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Der Israelit · 1897-11-25 · Heft 93 (25.11.1897) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
38 (1897)
Issue
Heft 93 (25.11.1897)
Date
1897-11-25
Page
– (sequence 12)
Language
German
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. *•r r.-rTT-- —" f*T'*,v:^ 1770 Vermischtes. Bukarest Ter zumeist aus Reservisten bestehende Verein eingeborener Juden protestnt gegen die geplante Ausschließung der außer Rumänien kein Vaterland besitzenden, aber doch als Fremde behandelten einheimischen Juden vom Rechte des Militärdienstes. Ud«t. Vor kurzer Zeit wurde hier ein jüdisches Hospital eröffnet, welches Mr. B. Menahem Mesfa der hiesigen Gemeinde zur Erinnerung an das Diamant-Jubiläum der Königin Victoria gemacht hat. Das Grundstück für daS Hospital hat die Regierung dem Spender gratis überlassen und auch bereitwilligst die lleberwachung durch die Samtätsbehörde der Negierung zugesagt. Das Hospital hat 10 Betten und dürfte für die hiesige jüdische Bevölkerung von 2826 Deelen vollkommen genügen, Briefkasten der Expedition U H. in W: Erste Annonce kostete Mk. 3.2b, die zweite Mk. 2 75. Alb. Abraham TO? w»rst- und (Inh.: Herrn. Abraham) Liclschwaare» Fabrik. Cölrr, .'tiestrinz: Ehrw. He r Rabb. Peil^nphiihl 19. D'. Plato. Cöln. Gcgr. 1857. <ftsn7 >Dampfbetrieb. wm~ Mnzeigen. _ Für de» folgenden Thril ist bic Redaktion nicht verantwortlich. Der üb. ganz Deutschland verbreitete Cossmann’s gebr. Java-Kaffee bietet daS beste und erfrischendste Getränk« Derselbe L sollte in keiner Haushaltung fehlen. Mir V. Pfund Packet au 80, 85, 80, 85 n 100 Pfg. Channkalenchter in Messing gearbeitet, für Kerzen oder Oel eingerichtet, letztere mit Oelrinne versehen, solid und dauerhaft gearbeitet, versendet gegen vorherige Einsendung des Betrages oder mit Nachnahme von Mh. 3.— in feinerer Ausführung Mk. 4 — incl« Frankozustellung, nach allen Orten Deutschlands u. Oesterr.-Ungarn. A. Rothschild, tetr. LMM UH, Frankfurt am ]Hain. (6684 Dringende herzliche Bitte! Eine arme, allen Mitteln gänzlich entblößte Familie, welche früher bessere Tage ge'ehen hat und nur durch unverschuldetes U glück in diese traurige Lage gekommen ist, bittet edeldenkende GlaubenSbrüdrr um güi. Unterstützung. Die Tochter, welche sich die größte Mühe g'rbt, wenigstens etwas zu verdienen, fühlt sich nun durch Kummer und Entehrung krank, und kann sie ihren alten E tern auch keine Stütze mehr sein. Wir wenden uns daher mit der innigen Bitte an unstre theneken'Glckuben-gkNofsen,- daßjeder sein Scherflein beisteuere, ''tuch'dttL^grbtzr' Eülöd za: lindern! Gewiß wird 18 euch der X Mapenmrhl. Wir erlauben uns hiermit u> serer geehrten Kundfchaft anzuzeigen, daß wir wiederum im Monat SM Dezember, nachdem untere Mühle von mehreren H rrn Rabbi,,en einer genauen Besichtigung unterworien worden ist, mit der Fabrrkation unseres Mazzenmehls für nächsten Peßach beginnen werden. Dieselbe pcfchieht unter strengster Aussicht der von obigen Herren W Rabbinen hierzu bestimmten Schomrim. Unser Mat- MM zenmehsi das schon seit Jahren in einem großen Theile -5£ Deutschlands eingeführt, ist unter allen anderen Fa-. ED brikaten das beliebteste, weßhalb wir uns auch von Jahr zu Jahr eines immer größeren Absatzes zu erfreuen haben. (6681 d Damit wir alle unsere Kunden prompt und aus- reichend bedienen können, richten wir an diese die dringende Di'te. uns die uns zugedachten Aufträge W Möglichst bald mkommrn zu lassen. Lndwigshafen am Rhein, im Novemb. 1897. G Ludwigshafener Walzmühle. 0 Big* Kaufmann. rmo Tsn npna Ein uns wohlbekannter der eine große Familie, 12 Kinder, und eine kranke Gamn zu ernähren hat, lebt seit Jihren in großer Noth und herbem Elend. Derselbe ist wirk ich Eurer Unterstützung würdig. Glaubensge'offen! Helfet dirsem nommen Lehrer, Ihr seid ja barmherzig! rVDpH wird Euch dafür in das Buch des frend vollen, la> gm u. gesunden Lebens einfchreiben CD1? ü"riDl rDl£3 ,“W1: Spenden unter Nr. 5598 empfängt gern und übersendet dem Bittsteller die Geschä'tsstelle dss. BlaneS. Theure Glanbensgenoffe«! Erne hochangesehene, gamtJie ist durch GotieSwillen iNSi Unglück: gefommrir,. daß sie picht «jnmal in? piant^Ä ifi, eine Wohnung zu miethen und muß der armen Christen.wohnen. Oeflnet,' iheure Glaubensgenossen, Eure ^milden Hände, der. l. Gott wird Euch lohnen. ' Jffr th'ü^ esiw Spenden nimmt die Geschäftsstelle dieses Blattes unter Nr. 8493 entgegen.

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