Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 35 (1894)
- Issue
- Heft 38-39 (16.5.1894)
- Date
- 1894-05-16
- Page
- – (sequence 37)
- Language
- German
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98 L. M. K. in B. 4 M. Lorsch. Durch Lehrer M. Jaffs 4 M. Lesse«. Durch Lehrer S. Fabian 5 M. Mehring (Mosel). Aus R. I 3 M. Mendt. Durch Lehrer Sam. Schiff 5 M. Osterode. Aus R. I 4 M. 0. G. in 8. 3 M. Pfungstadt Director Dr. Barnaß 4 M. Rexiugen jvät ja 0.70 M. 8. L. in 8. (Jahresbeitrag) 10 M. Schildberg. Aus R. I 15 M. 8. 8. in B. 4 M. Treysa Durch Lehrer M. Rothschild 5 M. Wresche«. R 8. 6 M. Für die taff. Flüchtlinge in Palästina und das Hospital "TO in Jaffa. Dreißigstes Berzeichniß.*) Ermreuth Durch L. Ermreuther 3 M. Eich b. Worms. Juda Guthmann 5 M. Filehne. Durch Frau Auguste Schweriner 4 M. Freudenthal. Durch H. Loewe 4 M. Heidenheim. Durch Lehrer Wetnstock 4 M. Heidenheim. Durch Josef M. Gutmann 4 M. Jchenhauseu. Aus R. I 10 M. Kattowitz, Oberschlesien. Durch Rabbiner Dr. Cohn: L. Altmann 6 M. Löckuitz. Frau Johanna Meirowitz 5 M. Leudershausen. Durch Vorstand M. Rens 13.20 M. Lanterburg. Jules Halff 5 M. Lorsch. Durch Lehrer JaffH 4 M. Myslowitz. Aus R. I 4 M. Meudt. Durch Lehrer Sam. Schiff 5 M. Mardors b. Schweinsberg. Frau Rosa Weinberg 3 M. Mannheim. Aus R. I 3 M. Nentershausen. Bz. Cassel. Durch Vorstand M. I. Oppenheim: Von sich 2, B. Emanuel 0 50, M. Oppenheim kl. Sohn 0.30, Samuel Heilbrunn 0 30, Geld von Friederike und Bertha Oppenheim 3, zus. 6 10 M. N. 0. in P. 3 M. Obbach. Durch Vorstand Michael Schloß 15 30 M. O. 8. in L. 4 M. Oboruik Koschmann Wreschner 4 M. Pfungstadt. Durch Director Dr. Barnaß 5 M. Prenzlau. Durch L. Marcuse: aus der Ge. meindekasse 15 M. Rohrbach b. Heidelberg. Durch Vorstand N. Gutmann 6 M. Reicheusachse«. Durch Lehrer H. Bachrach 4 M. 8. L. in 8. 5 M. Schweinsurt Aus R. I 6 M. Für das Lehrerseminar in Cöln. Worms. August Scheftel: rückständiger Jahresbeitrag seines seligen Vaters Leopold Scheftel pro 1893, 30 M. Die Ebene des Philisterlandes. (I. Fortsetzung.**) Das Land der Philister selbst ist der fruchtbarste Theil Palästinas und eines der fruchtbarsten und besten Länder der Erde, das unter einer arbeitsamen Bevölkerung und guten Regierung ein wahres Paradies sein könnte. Der Küste entlang dehnen sich meistens Sanddünen aus, wo nicht die Mündungen der Flüsse deren Bildung verhindern; dieselben erstrecken sich mehr oder weniger landeinwärts, mindestens eine Viertelstunde, höchstens jedoch zwei Stunden, namentlich zwischen Esdud und Jebna. Die Sanddünen dienen als Weideplätze •) S. Nr. 509. **) 8. Nr. 507. und nähren allerlei Gestrüpp und Gesträuch, deren Zweige in Medsclidel zur Brunnenseil-Fabrikation verwendet werden. Brunnenseile von zwanzig bis dreissig Meter Länge aus Baumzweigen geflochten, fand ich bisher nur im Lande der Philister. Die Wurzeln werden als Brennmaterial verwendet. Der grösste Vorrath findet sich zwischen Esdud und Jebna, und wird meistens nach Jaffa zu Markte gebracht. Die Sanddünen weiden von Halbbeduinen bewohnt; am bekanntesten ist der Stamm £lbu Stier eh zwischen Esdud und J eb na. Nur vier Flussmündungen durchbrechen die