Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 37 (1896)
- Issue
- Heft 4 (13.1.1896)
- Date
- 1896-01-13
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/2446951-2448608-2448613--41082-2490023- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
77 Anzeigen. Für den folgenden Theil ist die Redaktion nicht verantwortlich. Zur Aussteuer! Gänsefedern weiß m. Daunen ä Pfd. 1.50, dto. grau mit Daunen L Pfd. 1.50, ohne Schwanzu. Flügelfedern pr. Qualität Vers, in Postpack, von 10 Pfd. franko gegen Nachn.; S. Hillelsohu, Pläsichken (Ostpr.) 25a Israel. Heiratlien von 20- bis 300,000 Mark werden unter strengster Dis cretion vermittelt. (5 lr Off. unter 6. N. 2051 an Haaseusteiu tt. Bögler, A.G., Köln. ^Lin jung. Fabrikbesitzer, ^2^ vermögend, aus sehr angesehener und bekannt. Familie, in einer schönen Großstadt Norddeutsch!, wohnhaft, dem es infolge mehrjähr. Aufenthaltes im Auslande an Damenbekanntschafl fehlt, hofft auf diesem Wege seine bessere Hälfte zu finden. Bedingungen : feine, angesehene Familie, die junge Dame mutz hübsch, intelligent und gebildet sein. Größere Mi'gist erwünscht, dieselbe wird sichrr gestellt. Eltern, Verwandte oder Vormünder (Agenten verbeten) werden gebeten, ihre gefl. Nachrichten u. J. E. 5361 an die Exped. des Berliner Tageblatts, Berlin SW., zu senden. Gegenseitige allerstrengste DiScr. wird verlangt und zugesichert. _(27 a)_ KehrliW-Gesillh. ffiflr meinen Sohn, welcher O Ostern die Schule verläßt u. güte Schulbildung besitzt, suche ich in einer süddeutschen Stadt eine Stelle als Lehrling mit vollst. Pension i. d. Leder- Manufacturod. Confectionsbranche. Off. erbitte an 28 a) I. Güuzbnrger, Dresden, Flemmingstr. 22. 8ür m. Sohn, d. Ostern d. Sch. verl., suche e. LehrlingSst. in e. Produetenod. Gemifchtwaarengesch. in e. Prvz.-Stadt. Gefl. Off. an S. I. Polack Ww., Hamburg, alt.Steinw.67 (2ä) U Ailstils au alle Kaas-Freaadr! WDie Zahl der unglücklichen Kranken, die aus Mangel an Raum in dem allgemeinen Hospital „MiSgab-Ladach" keine Aufnahme finden können, hat in erschreckender Weise zugenommen. Die Hilfe, die wir in gewohnter Weise solchen Unglücktichen in ihren Häusern leisten, ist schon deswegen eine ungenügende, weil deren elende Wohnungen nur zur Steigerung der Krankheit beitragen. Angesichts dieses Elends hat der Vorstand des allgem. Hospital „Misgab-Ladach" trotz allen finanziellen Schwierigkeiten, mit denen dieses Spital stets zu kämpfen hat, im Vertrauen auf Gottes Hilfe begonnen, ein zweites Stockwerk zu bauen. Dasselbe ist schon bereits bis über den Fenstern gediehen; leider sind wir aus Mangel an Geld außer Stande, es vollenden zu können. Wir apelliren daher an den Wohlthätigkeitssinn unserer auswärtigen Brüder und Schwestern uns zu helfen, ein so wohlthätiges und heiliges Werk ganz vollenden zu können, auf daß es gleichzeitig eine Zierde für die jüd. Gemeinde der heiligen Stadt werde. In der Hoffnung, daß unser Ruf nicht erfolglos verhallen und daß jeder sein Scherflein dazu beitragen wird, seinen Namen in diesem heil. Werke zu verewigen") zeichnet in aller Hochachtung. Der Vorstand des allgem. Jsr. Hospital „MiSgab Ladach", Jerusalem. '»DT1Ü DN3 Yrr Dfim TNlÖtP pnr o*o /rntp w* dkj »onrö dk: ♦.Töm Auch ich bestätige die Worte des verehrlichen Vorstandes und schließe mich seiner Bitte an, mit dem Wunsche, daß dieser Ausruf die verdiente Beachtung finden? möge, zum Heile von vielen Unglücklichen. Jacob Saul Eljaschar, Oberrabbiner von Palästina in Jerusalem. Die Expedition dieses Blattes ist gerne bereit Gaben unter^Nr^4320 entgegen zu nehmen und weiter zu befördern. *) Wenn uns ein Wohlthäter mt einer einmaligen Spende von 860 Mark erfreuen wird, werden wir aus seinem Gelde extra ein Kranken-Zimmer errichten, das seinen werthen Namen zu ewigem Andenken tragen wird. 6l>er sogleich od. später ein in 'Y Küche und Hausarbeit erfahrenes streng religiöses Mädchen oder alleinstehende Frau zur Führung des Haushaltes bei zwei einzelnen Herren gef. Off. nebst Gehaltsansprüchen unter 241 beförd. d. Exped. d. Blattes. OLehufs Heirath suche f. m. 'V' Schwäg. geb. schöne liebensw. intressant. Dame, 28 I., aus anges. vermög. Familie, vorl. 10,000 Mk., später mehr, gutsituirt ält. (isr.) Herrn auch Wittw. Strengste DiScretion. Off. u. 223 a. die Exped. dss. Blattes. (^ie israelitische Gemeinde Ahaus (Westfalen) sucht zum ersten April oder auch zum sofortigen Eintritt einen seminaristisch gebildeten Lehrer. Mit der Stelle ist Kantoru. Schochetdienst verbunden. Anfangsgehalt 900 Mk. Nebeneinkommen ca. 300 M. nebst freier Wohnung. Bewerber mit Ttap von einem orthodoxen Rabbiner wollen sich mit Zeugnißabschriften an den Unterzeichneten Borstand wenden. M. Bendix. (213 Fürimein Moaetoattten- M-AurttttWrzrWfl suche ich einen tüchtige« 8— Detailreisenden. Solche, die mit Erfolg für AuSstattungSgefch. gereist haben, erhalten den Vorzug. Eintritt sofort oder baldigst. (6b A. H. Rothschild, Breiten. Edle GllMdkllsgknosskll! Ein braveS jüd. Mädchen, das ein echt jüdisches Hotel begründet hat, dem eS jedoch wegen ungenügender Geldmittel, und da eS seinen alten kranken Vater zu verpflegen hat, waS ebenfalls große Summen schon gekostet hat, schwer fällt, dieses Hotel wie beabsichtigt, weiterzuführen , bittet hochherzige Glaubensgenossen um Unterstützung. Die Exp. d. Bl. ist gern bereit, Gaben für dasselbe unter 198 in Empfang zu nehmen und weiterzubefördern. Heirath. Für nt. Schwester, Waise geschäft8tücht.,'in gesetzt. Jahren, aus gut. Fam. u. etwas Verm., suche pass. Parthie. Wittwer m. Fam. nicht auSgeschl. Gefl. Off. unter C. 47 an Rudolf «ofse, Breslau. (30a Hllsg Wärterin bei Kranken ++ und Wöchnerinnen empfiehlt sich, zu mäßigen Preisen.^ g| Frau G Beudix, Cleve. (220