Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 34 (1893)
- Issue
- Heft 89 (9.11.1893)
- Date
- 1893-11-09
- Page
- – (sequence 26)
- Language
- German
- Belongs to
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Stuttgart. Durch Prediger S. Abraham 5 M. 8. A. in P. 10 M. Uffenheim. Durch Lehrer A. Strauß 4 M. Windau, (Kurland). Salomon Sebba 5 Rubel 10.65 M. Weisendorf. Leopold Freundlich 5 M. Windeckeu. Durch Vorstand A. Heß 4 M. W. C. in L. 15 M. XIII. Burghaßlach Aus R. I 4 M. Bayreuth. Durch Lehrer S. Dachauer 5 M. Breslau. Durch Frau Fanny Kober 6 M. Branusbach. Durch I. Schiller 5 M. Berolzheim. Durch Lehrer H. Rosenbauin 6 M. Burghaun. Durch Lehrer Bachrach 4 M. Culm. K. Naumann 3 M. G M. in L. 4 M. Czaruikau. Durch Frau L. Schweriner 5 M. Culmsee. B. Levy 5 M. Cassel. Durch Frl. Frieda Rosenstein 4 M. G. K. in B. 3 M. Eberbach. Durch Frau Babette Mannheimer Erfurt. Durch Lehrer Goldschmidt 3 M. F. G. in H. 2.50 M. Freiburg. Frau Leopold Dukas 4 M. Fischach. Durch Lehrer I. Hirschmann 6 M. F. K. in 8. 3 M. Gießen. Recto 5 M. Hanau. N. N. 5 M. Kempen (Rhein). Frau Jsaac Können Wwe. 3 M. König. Durch Lehrer I. Ehumann 5 M. Krotoschiu. Sal. Daniel nnd Geschwister 20 M. Karlsruhe. Samuel Straus 248 M. Kattowitz. A. Fröhlig 4 M. K. B. in L. 4 M. Malsch. Aus R. I 5 M. Mommenheim. Durch Lehrer M. Luß 4 M. P. P. in A. 6 M. Pfungstadt. Durch Director Dr. Barnaß 5 M. P. H. in G. 5 M. Stuttgart. Frau D. A. Gutmann 3 M. Schweinsnrt. Aus R. I 8 M. St. Louis (Amerika). A. Kahn 3 M. Saden. Durch K. Münz 2.80 M. 8. 8. in M. 4 M. Uffenheim. Durch Lehrer A. Strauß 4 M. U. D. in F. 3 M. Windecken. Durch Vorstand A. Heß 4 M. W. A. in G. 4 M. Das Iiand Gilead. Fruchtbarkeit Gileads.—Brunnen Moabs.—Ein vielversprechendes Land. (Aus dem Werke „The Land of Gilead“ von Laurence Oliphant. In’s Deutsche übertragen von 8. Glaser in Jungbunzlau.) -*- -«- Ich hatte genug des Landes östlich vom Jordan gesehen, um mich zu überzeugen, dass es wirkliches Agrikulturland ist, der höchsten Entwickelung fähig, und dass die Ortsverhältnisse für Einwanderer besonders günstige sind, durch deren Kapital und Fleiss diese reichen Strecken einst noch sehr ergiebig sich erweisen und eine Quelle bedeutenden Einkommens für die türkische Regierung und zugleich Nutzens für Diejenigen, die sich hier zu wohnen und Geld und Arbeit daran zu wagen entschlössen, werden könnten. Die gewöhnliche Vorstellung von Palästina rührt von jenen Reisenden her, die das Land westlich vom Jordan durchforschten, wo die Gegend felsig und unfruchtbar ist, und die wenigen reichen Punkte, die es dort giebt, von der ansässigen Bevölkerung bereits bebaut werden. Canon Tristram sagt in seiner Topographie des heil. Landes (p. 312) ganz richtig: „Niemand kann Israels Erbland richtig beurtheilen, der den reichen Ueberfluss Gileads, aber auch die harten Felsen Judäas nicht gesehen, die ihren Ertrag nur als Lohn für stete Arbeit und Mühe geben.