Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 34 (1893)
- Issue
- Heft 99 (14.12.1893)
- Date
- 1893-12-14
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
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188» N it zeig e n Für de« folgende« Th eil ist die Redaetio« nicht verantwortlich. S.&D.LÜWENTHALSilberwaaren l76) Frankfurt a. M„ Zeil 25, Israel. Cultnsgegenstande. Z Heiraths-Gesuch. "(5irt solider junger Mau«, Jsr., auS guter Familie, mit bescheidenem Vermögen, 28 Jahre alt, mit der Eiseu- «. Metallbrauche vollständig vertraut» sucht mit 30 Mille pasteude Parthie. Einheirathung in ein Geschäft der gleichen Branche in Süddeulschland bevorzugt. Off. u. K. 3015 an Haaseu- »tein & Bögler A -G., Frankfurt a. M. (Xn hiesiger Gemeinde ist die Stelle eines ReligionSlehrers, KantorS u. Schächters baldigst zu besetzen. Fixes Gehalt M. 600, Schechita Mk. 300 bei freier Wohnung und Feuerung. Einem tüchtigen Manne ist Gelegenheit zu Privatunterricht geboten. Seminaristisch geprüfte, unverheirathete Bewerber wollen sich unter Bei fügung ihrer Zeugnisse bei dem Unterzeichneten Borstande melden. Burgebrach, 10. Dez. 1893. 7748) Moritz Goldmauu. ^^ie Stelle eine- Borbeters, verbunden mit der Ertheilung deS hebräischen Unterrichts, ist sofort in hiesiger Gemeinde zu besetzen. Gehalt beträgt Fixum M. 700. Auch Nebenverdienste werden zugesichert. Bewerber ledigen Standes werden berücksichtigt. Gesuche mit Zeugnissen versehen sind sofort einzusenden. (7746 Der Vorstand der israelitischen Gemeinde Epreudliugeu in Rheinhesfen; _Ludwig Schloß._ /gine gut empfohlene, jüdische Dame, VT gesetzten Alters, welche durch den Tod ihres bisherigen Principals, dem sie fast 9 Jahre als treue und sorgsame Haushälterin gedient, zum 1. Oktober dfS. I. außer Stellung gekommen ist, sucht sogleich oder später ähnliche Stellung bei einzelnem Herrn oder Dame, auch in Familie. Gest. Anfragen an Moritz Oppenheim in H o y m._(7758 gLei Unterzeichnetem kann ein iSraelit. v Mädchen gegen geringes Honorar bürgerlich und fein kochen lernen. Jfaae Sander, Worms, 7763)_Hardgasse 10._ /gilt junges Mädchen, welches alle HauSarbeiten versteht, sucht Stelle in kleiner Haushaltung. Offert, unt. Nr. 7750 an die Exp. d. Bl. erbeten. uche per sofort ein durchaus tüchtiges in allen Hausarbeiten erfahrenes braves Dienstmädchen in kleine Familie nach einer Großstadt des Rheinlands. Offert, nebst Zeugnihabsch. snd G. 7755 an die Exp, d. Bl. erbeten._ Auf wiederholte Anfragen sehe ich mich zu der Erklärung veranlaßt, daß daS Lötet <tes grands bains in Montreux, dessen Besitzer mich wiederholt ohne meine Genehmigung als Referenz ausgegeben hat, meiner Aufsicht nicht nutersteht. Basel, den 7. Dezember 1893. 7743)_Rabb. Dr. A. Cohn. lEQ MaurallM “IEQ H. Kulb, öfuffaavf, Gymnastiimstr. 23 5 Minuten vom Bahnhof den jüdischen Reisenden bestens empfohlen. Gleichzeitig empfehle meine Fleischn. Wurstwaaren in prima Maare. (7757 Zangen behufs Zeichnens npHD? HüTU? von geschächtetem Kleinvieh durch Eindrücken auf dessen Zunge, leicht beweglich und leichte Fa^on, empfiehlt per Stück 4 Mark M. Myrthenbanm, 7516) Halberstadt. TKÖ TKÖ Restaurant S. Blau, Budapest, Laudongasse 1. Vorzügliche Speisen, die besten Weine, "|1DJ "iBOrD solche auch en gros. Daselbst sind sowohl Zimmer wie auch einzelne Betten reinl. u. compf. für Durchreisende stets zu haben. Ferner unterhalte ich stets ein reichhaltiges Lager aller Gattungen Selchwaaren, eigenes Fabrikat und zwar ausschließlich nur von Fleisch, welches unter Aufsicht der hiesigen orthodox jüdischen Gemeinde geschlachtet wird. DieSfällige Referenzen ertheilt das Rabbinat oberwähnter Gemeinde. Um geneigten Zuspruch bittet Obiger. (5255 Köchin gesucht. Eine iSr. Köchin m. gut. Zeug«., welche einem groß. Haushalte selbstständ. vorstehen kann, gegen hohen Lohn gesucht. Eintritt 15. Januar. Frau B. Gumpertz, 7752) Essen a. d. R., Limbeckerstr. 50. n einer größeren Stadt der Schweiz mit großem Fremdenverkehr ist ein in gutem Schwünge befindliches jüdisches Pensis-Restant auf sofort zu übergeben. Weitere Informationen erfolgen auf gefi. Anfragen unter Chiffre J. 5859 an die Annoncen-Expedition von mMfUlap 7761) in Zürich. imj» IW 121 Eine kleine Gemeinde ist trotz Aufgebot ihrer äußersten Mittel nicht im Stande für die Baukosten ihrer mpD (rituelles Frauenbad) auszukommen. Dte Nothwendigkeit dieses Bedürfnisses ist ja hinreichend bekannt. Der Vorstand bittet daher freundlichst, ihn durch eine Summe zu nnterstützen, damit eS ihm ermöglicht werde, für diese wichtige und heilige Gemeindeinstitution Sorge ttagen zu können. Referenzen von streng orthodoxen Rabbinern zeugen für die Wahrheit obiger Sache und ist die Exped. d. Bl. gerne bereit, Beiträge in Empfang zu nehmen und weiterzubefördern, sowie auf Wunsch den Nanren der Gemeinde zu nennen. J3 Eine durchaus tüchtige u. selbstständige Haushälterin gesetzten AlterS, sofort gesucht. Offerten unter Nr. 7769 an die Exp, d. Bl. erbet. ffirhftmritim vermittelt streng reell und Alylvlllylm diSeret in allen" Kreisen 7478) Frau I. Scheuer, Frankfurt a. M., Hegelstr. 21II.