Achad-Haam. Oereinswesen. Frankfurt a. M., 15. Febr. Am Sonntag, 12. Febr. veranstaltete im neuen Kaufm. Vereinshaus der „Verein zur Pflege jüdischen Wissens, Tifereth Bachnrim E. B.", einen geselligen Abend, der von Mitgliedern und Freunden des Vereins zahlreich besucht wurde. Ter Vorsitzende, Herr Wilhelm Rosen, leitete den Abend mit einer kurzen kernigen Ansprache ein. Ein Klaviersolostück des jungen und temperamentvollen Künstlers Alfred Penas folgte. Herr Dr. I. H e i n e m a n n, der für den Abend gewonnen war, berichtete über die neuesten Ausgrabungen in Palästina. Rach diesem interessanten Bortrag folgte dann der musikalisch-dramatische Teil des sehr reichhaltigen Programms. Herr D. Wallach wurde seiner Aufgabe in jeder Weise gerecht, indem er mehrere jüdische Lieder und Arien zu Gehör brachte. Tie nächstfolgenden Rezitationen des Herrn Friedr. Oberdörfer und Siegfr. Oppenheimer fanden großen Beifall. Tie Stimmung des Abends bei Tee und Gebäck war vorzüglich und wurde durch die humoristischen Rezitationen noch gesteigert. Mit einem Schlußwort des Vorsitzenden schloß der gemütliche und zugleich lehrreiche Abend. Berlin, 16. Febr. Die hiesige Ortsgruppe des Verbandes der Sabbatfreunde hatte für gestern Abend nach dem großen Saale des Tiergartenhoss zu einer öffentlichen Versammlung eingeladen. Trotz der in dieser Jahreszeit gehäuften gesellschaftlichen Veranstaltungen waren zirka 500 Personen erschienen, die mit dem aufmerksamsten Interesse den Ausführungen des Herrn Eli Lazarus folgten. Ter Redner wußte in fessender Weise in einstündigem Portrage das Thema „Weltliche und religiöse Ceremonien" nrit besonderer Berücksichtigung der Zeitstimmungen zu b7handetn. In der Diskussion zeichnete Herr Rabbiner Tr. Munk, oftmals von stürmischem Beifall unterbrochen, ein Bild der Consequenzen, die ein Aufgaben der in den religiösen Handlungen liegenden Stützkraft für das Judentum haben müsse. Ter wohlgelungene Abend brachte neben seinem moralischen Gewinn auch einen materiellen Erfolg, indem sich 55 neue Mitglieder anmeldeten. Wurz-nrg, 26. Febr. Mit voller Befriedigung kann die „Vereinigung jüdischer Akademiker" auf das soeben abgeschlossene siebte Semester ihres Bestehens zarückbitcken. Als letzte der im B. I. «. vereinigten Vereint.zungen gegründet, stand sie der Anzahl der Mitglieder nach im verflossenen Semester an zweiter Stelle. Im Mittelpunkt des Semesters stand der vom 2. bis 4. Januar in Würzburg abgehaltene 3. Bundestag, zu dem sehr viele Bundesbrüder erschienen waren. Am 2. Januar feierte die B. I. A. ihr drittes St.fmngsfest, auf dem Herr Oberlehrer Dr. Jos. Carlebach aus Berlm einen Börtraz hielt. Die sehr starke Beteiligung der Würzburger Gemeindemttglieder an diesem Feste zeugte von der großen Sympathie, deren sich die B. I. A. in diesen Kreisen erfreut Während des Semesters wurden folgende SLiurtm abgehalten: Dr. Tachauer JTDö 'DÖ und mifcfifT# Dr. Brauuschwet ger: b*-|# "n- Borträge hielten Dr. Tachauer über „Die Ethik des Maimvnides", Dr. Braunschwetger über „Der jüdische Stamm in talmudischen und jüdisch-deutschen Sprichwörtern", stud meb. I. Hes über „Jüdische Zetifragen", stud. Phil I. Klein über „Das Austritlspttnzip". Das