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Der Israelit · 1897-06-28 · Heft 51 (28.6.1897) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
38 (1897)
Issue
Heft 51 (28.6.1897)
Date
1897-06-28
Page
– (sequence 14)
Language
German
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: ,u - 998 ff/Uäft für mein Schniit- W waarengeschä't einen tüchtigen Detail - Reisende». Derselbe must Waarenkenntnisse besitzen und darf nictt unter Sb Jahre sein. Samstag« und Feiertage streng geschlossen. Ofser en erbitte an (3648 Mathias Reu, Wtlh rmstorf bei Ofüruberg. (Luche für ut. Gähn, ^14 Fahre alt, kräftig, welcher 4 Klassen der Handelsfch. Münchens abfolvirte, eine KehrlingSstelle in e. Tamst und Feiertage geschl. Manufaet. oder Wollw. Geschäfte Engros oder Detail und erbitte Oss. unter Ehister l8. 36io an die Gefchäftsst dfs. Blattes. /Lehr gut erzog-n. Mädchen, 18 Jahre all, dos Vorkcnntnisse im Kochen besitzt, sucht Stelle bei guter, jüd. FamitU als HauSmLdchen oder Ttllhe brr Hausfrau. Erst. ’CTTer.eu sub 3622 an bie Geschärtsstellr dfs. Bla te8. CVrt der israelit. Gemeinde Simmeru, Rheinprovinz, ist die Stelle nne« Religion-' lehrers, Borbeters und Schächters weil der bis jetzt amttrende Eultusbeamle, da Ausländer, nicht mehr fungiren dort, sofort zu besetzen- Fester Gehalt Mk. 700. Neben-Einkommen Mk. 5,00, nebst sre er, möbl r er Wohnung. Bewerbungen mir von Deutschen, unt. Beifügung von Zeugnissen, sind cit den Üii erzeichnelen zu richten. Seminaristisch gebildete Bewerber wsrden bevorzugt. Ad. Emanuel. (3627 HklMHS-Gkslllh. Für ein Mädchen von 28 Jahren, mit 6000 Mark baarcr Mitgift, nebst guter Aussteller, aus hochachtbarer, streng-religiöser Familie, häuslich, anspruchlos und ge'chäfistiichiig, angenehmes Aeußere, wird paff. Parthie gesucht. Wlltw-r in guten Verhältnissen nicht ausgeschlossen. Gest. Offerten, nicht anonyme, erbeten unter R. 3597 an sdte Geschäftsstelle dss. BlatteS. Antr nf! flfm jüngst verflossenen Pessachfesie hielt der h'esige Perein + 1 Mask.l el Dal seine Generalvetsammluvg ab. Der Vereinssecretär erstattete den Bericht über die Thätigkeit des Vereines seit seiner vor zwei Monaten eifolgten Begiündung. die Anzahl der Besuche, di« der Vereinsarzt ganz unentgeltlich, und z»m Theile für die halbe Taxe (25 Kr.) gemacht, die Medicam nte, die durch den Verein den Armen unentge tlich oder für den minimalen Preis voit 10 Kr. verabfolgte. Vieles hat der Deren in bieftr kurzen Zeit geleistet, um dem unheilvollen Treiben der Missionärs /ntgegknziiNtten. Auf richtiger Dank gebührt dem Vereinsarz e, d r unhr als seine contractliche Ve.pstichtnng, als treuer, eifriger F-eund sei-ieS Volkes und Glaubens leistete. Wir sind b>s jetzt ans die geringen Monatsbeiträge der h efigen Vereinsmi'glieder angewiesen, die aber k.utm zur Deckung der Kanlleispes n, Po'.ti rc hinreichen, so daß wir für Honoiar d.S Arz es, für Medicam nte und sonstige ^edn ftuffe ganz ohne M ttel stnd. Wir geben uns aber der H ftiinng hin, daß nnse, e wohl hängen Mnbn'ider unser frommes Werk kräftigst unterstütz n werde». In unserer Stadt haben die Seelenfänger ihre Netze ansgebreitet, indem sie zwei Missionshäuser errichteten und zwei Aerzte unentgeltlich in jüdische Häuser senden, die aitch Medicamente kostenlos verih ilen, wodurch sie nach gewohnter Art Jndenbekehrnngeu vollbringen. Es ist die große