Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 35 (1894)
- Issue
- Heft 77-78 (27.9.1894)
- Date
- 1894-09-27
- Page
- – (sequence 38)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2446951-2448412-2448483--39396-2487544- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
2. Die Spenden-Liste, mag sie selbst noch so bescheiden sein, nicht auf dem Coupon der Postanweisung, sondern auf einem Blatte Papier verzeichnet einzusenden. 3. Für die Spenden-Liste niemals die jüdische Currentschrift in Anwendung zu bringen, und falls die Spenden für verschiedene Rubriken und Zwecke bestimmt sind, sie auf ebenso vielen einzelnen Blättern zu verzeichnen. 4. Nur wo eine Spezialbescheinigung unbedingt nöthig, — beispielsweise zu Belegen bei Gemeindeakten u. dgl. mehr — eine solche zu verlangen, sonst jedoch davon gütigst absehen und das sofort, oder einige Tage nach der gemachten Geldsendung erhaltende neueste Spenden-Verzeichniss als Empfangsbestätigung betrachten zu wollen. 5. Mit der Veröffentlichung der eingesandten Spenden stets einige Geduld zu haben. Nicht bloss die alphabetische Reihenfolge, die, der leichteren liebersicht wegen, bei den Ortsnamen eingehalten wird, sondern auch der Umstand, dass die „Spende n - Ver ze i chn i sse“ aus verschiedenen Gründen schon einige Wochen vor ihrem Erscheinungsdatum gedruckt werden, ruft öfters eine Verspätung in der Veröffentlichtiiti|^Qfencher Spenden hervor, die sich beim besten Willen rüelbsh umgehen lässt, unveröffentlicht bleibt aber^E»st die geringfügigste Gabe nicht 'E - ' Die gütige Beachtung dieser htzschoißMM Bitte von Seiten meiner geehrten Herren Comsponaefrten würde mir viele unnöthige Mühe und Zeitverlust etapäjren, eine Rücksichtnahme, die gewiss jeder billig Denkendetftls eine vollkommen berechtigte und dringend gebotene beSfödraen wird. Jedem sie mir Gewährenden schon im herzlichsten Dank dafür! Auf viele an mich aus Russlana ergangene Anfragen erkläre ich hiermit, dass ich freudig bereit bin, alle daselbst für die verschiedenen russischen in DMnK und 3wJ"DÖ"ta oder für sonstige palästinensische Zwecke gespendeten Summen ohne jeden Abzug ihrer Bestimmung zuzuführen. Uebersicht der Einnahmen und Ausgaben des Jahres 1893. Einnahmen. Cassenbestand am 1. Januar 1893 .... 31k. 8592.27 Jahresbeiträge.. 1909.51 Geschenke.0750.25 „ für Decentra-lisation.288.00 „ für Arzt und Apotheke .... ,, 207.30 Jahresbeiträge für Arzt und Apotheke . . „ 1136.78 Einnahmen „ „ ,, ,. . . ,, 275.88 Zinsen.. 222.21 Für M. A. i'Adelsohn).. 131.— Zur Auszahlung.. 3485.92 31k. 20050.72 Ausgaben. An 31. Adelmann in Jerusalem gesandt . . Jlk. 13417.35 Gehalt des Arztes in Jerusalem .... 2800.— Für Arzneien ,., . . . . 018.15 „ Nähmaschinen.„ 325.15 Unterstützung an 0 junge Leute .... ., 1070.70 ., des Arztes in Hebron ... „ 100.— ,, an 31. C.. 30.— Spesen .,, 901.52 Auszahlung in Tiberias für den Arzt . . ,, 337.92 an 31. A. (Adelsolm).324.37 „ an K.. 25.— an den Verein zur Erziehung jüdischer Waisen in Palästina, Sitz Frankfurt a. 31.. 149.21 Auszahlung an d. ,.jüd. Presse“ in Berlin . ,, 22.80 ,, an das Kinderheim in Diez . „ 7.00 Cassenbestand am 31. Dec. 1993 . , . . „ 5926.95 31k. 26056.72 Nur auf diesem Wege! i ansn naiB i™uis6 T T T T : Allen theueren Freunden, allen liebwerthen Bekannten in der Nähe und Ferne wünseht aus Herzensgrund ein recht glückliches neues Jahr Dürkheim, Y'nm Familie Dr. Salvendi. «nAUAiioi A nfiAn.(JaoaIiOAna ft—\foin7