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Der Israelit · 1897-12-16 · Heft 99 (16.12.1897) · page 21

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Journal
Der Israelit
Volume
38 (1897)
Issue
Heft 99 (16.12.1897)
Date
1897-12-16
Page
– (sequence 21)
Language
German
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r 1899 s XXVNI. iaki-gsng. D Organ für Börse, Handel itttd Jndnstekr. 8 Erfchenu zweimal wüchenltrch ('lRontaq u. 5Dounei)lafl). 5 Die nunmehr im 28. Jahrgang erscheinende Frankfurter Börsenttnd Handelszeitung ist «in gewissenhafter Förderer solider Eoprtalsanlage, ein rüstiger Kämpfer gegen Schwindel und unsolide Speculation. ü Durch ihre zuverlässige, unabhängige und sachkundige 8 Berichterstaktung über alle Vorkommnisse auf dem Gebiete 8 der Börse, deS Handels und der Industrie hat sich die fl Frankfurter Börsen» und .Handelszeitung in! Geschäfts- und Capilaliftenkre sen er, t geochnre L t llu' g erworben. Jede Nummer emhält zahlreiche, sorgfält-g redigirte, ausführliche Besprechungen aller Eefchti- 8 nungen auf finanziellem und kommerziellem Gebiet: 8 eine zuverlässige, reichhaltige und anregend geschriebene 8 tvrrthschafMche Rundschau, Leitartikel, ein üder- 8 sichtliches Conrsdlatt und rn Tabelleir dir täglichen 8 Eoursbewegunge« der wichtigsten Börsenwerth''. Als H wöchentliche Extra-Beilage bringt die Frankfurter 8 Börsen und Handrlszeitnng eine übersichilich ariangrerte, zuverläisige und oallsiänvrge Derloosungs- 8 Lifte, die sich ganz besonderer Beliedihe«r erfreut und 8 für jeden Capita>isten geradezu unen'beh'lich ist. Jn- 8 serater Die 6 spaltige Petitzeile oder deren Raum 30 §| Pf. — SlvonnementS zum Preise von Mk. 8,50 incl. 8 Postausfchtag pro Quartal nehmen jämmtl. Postan statten 8l deS In- und Auslandes entgegen; bei dir»kter Franko- D Versendung durch unsere Exped. innerhalb der deutschen 8 PostgebieteS M. 3,2b pro Quartal. 8 Probrnummern gratis und franco. M (Post-Ze tungS-Lipe Nr. 2531). 8 Die Expedition jj der »Frankfurter Börsenu. HandelSzeitrrng". Bitte! '.k nivv V'iiN NI71L1 — NV2 2Vk1 Eru 68 Jahre alrei,'goitergebene^ Talinudlfl d r noch nie die Gabe eineS St«' blichen in Anspruch zu nehmen THj D*11 “ittQ runo ’V1? ttb gcnöth'rgt war, ist durch langwierige Krankheit seiner Frau und nun. in Folge seines eigenen WassersuchtletdenS, derart in große Noth und herbes Elend gera hm, daß er heute — mon kann mit vollem Recht sagen — nicht daS tägliche Brod zum Esten und und nur rin uvthdürftiges Gewand zum bekleiden tP'Q'?} "tOI 71DSO 2N7 hat. Derjeibe richtet daher auf diesem Wege an alle Wohlthaken übenden und edklherzigen Glaubensgenossen dir inständige Bitte, ihm durch Zuwendung von materiellen Untrstützungen beizustehen, damit er an seinem Lebensende nicht elendlich verkümmern muß. Unterfertigter ist gerne bereit, gür. Spenden in Empfang zu nehmen und sie dem Bittsteller, über dessen dieS'eit. Ansuchen von glaubwürdiger Seite warme Befürwortung vorliegt, znzu, senden. Gesinnungsgenossen! Helfet bald diesem würdigen Greisenbruder! Ihr seit ja barmherzig! Ihr übet hier eine wahre n^DS msD. Lehrer Pollack, C. B., i" Maiktbreit a. M., Bayern. Auch die Geschäftsstelle dss. Blattes ist gerne bereit. Gaben u. Nr. 6871 in Empfang zu nehmen und weiterzubesördern. Snnoncen-^x{>editton IRudolf iYIosse .Frankfurt a. JA- Kaiser-Strasse 1. Bezirks-Fernsprecher 112 Annoncen aller Art werden zu den gleichen Original-Preisen wie in den Expeditionen der Zeitungen selbst zur prompten Besorgung entgegengenommen. — Bei grösseren Insertions- Aufträgen Einräumung höchster Rabatt-Sätie. Kosten-Anschläge, Kataloge etc. etc. kostenfrei. Originelle Entwürfe für Annoncen werden bereitwilligst geliefert General-Agentur für Mainz und Umgegend: Fr. Oelhafen, Nachf. (O. Schneider). i In meinem Verlag erschien David Speie*, Historische Erzählung von S. Kohn, Verfasser van Gadriel. sZwel Bände vroch. Preis M. 3.50.) DaS Erscheinen eines Werkes eines so beliebten Dichters, wie der Genannt-, der erst anläßlich senus 70. Geburtstages von der gelammten jüdischen Welt und von den ersten nichtjüdischen literarischen Capazitöten so begeisterungsvoll gefeiert wurde, bildet stets auch in den weitesten Kreisen ein Ereigniß, namentlich und ganz br sonders, wenn es sich um «neu jüdischhistorischen Roman tyanbelt, tn mityem Genre der berühmte Verfasser des „Gabrie." widerspruchslos vollkommen unerreichbar ist. Auch in diesem seinem neusten Werke finden sich alle Vorzüge vereint, die seine Schöpfungen auszeichnen. Eme hochanregende spannende Handlung, getreue Schilderung des Lebens während des dreißigjährigen Krieges, lebendige Darstellung echter Gottesliebe und Glaubenstreue, Scenen voll dramatischer Wirksamkeit, v-reinen sich zu einem Ganzen von vollendeter Schönheit. Das Werk reiht sich „Gabriel", der den Ruf seines Autors von Pol zu Pol trug, gleichwerihig und ebenbürtig an. A. J. Hofmann, Buchhandlung, Frankfurt a. M. *K).

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