Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 52 (1911)
- Issue
- Heft 3 (19.1.1911)
- Date
- 1911-01-19
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
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Sette 14. Rr. 3. Der JSraeltt. 19. Januar 1911. fOr in ntaratntill ist die Redaktion nleht TBraotvortlleb; Insbesondere Ist es anselillessllehSaclie der Leser, die tonlnseratents) fnrtiaitanftn Fipfahiangeii rltnellerVaren oder sonsttneAnnaten reWensgesetzIlellen Charakters auf ihre Zuverlässigkeit zu prflfen unsomi nDQiwj!§ ä 4 I I lluillu! bcrgeMtcUt unter streng ritueller Aufsicht de« Ehrw. Hamburger Oberrabbinats und Sr. Ehrw. Herrn Rabbiner Dr. Kohn in Ans« bach. — Pdlnil sowohl wie auch Polnonn (Pflanzen-Butter. Margarine) sind gänzlich frei von tierischen Fetten, daher gemäss Rabbinatsattest für Milch« und Fleischspeisen verwendbar. Alleinige Produzenten: H* Sdrilnib & Cie. A.-6., Homburg-Mannheim« General* Depot für Süddeutschland: David Bauer, Franbfurt a. M., Böraesfrafle. 14697 Realscttnle der Israel. Religionsgesellschaft. 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Carlebach.!■»***«» Winter anfenthalt 1 %J'*J im Erholungsheim Stobwibuette Sanatorium^ »Bimt Bad Soden a. laanos Prosp. durch S. veith. Tel. 54. Wir machen hiermit darauf aufmerksam, daß wir für diejenigen (15852 Mazzoth auder Firma Josef Marcus in 3urgsteinfurt die religiöse Verantwortung trage«, bei deren Packung unker 1P27I mit den RabbinatSstempeln beiliegt. Bei Bestellungen ist deshalb stets ausdrücklich darauf hinzuweisen. Kan-rabbintr Dr. §8-, Dadbiner Dr. Kräder. P. 8. Ehalloh must «och genommen werbe». Kab Gm». Altre«. Hans I. Ranges. Unter Aufstcht Sr Ehrw. Herrn Bez.-Rabb. Dr. Weingarten TaS ganzeJahrgeöffn. empf.sich fvez. z. Ausrichten v. Hochzeit. Couverts schon D.4VH. an bis zu den feinst. AnSführ.; eleg. gr. Saal grat. Menu-AuSwahl mit PreiSang. steh, zur Verfügung. Einz. unt Aufstcht siebend. Hotel hier am Platze. Telefon 38. Besitzer: Bug* Ooldflecb. ..- - - - - — Jerusalem — Jaffa “iw Hotel Kaminitz iw Streng orthod. rituelle Verpflegung. Haus I. Ranges. 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Ander L8b und Schifa Adlerschen Braut» Ansstenerstifinng in Karbach sind Pro 1911 die Renten« anfälle im Betrage von ungefähr Mk. 700.— an eine iSraelitfche Braut, welche im Königreich Bayern ihren Wohnsitz hat and deren sittliches und religiöses Verhalten ein gutes ist» zu vergeben. Unter den Stiftung-berechtigten haben Doppelwaisen, nach diesen einfache Waisen den Vorzug. Bewerberinnen haben ihr schriftliches Gesuch bizum 31. Mai d. I. bei der unterfertigten Kultusverwaltung einzureichen. Dem Gesuche sind beizufügen: 1. ein Geburtszeugnis, 2. eine Bescheinigung über die Zugehörigkeit zur israelitischen Religionsgemeinschaft, 3. der Nachweis über rechtskräftige Verlobung unter Angabe der Personalien de- Verlobten und de- Zeitpunktes der in Aussicht genommenen Verehelichung, 4. ein Nachweis über den Wohnsitz in Bayern, 5. ein vom KultuSvorstand ausgestelltes und von dem zuständigen Distrikts-Rabbiner beglaubigtes Zeugnis über sittliche und religiöse Führung, 6. der Nachweis, ob die Eltern noch leben, verneinendenfalls die Sterbeurkunden, 7. ein Geldbettag von 1 Mk. Gesuche, welche später als am 31. Mai d. I. einlaufen, werden nur drin berücksichtigt, wenn sie vollständig find, oder wenn ihre Vervollständigung bis zur Verleihung des Rentenanspruches tunlich ist. 15285 Die Rentenverleihung erfolgt nur unter der Voraussetzung der vollzogenen Eheschließung im Kalenderjahr der Gesuchflellung. Karvach, B.-A. Marktheidenfeld, den 17. Januar 1911. ((Unterfranken) Die israelitische Kultasoermaltaag. D. GrnnervaU». K. SUb-rnrnn«. Unt. Aufs. Sr- Ehrw. d. Herrn Rabb. Dr. Carlebach, Leipzig. Kleine Probesendungen kön nen geliefert werden. 5* Zu Milch und Fleisch zu essen. William Abraham Radebeul-Dresden, Fabrikstr. 2/4 Aufruf. Dar Städtchen Salate», Kreis Poniewiefch, Gouvernement Kowno, an der kurläudifche» Grenze, 8 Meilen von der Gouvernementsstadt Mitau entfernt, ist ein Raub der Mammen geworden. Auch sämtliche unversicherte Habseligkeite« des Ortsravvinets, Robbt Ch. S Levita«, u. A. seine sehr wertvolle Bibliothek, sind von dem mitten in der Nacht gewüteten verheerenden Elemente total vernichtet worden. Der als hervorragender Talmudist bekannte und einer angesehenen Familie entstammende Rabbiner befindet sich mit seinen zahlreichen Familiengliedern, die bei dem großen Brandunglück nur mit dem Lebe» davonkamen, in einer mehr als traurigen Lage. Die örtliche momentane Hilfe war leider, infolge des allgemeinen Unglückes, eine wenig befriedigende. (12236 Es ergeht daher an die stets opferfteudigen GlaubenSgenoffen die innige Bitte, diesem BllPn BNtt in seinem außerordentlichen Unglücksfalle helfend beistehen zu wollen. Gütige Darbringungm nimmt gern entgegen Herr Rabbiner H. Nnrock, Mita», Kurland, Rustland. MT Bei Bestellungen oder sonstige« Bedarfs« fälle« bitte« wir ««fere verehrt. Leser, stetdie Inserenten unsere» Blattes z« berücksichtigen. -WH 856439