P ästdium für das kommende Sommersemester setzt fich wie folgt zusammen: stud. med. I. Hes, Präsidentstud. med. F. Neuberger, Schriftführenstud. phtl. I. A. P r y s, Kassierer. Gcsetzestreue Stubenden, die im kommenden Sommer in Würzburg studieren wollen, erhalten jede gewünschte Auskunft über die hiesigen Verhältnisse bet stud. Phil. I. A. Prys, Würzburg, Zwinger 22'/«. Emden, 26. Febr. Am 15. Februar konnte die hiesige n'isn (Israelitische Kranken- und Beerdtgungsbrüderschafl) auf ihr 250jährtgeS Bestehen zurückbl ck n, WM ein seltenes und ein in seiner Art einzig stehendes Ereignis. Der Verein hat allen S-ürmen der Zeit getrotzt und in der Gemcirde so viel Gutes gestiftet, daß man di fes Jubiläum rhne j.'gliche Feier nicht vorübergehen taffen wollte. So wurden seit einigen Wochen die Vorbereitungen getroffen, den Tag zu einem Jubelfeste zu gestalten. Nach dem Morg'ngottesdienst begab sich der B.üderschastsmit dem Gemetndevorstand nach dem Friedhof, um daselbst bet dem Randgang die üblichen Gebete zu sprechen. Nachmittags 4 Uhr begann der eigentliche Festakt mit einem feierlt hen Festgottesdienst. Unser alloerehrter Landrabbiner Herr Dr. L ö b wies in ferner zu Herzen gehenden Feßpredigt auf die Bedeutung des Tages hin und schloß mit einem erhebenden Gebet für die Verstorbenen. Nach Beendigung der Festpredtgt sang Herr Kmtor Weiß ein vom Herrn Landrabbiner eigens zu dieser Feier verfaßten Mit dem Vortrage pissender Psaimen schloß die synagogale Feier. Bald darauf versammelten sich viele Chewroh-Mttglteder und deren Damen zu einem Festesten im Tivo'.t, vet welchem der Vorsitzende der Chewroh, Herr Lehrer Apr, die Gäste begrüßte. Den Reigen der Tischreden eröffnete Herr Landrabbiner Dr Lö b mit einem schwungvollen Katsertoast, Herr Gemeindevorsteher Jakob Peis fererte den Verein und seinen Vorstand, Herr Gemeinde- Vorsteher Isaak Stein gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß unser allvereh ter Herr Landrabbiner nach langer Kranke it wieder in unsrer Mitte weile. Herr A p t dankte im Namen des BrüderschaftSporstand s für die guten Wünsche und ließ den Gemetndevorstand hochleben. Nach manche schöne Rede würzte das Mahl. Verschiedene briefliche und telegraphische Glückwünsche gingen während der Tafel ein. Nach dem Festesten begann der letzte, hauptsächlich für die jüngere Generation bestimmte Teil der Feier. Nach einem herrlichen, von Frau Eddt Golds chm tdt aus Hamburg verfaßten und vonFräul. Merry Drtels gestochenen Prolog hieß der erste Borst.her, Herr Lehrer A p t, ti: sehr zahlreich erschienenen Gäste willkommen und schilderte in kurzer Weise die Tätigkeit tec Chewro. Die Heranwachsende Jugend, weiche sich zur Verschönerung des Festes in verettwilltgster Weise zur Verfügung gestellt hatte, unterhielt durch schöne theatralische Aufführungen die Anwesenden. Fulda, 21. Febr. Am 14. Februar sprach hier im „JÜorsch-ltterarischenFrauenverein" Frau Amalte Rosenthaler aus Frankfurt a. M. über „Di: Entwicklung der jüdisch-deutschen Literatur von ihren Anfängen bis zur Jetztzeit". Em zahlreiches Publikum folgte mit größtem Interesse den sachlich klaren und in gewählten Worten zum Ausdruck gebrachten Ausführungen der