Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1895-06-12 · Heft 47 (12.6.1895) · page 27

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
36 (1895)
Issue
Heft 47 (12.6.1895)
Date
1895-06-12
Page
– (sequence 27)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
95% known words query
IRI
…/2446951-2448559-2448603--40909-2489842
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Uebertrag . . 46 406 50 Pacht an die Regierung j. 1.700 — Obstgärten. 2.945 70 Gemüsegarten. 4.620 40 Baumschulen. 3.990 55 Weingärten. 5.537 85 Ackerbau '.2.014 — Meierei'. 768 70 Ställe *. 2.870 15 Hühnerhof. 188 75 Höfe “Gräben, Wege. 1.232 85 Ankauf von Material.2.66125 Mobilar für die neuen Zögtinge . . 1.291 50 Zusammen . . 76.228 20 Einnahmen. Aus deu Obstgärten. 2.945 70 Aus den Gemüsegärten. 4.620 40 Aus den Baumschulen. 3.990.55 Aus den Weingärten und Kellereien . 11.016 85 Vom Ackerbau. 2 056 25 Aus der Meierei. 3.272 35 Aus den Ställen (Zuwachs, Milch und Dünger) . —.W. 3.012J80 Aus dem Hühnerhof. 280 20 Von den Höfen, Gräben und Wegen. 214 20 Pension der zahlenden Schüler . . 3.250 — Subvention des Herrn S. H. Goldschmidt 1.114 30 Subvention der Anglo-Jewish"Association (Zweig Manchester) *. . 1.250 — Geschenke. 200 — Zusammen . . 37.223 60 " Zur. Verbesseruung des Grundbesitzes. Urbarmachung'tür die Rebeneultur . 4.368 85 Urbarmachung für die Baumschulen . 112 40 Anlegung eines Orangengartens . . 6.453 80 Verbesserung des Weinkellers . . . 672/60 Verschiedene Bauten. 1.030 85 Anlage eines Maulbeerfeldes. . . . 860 50 Anlage einer Mandelcultur . . . . 974 35 Subvention des Herrn 8. H. Goldschmidt 1.114 30 Beholzung von Hügeln.2.110 — Diverse. 280 50 Zusammen . . 17.97815 Rekapitulation. Aus gaben. Ackerbaubetrieb, Unterricht und Unterhaltung der Schüler.... . 72.275 45 Keller und Möbel. . 3.952 75 Verbesserungen des Grundstückes. . 17.978 15 Zusammen . . 94.206 35 E in nahmen. Einnahmen des Betriebes . . . . 31.409 30 Pension der zahlenden Schüler. . . 3.250 -— Subventionen und Geschenke^. . . 2.564 0 CO Zusammen . . 37.223 60 Einnahmen des Ackerbaubetriebes . . 31.409 30 Ausgaben des Ackerbaubetriebes . . 31.058 15 Ueberschuss . . 351.15 Gewöhnliche Ausgaben. 76.228 20 Einnahmen der Anstalt u. Geschenke 36.109 30 Defizit . . 40.118 90 Gesammtausgaben. 94.206 35 Gesammteinnahmen. 37.223 60 Defizit . . 56.982 75 -Gr<3>r£)- Briefkasten. Oberrab. 8 8. in JF, Ich werde n"’N nach wie vor bemüht bleiben, Ihre in der heiligen Stadt so segensreich wirkenden Anstalten nach Kräften zu fördern. C. B. in 8. Ich bitte Sie höflichst, in Zukunft stets die Spendenliste mit dem Gelde zugleich einznsenden, da sonst mancherlei Unzuträglifhkeiten bei der Buchführung dadurch entstehen, wenn zwischen dem Erhalten der beiden viele Wochen verstreichen. — 9f. B. in Cr. Ich bitte wiederholt höflichst, den kleinsten Werthbetrag selbst nur per Post-Anweisung oder in einem „eingeschriebenen“ Briefe zn senden, da leider auch in der jüngsten Zeit viele Briefe meiner Correspondenten nicht an meine Adresse gelangt sind, was mir mancherlei Unanebmlichkeiten verursachte. M. P. in K. E. It. ist eine Arme, wie Tausende Andere in «I. und den anderen heiligen Städten, und wenn jeder Dieser Bettelbriefe, wie Sie einen solchen von Jener erhalten haben, ebenfalls zu Hunderten in die Welt hinaus senden wollte, könnte das jüdische Publikum in Deutschland geradezu verzweifeln. Zur Ehre der Bewohner von p*riN jedoch sei es gesagt, dass nur ein geringfügiger Theil derselben auf solch’ entwürdigende Art ihren Leben»* unterhalt zn beschaffen suchen. — A. J. D habe ich für das Ihnen gesandte „Souvenir“ 2 M., E. L. 1 M. angewiesen. W. A. in t. Sie erweisen mir einen Gefallen, wenn Sie in Zukunft die einsendenden verschiedenartigen Spenden gefälligst so verzeichnen wollten, wie Sie Ihre jüngsten Sammlungen demnächt gedruckt finden werden. Für Ihre Bereitwilligkeit znr Erfüllung meines Ihnen brieflich kundgegebenen Wunsches besten Dank! J. W. in B. Ich habe Ihre geehrte Zuschrift sehr lange vermisst, und war darum von Ihrer am 17. April letzthin erhaltenen Sendung nm so freudiger überrascht. Hoffentlich lassen Sie mich künftig öfter etwas hören, was mir äusserst angenehm sein möchte. — 8. P. in W-ff. Die Ihnen auf Ihren Wunsch am 14. März d. J., postlagernd“ gesandte Empfangsbescheinigung über 15 M. kam am 17. April mit der Postbemerkung „Nicht ab geholt“ wieder zurück. Cr. H. in T. Ich danke bestens für Ihre freundliche Zusage, für die heilige Sache fernerhin bemüht bleiben zu wollen, und bitte ich nur wiederholt höflichst, dass dies mindestens halbjährlich einmal der Fall sein möchte! Die 12.04 M. werden ganz nach dem kundgegebenen Wunsche der Spender verwendet werden. —

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.