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Der Israelit · 1894-12-28 · Heft 101 (28.12.1894) · page 18

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Journal
Der Israelit
Volume
35 (1894)
Issue
Heft 101 (28.12.1894)
Date
1894-12-28
Page
– (sequence 18)
Language
German
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1918 Anzeigen. Für den folgenden Theil ist die Redaction nicht verantwortlich. Verkaufsstellen sind durch Schilder erkenntlich. 05, 90, 05,100 Pfg. p. V2 <Gb. Pscket.^ A.Coss mann, Köln-Deutz. fwjgj Bitte, verlangen Sie den vielfach höchst prämiirteri Cossmann Java-Kaffft Soeben erschienen und in allen bedeutenderen Buch Handlungen vorräthig: Die LiLrkio-rr. Eine Sammlung ausgewählter Artikel von C. Aldenhoven, L. Bamberger, L. v. Bar, Th. Barth, B. Becker, A. Bettelheim, M. Brocmel, A. Fitger, V- G>ldemeister, E- Heilborn, F. Mauthner, Alexander Meyer, Th. Mommsen. P. Nathan, E. Schiff. P. Schlenther, R. Virchow, I. V- Widmann. 220 Seiten in Octav. — Preis: 1 Mark. — Nach bisherigen Pretzurtheilen: „Ein appetitliches und geschmackvolles Bändchen, das da eben aus der Preffe kommt." (Berliner Börsen-Courier.) „Ein höchst unterhaltendes und intereffantes Buch, . . . ein wahres Schatzkästlein geistvoller Gedanken." (Berner Bund.) „Der^ deutsche Journalismus kann aus das Büchlein stolz sein." (Weser-Zeitung.) „Jeder einzelne Artikel ein kleines Kabinetstück an Stil und Reichthum des Inhaltes." (Hamburger Fremdenblatt.) t „Ein sorgfältig und feinsinnig komponiries Bild der distittguirten Journalistik unserer Tage." (Kieler Zeitung.) „Abwechslungsreicher, reizvoller kann eine Sammlung kaum aussallen." (Danziger Zeitung.) „Alan wird nicht leicht eine gleiche Fülle geistiger Anregung in einem Buche von so geringem Umfange finden." (Königsbg. Hartung'sche Zeitung.) „Fast alle diese Perlen sind in das Gold eines graziösen seinen Stils gefaßt. In der That, diese Schriftsteller können schreiben." (Rostocker Zeitung ) Neu eintretenden Abonnenten der Wochenschrift Die Natron (Abonnementspreis pro Quartal Mk. 3.75) wird d. Sammlung a. Wunsch gratis übermittelt. Die Expedition der „Nation" _H. S. Hermann, Berlin S.W., Beurhstr. 8._ S. HfünchliKnseii. Baumeister, Köln a. Rhein, 224« ) für Stinnanacttb.^-tk«. 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Obschon der Zusatz „Pfennig" nicht wörtlich zu nehmen war, koten diese billigen Unterhaltungs-Zeitschriften, abgesehen von den oft schauderhasten Holzschnitten, mit welchen sie „geschmückt" waren, doch reichen Stoff zur Unter haliung und Belehrung. Wie in so manchen Dingen, hat es auch hier die Generation von heute viel besser. An die Stelle der Pfennig-Magazine sind zwar Groschen-Heste getreten, aber was will die kleine Preiserhöhung bedeuten gegenüber der Fülle des Gebotenen, ganz abgesehen von dem gesunkenen Werthe des Gelbes. Ein solch gediegene? billiges Unterhaltungsblatt (vierteljährlich 13 Hefte ä 10 Pf.) ist die jetzt im 8. Jahrgang erscheinende „Jllustririe Wochenschrift <ur Haus und Familie" (Verlag von Wolf & Wagner in Dresden, Postamt 8). Jedes Heft enthält 20 Seiten großen Formates. Den vortrefflich zusammen gestellten Inhalt bilden spannende Romane und Novellen beliebter Autoren, launige Humoresken, Mittheilungen über berühmte Zeitgenossen und Bilder aus der Tagesgeschichte, Räthsel, Preisaufgaben u. s. w., alles reich und gut illustnrt (jährlich gegen 500 und mehr Illustrationen). Eine humoristische Beilage wechselt mit einer Beilage für die Hausfrau „Mode und Heim" ab. DaS Blatt ist durch jede Sortiments- und Colportaqebuchhandlung zu beziehen, wie auch durch d e kaiserlichen Poftanstalten (eingetragen in der deutschen Postlifte unter Nr. 3206). Abonnements Ciniadung auf den Bayerischen Landvoten in München. Angesichts des bevorsteheirden Jahreswechsels entbieten wir allen unseren bewährten Freunden und Lesern die herzlichsten Giückwünsche zum Neujahr mit der Bitte, unserem Blatte immer weitere Lesekreise erschließen zu helfen. Die in dem letzten Jahre ganz unverhofft hoch gesteigerte Anzahl der Abonnenten gab uns den besten Beweis, daß es für Biele ein Bedürfnis ist, ein Blatt zu besitzen, durch welches sie in gediäugtestcr Kürze von allen Vorkommnissen und Ereignisse!', uiuerrichtet werden. Auch hat unser Grundsatz, von jeder Partei das Gute zu nehmen und das Schlechte nicht zu erwähnen, uns viele Anerkennung verschafft und so soll es auch im kommenden Jahre unser Bestreben sein, die Geneigtheit unserer verehrl. Leser uns zu erhalten und zu vermehren. Dadurch, baß der Bayerische Landbote die ganze Woche über aufliegt, haben auch Inserate einen großen Erfolg und bitten auch deshalb ihn fleißig zu benützen. Die Redaktion and Expedition.

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