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Der Israelit · 1897-03-15 · Heft 21 (15.3.1897) · page 11

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Journal
Der Israelit
Volume
38 (1897)
Issue
Heft 21 (15.3.1897)
Date
1897-03-15
Page
– (sequence 11)
Language
German
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401 die Generalversammlung des fast ganz aus russischen Handwerkern bestehenden Vereines statt, an der unser Oberrabbiner, Zadok Kahn, theilnahm. Mit vollem, liechte feierte derselbe die Leistungen der „Prevoyante" und sprach dein Vorstände, den Herren Meyerson, Leebaum, Vramsen x. seine Anerkennung aus. Der Verein hat im letzten Jahre eine Einnahme voll 7 06:; Fralies und eine Ausgabe von 3 126,70 Frcs., so daß auch die Kasselwerhältuisse erfreuliche sind. Vermischtes. < Frankfurt, 11. März Herr Fricsländer, Oberlantor der Jsr. Rcligionsgesellschaft, dahier, erhielt anlästlick seines iojährigen Dienstjubiläums den Kronenordcn IV. Klasse. Briefkasten der Redaction. Westprentzen. Die Vorschriften über Pidjan Ha-Ben, die allerdings noch nicht „Ans der Mode gekommen sind", sondern von den gesetzestreuen Israeliten heute noch so streng wie vor Jahrtausenden gehalten wurden, finden Sic in icder Tesillah (Siddiiist soivohl .Nödelheiiner ivic Mainzer Ausgaben. B in R.r Angesragtes Buch „Der Indcnstaat von Dr. Herzl ', ist in M. Breitenstein's Verlag in Wien, Währingcrstr. erschienen. H- W in #l.i Der Titel des ungefragten Buches lautet.' „Die Stipendien an den deutschen Universitäten." (fiit Handbuch für Studierende. Mit einem Anhang: Das studentische Leben in Deutschland, Desterreich, der Schweiz, stiustlnnd und Frankreich, nebst einer Anleitung und Formularen zu Beiverbnrlgsschreibeu aller Art. Nach amtlichen Duellen bearbeitet und herausgegcbeU von einem Ilniversitätsbeamten. 0. Auslage von „Wie bewirbt man sich um Stipendien" Verlag von Gustav Fock. Leipzig. L. A. in Jablonowo Wenn die Pslanzenbutter nur aus Pflanzenfett besteht und unter strenacr Aufsicht hcrgegestellt ist, wie z. B. Laureol, so dürfen Sie dieselbe sowohl zu Milchals auch zu Fleischspeisen gebrauchen. Wenn dieselbe ohne Aufsicht hergestcllt, so dürfen Sie dieselbe überhaupt nicht geniesten. Was für eine Pflanzenbutter meinen Sie übrigens? Neumagen a. d Mosel: Neue Emailgesäße und solche, die nur für NOv gebraucht wurden, kann man zu NOS benutzen. Kalchern kann man Emailgeschirr selbstverständlich nicht. H I. in Diemeringen: Der fl.N p'is findet wie gewöhnlich Morgens statt. Die NlipO veranstaltet man erst om Abend nach der n?\3D. 22 Februar 1866 7. Adar 5626. M D N : Auch nach Entfernung des Blutstropfens darf man das Ei nicht genießen. B. Sch in Efchweilerr Es lägt sich dieses leicht verbessern. Jedoch selbst zu dieser Verbesserung bestellen Sie sich einen geübten "|SiD. Zeigen Sie demselben, wenn er dorthin kommt, auch die anderen O'">SO. Wenn Sie andere ODL'S O'"iSO haben, laincn Sic aus dem bctr. ISO nicht, bis der Fehler verbessert ist. TOn1?- Man beginne das Lesen der Tp'Zv erst mit Eintritt der Nacht. Wenn nicht Minjan ausfastet, darf man am y"n nicht lainen. I. G in W r Lassen Sie den pn pc von dem betreffenden s.-w nicht vornehmen. Thcilcn Sie uns bitte mit, ivclche Gründe der Betreffende hat, sich für einen j.“D zu halten. Brieskaften der Expedition. XL Eil.: Betrag von M. 9.6ü dankend empfangen. 7 Meter Sommerstofff. M. 1.95 Pfg. 6 Meter Lorten,rtnpiidtbr., besoml. haltbar für M. 8.80 Pfg. 7 „ MotisSPlmeliiinp, garant, reine Wolle „ 4.55 ,, st* wi■■al!.'rn(*uste Natte, Lenons, Etaminc, Granit, Pique, Cheviots, schwarze und weisse Gesellschafts- und Waschstoffe etc etc. in grösster Auswahl mul zu billigsten Preisen versenden in einzelnen Metern franco in’s Haus. Muster auf Verlangen franco. — Modebilder gratis. Versamlthaos: Oettinger & Co., Frankfurt a. M. Separat-Abthailung für Herrenstoff«, f lluxkin ■/.. ganzen Anzug M. 4.05 Pf. Cheviot z. ganzen Anzug M.5.86 Pf. war Mnzeigen. -am Für beit folgenden Theil ist die Redaction nicht verantwortlich' A^Nche .nun 1. Mai cHc Köchin, die auch rtwas Hausarbeit mir übernimmt. Rest-ctsi ende wollen sich melden bei (l?da B. M. Meyer, Schlangen. AlUche für meine Doch er, i6 Jahre alt, Pension in feinem, religiösen Hause, wo derselben neben gesellschaftlich in Verkehr Gelegenheit geboten M, sich in allen Häusl.ch.n Arbeit, n auszubllden. Bevorzugt wird eine Familie, wo 1—2 gleichaltrige Mädchen sind. Gest. Offerten unter K. H. 1613 an die Geschäftsstelle chs. Blattes. Eine sparsame Hausfrau findet schon nach einmaligem Versuche, daß sie den größten Vortheil hat, wenn sie ihren Bedarf in Kaffee nur von 6o88MAw'8 gehr. Java-Kaffee entnimmt. Bester und billigster. Per */r Pfund- Paeket 85, 90, 95 und 100 Pfg. Auf riDS unter Aufsicht Sr. EHrw Herrn Rabb. Dr. Frank in Köln a. Rh. ALchadchen gesucht der in bessennKrOsenSüddentschlands verkehrt. Gest. Osfnten ruuer Chiffre H. 8. 1618 an die Ge,chäftsst. d. Vlaltes. kräftiger Junge kann ^2, sys. m die Lehre treten bei Max Sützel, Mehgermeist er, Slt.hfr rt. b?fi tlCnü eile uns. Porzellan-Galairt.- u. Cpiuw.-Gesch. ein Lehrmädchen Uttt. günst. Beding, gesucht. (132a Ehrlich u. 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