Vortragenden, der cs gelang, in der knappen, für einen Bortrag bemeffeen Zett eine anschauliche Darstellung zu geben von dem allmählichen Entsteh:n der jüdischdeutschen Sprach:, ihrem Rückgang rn Dcutschland seit Mendelssohn, ihrem Fortbestehen im Osten und bet den russischen Juden Amerika- und ihrer neuen Blütezeit seit Mrtre des 19. Jahrhunderts. Der eingehenden Behandlung einiger besonders bedeutender jüdisch-deutscher Schriftsteller und ihrer Werke folgten Gedichte von Rojenseld, Reisen usw., die von der Vortragenden in finnfälllger und zu Herzen gehender Weise rezitiert wurden. Durch starken Applaus und warme Worte dankte man man der Vortragenden für den außerordentlich genußreichen Abend. Hamborn, 14. Febr. Im hiesigen herein für eschtchte und Llteratur", der bereits 80 Mitglieder züh.t, hielt Herr Zahnarzt Ehrmann aus Werden einen Bortrag über „Jüdische Zeit-und Streitfragen". Der Redner entwickelte eine Fülle von Gedanken und Probleme, sodaß es ntcht möglich ist, sie hier nur annähernd wtederzugeben. Orthodoxie und Reform, die Saddatide >, Nationmjudeüum, preußisches Orgamsattonsgesttz, alles wußte der geschätzte Reoner in klarer, tiefdurchdachter und oft mti Humor gewürzter Wrtse zu behandeln, und der ntcht enden wollende Betsall zeigte zum Schluß, wie der R fer nt seine gespannt lauschende Zuhörerschar zu packen und zu feffeln w chte. Die darauffolgende Diskussion war sehr lebhaft und dauerte biS gegen Mitternacht. Viele Gemctndemitglteder stellten Fragen an Herrn Ehrmann, besonders die Heiligung des betreffend, die alle treffend b anttv :rtet wurden. Mit einem Appell an die Eltern, wenigstens den Kindern den rottf wieder zu geben, schloß der ver- «1*4..,^ VW-**«* *«*»43* ■&■***&***&$** L März 1911 ehrte Redner seine lehrreichen und mit Begeisterung vorgetragrnen Ausführungen. Der Erfolg des Abends war daß junge Kaufleute fich meldeten, um fortan nur solch, Stellen anzunehmen, in denen man halten kann auch für die Schuljugend an den höheren Lehranstalten hat der Bor trag Früchte getragen. Am Purimabend wird unser allverehrter Lehrer und geistiger Letter beS Vereins über „Charakterbilder aus dem Buche Esther" sprechen, und den Bi.rtragsreigen für dieses Winterhalbjahr wird Herr Rabbiner Dr. Wolf auS Cöln beschließen, der Ende nächsten Monats über „Jüdische Gedanken bet Henrik Ibsen" referieren wird. Grotzwardein, 20. Febr. Am Sonntag, den 19. d. Mts. fand die JahrcsVersammlung der fiisn B"V und in Verbindung mit dieser ein B BVD im Rahmen einer glänzenden Festlichkeit statt. Alljährlich kommt es bei dieser Gelegenheit so recht zum Aus »ruck, daß unsere Stadt doch noch eine wirkliche BAI Tl? ^8^V''2 ist, da diese Feier eine solche Garde von D'IDDI! vereinigt, wie sie selbst hierzulande ntcht überall so leicht zu finden ist. Oberrabbtner F u ch s z leitete die Feier mit einem geistvollen halachschen Vortrag über die beendete rin. Es sprachen noch über das gleiche Thema: unfer V21- Herr Rabbiner Ztmmetvaum, Verelnsrabb. Herr S. P 0 l l a k, Vorstand der Gemeinde, Herr S. U l l m a n n, Bürgerschulöirektor Herr Jacob Gabel. Geradezu Aufsehen erregend war die schwungvolle Rede des Herrn Rabb. Dr. Josef D 0 h a n y, der in geistreicher