unttr unser» Brüdern herrschende Arinnth, die dieselben zwingt, diese Aerzte zu consnltiren und hie-mit dem moralischen Verde brir in die Arme laufen. Wir haben die Einrichtung gettoff.n, daß bei jedem Kranken abwechselnd je 2 BereinSmitglieder als Wärter einen Tag lang zu suvg ren haben, waS um lo nothwendiger, weil die meisteit alleinstehende Alte sind, die i n Krankheitsfälle ganz verlassen dastehen. Es ergeht dahe an alle Edlen Israels die Bi >e: ')£ hm et Theil an dieser großen Liebesrflicht, verschaffet uns d e Mittel, um dem um sich greifenden Uelel biv M-ssionäre Enthalt zrt thun, ans daß wir den Arzt houoriren, Medrcanr'nte unentgeltlich vertheilen, OpttationSinst-mmente anschaffen können. Herr Dr. Salvendi, Bezirksrabbiner in Dä'kheiir a. d. Haardt, Bayern, ha', die Freu dlichkeit, für unfern Verein ernlang-nde Spenden uns zusühren zu wollen. Adresse für directe Geldsendnirgen: Sanl Zipris in Ealla (Palästina) für Eomite MaSkil cl Dal nr Satrü. 3635 Safed, im Ijar. C>it Ihrer jüngsten Nummer macht ein „Peritas" auf den Ge- <3 brauch von IIL'^-Seife be,w. deren Herstellung aufmerksam. Doch hierin können meine wer.hen Kunden und diejenige», d e es werden wollen, sehr beruhigt sein: ich tabncire nur koscher- Seife und wurden meine LocaUiäten schon öfters von orthodoxer Seite aus besucht und stehen jederzeit zu genanntem Zweck offen. Mich bestens empfohlen haltend, bitte von nachstehenden Referenzen Notiz zu nehmen. (3533 Hugo Guggenheim, Koscher-Keifen-Fadricatilm, G a i l i n i) e n (Baden). M Auswärtige Referenzen. ® Tie Herren Dr. Hildesheimer—Berlin, Dr. Gönn arm—Baden, Dr. Löwenstein—Moßbach, Dr. Kahn—Fulda, Dr. Eohn - Basel. Bockenheim-Frankfnrt a. M. ^anatorlim für tSraelir. Rrrvenletdende - Wafferheilanstelt. — Electrotherapie. — In der Nähe einet hübschen WaldeL. — Am Fuhr deS Taunus. - Arzt im Haufe. — Bei komfortabler Einrichtung mäßige PensionSprerle. StähereS enthalten bie Prospekte. (4368 Dr. med. G. Nosenban« in Frankfurt a. M Heirath. Tuche für eine Verwandte, 32 Jahre alt, äußerst tüchtig und von angenehmem Aeutzern, Mitgift «00« Mk., einen tüchtig. Gefchäftsmann, wenn auch Viehhändler oder Metzger. Gest. Ost. unt. s. v. 3644 an die Geschäftsstelle dfs. Bl. <T\ie durch den Weggang des ersten Kantors und Schächters sreigewordene Stelle soll bis zum 15 Sep' tember c, besetzt werden. Festes G halt 1300 Mark, dazu sceie geräum'g; Wohnung und nicht nitbedeutende Nebeneinkünfte. Reisekosten werden den zum P obevorwage Berufenen erstattet. Schriftliche Meldungen unter Beifügung der Zeugnisse sind bh zum 20. Juli c. zu richte» an den Vorstand d. Synag.-Gemeinde: Rawitsch (3654 Mll üö. WiAllbrii aus besterer Familie, welche das Gymnastum besuchen und eine gewistenhafte religiöse u. erziehliche Beaufsichtig, erhalten sollen, stnden Aufnahme u. Pension in de nr Hause des Rabbiners in ein. größeren Provinzialstadt d. Provinz Posen. Ost. nnt. Nr. 3454 an die Gefchäftsst. dfs. Bl. /rresttcht zum solort'gen Ein- 424 tritt ein junges, tüchtiges Mädchen, ans achtbarer Familie, zur Stütze der Hausfrau. Salair nach Ueberenckunft. Familienanschluß zugesiLert. Frau Siegmnnd Levy, Jever i. Olvenburg, Bahnhosstr. (3624) Kkkbllil (DftCUÖC | Kotet Krank. Restaurant streng Schöne Zimmer mit Aussicht auf's Meer. Mäßige Preise. 28 Bd Van Iseghem.

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