Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 36 (1895)
- Issue
- Heft 27-28 (4.4.1895)
- Date
- 1895-04-04
- Page
- – (sequence 18)
- Language
- German
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r -v- 548 thätigkeitsanstalten, 200 M wurden der UnterstützungSkaffe für jüdische Lehrer, 150 M. dem Alterversorgungshause, 200 M. dem Seminaristenverein und 300 M. dem Komitee für Ferienkolonien, das unterschiedslos auch jüdische Kinder berücksichtigt, überwiesen. Am 2. Februar hatten bereits die Herren Emil und Siegmund L. Mayer unabhängig von dieser Stiftung dem Magistrale der Stadt 1200 M. und dem der Nachbarstadt Linden 200 M zur Vertheilung an Arme an diesem Tage, an welchem im vorigen Jahre der 27 Sch'wat fiel, übersandt. Zu einer Gedächtnißfeier im Hause des Verstorbenen hatten sich alle Verwandte und einige nähere Freunde eingefunden. Der ergreifende Vortrag der bei der Todtenfeier üblichen hebräischen Gebete durch Herrn Oberkantor Lmhardt. sowie die gehaltenen Reden, in denen die Verdienste des Verstorbenen, sowie die Liebe und Verehrung, die er genoß, zum vollen Ausdruck kamen, verliehen der Feier einen ernsten, würdigen Charakter. Mehr als Worte ehrt ihn jedoch die Thatsache, daß fast alle von ihm bekleideten Verwaltungs¬ und Ehrenämter auf seine beiden Söhne, die bereits genannten Herren Emil und Sigmund L. Mayer, übergegangen sind. Aus dem Rabbinatsdistrikt AuSbach. Da mir von verschiedenen Seiten die Mittheilung wurde, ich würde allgemein als der Verfasser des Installations-Artikels in diesem Blatte gelten, so erkläre ich hiermit, daß ich weder Urheber noch Einsender weder des fraglichen Artikels noch anderer derselben Gattung bin. Ich übe übrigens die Gepflogenheit, meine Einsendungen mit meinem Namen zu vertreten. H. Oppenheimer, Leutershausen. Bs. Paris Herr Rabbiner Weiß köpf hielt am 28. Februar einen Vortrag über den Streit zwischen den zwei großen Gelehrten des vorigen Jahrhunderts, Rabbi Jakob Emden und Jonathan Eibenschütz, der so stark besucht war, daß viele Zuhörer in dem überfüllten Saale keinen Platz fanden Herr Weißkopf hat auf vielfaches Ersuchen eingewilligt, den Vortrag noch einmal zu halten. ir 4* ii | e i g e n. Für den folgenden Theil ist die Redaction nicht verantwortlich. PrlvMllvlksSrFMevkraMtzettk« von vr. Rlumenldai, Frauenarzt, Darmftadt, Herrngartenstraße 37. Für riiuclle Verköstigung ist Sorge getragen. Näheres durch die Oberin. (4392 ranDnft« Männer u. Frauen m. allem Zubehör, vorschriftsmäßig gefertigt. liefert (47 60 E. Eschwege, Bamberg, Wäschegeschäft. Lehrer-Gesuch. An der hiesigen Gemeinde ist die Stelle eines Lehrers, Vorbeters und SchochetS zu besetzen. 1691 Die Stelle ist mit M. 8—900 (ohne Nebenverdienste) dotirt. Semiuaristisch gebildete Bewerber wollen sich baldigst unter Beifügung ihrer Zeugnisse an den Unterzeichneten wenden. . Xanten, Rheinprovinz, 18. März 1895. Der Vorsteher: Adolph Oster. Vr. JoSFache Handelsand Realschule mit Pensionat in 'pfnnaffaM bei Darmstadt. JUligtöft ßkrrtrtzmrr tutd irttaiUdj* Artrdtldrmr. (3335 vorzügliche Referenzen. Mäßige Preise. Nähere» durch Dr. Barnafi, Direktor. Monat Weschir. Sobernheim, Bingen a. Rh. Gründliche häusliche, wissen schaftttche u. gesellschaftliche Ausbildung junger Mädchen. (4060 Rrlstubel-GM. Für ein geschlossenes Galanteriewaaren -EuZ-ros-Geschäft in Frankfurt a. M. Bewerber muß in dieser Branche schon gereist haben. Offerte unter Nr. 1766 an die Exped. d. Bl. erbeten. Aür ein am Samstag streng ö geschlossenes Eisenwaaren- Eugros Geschäft, wird per sofort ein Lehrling sowie angehender Commis gesucht. Off. unt. Ll. 8. 1776 an die Exp. b. Bl. ^eirathsparthien werden durch Veine vertrauenSwerthePerson, die in den feinsten Kreisen eingeführt ist, unter strengster DiScretion vermittelt. Offerten unter A. A. 100 Nürnberg postlagernd, Postamt I. 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