Weise das ganze Material der behandelte. Die Feier war eine höchst gelungene und dauerte diese jnatts PtP UllStD' an der etwa 150 Personen teilnahmen, bis spät nach Mitternacht. Personalien. Berlin, 27. Febr. Der bisherige stellvrrtcetende Präsident der Deutschen Konferenzgem ünschast der A. I. U., Herr Justtzrat Max Fuchs in Berlin ist zum Präsidenten, Herc Geheimer Mediztnalrat Profeffor Dr. Landau in Berlin und Herr Rabbiner Dr. Werner in München zn stellvertretenden P-ästdenten der Deutschen Konfercnz-Gemetnschaft gewählt worden. Hnlberstadt, 26. F br. Am B'^ptP 'B p*VP haben wir eine Frau zur letzten Ruhe bestattet,' deren Tod in den weiten Kreisen ihrer schmerzlichen Widerhall finden wird. Frau Henriette Epstein, die Gattin des allvrrehrten Herrn Jakob Epstein ->V dem sie über fünfzig Jahre die liebevollste, t.eaeste Gefährtin war, und die Tochter des Halberstädter Klausrabbtners Gerson Josaphat des unvcrgeffrnen großen Talmudistcn ist nach Jahren schwersten Leidens im 71. Lebensjahre in die Welthtnübergegangm. Ein Leben voller Frömmigkeit und Menschenliebe, voll Herzensgüte und Seelenhohett ist mit dieser Frau zu Grabe getragen worden. Mit einer unendlich großen und innigen Hoffnungsfreudigkett für jeden kommenden Tag har ste die schweren Schickungm ihres Lebens heldenhaft ertragen, denn ein unerschütterliches, herrliches Gottvertrauen geleitete fie auf ihrem borneme chen Wege. Eine Freurdn der Armen und Bebrückien, eine Helferin in Rot und Leid und eine Trösterin für die in Schmerzen Gebeugten ist fie in langen Jahrzehnten gewesen, bis daS Siechtum sie aufs Krankenlager wa ft und fie mit leidvoller Entsagung auf das Ltebeswtrken ihres Lebens verzichten mußte. Die Herren Rabbiner Dr. I. Auerbach und Rabbiner Nobel gcdachten im Stcrbchause und auf dem p"pQ in erschütternden Worten deS vorbildlichen Lebens der Vollendeten, mit der ein Kind des alten Halberstabt von uns gegangen ist. Bres'au, 26. Febr. Wic werden ersucht, den, Nachruf auf die Heimgegangene Frau Fanny Kober y") nachzutcagen, daß an der Bahre außer den Sühnen auch Herr Räbbtner Dr. R 0 s e n t h a l als Freund der Fämiite einige die Persönlichkeit der Verstorbenen charalterisierende, warm empfundene Worte sprach. Breitenbach a. Hcrzberg, 27. Frbr. Die jüdische Gememde dahier wäh'ts dcn Lehrer S. Katzen st ein in Arnsberg zum Lehrer der israelitischen Volksschule, welche Stelle. infolge Ablebens des bisherigen I chaverS, L. Oppmh llm y'XT, va'ant war. Niedeuste n, 27. Febr. Dem Lehrer Abraham in Sa zkotten ist zum 1. April die hiesige, durch Pensionierung drs Lehrers Heiser erledigte Schulstelle übertragen worden. Bayreuth, 26. Febr. Die Leitung der Elementarchule zu Burgkundstabt wurde auf Vorschlag der! »artigen Kultusverwaltung von der Kgl. Regierung von Obersranken dem Boiksschullehrer Herrn I. B t e r s ch t l b in Altenkundstadt übertragen und zwar für die Dauer der Beurlaubung deS Herrn Haup lehrers Löbenstern. Geroda (Ujt.), 20. Febr. Die großen materiellen Anforderungen, mit der die hiesige Gemeinde den Neubau e v Q r v 9 b d n h r l, ü d L x\ h bi » m vi öi hi U C sä se ze Jl st« fei Jl er di de ev S M en E m 2' lei he ut de A ra B sei sp § de eir üb f » ■1 rmm